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	<title>Militär &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Militär &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Wenn die Luftwaffe Drogen transportiert</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1215</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 17:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Überraschung war gross, als letzter Dienstag in Südspanien ein abgestürzter Hubschrauber gefunden wurde. Pilot und Co-Pilot starben beim Unfall, nachdem sie bei ihrem nächtlichen Flug mit einem Strommasten kollidiert waren.Â Die beiden hatten eine Ladung von fast einer Tonne Haschisch – vermutlich aus Marokko – nach Europa geflogen. Beim Piloten handelt es sich um einen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1215">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überraschung war gross, als letzter Dienstag in Südspanien ein abgestürzter Hubschrauber gefunden wurde. Pilot und Co-Pilot starben beim Unfall, nachdem sie bei ihrem nächtlichen Flug mit einem Strommasten kollidiert waren.Â Die beiden hatten eine Ladung von fast einer Tonne Haschisch – vermutlich aus Marokko – nach Europa geflogen.</p>
<p>Beim Piloten handelt es sich um einen Instruktor der albanischen Luftwaffe.Â Die Untersuchungsbehörden fahnden jetzt nach den Auftraggebern. Hat der Major dieÂ HintermännerÂ bei einerÂ Ausbildung im November in Grossbritannien kennengelernt? Oder steckt sein Schwager dahinter, der schon wegen Drogendelikten in der Schweiz und Italien im Gefängnis sass?</p>
<p>Somit gerät wieder einmal eine Institution ins Wanken: Im Sommer war aufgeflogen, dass sich ein Mitarbeiter der Nationalbank Albaniens jahrelang in den Tresoren bedient hatte. Jetzt ist es ein erfahrener MajorÂ der Luftwaffe, der sich als Drogenkurier einen Zusatzverdienst verschaffen wollte. Trotz Nato-Mitgliedschaft: Albaniens Militär hat noch einen weiten Weg zu gehen, um wieder als Autorität für Ruhe und Sicherheit im Land gelten zu können.</p>
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		<title>Willkommen im Bunker</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1186</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 11:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass Albanien voll von Bunkern ist, hat Ausländer schon immer fasziniert. Während die kleinen, übers ganze Land verstreuten Bunker immer mehr aus dem Blickfeld verschwinden, rücken langsam die unterirdischen Bunkeranlagen ans Tageslicht – wie in der Schweiz. Zwar hat Albanien noch immer das touristische Potential seiner Bunker- und Militäranlagen nicht wirklich erkannt, man scheint immer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1186">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Albanien voll von Bunkern ist, hat Ausländer schon immer fasziniert. Während die kleinen, übers ganze Land verstreuten Bunker immer mehr aus dem Blickfeld verschwinden, rücken langsam die unterirdischen Bunkeranlagen ans Tageslicht – wie in der Schweiz.</p>
<p>Zwar hat Albanien noch immer das touristische Potential seiner Bunker- und Militäranlagen nicht wirklich erkannt, man scheint immer noch einen gewissen Wert in den Anlagen zu sehen und die Paranoia ist noch nicht komplett Vergangenheit. Aber Schrittchen für Schrittchen werden einzelne Anlagen jetzt unter der Regierung Rama doch zugänglich gemacht. Von Sazan haben wir erst gerade <a title="Sazan oder: das Ende Envers Paranoia" href="https://www.albanien.ch/une/?p=1148">berichtet</a>, in Gjirokastra soll es mit den grossen Kavernen auch vorwärts gehen und jetzt ist noch Hoxhas Generalstabsbunker bei Tirana geöffnet worden.</p>
<h4>Bunk&#8217;Art</h4>
<p>In den 70er Jahren wurde am Fusse des Dajti-Berges eine riesige Kavernenanlage gegraben, fünfstöckig mit über 100 Räumen. Gestern wurde der Bunker für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, als Museum eröffnet. Mit der Kunstausstellung »Bunk&#8217;Art« wird dem 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens gedacht. Die Besucher können nicht nur zahlreiche Räume der Anlage besichtigen inklusive Envers Schlafzimmer. Das Museum zeigt auch viele militärische Gegenstände aus der Zeit, und vor dem Eingang sind diverse alte Fahrzeuge ausgestellt wie eine Luxuskarrosse, die Enver einst von Stalin geschenkt bekommen hatte.</p>
<p>Leider scheint das Museum nur bis Ende Jahr geöffnet zu sein. Wir würden informieren, sollte sich hier was ändern. Die Bilder bleiben zumindest erhalten:</p>
<p><iframe title="Bunk&#039;Art - Hapet për publikun bunkeri i fshehtë anti-bërthamor i ish-diktatorit Hoxha" width="900" height="506" src="https://www.youtube.com/embed/HIeT4hHtNpk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Noch viel Potential</h4>
<p>Und besonders freuen würden wir uns, wenn dann irgendwann auch die Flugzeugkavernen mit alten MiGs, U-Bootkavernen und andere Grossbunker besichtigt werden können ”¦</p>
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		<title>Sazan oder: das Ende Envers Paranoia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 11:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Enver Hoxhas Furcht vor allem aus dem Ausland – und auch vor vielem im Inland – war einzigartig und vielleicht nicht ganz unbegründet. Sie fand ihren Ausdruck zum Beispiel in den abertausende von Bunkern, die er zur Verteidigung der Heimat im ganzen Land bauen liess. Und es gelang Hoxha, auch seine Landsleute nachhaltig mit der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1148">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Enver Hoxhas Furcht vor allem aus dem Ausland – und auch vor vielem im Inland – war einzigartig und vielleicht nicht ganz unbegründet. Sie fand ihren Ausdruck zum Beispiel in den abertausende von Bunkern, die er zur Verteidigung der Heimat im ganzen Land bauen liess. Und es gelang Hoxha, auch seine Landsleute nachhaltig mit der Paranoia zu infizieren, zum Teil bis heute, 30 Jahre über seinen Tod hinaus.</p>
<p>Wie in vielen anderen kommunistischen Ländern wurden auch in Albanien grossräumig Sperrgebiete um jeden fürs Militär strategischen Punkt herum errichtet. So kam es, dass viele der schönsten Ecken des Landes lange kaum zugänglich waren und zum Teil noch heute Militärgebiet sind. Zwei Gebiete sind die Halbinsel Karaburun und die Insel Sazan bei Vlora. Vielleicht war es gut, dass diese beiden schönen Küstenstriche von der albanischen Bauwut verschont geblieben sind. Aber sie haben sicherlich grosses touristisches Potenzial.</p>
<p>Gerade für die Insel Sazan, wo aktuell nur ein paar albanische und italienische Soldaten die Zeit totschlagen, gab es schon viele Pläne, wie sich dieses Potenzial nutzen liesse. Man wollte grosse Ressorts anlegen, Casinos bauen und sogar Museen über die Militärgeschichte der Insel waren geplant. Aber die Planspiele wurden nie umgesetzt – wohl auch wegen des Widerstands der Betonköpfe im albanischen Militär, die in ihrer althergebrachten Paranoia die Insel noch immer gegen jeden Ausländer verteidigen wollten.</p>
<p>Zur Zeit reist auf Einladung der staatlichen nationalen Tourismusagentur eine Gruppe von Journalisten und Reisefachleuten durch Albanien. Ihnen werden die Schönheiten Albaniens gezeigt. Und zur grossen Überraschung wurde diese Gruppe mit einem Schiff der Marine auch nach Sazan gebracht – schöne Bilder von diesem Ausflug wurden auf Facebook publiziert. Wäre schön, wenn Sazan für Touristen zugänglich gemacht würde, ohne dass die landschaftlichen Reize zerstört würden. Mal schauen, was die Zukunft noch bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1150" style="width: 390px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.facebook.com/VisitAlbania.al/photos/a.180894665409328.1073741831.173943119437816/349442695221190/?type=1&amp;theater"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1150" class="wp-image-1150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-300x228.jpg" alt="Screenshot" width="380" height="289" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-300x228.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-1024x779.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1-900x684.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan1.jpg 1046w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></a><p id="caption-attachment-1150" class="wp-caption-text">Screenshot 1</p></div>
<div id="attachment_1151" style="width: 390px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.facebook.com/VisitAlbania.al/photos/pcb.349489828549810/349487821883344/?type=1&amp;theater"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1151" class="wp-image-1151" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-841x1024.jpg" alt="Screenshot" width="380" height="463" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-841x1024.jpg 841w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-246x300.jpg 246w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2-900x1095.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/visitaalbania_fb_sazan2.jpg 1048w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></a><p id="caption-attachment-1151" class="wp-caption-text">Screenshot 2</p></div>
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		<title>Albanische Offiziere überprüfen Schweizer Armee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder OSZE-Staat kann die Armee eines anderen Mitgliedlands überprüfen. AufÂ diese vertrauens- und sicherheitsbildenden Massnahmen beruft sich Albanien und schickt zwei Offiziere in die Schweiz, die sich zusammen mit einem dänischen Kollegen über die Schweizer Verteidigung schlau machen. Dies teilte das VBS heute mit. Die Überprüfung des Truppenteils beinhalte Orientierungen durch die Truppenkommandanten, Besuche bei der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/660">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder OSZE-Staat kann die Armee eines anderen Mitgliedlands überprüfen. AufÂ diese vertrauens- und sicherheitsbildenden Massnahmen beruft sich Albanien und schickt zwei Offiziere in die Schweiz, die sich zusammen mit einem dänischen Kollegen über die Schweizer Verteidigung schlau machen. Dies <a href="http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=39330" target="_blank" rel="noopener">teilte das VBS</a> heute mit.</p>
<p>Die Überprüfung des Truppenteils beinhalte Orientierungen durch die Truppenkommandanten, Besuche bei der Truppe und Überprüfung der im Rahmen der OSZE ausgetauschten Informationen bezüglich Personalbestände sowie Anzahl und Typ der vorhandenen Hauptwaffensysteme, teilte das VBS früher bei einer anderen Inspektion mit … Eine solche Überprüfung dauert zwölf Stunden und beinhaltet keine »sensitiven Objekte«.</p>
<p>Dass gerade Albanien gerade die Schweizer Armee militärisch überprüfen möchte, ist schon eher überraschend. Schon Überprüfungen durch Russen wurden von Schweizer Politikern als »grotesk« bezeichnet. Beide Staaten – Russland und Albanien – haben wohl mit ihren eigenen Armeen genug Probleme, um sich nicht auch noch um kleine, weit entfernte fremde und neutrale Länder kümmern zu müssen.</p>
<p>Was die Albaner damit beabsichtigen, wird wohl Gegenstand von Spekulationen bleiben: Eine schöne Dienstreise ins Alpenland? Besuch bei einem bewunderten Vorbild? Statistische Erhebungen über die Bunkerdichte in Albanien und der Schweiz?</p>
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