Um die Sehenswürdigkeit herumgebaut

Neue Häuser in Tirana sind ja meist sehr farbig und ab und zu auch sehr originell ausgeführt, was die Gebäudekonturen betrifft. Manchmal erinnert es den Betrachter an Hundertwasser. Einige dieser speziellen Bauten scheinen auch sehr albanische Problemlösungen zu sein – nur eine kleine Herausforderung war es für die Architekten, wenn der Bauplatz schon von einer Sehenswürdigkeit besetzt ist.

In Tirana entsteht zur Zeit hinter dem Skanderbeg-Platz das wohl grösste Hochhaus des Landes, der »TID Tower«. Nicht nur der Turm, der nach oben breiter wird, ist eine spezielle Konstruktion. Der Gebäudesockel sollte eigentlich dort zu stehen kommen, wo sich das historischen Grabmal von Suleman Pascha befindet. Da dies zum bescheidenen historischen Erbe der Hauptstadt zählt, musste natürlich ein Kompromiss gefunden werden. Dieser sieht vor, dass das neue Hochhaus um das Grabmal herrumgebaut wird, indem vom neuen Gebäude ein kreisförmiges, dreidimensionales Stück »ausgeschnitten« wird, unter dem das Grabmal steht.

Grab Suleman Pascha

Grab Suleman Pascha

Eine sehr spezielle, originelle Lösung, wie sie wohl nur in Albanien realisiert werden kann. Das folgende Bild zeigt, wie sich das die Architekten nach Abschluss der Bauarbeiten vorgestellt haben.

TID Tower Projektskizze

TID Tower Projektskizze

Albaniens einzige Höhle mit eigener Website

In Reiseführern ist immer mal wieder was von tollen Sehenswürdigkeiten zu lesen, die zum Teil kaum zugänglich sind und schon gar nicht ausgeschildert oder beschrieben. Die Höhle von Pëllumbas hatte ich lange dieser Kategorie zugeordnet. Wie ein Besuch vor Kurzem zeigte, gehört sie jetzt dank holländischer Hilfe nicht zur zu den zugänglichen, sondern auch zu den sehenswerten Sehenswürdigkeiten.

Höhle Pëllumbas: Inneres 2

Höhle Pëllumbas: »Höhlenforscher«

Ich weiss nicht mehr genau, wie die Idee aufkam, diese Höhle zu besichtigen. Jedenfalls waren schon die Recherchen im Internet dazu eine positive Überraschung: Wer hätte schon gedacht, dass diese Höhle eine eigene Website hat: www.shpellaepellumbasit.com

Wenig später sassen wir im Auto und fuhren auf der Strasse nach Elbasan aus Tirana hinaus. Der Abzweiger von der Hauptstrasse war noch etwas schwierig zu finden (am Tag darauf stand da jedoch bereits ein – kleines – Schild), aber dann führten immer mehr Wegweiser zum Ziel. Im Dorf Pëllumbas standen grosse Tafeln mit Karten und ausführlichen Informationen.

Schnell hatte ein Cafébesitzer mit dem Mobiltelefon den »Guide« herbeigerufen. Und dann staunte ich wirklich: Jeder von uns erhielt eine Stofftasche zum Umhängen, in der ein Helm mit funktionierender Lampe steckte. Schnell ging es los den Berg hoch – an Eseln, Schildkröten und unzähligen Wegweisern vorbei. Positiv in Erinnerung blieben natürlich auch die Schilder mit den Hinweisen, man solle doch seinen Abfall wieder mitnehmen.

Höhle Pëllumbas: Wegweiser

Höhle Pëllumbas: Wegweiser

Wie Abramowitsch: Albaner kauft FC Bologna

Dass der albanische Geschäftsmann Rezart Taçi den italienischen Erstligisten FC Bologna gekauft hat, mag wohl manchen Westler überraschen. Weniger überraschend ist vielleicht, dass sich auch in Albanien mit Erdöl viel Geld verdienen lässt – genug anscheinend, um einen italienischen Fussballclub zu erwerben, wie gestern bekannt geworden ist.

Der 38-jährige Geschäftsmann, der in Italien studiert hat und Besitzer der albanischen Tankstellenkette »Taçi Oil« ist, soll einem Preis von € 20 Millionen bezahlt haben, wird gemunkelt.

Die Fans scheinen dem Albaner gegenüber nicht abgeneigt zu sein, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Sie hofften, dass der junge Unternehmer den Club wieder zum Erfolg führe. Dass ein albanischer Fussballclubbesitzer in Italien nicht auf Abneigung stösst, ist sicherlich ein gutes Zeichen. Anscheinend werden dort Albaner auch nicht mehr nur als zweitrangige Hilfskräfte wahrgenommen.

Alternativen zum Patt

Vor einem Monat haben die albanischen Stimmbürger ein neues Parlament gewählt. Noch immer wird über die Auszählung der Stimmen gestritten, aber das Unentschieden der zwei grossen Blöcke mit je 70 Stimmen steht wohl fest.

Dieses Patt wurde geknackt durch den Wechsel der vier Parlamentarier der LSI zur Koalition von Berisha – die Sozialistische Integrationsbewegung des ehemaligen Sozialistischen Premiers Ilir Meta hat sich der rechten Regierungskoalition angeschlossen. Das bewahrt Albanien zumindest vorübergehend von einer politischen Blockade. Denn die beiden grossen Parteien sind noch immer fest verstritten und unfähig, gemeinsam Lösungen für das Land zu entwickeln, obwohl die Positionen meist nicht weit voneinander entfernt sind.

Albaniens Politik ist mehr Personen- als Themen-bezogen. Berisha wird geliebt oder gehasst, die Sozialisten gelten für die einen als neue Hoffnung, für die anderen sind sie die ewiggestrigen Kommunisten. Diese Fragen scheinen mehr Wähler zu beschäftigen als die Parteiprogramme, die zumindest bei den beiden grossen Parteien sehr ähnlich sind: Bekämpfung der Koruption, europäische Integration und natürlich der allgegenwärtige »Wandel«.

Trotzdem bleiben die beiden grossen Parteien bestimmend in der albanischen Politik. Ein Schreiber in unserem Forum hat dies mit den folgenden Worten kommentiert:

»Albanien ist eine Demokratie und es gibt Alternativen zu Rama und Berisha…aber niemand hat die gewählt.«

Dies liegt wohl mitunter daran, dass die meisten Alternativen kleine Splitterparteien sind, die sich aufgrunf personeller Differenzen mal von den grossen Parteien getrennt haben und weder über eine grosse Basis, noch über entscheidenden Einfluss oder finanzielle Mittel verfügen.

Es fehlte den albanischen Wählern aber auch der Wille, ein Zeichen zu setzen. Die Hälfte der Wähler scheint ganz zu frieden zu sein und stellte der albanischen Regierung ein gutes Zeugnis aus. Und viele, die Berisha nicht gewählt haben, sind desillusioniert. Die Hoffnung auf verlässliche, anständige Politiker haben viele Albaner verloren – man hat sich mit ihren den korrupten Spielen der Machtbesessenen abgefunden.

Auch die EU, die diese Wahlen als Test für die demokratische Reife nehmen, scheint nicht wirklich überzeugt zu sein. Der Wahltag verlief zwar ruhig. Wahlkampf und die Auszählung der Stimmen waren aber allzu fest von Unregelmässigkeiten überschattet.

Luftfahrtgeschichte umgekehrt

Albanien hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt – nebst vielen anderen Bereichen insbesondere auch in der Luftfahrt. Auch dort kamen entscheidende Impulse aus dem Ausland. Aber in den meisten Bereichen sind es vor allem Albaner, die die Sachen zum Rollen brachten. Die Ansätze der 90er Jahre, als man glaubte, in Albanien mit Entwicklungshilfe und etwas Wirtschaftshilfe die Dinge zum Guten wenden zu können, sind längst überholt. Nebst grosser ausländischer Finanzhilfen sind es insbesondere albanische Geschäftsleute, die die Entwicklung vorantreiben.

Auch die albanische Luftfahrt wird schon längst nicht mehr nur von ausländischen Airlines bestimmt. Grösster Kunde am Flughafen Tirana ist die noch junge albanische Billigairline »Belle Air«, die die albanische Hauptstadt mit Prishtina und vielen Orten in Italien verbindet.

Als Albanien noch kommunistisch war, verfügte das Land über keine eigene Airline. Lange wurde Tirana nur von Airlines aus anderen sozialistischen Staaten angeflogen. Bis anfangs Mai 1986 die Swissair als erste westliche Airline den Flugbetrieb nach Tirana aufnahm. Die zu Beginn mit kleinen Saab-Citylinern der Crossair bediente Strecke, die zwei Mal wöchentlich bedient wurde, schien von Anfang an gut nachgefragt zu sein, wie die »Albanischen Hefte« damals berichteten. Schon damals versuchte die Airline ihren Kunden Albanien als Reiseland schmackhaft zu machen. Geschäftsreisende galten ebenfalls zum angepeilten Publikum. Im kleinen Flughafen von Tirana, wo pro Tag kaum eine handvoll Flüge abfertigt wurden, lief man noch zwischen Palmen und Blumenbeeten vom Flugzeug zum Terminal.

First Mail Flug SR 458

First Mail vom Flug SR 458 Zürich-Tirana am 4. August 1986

In den 90er Jahren entwickelte sich die Route nach Albanien immer schneller. Die Frequenzen wurden laufend erhöht, die Nachfrage war kaum zu decken. Die Swissair genoss bei den flugreisenden Albanern einen ähnlich hohe Achtung wie Mercedes bei den albanischen Autofahrern. Tirana blieb dabei eine abenteuerreiche Destination, von der viele Geschichten zu hören waren: Co-Piloten mussten an heissen Tagen vor dem Start Asphalt-Stücke von den Flugzeugreifen kratzen. Die Stewardessen sollen wegen allzu vielen anzüglichen Fluggästen nur für diese Destination eine Uniform mit Hosen gekriegt haben. Irgendwann wurde nur noch mit kleinen Jumbolinos geflogen, da diese die Triebwerke höher hatten, was weniger Gefahr durch Verdreckung auf der Piste barg. Und auch von Durchstartmanövern wegen Schafen auf der Piste war die Rede. Ein Freund konnte den Anflug einer Maschine aus Zürich im Tower miterleben: Der Swissair-Pilot hatte vom Fluglotsen die Landegenehmigung erhalten, war aber entgegen dessen Anweisung, die er für wenig sinnvoll erachtete, von der anderen Richtung gelandet. 1999 stellte die Swissair wie alle anderen ausländischen Airlines die Flugverbindung für einige Monate ein, als das amerikanische Militär während des Kosovokriegs das Zepter am Flughafen Tirana übernahm und diesen zu einer militärischen Festung verwandelten.

Verändert haben sich zwischenzeitlich nicht nur der Flughafen Tirana. Aus dem 50er-Jahre-Bau mit bescheidenster Infrastruktur ist ein kleiner, sehr feiner Airport mit modernster Infrastrukt und internationalen Standards unter deutschem Management geworden. Die Erfolgsgeschichte der Swissair nahm hingegen im Herbst 2001 ein abruptes Ende. Ein halbes Jahr lang flog die Nachfolgerin »Swiss« noch nach Tirana, bevor sie die Verbindung von Zürich einstellte. Weil fast alle Passagiere in Zürich umstiegen und zu anderen europäischen Destinationen oder nach Übersee weiterflogen, habe die Strecke Zürich-Tirana nicht rentiert.

Die »Albanischen Hefte« bezeichneten den Swissair-Flug 1986 als »erstklassige Verbindung«. Schweizer Flugreisende mussten ab 2002 darauf verzichten und in Wien, Budapest, Ljubljana oder Mailand umsteigen. Später kam noch München als weitere Variante hinzu, während Alitalia keine verlässlichen Flüge mehr anbot. In diese Lücke sprangen die Albaner mit ihren frisch gegründeten Fluggesellschaften – wobei zu hoffen ist, dass zumindest die jüngste albanische Airline weiter auf ihrer Erfolgswelle reiten kann und nicht bald ein ähnliches Schicksal erleidet wie die anderen, zum Teil beendeten, zum Teil seit Jahren kränkelnden Projekte.

Nach zahlreichen Destinationen in Italien, wo mehrere Hunderttausend Albaner leben, fliegt Belle Air seit gestern auch nach Zürich. Ob die vier Verbindungen pro Woche auch im Winterhalbjahr angeboten werden, ist noch offen. Ob eine Nachfrage in diesem Ausmass besteht, um wöchentlich vier Jumbolino-Flüge füllen zu können, ist auch fraglich. Es leben zwar viele Albaner in der Schweiz, aber die meisten stammen aus Kosovo oder Mazedonien und werden nicht nur in Albanien Urlaub machen wollen. Und die Schweizer sind noch immer sehr skeptisch, wenn es um Urlaub in Albanien geht – und noch skeptischer, wenn es um albanische Airlines geht, wie erste Reaktionen zeigten.

Auch ich werde vorerst kein Belle-Air-Kunde. Meine nächste Flugreise nach Albanien hatte ich schon gebucht, als ich von der neuen Verbindung erfahren hatte.

Belle Air am Flughafen Tirana

Belle Air am Flughafen Tirana

Albanien ist kein Thema

Blogger David Herzog beklagt sich, dass sich die Leser von seinem Blog »Substanz – Substanzielles aus Politik und Medien« kaum für sein Beitrag über Albanien interessierten. Das Interesse an Weltgeschehen rund um Albanien, das dazgehören möchte, aber nach Ansicht von David Herzog Europas letztes Entwicklungsland sei, sei anscheinend in der Schweiz noch sehr gering.

Schade – meine ich ebenfalls. Liegt wohl daran, dass die meisten Schweizer Mühe haben, Albaniens Nachbarländer aufzuzählen, dafür Hunderte von schlimmen Geschichten über Albaner berichten können. Albanien wird halt oft nur mit Vorurteilen verbunden und wohl nicht immer ernst genommen.

>> Albanien – ein Nicht-Thema

Unbedingt planlos reisen

Der Sommer steht bevor und damit auch die allgemeine Reisezeit. Immer mehr Touristen besuchen Albanien. Reisen ist in Albanien zwischenzeitlich viel einfacher und angenehmer, auch wenn das Land nach wie vor weit entfernt ist von einer »normalen Touristendestination«. Damit die Reise doch zum Erfolg wird, habe ich die grundlegenden Empfehlungen niedergeschrieben.

Der wichtigste Leitsatz lautet: „Kein Plan, keine Hektik!“ Der albanische Alltag hält viele Überraschungen bereit, seien es geschlossene Türen oder geschlossene Strassen, seien es unvorhergesehen Abwesende oder gerade Unerhältliches. Wer hier unverdrossen versucht, einem engen Zeitplan nachzujagen, dürfte schnell enttäuscht sein. Das einzige gewisse an Plänen in Albanien ist, dass sie nicht einzuhalten sind

Dass vieles erst später als geplant erledigt wird, gehört zum albanischen Alltag. Wer sich auf seiner Reise diesem Rhythmus fügt, sich von den Umständen treiben lässt, wird schnell die schönen, weniger hektischen Seiten Albaniens kennen lernen, mit Albanern in Kontakt kommen und vermutlich auch unerwartete Bekanntschaften oder Entdeckungen machen.

Natürlich darf man seine Ziele nicht allzu schnell aufgeben. Wer umkehrt ohne zu insistieren, wird noch viel öfter erfolglos sein. Die Albaner sind Künstler des Improvisierens und finden für sehr viele Probleme eine oft überraschend einfache Lösung. Mit ein wenig Geduld und der Hilfe der vielen hilfsbereiten Albaner lässt sich manches Ziel doch noch errreichen. Denn meist weiss jemand, wie die Person mit dem Schlüssel zur verschlossenen Sehenswürdigkeit herbeigerufen werden kann. Oder es findet sich jemand in der Nähe, der eine Fremdsprache kann oder den Weg kennt. Es geht zwar etwas länger, es wird vorab häufig unverständlich viel diskutiert, aber vieles klappt schon irgendwie, auch wenn der uns geläufige Prozess nicht eingehalten wurde.

Auch keine Freude an Albanien wird haben, wer das Land mit dem Auto möglichst schnell zu durchqueren versucht. Die dabei gewonnen Impressionen werden wohl vor allem geprägt sein von öden Ebenen mit vielen Häusern im Rohbau, von schlechten Strassen mit hektischem Verkehr und vielen Tankstellen sowie von viel Abfall und – auf den ersten Blick – wenig attraktiven Städten. Man muss schon die westeuropäische Brille ablegen, sich Zeit nehmen um ins Land einzutauchen. Albanien wird dort interessant, wo man die Hauptstrassen verlässt, wenn man mit Albanern in Austausch gerät und wo man die fremde Kultur entdecken kann.

Denn wer Albanien bereist, kann zwar schöne Landschaften und eindrückliche Sehenswürdigkeiten erwarten – diese sind aber selten einzigartig. In Albanien gilt es vor allem, eine andere Kultur zu entdecken, die geprägt ist von herzlichen, gastfreundlichen Menschen, von vier Religionen und den Gegensätzen zwischen Ost und West. Dafür braucht es aber Zeit und etwas Geduld.

Oder wie das Neue Deutschland in einem begeisterten Albanienbericht heute schreibt:

In ein Land, das für europäische Verhältnisse gänzlich unberührt ist, sollte man einfach nicht mit geschmiedeten Plänen aufbrechen. Stattdessen erleben wir, wie aufregend es sein kann, ein Land zuerst mit den eigenen Augen zu sehen und nicht ständig mit den Bildern aus Hochglanzmagazinen im Kopf zu vergleichen.

Volkswagen zum Zweiten

Volkswagen ist am Samstag nicht nur mit dem VfL Wolfsburg deutscher Fussballmeister geworden, sondern auch mit dem KF Tirana, dem Traditionsclub aus Tirana, in Albanien. Die albanische Meisterschaft hat sich wie in vielen anderen Ländern auch erst dieses Wochenende entschieden. Der Wettbewerb blieb spannend bis in die letzte Minute: Ein knappes 2:1 gegen den Tabellenzweiten Vllaznia Shkodra war ausschlaggebend.

KF Tirana – Meister 2008/09

KF Tirana – Meister 2008/09
(Bild: Federata Shqiptare e Futbollit)

Der Sponsor aus Wolfsburg scheint auf einer Erfolgswelle zu reiten, trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen der Verein aktuell gerade steckt. Die deutschen Medien haben das Meisterschafts-Rennen in einen Wettbewerb der Autostädte verwandelt. In Albanien gibt es keine Autostädte (nur Traktoren waren einst Tiranas Stolz), und VW ist wohl die einzige Autofirma, die einen Sportverein unterstützt. Das Engagement scheint sich auszuzahlen – aber auch notwendig zu sein. Zumindest die Konkurrenten mit dem Stern auf der Kühlerhaube aus Stuttgart und Umgebung brauchen keine Werbung, sondern gelten bei den Albanern als Inbegriff qualitativen Autobaus.

Powered by WordPress. Theme by Arinio