arta-wien
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hey

Do, 18. Mai 2006, 15:41

@ Vienna

naja die wirtschaft wird nicht von sich selbst geführt, natrülich wirds von volks geführt aber die politiker sind die jenigen die zeigen wo es lang geht, meiner meinung nach
is klar,einem land die früher nicht gut ging kanns nicht gleich auf einmal, weil neue politiker kommen, gut gehen
aber wie gesagt die sind die jenigen die zeigen wos lang geht !!!

tung
Ein Schmetterling sorgt sich nicht um das Morgen, er jammert auch nicht um das vergangene Gestern, er tanzt still vergnügt im Hier und Jetzt.

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 17:06

Jeton hat geschrieben:also das mit dem missverstehen das fälltt mir jetzt aber häufiger auf. ich bitte dich deshalb klar und deutlich auszudrücken bei deiner begriffswahl. schließlich gebe ich mir auch mühe dir alles relativ deutlich darzustellen damit unützige fragen nicht gestellt werden und um nicht sinnlos ernergie zuverschwenden.
löhne. auch in deutschland wird man teilweise gezwungen arbeit anzunehmen auch zu deutlichen geringeren bezügen. aber in deutschland ist das organisatorisch schwieriger zu realisieren. in der schweiz hat man die möglichkeit wenn man in zürich keine arbeit findet dann wird man ein paar kilometer weiter geschickt nach basel. in DE ist das schon schwieriger wenn man von hamburg nach münchen müsste ist das schon ein problem.auch die überregionale kommunikation in DE ist nicht vergelichbar mit der CH.hier ist das schon komplexer und durch die enorme bürokratisierung in DE wird die mobilität der arbeitnehmer hier gehemmt. und um die schuldfrage der bevölkerung geht es nicht sondern um verfehlte politik ob die bevölkerung nun schuld hat das Kohl das oder das gemacht hat ist nun wirklich belanglos. obwohl ich dir da auch widerspreche das die bevölkerung schuld ist.aber hier und jetzt nicht diskussionswürdig.
die ausgaben habe ich gar nicht dargestellt von frankreich und italien sondern die sozialleistungen der arbeitgeber, also EINNAHMEN.
zu schweden auch das ist falsch was du da so sagst. um dir jetzt nicht alles erklären zu müssen habe ich mir die mühe gemacht im internet zu suchen wo die wahre arbeitslosenquote zu tage kommt.
www.wams.de/data/2005/06/12/730968.html?s=1
dieser artikel gibt in "ETWA"(ein bissle komplexer ist das schon) das wieder was man in der ökonomischen fachliteratur und den universitäten lehrt.
zu norwegen gebe ich dir nur teilweise recht. auch da könnte ich dir einiges erzählen aber habe keine lust mehr.
habe auch keine lust mehr, denn du hast für nichts einsicht. was man von
deinen wörtern liest ist, dass die bevölkerung doch immer super reagiert
hat, man sollte am liebsten die sozialleistungen erhöhen. ach ja und
die politik hatt versagt, und wenn sie mal nicht versagt hat, dann sind
doch die bösen aktionäre die wollen doch immer ihr gewinn maximieren
und sind die verursacher der leiden aller arbeitnehmer. wenn man deine
statements zusammenfasst, dann könnte man fast es handelt sich um
kommunistisches gedankengut. soziale marktwirschaft, ist immer noch
marktwirtschaft! aber davon scheins du ja nicht viel zu halten.

Jeton
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Do, 18. Mai 2006, 17:50

stimmt doch gar nicht was du hier erzählst. wo sage ich das mit der bevölkerung. ich bin darauf doch gar nicht richtig eingegangen also bleib bei dem was ich sage und hüpf nicht zu immer unterschiedlichen themen wie ein grashüpfer. ich gebe dir fakten und wirtschaftswissenschaftliche fachliteratur wieder und du kommst mir mit kommunismus???´
wie wo was sozialleistungen erhöhen???heh???auf welcher wolke schwebst du denn jetzt??
und das die politik versagt hat, erzähle ich dir doch schon lange und nicht das system denn anderswo funktioniert es ja. aber auch das habe ich dir objektiv erläutert.
wenn man von unternehmen soziale verantwortung fordert wie zb HUGO BOSS die alb. arbeiter ausbeuten in mk oder den energiekonzernen in deutschland die einfach so die preise erhöhen obwohl die gewinne enorm sind, dann ist diese forderung für dich der kommunismus???
soziale marktwirtschaft ist eine marktwirtschaft das hast du schon´gut erkannt jedoch vergessen das das soziale dabei auch eine nicht untergeordnete rolle spielt. und nur weil es dir und mir gut geht heisst das noch lange nicht das man nicht vielleicht mal über den tellerrand hinaus schauen sollte. also in deiner welt möchte ich nicht leben und gott sei dank das die schweiz nicht deine welt ist, denn die nimmt das soziale sehr gut wahr.
und wenn du dann einen ökonomischen diskurs mit mir eingehst dann bemühe dich doch bitte deine aussagen der realität und den fakten anzupassen denn sonst sind sie einfach falsch und das habe ich dir immer belegt weshalb sie falsch sind. also mach mir doch nicht so einen populistischen vorwurf. ich gebe nur fachliteratur wieder und wenn ich dazu eine eigene meinung habe, dann schreibe ich das das meiner meinung nach so ist.also beklag dich nicht bei mir das deine ansichten falsch sind sondern bei den professoren und wirtschaftsexperten.
also weiss gar nicht was dein angriff soll. soll ich mich jetzt entschuldigen das ich es vielleicht besser weiss und mehr fachwissen darüber habe???
ok sorry, falls ich dich gekränkt habe :wink:

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 18:34

wer gekränkt ist sieht man ja! :D :D
ich habe kein neues thema eröffnet oder bin irgendwon hingejumpt. war
nur eine erklärung, wieso ich keine lust habe auf weitere diskussionen
mit dir. und wenn du das gefühl hast mit deinem theoriesaal wissen mich
zu beeindrucken bist an der falschen adresse!

geh mal richtig vollzeit arbeiten, bezahl die ersten steueren und dann können wir
gerne wieder über das thema diskutieren.

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 19:14

@Jeton
Woher hast du die Sache mit Hugo Boss und seit wann produzieren die in MK? Und wer behauptet das die Arbeitnehmer ausgebeutet werden? Hast du das selber in Erfehrung gebracht oder gibt es irgendwo wirklich verlässliche Quellen?
"Im Leben kommt es nicht darauf an gute Karten zu haben, es kommt darauf an mit schlechten Karten gut zu spielen"
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Shpendi1984
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Do, 18. Mai 2006, 19:16

Funky hat geschrieben:
Jeton hat geschrieben:also das mit dem missverstehen das fälltt mir jetzt aber häufiger auf. ich bitte dich deshalb klar und deutlich auszudrücken bei deiner begriffswahl. schließlich gebe ich mir auch mühe dir alles relativ deutlich darzustellen damit unützige fragen nicht gestellt werden und um nicht sinnlos ernergie zuverschwenden.
löhne. auch in deutschland wird man teilweise gezwungen arbeit anzunehmen auch zu deutlichen geringeren bezügen. aber in deutschland ist das organisatorisch schwieriger zu realisieren. in der schweiz hat man die möglichkeit wenn man in zürich keine arbeit findet dann wird man ein paar kilometer weiter geschickt nach basel. in DE ist das schon schwieriger wenn man von hamburg nach münchen müsste ist das schon ein problem.auch die überregionale kommunikation in DE ist nicht vergelichbar mit der CH.hier ist das schon komplexer und durch die enorme bürokratisierung in DE wird die mobilität der arbeitnehmer hier gehemmt. und um die schuldfrage der bevölkerung geht es nicht sondern um verfehlte politik ob die bevölkerung nun schuld hat das Kohl das oder das gemacht hat ist nun wirklich belanglos. obwohl ich dir da auch widerspreche das die bevölkerung schuld ist.aber hier und jetzt nicht diskussionswürdig.
die ausgaben habe ich gar nicht dargestellt von frankreich und italien sondern die sozialleistungen der arbeitgeber, also EINNAHMEN.
zu schweden auch das ist falsch was du da so sagst. um dir jetzt nicht alles erklären zu müssen habe ich mir die mühe gemacht im internet zu suchen wo die wahre arbeitslosenquote zu tage kommt.
www.wams.de/data/2005/06/12/730968.html?s=1
dieser artikel gibt in "ETWA"(ein bissle komplexer ist das schon) das wieder was man in der ökonomischen fachliteratur und den universitäten lehrt.
zu norwegen gebe ich dir nur teilweise recht. auch da könnte ich dir einiges erzählen aber habe keine lust mehr.
habe auch keine lust mehr, denn du hast für nichts einsicht. was man von
deinen wörtern liest ist, dass die bevölkerung doch immer super reagiert
hat, man sollte am liebsten die sozialleistungen erhöhen. ach ja und
die politik hatt versagt, und wenn sie mal nicht versagt hat, dann sind
doch die bösen aktionäre die wollen doch immer ihr gewinn maximieren
und sind die verursacher
der leiden aller arbeitnehmer. wenn man deine
statements zusammenfasst, dann könnte man fast es handelt sich um
kommunistisches gedankengut. soziale marktwirschaft, ist immer noch
marktwirtschaft! aber davon scheins du ja nicht viel zu halten.
Bring hier keine auswendiggelernte Texte, sondern erörtere mal deine eigene Meinung. Denn eins ist heutzutage klar, dass die Aktionäre keine Ahnung von Wirtschaft haben, sondern sie beschäftigen sich mehr oder weniger nur mit eigenen Interessen, das brauche ich nicht weiter zu erörtern, denn es tritt oft in Erscheinung, wenn Aktionäre gefragt werden, waru sie sich für ein Unternehmen entschieden haben.

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prishtinasi
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Do, 18. Mai 2006, 19:28

Natürlich möchte jeder das beste für sein Kind.

Studieren gehört für jeden eltern auf die Wunschliste.
Aber es gibt ebenso andere Berufe die viel möglichkeiten bieten nach oben zu kommen.

Mehr als die hälfte der studierenden landen am ende ihres studiums irgendwo an ein ganz andere Branche.

Für vielen war das studieren nicht möglich da sie auch um iher familien zu sorgen hatten oder aufgrund der damaligen Politik.

Geh nach Prishtina ARTA und schau bei den unis vorbei alle sind voll vom studenten und genau soviel bleiben auch draußen da sie nicht angenommen werden.

Oder In wien gibts doch auch genug Albanische studenten.

Um auf deine frage zu antworten möchte ich nur sagen,wieso nicht viele der in Ausland lebenden albaner nicht studieren.

Erstens viele kamen in einem alter in der sie nicht wussten wo sie hingehörten. Sie hatten keine starke basis worauf sie weiterbauen könnten(bildungsbasis ist gemeint). Ihre schwachen sprachkentnisse hinderten viele sich weiter zu bilden
Die waren zwische 2 feuerlager (ndermjet dy zjarreve)

zweitens Die Auswahl an Ausbildungen lässt doch nichts übrig.
Berufe von A - Z
Unser Blut ist rot, stolzer Albaner bis zum tod.

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 19:51

Shpendi1984 hat geschrieben:[
Bring hier keine auswendiggelernte Texte, sondern erörtere mal deine eigene Meinung. Denn eins ist heutzutage klar, dass die Aktionäre keine Ahnung von Wirtschaft haben, sondern sie beschäftigen sich mehr oder weniger nur mit eigenen Interessen, das brauche ich nicht weiter zu erörtern, denn es tritt oft in Erscheinung, wenn Aktionäre gefragt werden, waru sie sich für ein Unternehmen entschieden haben.
auswendig gelernte texte??? nein ich habe copy & paste gemacht, bin zu
doof um texte auswendig zu lernen. ist doch logisch, dass der aktionär
interessiert ist an eine gewinn maximierung. alles andere widerspricht
dem anlageziel. es gibt höchstens moralische aspekte die man bei der
investition berücksichtigt, in dem man nicht in in waffen produzenten,
alkohol, kernkraftwerke etc. investiert. aber wenn man irgendwo geld
investiert dann will man eine möglichst hohe rendite. wenn die anleger
andere ziele verfolgen würden, dann würde es kein daytrading geben.

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 19:58

Du erliegst wie viele dem Mythos Daytrading. Viele sehen das als das ultimative Spekulationsgeschäft und heben es auch aus allen möglichen Investment- bzw. Spekulationsmethoden heraus. Fest steht das man sich von JEDER Anlage, sei es ein Aktieninvestment (-daytrading) aber auch ein Kauf eines Rasierers oder eine Mikrowelle einen möglichst hohen Mehrwert erhofft.

Ist zwar Offtopic, aber ich bin vor einigen Monaten selber dem Mythos Daytrading erlegen (und musste deswegen schmunzeln das du es extra herausgestrichen hast) und nach einigen Tagen merkt man wie unfassbar langweilig das eigentlich ist. Swingtrading sind viel interessanter.
"Im Leben kommt es nicht darauf an gute Karten zu haben, es kommt darauf an mit schlechten Karten gut zu spielen"
R. L. Stevenson

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 20:24

Vienna hat geschrieben:Du erliegst wie viele dem Mythos Daytrading. Viele sehen das als das ultimative Spekulationsgeschäft und heben es auch aus allen möglichen Investment- bzw. Spekulationsmethoden heraus. Fest steht das man sich von JEDER Anlage, sei es ein Aktieninvestment (-daytrading) aber auch ein Kauf eines Rasierers oder eine Mikrowelle einen möglichst hohen Mehrwert erhofft.

Ist zwar Offtopic, aber ich bin vor einigen Monaten selber dem Mythos Daytrading erlegen (und musste deswegen schmunzeln das du es extra herausgestrichen hast) und nach einigen Tagen merkt man wie unfassbar langweilig das eigentlich ist. Swingtrading sind viel interessanter.
ich mache kein day trading. dörfte dies sowieso nicht tun. als mitarbeiter
einer handelsabteilung, hatt sowieso gewisse haltfristen.

ich fahr seit jahren die zwei gleichen strategien.

1. aktien long, um die rendite zu verbessern eine short call option mit
einem ca 10 % höheren strike (kann sich von 5 - 15 bewegen je nach
markt und underlying volatilität). so habe ich mein depot seit mehren
jahren aufgebaut. natürlich geht man das risiko ein, dass man in einer
hausse assigned wird, und die aktien liefern muss. hier darf man
einfach dem entgangenem gewinn nicht nach trauern sondern mit einer
rendite von ca. 10 % zufrieden sein. wenn man es schafft year turn
around von faktor 3 zu erreichen, kommt man auch auf ca 40 % prozent.
was eine beachtliche rendite ist. ist natürlich nicht ganz einfach. damit
das erreicht wird muss jede aktie 10 % innerhalb von 4 monaten (bis zum
verfall der option erreichen). dann kommen noch die erhaltene
optionsprämie beim shortverkauf deren höhe natürlich von der volatilität
abhängt.

2. bei hohen marktvolatilitäten eine call und put option mit gleichen strike
shorten (straddle). laufzeit der optionen ca. 1 jahr! sobald die volatilität
senkt und somit auch die optionsprämie schliesse ich die position.

Daytrading ist mir einfach zu komplex wenn man erfolgreich arbeiten will,
da muss man über proffessionelle chart analyse toos verfügen und ein
halber mathematiker sein. dieses geschäft kann man nur mit einem buch
von mehreren millionen betreiben, da bei kleinen aufträgen die
kommissionen den gewinn wegfressen. als privatanleger kann man hiermit
kein gewinn machen.


Ich weiss nicht wie dein anlagepotenzial ist. aber vallst du über genügend
liquidität verfügst, würde ich dir im moment aluminum als anlage
möglichkeit empfehlen. es gibt an der London Merchantile Exchange einen
forward future, der sich gut eignet. der vorteil zu einem commodity fund
ist, dass du keine managment fees hast. nachteil: du musst eine
initial margin (sicherheitsmarge) hinterlegen. es gibt nur wenige
finanzinstitute die dieses produkt anbieten.

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 21:02

Da sind wir ja ganz andere Anlegertypen, wobei dein Handelsvolumen vermutlich deutlich größer ist als meins (bin ja noch Schüler und mein Vater vertraut mir trotz gutem Track Record nicht sein Depot an :( ) .
Da mein Depot nicht allzu groß ist handle ich hauptsächlich KO-Zertifikate mit einem Hebel zwischen 20 und 30. Die Emittenten verar***** einen zwar bis zum geht nicht mehr, aber mit einer halbwegs ordentlichen Strategie lässt sich trotzdem gutes Geld verdienen.
Das man fürs Daytrading ein halber Mathematiker sein muss stimmt keinesfalls. Ich hab mich in den Osterferien (im April) eine Woche lang 4h täglich als Daytrader versucht und hab den Dow Mini Future gehandelt.
Ich hab hauptsächlich versucht Fibonacci Retracements in Kombination mit Charttechnik zu handeln, und es hat auch recht gut funktioniert. Nur ist es wirklich absolut sterbenslangweilig 4h vorm PC zu sitzen, auf das Buybutton zu drücken, warten bis man ausgestoppt wird oder bis ein Austiegssignal generiert wird und das Sellbutton zu drücken.

ich kann dir ein absolut Top-Charttool empfehlen das sogar kostenlos ist:
http://www.advfn.com
Wobei ichs nur für den Dow und US-Aktien benutzen würd, beim DAX und seinen Aktien stimmt irgendwas nicht, da sind die Kurse immer anders. Aber für den Dow, einsame Spitze, vor allem wenn man wie ich mit der Chart- und technischen Analyse arbeitet.

Von Rohstoffen lass ich die Finger, deren Chart- und techn. Verhalten hab ich mir nicht angeschaut, und außerdem klappt es momentan mit KOs auf DAX-Werte recht gut.

Du legst anscheinend mittel- bis langfristig an, ich halte die Papiere ziemlich kurz. Die durchschn. Haltedauer beträgt 2- 10 Tage, also Swingtrading. Das gute ist das ich mir den Chart nur zwei Mal am Tag anschaun muss und nicht ständig vorm PC hocken muss.

So, und jetzt hab ich eine kleine MAN AG Position aufgebaut :wink:
"Im Leben kommt es nicht darauf an gute Karten zu haben, es kommt darauf an mit schlechten Karten gut zu spielen"
R. L. Stevenson

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 21:03

Da sind wir ja ganz andere Anlegertypen, wobei dein Handelsvolumen vermutlich deutlich größer ist als meins (bin ja noch Schüler und mein Vater vertraut mir trotz gutem Track Record nicht sein Depot an :( ) .
Da mein Depot nicht allzu groß ist handle ich hauptsächlich KO-Zertifikate mit einem Hebel zwischen 20 und 30. Die Emittenten verar***** einen zwar bis zum geht nicht mehr, aber mit einer halbwegs ordentlichen Strategie lässt sich trotzdem gutes Geld verdienen.
Das man fürs Daytrading ein halber Mathematiker sein muss stimmt keinesfalls. Ich hab mich in den Osterferien (im April) eine Woche lang 4h täglich als Daytrader versucht und hab den Dow Mini Future gehandelt.
Ich hab hauptsächlich versucht Fibonacci Retracements in Kombination mit Charttechnik zu handeln, und es hat auch recht gut funktioniert. Nur ist es wirklich absolut sterbenslangweilig 4h vorm PC zu sitzen, auf das Buybutton zu drücken, warten bis man ausgestoppt wird oder bis ein Austiegssignal generiert wird und das Sellbutton zu drücken.

ich kann dir ein absolut Top-Charttool empfehlen das sogar kostenlos ist:
http://www.advfn.com
Wobei ichs nur für den Dow und US-Aktien benutzen würd, beim DAX und seinen Aktien stimmt irgendwas nicht, da sind die Kurse immer anders. Aber für den Dow, einsame Spitze, vor allem wenn man wie ich mit der Chart- und technischen Analyse arbeitet.

Von Rohstoffen lass ich die Finger, deren Chart- und techn. Verhalten hab ich mir nicht angeschaut, und außerdem klappt es momentan mit KOs auf DAX-Werte recht gut.

Du legst anscheinend mittel- bis langfristig an, ich halte die Papiere ziemlich kurz. Die durchschn. Haltedauer beträgt 2- 10 Tage, also Swingtrading. Das gute ist das ich mir den Chart nur zwei Mal am Tag anschaun muss und nicht ständig vorm PC hocken muss.

So, und jetzt hab ich eine kleine MAN AG Longposition aufgebaut :wink:
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Do, 18. Mai 2006, 21:15

kurz bis mittelfristig. 3 monate - 2 jahre. je nach performance. wie gesagt
meiner meinung nach, kann man nur als professioneller mit daytrading
geld machen, alles andere ist glück. da kann ich genau so gut
casino spielen. das mit den buy/sell signalen nehme ich nicht so ernst,
vorallem nicht von diesen internetdownload tools. gemäss einer vor
kurzem erschienen studie von JP Morgan, sind sie das auch. da
sie einfach nicht über genügend kapazität verfügen um die daten in der
gewünschten schnelligkeit zu verarbeiten und liefern, damit man einen zeitvorsprung
hat.

wegen den hohen spreads vom market maker investiere nie in warrants.

ja wir haben schon komplett andere strategien. ich glaube meiner ist
etwas nachhaltiger. da du sehr kurzfristig investiert, wirst du
wahrscheinlich deutlich mehr tansaktionen haben. ich habe nur ca. 8 im
monat.

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 21:30

Ob mans glaubt oder nicht, aber die Spreads sind bei KOs (vorrausgesetzt man sucht nach dem richtigen) sehr niedrig. Der KO den ich jetzt OTC gekauft hab, hat ein Spread von 3,33% und einen Hebel von 19,5, somit ist lediglich ein Antieg des Underlying um 0,17% nötig um das Break-Even zu erriechen und in die Gewinnzone zu kommen. Bei DAX Werten ist momentan halt das Marktrisiko sehr hoch, aber mit einem engen Stop Loss ist das nicht so tragisch.

Also ADVFN hat fürs Daytrading getaugt, ich war zufrieden. Und fürs Swingtrading brauch ich onehin einen Tageschart, da tuts jede Chartsoftware. Der Zeitvorsprung von einer halben Sekunde im Prinzip nicht wesentlich solang man kein Scalper (Haltedauer 1-5 MInuten) ist.

Short und Buysignale die allgemein von Analysten veröffentlich werden sind Mist. Ich hab in den letzten Monaten mein eigenes System entwickelt (2 Indikatoren und Chartanalyse. Außerdem muss das Unternehmen auch fundamental Okay sein, falls es kurzfristig nicht läuft das mans auch länger halten kann. Also in Solaraktien würd ich nie Geld stecken.)
Aber um erfolgreich bestehen zu können muss man ein gutes Money-und Riskmanagment haben. Ohne denen geht man schnell baden.

Ich hatte in den letzten 6 Monaten 73 Roundturns (Kauf und Verkauf), also im Schnitt 12 pro Monat. Wobei das mein brokerjetdepot ist. Beim Dow-Daytrading bin ich bei 7 Tagen auf 22 Roundtruns gekommen.

PS: Deine Meinung das die Kosten die Gewinne auffressen sind nicht mehr zeitgemäß. Für einen Future RT zahlt man knapp 4€, für einen KO Roundturn auch nur 20€.
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Funky
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Do, 18. Mai 2006, 22:08

Futures als Schüler?? du musst doch sicherheitsmargen hinterlegen und
über ein hohes vermögen verfügen um futures zu handeln. ja bei FTRS
sind die kommissionen schon niedrig, aber nach meinen kenntnissen
kann nicht jeder so mir nichts dir nichts Futures traden. Gut ich kenne
halt nur die regeln von den Banken. mag sein dass die onlinebrokers
da mittlerweile dies anderst handhaben.


für ein SP future (den grossen sp faktor 250) werden von der CME
20'000 USD initial margin gefordert. viele banken machen börsen margin
x 2. das heisst 40'000 USD marge um überhaupt 1 Lot zu kaufen. Dazu
kommen noch andere bedingungen. Was ich kenne und auch ziemlich
gut ist, ist IBAS. Falls mal währungen traden willst, kannst dir mal das
tool anschauen, ist ziemlich gut. Die Eurex verlangt für den Dax etwa
12'000 Euro. die cme verlangt für short optionen out of the money 10 %
von market value und in the money 20 %!

Ach ja und 3 % spread sind nicht wenig. überleg mal so, wenn jeden
tag trades und nehmen wir mal an die hälfte verlierst durch den spred
sprich 1.25 prozent. bei einem durschnittlichen einsatz von 1000 euro
verlierst etwa 4000 euro. ich weiss nicht wie hoch deine einsätze sind,
aber falls sie um die 1000 euro sind (die meisten traden warrants mit
solchen beträge) dann fressen dir die kommissionen von 25 Eur 2.5 %
deiner Rendite. Das ist nicht wenig!


gruss
funky

Jeton
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Do, 18. Mai 2006, 22:34

vienna
habe vor zwei jahren als assistent des pressesprechers der firma hess natur gearbeitet und bin bei dieser arbeit auf die akademie meißen aufmerksam geworden und auf die initiative "saubere kleidung". die haben auch eine eigene HP musst mal in internet schauen. setzen sich gegen die ausbeutung von arbeiterinnen in der textilindustrie ein. dort kann man entnehmen was so los ist in der texitlindustrie das konnte ich auch bei hess natur sehen obwohl die noch als vorbildlich gelten. ist aber nichts neues in der textilindustrie musst nur mal einbisschen im netz suchen dann findest du schon ne menge.
ausserdem habe ich mich bei HUGO BOSS vor drei monaten für ein praktikum beworben in mk und obwohl ich hervorragende qualifikationen habe, wurde ich nicht genommen mit der begründung(kein scherz) zitat "sie sind zwar predistiniert für dieses tätigkeitsfeld allein durch die sprachlichen kompetenzen aber dennoch haben wir die befürchtung das durch die ethnische bindung mit den arbeitnehmern sie in einen emotionalen konflikt geraten könnten". im klartext ich könnte mitleid empfinden oder mich munieren gegen die teilweise menschenverachtende behandlung der arbeitnehmerinnen. deswegen erwähne ich hugo boss öfters aber C&A und andere produzieren auch in mk. es gibt im netz mit sicherheit genügend infos und literatur die man sich kaufen kann.

servus funky mý friend
also gekränkt bin ich nicht aber enttäuscht schon. ein bisschen mehr wissen und übergeordnetes denken hätte ich schon erwartet.
und allein dieser spruch geh mal arbeiten und zahl steuern dann können wir uns unterhalten genauso könnte ich sagen geh mal studieren und erweitere deinen horizont, denn erst dann kann man sich mit dir über ökonomie unterhalten, weil du nämlcih die komplexität und die interdependenz dieser wissenschaft nicht erkennst oder vieleicht auch nicht fassen kannst :wink:
ausserdem wenn man deine berichte so liest dann hast du eigentlich nicht einmal richtig gegenargumentiert aber das tut ja auch nichts zur sache bei einer diskussion :wink:
wie gesagt ich bringe fakten und du floskeln 8) naja und beeindrucken möchte ich dich nicht, denn dann würde ich ich ja nicht soviel schreiben, denn zu beeindrucken bist du mit zwei argumentationsschlüssigen sätzen :wink:

Vienna
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Do, 18. Mai 2006, 22:35

ich hab eh geschrieben das ich den Dow MINI Future getradet hab. Der ist pro Punkt 5$ Wert und die Mindesteinlagesumme ist ebenfalls nicht hoch (will ja keine Zahlen nenne, wie sieht das aus :wink: )

Du errechnest das Break Even falsch. 3% bei Aktien wären ein Hammer! Aber bei Warrants hast du ja einen Hebel.
webb zB bei Aktien das Spread 3% beträgt, dann muss die Aktie 3% steigen damit man das Break Even schafft und in die Gewinnzone rutscht. Bei KOs hast du aber einen hebel, in meinem vorigen Beispiel Hebel 19.5
Ein 3% Spread bei Heben 19.5 enstpricht einem Aktienspread von 0,17% (was üblich ist).

Mit den Gebühren verhält es sich ebenso. Die Aktie muss nicht 2% bei 1000€ steigen damit man die Spesen wieder drinnen hat sondern bei Hebel 19.5 genau 0,1%. Sobald die Aktie um 0,1% steigt hat man die Spesen drin.
Somit liegt das Break Even in meinem obigen Bsp. bei 0,27% (0,17% fürs Spread und 0,1% für die Gebühren). Sprich ums genau auszudrücken: Steigt die Aktie um lediglich 0,27% , rutscht man in die Gewinnzone.

Du musst das so ausrechnen:
1000€ bei Hebel 19,5 entsprechen einem Direktinvestment in Aktien von 19 500€ (1000€ * 19.5). Steigt die Aktie um 1%, steigt das KO um 19,5%
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Funky
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Do, 18. Mai 2006, 22:51

Vienna hat geschrieben:ich hab eh geschrieben das ich den Dow MINI Future getradet hab. Der ist pro Punkt 5$ Wert und die Mindesteinlagesumme ist ebenfalls nicht hoch (will ja keine Zahlen nenne, wie sieht das aus :wink: )

Du errechnest das Break Even falsch. 3% bei Aktien wären ein Hammer! Aber bei Warrants hast du ja einen Hebel.
webb zB bei Aktien das Spread 3% beträgt, dann muss die Aktie 3% steigen damit man das Break Even schafft und in die Gewinnzone rutscht. Bei KOs hast du aber einen hebel, in meinem vorigen Beispiel Hebel 19.5
Ein 3% Spread bei Heben 19.5 enstpricht einem Aktienspread von 0,17% (was üblich ist).

Mit den Gebühren verhält es sich ebenso. Die Aktie muss nicht 2% bei 1000€ steigen damit man die Spesen wieder drinnen hat sondern bei Hebel 19.5 genau 0,1%. Sobald die Aktie um 0,1% steigt hat man die Spesen drin.
Somit liegt das Break Even in meinem obigen Bsp. bei 0,27% (0,17% fürs Spread und 0,1% für die Gebühren). Sprich ums genau auszudrücken: Steigt die Aktie um lediglich 0,27% , rutscht man in die Gewinnzone.

Du musst das so ausrechnen:
1000€ bei Hebel 19,5 entsprechen einem Direktinvestment in Aktien von 19 500€ (1000€ * 19.5). Steigt die Aktie um 1%, steigt das KO um 19,5%

es ist klar dass bei warrants einen hebel bzw. leverageeeffekt hast. deine
rechnerei geht solange auf, wenn man nur gewinn erzielt. nur auch die
optionen steigen nicht im schnitt 10 % am tag, dass man die
kommissionen ausser acht lassen kann. in den letzten zwei jahren haben
sich schon die börsen so gut entwickelt dass das funktioniert hat, aber
jedoch ist diese strategie auf lange zeit nicht rentabel. es geht hier auch
nicht um das delta oder vega. tatsache bleibt dass die option genau so
gut 19.5 % nach unten sinkt. ich weiss wie [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] dass ist, wenn die
aktie nur leicht steigt und die option sich nicht bewegt weil der zeitwert
und die volatilität im markt sinkt. tatsache ist das über 80 % der option
schlussendlich wertlos verfallen. das heisst 80 % der option verlieren
stetig an wert. das ist ohne ausnahme es trifft sowohl die puts als auch
die calls. bei den ko's hast du nur den vorteil dass die vola den preis
nicht gross beinflusst dank der knockout schwelle. dafür gehst du das
risiko eines totalverlusts bei. jede bank die warrants raus bringt, tut das
mit dem ziel, dass die wertlos verfallen und sie die prämien kassieren.
natürlich wirst du die optionen nicht halten bis zum verfall aber auch in
diesen tag wo du sie im depot parkiert hast, ist ihre vorbestimmung
wert zu verlieren. und jede statistik verdeutlicht dies.

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 22:56

Jeton my friend.

wie gesagt, ich habe nie gesagt dass mein theoretisches wissen besser ist
als deins. das ist ausserfrage du verfügst um einiges mehr von dem, habe
ich auch schon in einem vorherigen posting erwähnt. und irgendwie
verstehe deine linksgerichtete position. als student kommt einem all das
entgegen, vorallem wenn man die studiengebühren, bafög etc. bedenkt.
aber sobald du in berufsleben eingestiegen bist, und diese hohen
steuern und lohnnebenkosten selber tragen wirst, dann siehst leute die
eins auf faul machen und sich mehr oder weniger auf deine kosten ein
bequemes leben machen, wirst diese einstellung ändern. davon bin ich
fest überzeugt. es wird dir nur weh tun. du argemntierst wie ein
gewerkschaftspolitiker. schau dir mal england vor der zeit von margrat
thatcher als die gewerkschaften so einen grossen einfluss haben und
die zeit danach, das sagt doch schon alles aus. und lassen wir es langsam
sein, wir drehen uns sowieso nur noch im kreis. ich werde meine meinung
was das angeht nie ändern und du deine nicht.

Funky
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Do, 18. Mai 2006, 23:00

Jeton hat geschrieben:ausserdem habe ich mich bei HUGO BOSS vor drei monaten für ein praktikum beworben in mk und obwohl ich hervorragende qualifikationen habe, wurde ich nicht genommen mit der begründung(kein scherz) zitat "sie sind zwar predistiniert für dieses tätigkeitsfeld allein durch die sprachlichen kompetenzen aber dennoch haben wir die befürchtung das durch die ethnische bindung mit den arbeitnehmern sie in einen emotionalen konflikt geraten könnten". im klartext ich könnte mitleid empfinden oder mich munieren gegen die teilweise menschenverachtende behandlung der arbeitnehmerinnen. :
gib das doch an die medien weiter, könnte mir vorstellen dass sie
gerne so ein thema angreifen, vorallem gegen einen multi wie hugo
boss, das bringt leser. falls das wirklich so war, dann ist das unterste
schublade. obwohl die textilindustrie ist bekannt für extrem schlechte
arbeitsbedingungen und löhne.

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