<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Pläne &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<atom:link href="https://www.albanien.ch/une/blog/tag/plane/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<description>Albanien.ch Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jan 2025 23:11:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/cropped-albaniench_square-32x32.png</url>
	<title>Pläne &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6627294</site>	<item>
		<title>Willkommen im Bunker</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1186</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 11:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Enver Hoxha]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Pläne]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Tirana]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1186</guid>

					<description><![CDATA[Dass Albanien voll von Bunkern ist, hat Ausländer schon immer fasziniert. Während die kleinen, übers ganze Land verstreuten Bunker immer mehr aus dem Blickfeld verschwinden, rücken langsam die unterirdischen Bunkeranlagen ans Tageslicht – wie in der Schweiz. Zwar hat Albanien noch immer das touristische Potential seiner Bunker- und Militäranlagen nicht wirklich erkannt, man scheint immer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1186">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Albanien voll von Bunkern ist, hat Ausländer schon immer fasziniert. Während die kleinen, übers ganze Land verstreuten Bunker immer mehr aus dem Blickfeld verschwinden, rücken langsam die unterirdischen Bunkeranlagen ans Tageslicht – wie in der Schweiz.</p>
<p>Zwar hat Albanien noch immer das touristische Potential seiner Bunker- und Militäranlagen nicht wirklich erkannt, man scheint immer noch einen gewissen Wert in den Anlagen zu sehen und die Paranoia ist noch nicht komplett Vergangenheit. Aber Schrittchen für Schrittchen werden einzelne Anlagen jetzt unter der Regierung Rama doch zugänglich gemacht. Von Sazan haben wir erst gerade <a title="Sazan oder: das Ende Envers Paranoia" href="https://www.albanien.ch/une/?p=1148">berichtet</a>, in Gjirokastra soll es mit den grossen Kavernen auch vorwärts gehen und jetzt ist noch Hoxhas Generalstabsbunker bei Tirana geöffnet worden.</p>
<h4>Bunk&#8217;Art</h4>
<p>In den 70er Jahren wurde am Fusse des Dajti-Berges eine riesige Kavernenanlage gegraben, fünfstöckig mit über 100 Räumen. Gestern wurde der Bunker für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, als Museum eröffnet. Mit der Kunstausstellung »Bunk&#8217;Art« wird dem 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens gedacht. Die Besucher können nicht nur zahlreiche Räume der Anlage besichtigen inklusive Envers Schlafzimmer. Das Museum zeigt auch viele militärische Gegenstände aus der Zeit, und vor dem Eingang sind diverse alte Fahrzeuge ausgestellt wie eine Luxuskarrosse, die Enver einst von Stalin geschenkt bekommen hatte.</p>
<p>Leider scheint das Museum nur bis Ende Jahr geöffnet zu sein. Wir würden informieren, sollte sich hier was ändern. Die Bilder bleiben zumindest erhalten:</p>
<p><iframe title="Bunk&#039;Art - Hapet për publikun bunkeri i fshehtë anti-bërthamor i ish-diktatorit Hoxha" width="900" height="506" src="https://www.youtube.com/embed/HIeT4hHtNpk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Noch viel Potential</h4>
<p>Und besonders freuen würden wir uns, wenn dann irgendwann auch die Flugzeugkavernen mit alten MiGs, U-Bootkavernen und andere Grossbunker besichtigt werden können ”¦</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1186</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sazan oder: das Ende Envers Paranoia</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1148</link>
					<comments>https://www.albanien.ch/une/blog/1148#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 11:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Enver Hoxha]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Paranoia]]></category>
		<category><![CDATA[Pläne]]></category>
		<category><![CDATA[Sazan]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesehene Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vlora]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1148</guid>

					<description><![CDATA[Enver Hoxhas Furcht vor allem aus dem Ausland – und auch vor vielem im Inland – war einzigartig und vielleicht nicht ganz unbegründet. Sie fand ihren Ausdruck zum Beispiel in den abertausende von Bunkern, die er zur Verteidigung der Heimat im ganzen Land bauen liess. Und es gelang Hoxha, auch seine Landsleute nachhaltig mit der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1148">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Enver Hoxhas Furcht vor allem aus dem Ausland – und auch vor vielem im Inland – war einzigartig und vielleicht nicht ganz unbegründet. Sie fand ihren Ausdruck zum Beispiel in den abertausende von Bunkern, die er zur Verteidigung der Heimat im ganzen Land bauen liess. Und es gelang Hoxha, auch seine Landsleute nachhaltig mit der Paranoia zu infizieren, zum Teil bis heute, 30 Jahre über seinen Tod hinaus.</p>
<p>Wie in vielen anderen kommunistischen Ländern wurden auch in Albanien grossräumig Sperrgebiete um jeden fürs Militär strategischen Punkt herum errichtet. So kam es, dass viele der schönsten Ecken des Landes lange kaum zugänglich waren und zum Teil noch heute Militärgebiet sind. Zwei Gebiete sind die Halbinsel Karaburun und die Insel Sazan bei Vlora. Vielleicht war es gut, dass diese beiden schönen Küstenstriche von der albanischen Bauwut verschont geblieben sind. Aber sie haben sicherlich grosses touristisches Potenzial.</p>
<p>Gerade für die Insel Sazan, wo aktuell nur ein paar albanische und italienische Soldaten die Zeit totschlagen, gab es schon viele Pläne, wie sich dieses Potenzial nutzen liesse. Man wollte grosse Ressorts anlegen, Casinos bauen und sogar Museen über die Militärgeschichte der Insel waren geplant. Aber die Planspiele wurden nie umgesetzt – wohl auch wegen des Widerstands der Betonköpfe im albanischen Militär, die in ihrer althergebrachten Paranoia die Insel noch immer gegen jeden Ausländer verteidigen wollten.</p>
<p>Zur Zeit reist auf Einladung der staatlichen nationalen Tourismusagentur eine Gruppe von Journalisten und Reisefachleuten durch Albanien. Ihnen werden die Schönheiten Albaniens gezeigt. Und zur grossen Überraschung wurde diese Gruppe mit einem Schiff der Marine auch nach Sazan gebracht – schöne Bilder von diesem Ausflug wurden auf Facebook publiziert. Wäre schön, wenn Sazan für Touristen zugänglich gemacht würde, ohne dass die landschaftlichen Reize zerstört würden. Mal schauen, was die Zukunft noch bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1150" style="width: 390px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.facebook.com/VisitAlbania.al/photos/a.180894665409328.1073741831.173943119437816/349442695221190/?type=1&amp;theater"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1150" class="wp-image-1150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-300x228.jpg" alt="Screenshot" width="380" height="289" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-300x228.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-1024x779.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-900x684.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1.jpg 1046w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></a><p id="caption-attachment-1150" class="wp-caption-text">Screenshot 1</p></div>
<div id="attachment_1151" style="width: 390px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.facebook.com/VisitAlbania.al/photos/pcb.349489828549810/349487821883344/?type=1&amp;theater"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1151" class="wp-image-1151" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-841x1024.jpg" alt="Screenshot" width="380" height="463" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-841x1024.jpg 841w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-246x300.jpg 246w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-900x1095.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2.jpg 1048w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></a><p id="caption-attachment-1151" class="wp-caption-text">Screenshot 2</p></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.albanien.ch/une/blog/1148/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1148</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Unbedingt planlos reisen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/53</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Pläne]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=53</guid>

					<description><![CDATA[Der Sommer steht bevor und damit auch die allgemeine Reisezeit. Immer mehr Touristen besuchen Albanien. Reisen ist in Albanien zwischenzeitlich viel einfacher und angenehmer, auch wenn das Land nach wie vor weit entfernt ist von einer »normalen Touristendestination«. Damit die Reise doch zum Erfolg wird, habe ich die grundlegenden Empfehlungen niedergeschrieben. Der wichtigste Leitsatz lautet: ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/53">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer steht bevor und damit auch die allgemeine Reisezeit. Immer mehr Touristen besuchen Albanien. Reisen ist in Albanien zwischenzeitlich viel einfacher und angenehmer, auch wenn das Land nach wie vor weit entfernt ist von einer »normalen Touristendestination«. Damit die Reise doch zum Erfolg wird, habe ich die grundlegenden Empfehlungen niedergeschrieben.</p>
<p>Der wichtigste Leitsatz lautet: »Kein Plan, keine Hektik!« Der albanische Alltag hält viele Überraschungen bereit, seien es geschlossene Türen oder geschlossene Strassen, seien es unvorhergesehen Abwesende oder gerade Unerhältliches. Wer hier unverdrossen versucht, einem engen Zeitplan nachzujagen, dürfte schnell enttäuscht sein. Das einzige gewisse an Plänen in Albanien ist, dass sie nicht einzuhalten sind</p>
<p>Dass vieles erst später als geplant erledigt wird, gehört zum albanischen Alltag. Wer sich auf seiner Reise diesem Rhythmus fügt, sich von den Umständen treiben lässt, wird schnell die schönen, weniger hektischen Seiten Albaniens kennen lernen, mit Albanern in Kontakt kommen und vermutlich auch unerwartete Bekanntschaften oder Entdeckungen machen.</p>
<p>Natürlich darf man seine Ziele nicht allzu schnell aufgeben. Wer umkehrt ohne zu insistieren, wird noch viel öfter erfolglos sein. Die Albaner sind Künstler des Improvisierens und finden für sehr viele Probleme eine oft überraschend einfache Lösung. Mit ein wenig Geduld und der Hilfe der vielen hilfsbereiten Albaner lässt sich manches Ziel doch noch errreichen. Denn meist weiss jemand, wie die Person mit dem Schlüssel zur verschlossenen Sehenswürdigkeit herbeigerufen werden kann. Oder es findet sich jemand in der Nähe, der eine Fremdsprache kann oder den Weg kennt. Es geht zwar etwas länger, es wird vorab häufig unverständlich viel diskutiert, aber vieles klappt schon irgendwie, auch wenn der uns geläufige Prozess nicht eingehalten wurde.</p>
<p>Auch keine Freude an Albanien wird haben, wer das Land mit dem Auto möglichst schnell zu durchqueren versucht. Die dabei gewonnen Impressionen werden wohl vor allem geprägt sein von öden Ebenen mit vielen Häusern im Rohbau, von schlechten Strassen mit hektischem Verkehr und vielen Tankstellen sowie von viel Abfall und – auf den ersten Blick – wenig attraktiven Städten. Man muss schon die westeuropäische Brille ablegen, sich Zeit nehmen um ins Land einzutauchen. Albanien wird dort interessant, wo man die Hauptstrassen verlässt, wenn man mit Albanern in Austausch gerät und wo man die fremde Kultur entdecken kann.</p>
<p>Denn wer Albanien bereist, kann zwar schöne Landschaften und eindrückliche Sehenswürdigkeiten erwarten – diese sind aber selten einzigartig. In Albanien gilt es vor allem, eine andere Kultur zu entdecken, die geprägt ist von herzlichen, gastfreundlichen Menschen, von vier Religionen und den Gegensätzen zwischen Ost und West. Dafür braucht es aber Zeit und etwas Geduld.</p>
<p>Oder wie das Neue Deutschland in einem <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/150428.tour-durch-ein-stueck-unbekanntes-europa.html#" target="_blank" rel="noopener">begeisterten Albanienbericht</a> heute schreibt:</p>
<blockquote>
<p>In ein Land, das für europäische Verhältnisse gänzlich unberührt ist, sollte man einfach nicht mit geschmiedeten Plänen aufbrechen. Stattdessen erleben wir, wie aufregend es sein kann, ein Land zuerst mit den eigenen Augen zu sehen und nicht ständig mit den Bildern aus Hochglanzmagazinen im Kopf zu vergleichen.</p>
</blockquote>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">53</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
