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	<title>Deutschland &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Asyl wegen Autobahn?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gutes Stück der Umfahrungsstrasse von Tirana – »Unaza e madhe« genannt – ist bereits fertiggebaut. Aktuell endet der von Elbasan kommende Teil aber mitten in einem Wohnquartier. Vor Kurzem wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Das Problem ist aber: Die Strasse endete mitten in einem Wohnquartier. Um weiterbauen zu können, müssen Wohnhäuser aus dem Weg ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1291">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Stück der Umfahrungsstrasse von Tirana – »Unaza e madhe« genannt – ist bereits fertiggebaut. Aktuell endet der von Elbasan kommende Teil aber mitten in einem Wohnquartier.</p>
<div id="attachment_1292" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1292"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1292" class="wp-image-1292" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-300x176.jpg" alt="Ringautobahn von Tirana beim Grossen Park" width="400" height="235" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-300x176.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-1024x602.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-900x529.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe.jpg 1701w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-1292" class="wp-caption-text">Ringautobahn von Tirana beim Grossen Park</p></div>
<p>Vor Kurzem wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Das Problem ist aber: Die Strasse endete mitten in einem Wohnquartier. Um weiterbauen zu können, müssen Wohnhäuser aus dem Weg geräumt werden. Wohin mit den Bewohnern?</p>
<p>Wie <a href="http://gazeta-shqip.com/lajme/2015/08/05/selite-50-familje-largohen-drejt-gjermanise/" target="_blank">»Gazeta Shqip« gestern berichtete</a>, sind die betroffenen Personen sehr unglücklich angesichts der geringen und auch noch nicht ausbezahlten Entschädigungen. Wie weiter?</p>
<p>Die Zeitung weiss auch zu berichten, dass 50 Familien aus dem betroffenen Quartier jetzt nach Deutschland gereist seien und dort Asyl beantrag hätten. In Albanien hätten sie jetzt alles verloren und keine Zukunft.</p>
<p>In Deutschland Asyl zu beantragen ist unter den Albanern ja gerade Mode. Im ersten Halbjahr hätten 31&#8217;400 Personen aus dem Kosovo und 22&#8217;209 Personen aus Albanien in Deutschland nach Asyl ersucht, wie das <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/07/asylantraege-juni-2015.html" target="_blank">Bundesministerium des Innern informierte</a>. Allein im Juni reichten fast 6&#8217;000 Personen aus Albanien Asyl in Deutschland ein – vier Mal mehr als Personen aus dem Kosovo.</p>
<p>Die <a href="http://www.tirana.diplo.de/Vertretung/tirana/de/00/150630__Asylkampagne-al.html" target="_blank">Kampagne der Deutschen Botschaft</a>, dass Deutschland Albanern kein Asyl gewähre aus Wirtschaftsgründen, hat also noch keine grosse Wirkug gezeigt. Dabei hatte Botschafter Hellmutt Hoffmann im Februar gerade dieses <a href="http://kohajone.com/index.php/aktualitet/hoffmann-gjermania-nuk-pranon-azilante-te-varferise" target="_blank">Viertel von Tirana besucht</a>, wo jetzt die Autobahn gebaut wird. Des Botschafters Botschaft scheint nicht angekommen zu sein, obwohl das Thema auch die albanischen Medien stark beschäftigt – auch gestern versuchte die Botschaft, Gerüchte um Entschädigungen richtigzustellen.</p>
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		<title>»Was das reiche Deutschland von Albanien lernen kann«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/803</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal wieder etwas Beifang aus dem Internet. Ulrike Ruppel berichtet in der Berliner Zeitung über ihre Gedanken nach einer Albanienreise: &#62;&#62; »Was das reiche Deutschland von Albanien lernen kann«]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder etwas Beifang aus dem Internet. Ulrike Ruppel berichtet in der Berliner Zeitung über ihre Gedanken nach einer Albanienreise:</p>
<p><a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/was-das-reiche-deutschland-von-albanien-lernen-kann-article1455764.html" target="_blank">&gt;&gt; »Was das reiche Deutschland von Albanien lernen kann«</a></p>
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		<title>Massig deutsche Hilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir ist zufällig ein Artikel von Cafébabel vom letzten Sommer wieder in die Finger gekommen. Dort steht, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als € 800 Millionen in die Entwicklungszusammenarbeit für Albanien gesteckt hätte. Das sei – pro Kopf im Empfängerland – mehr als für sonst ein Land auf der Welt. Ob das ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/369">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist zufällig ein <a href="http://www.cafebabel.de/article/30521/albanien-polittourismus-am-mittelmeer.html" target="_blank">Artikel von Cafébabel</a> vom letzten Sommer wieder in die Finger gekommen. Dort steht, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als € 800 Millionen in die Entwicklungszusammenarbeit für Albanien gesteckt hätte. Das sei – pro Kopf im Empfängerland – mehr als für sonst ein Land auf der Welt. Ob das stimmt, weiss ich nicht. Jedenfalls hat Albanien sicherlich viel Entwicklungshilfe erhalten – nicht nur aus Deutschland. Und das Land hat sich auch rasant entwickelt und verändert. Leider nicht immer zum Guten. Das Bruttoinlandprodukt sei jedenfalls von US$ 654 im Jahr 1990 auf über US$ 4000 gestiegen, schreibt Cafébabel. Und während damals praktisch noch jeder in Albanien ums Überleben, ums tägliche Brot und Heizmittel kämpfen musste, gelten heute nur noch rund ein Achtel der Bevölkerung als arm, schreibt die Weltbank. Aber vor allem in den ländlichen Gebieten und in den Bergen ist die Armut noch viel grösser als im Wirtschaftszentrum Tirana.</p>
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		<title>Stromausfall oder: von Albanien lernen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/350</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige deutschsprachige Medien berichteten vorgestern, dass in ganz Albanien nach einem Blitzeinschlag in einem Kraftwerk in Vau-Deja der Strom ausgefallen sei (zum Beispiel stern.de: Albanien nach Blitzeinschlag in Finsternis). Diese Meldung ist grundsätzlich in Frage zu stellen. Stromausfall im ganzen Land mag in Italien oder in den USA für Aufregung sorgen, nicht aber in Albanien, ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/350">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige deutschsprachige Medien berichteten vorgestern, dass in ganz Albanien nach einem Blitzeinschlag in einem Kraftwerk in Vau-Deja der Strom ausgefallen sei (zum Beispiel <a href=" Albanien nach Blitzeinschlag in Finsternis " target="_blank">stern.de: Albanien nach Blitzeinschlag in Finsternis</a>). Diese Meldung ist grundsätzlich in Frage zu stellen. Stromausfall im ganzen Land mag in Italien oder in den USA für Aufregung sorgen, nicht aber in Albanien, wo das schon fast zum Alltag gehört. Die Albaner wissen mit Stromausfällen zu leben und jeder, der erfolgreich ein Geschäft betreibt, hat auch einen Generator zur Hand, den er in solchen Fällen in Betrieb nehmen kann. Finsternis? in Albanien sicherlich nicht.</p>
<p>Gemäss FT Deutschland hat die halbe Stunde Finsternis (oder Stromausfall ohne Finsternis) aber doch einiges bewirkt – der Autor schreibt: <em>»Nur einen Tag später erklärte die störrische Opposition des Landes, sie werde ihren seit Monaten andauernden Boykott des Parlaments aufgeben.«</em> Weiter erhoft sich der Kolumnenschreiber ein ähnliches Ereignis für Deutschland, in der Hoffnung, das sich was verändern könnte: <em>»Ein kurzfristiger Stromausfall könnte hier Wunder wirken.«</em><br />
Ganzer Artikel: <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:das-letzte-von-albanien-lernen/50080575.html" target="_blank">»Von Albanien lernen«</a></p>
<p><a href="http://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1267141892.txt">&gt; News »Sozialisten beenden Boykott«</a></p>
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		<title>Kleine Ema</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/242</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Operation]]></category>
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					<description><![CDATA[Kolin berichtet in seinem Blog zuletzt von der neun Monate alten Ema. Das Baby einer befreundeten Familie aus Shkodra musste mit vier Monaten zum ersten Mal operiert werden. Diese Infektion ist zwar gut verheilt, kurz danach wurde aber ein bösartiger Tumor diagnostiziert. Das kleine Mädchen wird seither in Bonn behandelt: Die Chemotherapie dauert mehrere Monate. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/242">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kolin berichtet in seinem Blog zuletzt von der <a href="http://shkoder.blogspot.com/2009/09/baby-ema.html" target="_blank">neun Monate alten Ema</a>. Das Baby einer befreundeten Familie aus Shkodra musste mit vier Monaten zum ersten Mal operiert werden. Diese Infektion ist zwar gut verheilt, kurz danach wurde aber ein bösartiger Tumor diagnostiziert. Das kleine Mädchen wird seither in Bonn behandelt: Die Chemotherapie dauert mehrere Monate.</p>
<p>Während die Mutter in Shkodra bleiben und arbeiten muss und Ema nur gelegentlich besuchen kann, ist ihr Vater beim kleinen Kind. Er berichtet im Internet regelmässig über den Genesungsverlauf: <a href="http://emaevogel.blogspot.com/" target="_blank">emaevogel.blogspot.com</a></p>
<p>Wir drücken der kleinen Ema fest die Daumen und hoffen, dass sie bald wieder das Krankenhaus verlassen kann und für lange Zeit gesund bleiben wird.</p>
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