Während meiner letzten Albanienreise habe ich einige selten besuchte Sehenswürdigkeiten angefahren. An einem Ort lagen grosse Haufen von Ästen herum: Grünzeug, das offenbar soeben dort weggeschnitten worden war, damit die antiken Mauern nicht ganz von wuchernden Büschen verdeckt werden. An einem anderen Ort zeigten mir Arbeiter stolz, was sie gerade alles für den Unterhalt der …
Auch wenn Xherdan Shaqiri während des Spiels bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen wurde, danach war er wieder der gefragte Mann. Die Schweizer – mehr als 700 Fans sind mit der Nati nach Albanien gereist – konnten im Stadion und danach bei sommerlichen Temperaturen in den viele Bars der Stadt lange feiern.
Die albanischen Fussballer haben es wohl verpasst, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Trotzdem gibt es gute Neuigkeiten vom albanischen Spitzensport. Die Albaner haben einen neuen Helden: Denn der junge albanische Radsportler Iltjan Nika fuhr gestern (fast) allen davon. Bei der laufenden Strassenradweltmeisterschaften holte der 18-Jährige Bronze im Rennen der Junioren. Nach 140 Kilometer war …
Die Bunker, die Enver Hoxha zu Tausenden im ganzen Bank bauen liess, faszinieren die auslänfischen Besucher des Landes seit jeher. Noch heute fehlen sie in kaum einer Reportage über Albanien. Im Internet finden sich sogar mehrere Berichte von Touristen, die einen Bunker bemalt haben, und auch in diesem Blog gibt es diverse Beiträge zum Thema …
Auch unter der Wasseroberfläche hat Albanien einiges zu bieten, wie ein aktueller Artikel mit Unterwasserfotos aus albanischen Gewässern beweist. Der Fotograf arbeitet zur Zeit an einem Projekt für ein Unterwasser-Museum in Ksamil. Sicherlich eine interessante Idee, die diese über weitere Strecke unberührte Natur auch Nicht-Tauchern zugänglich machen würde. >> Unterwasserfotos
Produkte speziell für Albaner sind noch rar, aber ich habe exklusiv eines erhalten.
Noch bevor sich in Zürich die Massen zur StreetParade am Wasser versammelt hatten, wurde in Albanien eine Techno-Party auf dem Koman-See gefeiert: Die Fähre wurde zum Partyboot. Sicherheit auf dem alten, rostenden Kahn – wird denken an Duisburg – war wohl eher ein Fremdwort. Dafür ist die Landschaft sicherlich was vom Eindrücklichsten.