Ein ganzer Saal hing an den Lippen einer 83-jährigen, etwas gebrechlich wirkenden, sehr kleinen und zierlichen Dame. Die Zuhörer letzten Donnerstag in Basel waren fasziniert von ihrem Bericht: »Es ist jedes Mal eine Freude, wenn ich über Albanien sprechen darf,« erklärte Johanna Neumann in ihrem amerikanisch gefärbten, aber klarem Hamburger Dialekt und übertrug die Freude …
»Skylines«, das Bord-Magazin von Austrian Airlines, hat in seiner letzten Ausgabe die schönen Strände Albaniens zum Thema gemacht. Die Geschichte aus der New York Times (»On the Albanian Riviera, a Frugal Paradise« und »52 places to go in 2014«Â mit der Albanischen Riviera auf Platz 4) wird somit in alle Himmelsrichtungen verbreitet.
Manchmal muss man wohl den Vorschriften mit etwas Nachdruck dazu verhelfen, dass sie auch befolgt werden. In Pogradec findet sich ein besonderes Muster, wie den albanischen Autofahrern die Verkehrsvorschriften nahe gelegt werden. Mittels eines Nagelstreifen, der fest im Boden installiert ist, wird hier die Richtung vorgegeben
Ein alter Baba der Bektaschi brachte vor über 80 Jahren die albanische religiöse Toleranz zum Ausdruck (National Geographic Magazine 1931): It is only what man believes he has found that divides the world’s religions. It is the still-unfound, for which we all search, that makes mankind one.
Der Berner Fussballklub »BSC Young Boys«, aktuell dritter der Meisterschaft, weilte soeben in Portugal im Trainingslager. Vor 50 Zuschauern im grossen Stadion von Faro trat man dort zu einem Testspiel gegen »KF Skënderbeu Korça« an, den albanischen Meister. Dem kurzen Matchbericht ist zu entnehmen, dass der Führungstreffer »hochverdient« gewesen sei – wer sich selber ein …
Auszüge aus dem neuen Buch »Life After Zog and other Stories« der italienischen Fotografin Chiara Tocci: >> Weite Landschaften, Blutfehden und Aluminiumdosen
Albanien hat einige Sehenswürdigkeiten, die noch nicht Eingang in die Reiseführer gefunden haben. Zum Teil sind sie abgelgen, nicht erschlossen. Andere werden aber einfach ignoriert. Sie sind zwar nicht international hervorstehende Kulturgüter, aber doch interessant. Zumeist fehlt auch jegliche Dokumentation vor Ort. »Ad Quintum« ist so ein vergessner Ort, wo unbegreiflich ist, weshalb er so …