liberté hat geschrieben:das stimmt, jeder definiert sein eigenes universum, streng genommen.
aber doch versucht man doch, um sich selbst zu entwickeln, eine allgemeingültige definition zu finden, einfach um zu gucken wo man steht und ob man sich nicht vll. doch in die ein oder andere richtung entwickeln möchte.
dann anders formuliert: für mich ist es keine liebe, in meiner defintion, wenn man seinen partner über sich selbst oder andere menschen stellt, die man liebt. liebe fängt bei mir selbst an. wer mich liebt, der würde nie von mir verlangen sich selbst über die liebende familie zu stellen. nie würde ich einen anderen menschen als wichtiger empfinden als mich selbst.wie djalli schreib, ist das manipulation oder gehirnwäsche!
liebe hört für mich da auf, so sie mir und anderen nicht gut tut. liebe sollte etwas positives sein, eine bereicherung. sie sollte nicht fordern, sondern geben. die liebe ist, ein schöner spruch, ein kind der freiheit.
Natürlich versucht der Mensch Vergleiche heran zu ziehen um zu wissen wo er steht. Die Premisse eines jeden ist aber abweichend von der allgemein gültigen deffinitionen und dies darf nicht als Schwäche betrachtet werden. Darum ging es mir ledeglich.
Wenn der Partner verlangt sich selber auf zu geben, warum hat sie/der dann einen solchen Partner ausgewählt?
Liebe Grüsse Strrellc i vertet
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?