Monthly Archives: Oktober 2009

Betonpilze für die Ewigkeit

Noch im letzten Beitrag habe ich den Bunkern in Albanien – Produkte von Enver Hoxhas Paranoia, die wie Pilze das ganze Land überziehen – eine Zukunft im Museum prognostiziert. Dies dürfte aber nicht so bald Realität werden. Zwar werden hier und dort ein paar Bunker entfernt oder sie verschwinden hinter hohem Gestrüpp und Neubauten, aber wegen ihrer Robustheit …

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Bild: Dropull

Fortsetzung unserer Serie »Bilderbeschreibung« Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser Schnappschuss ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit. Angesichts der schnellen Veränderungen …

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Der Flughafen, der niemals abhob

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heisst es. Das wird sich auch die albanische Rergierung gedacht haben, als sie 1999 ein millionenschweres Geschenk des emiratischen Scheichs Muhammad ibn Zayid Al Nahyan angeboten bekam. Ein vielleicht etwas vorschneller Entscheid. Seit etwas mehr als zwei Jahren steht im Nordosten Albaniens ein neu erbauter kleiner Flughafen …

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Albanosphäre

Eine Alternative für den Begriff »Grossalbanien« zu suchen, war zu recht erstrebenswert, ist dieses Wort doch sehr mit extremen nationalistischen Ideen verknüpft. Zwar sind nur wenige Albaner dieser Idee verfallen sind und von noch wenigern wird Grossalbanien konkret angestrebt, dennoch wird der Begriff gerne von den Gegnern jegliches Albanischen als Schreckensbild aufgezeichnet. Um das Phänomen …

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Alive!

Vom modernen Leben in Tirana und dem Kanun in den Bergen – aktuelles albanisches Filmschaffen von Artan Minarolli, das zu überzeugen scheint: > www.alive-thefilm.com

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Berisha: „Albanien braucht eine starke Opposition“

In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ antwortete Sali Berisha auf die Frage, wie er mit seinem früheren Widersacher Ilir Meta eine Koalition eingehen konnte, dass er nur die Wahl zwischen Meta und Nano gehabt hätte. Hätte er sich für Nano entschieden, wäre die Opposition im Parlament nur noch aus vier Abgeordneten bestanden. …

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