booo ehj, also ich hab was intus aber ich möchte doch was abschliessendes dazu sagen, weil mich einige Kommentare nerven.
Zunächst mal, nicht Gleichberechtigt zu sein heist nicht dass die Frau unterdrückt wird, dass mal das von vornherein klar ist.
Puuupsy hat sich damit auseinandergesetzt und möchte nun mehr erfahren, speziell zur Rolle der Frau im Islam, expilizit die Rolle der Frau mit einem muslimischen Mann, ob sie wirklich konvertiert oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle, das positive in meinen Augen ist, sie versucht sich damit auseinander zu setzen, und das allein sollte man schon würdigen.
Zu Puups kann ich nur sagen, dass eine Partnerschaft/Eheleben individuell verschieden sein kann, grundsätzlich steht im Koran, das derjenige der wirklich einen guten Glauben hat, auch eine glückliche Frau hat. Aber viele muslimische Männer haben so ihre Mühe damit, das ist meine Erfahrung, aber da spielen eben auch kulturelle und soziale Faktoren eine grosse Rolle, wie zbsp. patriarchaische Familienstrukturen, Bildungsstand, etc, wobei eine niedrige Bildung nicht automatisch heist dass es ein schlechter Mensch ist, die Schule macht einen noch lange nicht zu einen Menschen. Wie dein Freund schlussendlich wirklich drauf ist, musst du selbst wissen.
1.Vor Gott, wie im Islam als auch im Christentum sind Frau und Mann absolut gleich.
2. Unter den Muslimen ist das so eine Sache, Grundsätzlich finde ich dass keine Gleichberechtigt herrscht, was nicht bedeutet dass die Frau unterdrückt wird, zwar ist das schlagen der Frau "erlaubt" aber Mohamed sagt auch ganz klar dass man seine Frau die man noch vorher umarmt hat nicht wie eine Sklavin schlagen darf. Und er sagt auch, dass ein wahrer Muslim mit einem wahren Glauben eine glückliche Frau hat.
Und nur wahre Muslime haben auch einen guten Charakter.
3. Eine gute Muslimin wird sich ihrem Mann sozusagen "niederwerfen" und ihm allein "dienen", sie akzeptiert diese Rolle, das ist keine Gleichberechtigtung aber auch keine Unterdrückung, sondern eine von beiden Seiten gewollte Lebensform, die sehr wohl SEHR HARMONISCH verlaufen kann und bei sehr vielen auch tut, und ein guter Muslim wird die wahre grösse haben und seine Frau höchstmöglichst würdigen,achten und respektieren, für Sie immer sorgen, sie vor allem Übel schützen, und sie bei Krankheit pflegen. Das tun nicht alle die sich Moslem nennen,obwohl sie das sollten.
Dinge wie (Frauen und Männer müssen in der Moschee getrennt beten, das Erbrecht zwischen Frau und Mann. bzw Schwestern und Bruder fällt zugunsten des Mannes, eine Frau kann kein Imam werden. etc.) verneinen auch eine Gleichberechtigung, die es im Christentum auch gibt, aber das heist ja noch lange nicht dass man im Eheleben oder im Alltag benachteiligt oder gestört wird.
Und deswegen finde ich sollte man keine Märchen von Gleichberechtigung erzählen.
Bei den Katholiken, Juden und Orthodoxen sieht das auch nicht anders aus, dort existiert auch nicht wirklich eine "Gleichberechtigung", das mal das auch gesagt ist.
DAS IST MEINE MEINUNG!
So, jetzt haltet eure Finger still, denn das ist der beste Text

(und sogar mit intus...hola hola..) und der soll nicht in eurem getratsche untergehen
