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Schau mal da!

Verfasst: Di, 22. Mai 2007, 23:39
von Kejn
Grüß euch!

Zunächst möchte ich mal sagen, dass man hier eine Forum-Überschrift wie "Alles, was woanders nicht reinpasst, hier rein" oder so ähnlich erstellen sollte, denn das folgende Thema, worum es geht, passt nirgends rein - aber im Zweifelsfall immer "Liebe & Kontakte" :) !

Ich werde mit sehr viel Abstand zu meiner eigenen Person das Thema anfangen, da ich so wenig wie möglich über mein Ich preisgeben möchte:

Es geht um Entscheidungen (vielleicht auch Fehlentscheidungen), die das ganze Leben verändern können, es geht auch um Zwänge, die man sich selbst in den Weg legt, weil man meint, es sei richtig so, was sicht aber nach längerem Überlegen für dumm rausstellt! Die Erfahrung bringt vieles mit sich. Ich bin 21 Jahre alt und benehme mich manchmal, wie ein Kind! Dieses Kindergetue merkt man nicht am Verhalten, aber an manchen Dingen, wie ich sie in die Hand nehme! Es ist sicherlich sehr schwer für euch mir zu folgen, weil man vielleicht überhaupt nicht rauslesen kann, was ich denn eigentlich sagen will! Da fällt mir gerade noch ein Zwang ein: Niemandem sagen zu wollen, wie ich bin! Würde ich euch fragen, wieso ich das tue, würden einige denken "geh zum Psychologen, denn das ist nicht ganz normal Angst davor zu haben, dass andere rausfinden könnten, wie du bist!". Ich bin mir jedoch sicher, dass ich ziemlich sauber ticke! Ich habe auch keinen menschlichen Abgrund, dessen Tiefe ihr in mir nicht sehen sollt oder so!
Um diesem Thread mal etwas Diskussionsstoff zu geben: Sind innere Zwänge gut für uns? Halten sie uns womöglich davon ab, was falsches zu tun oder stiften sie gar dazu an? Wie geht man mit Fehlentscheidungen um, die zeigen lassen, dass manches besser wäre, wenn jene Entscheidung nie getroffen worden wäre?

Falls euch zu dem obigen Thema nichts einfällt, dann habe ich noch was für euch :) : Hat Putins Mutter früher wahrscheinlich was mit einem Serben gehabt, dass er sich so derart gegen eine Unabhängigkeit Kosovas wehrt?

So das wär's von mir! Schönen Abend noch!

Kenan

Re: Schau mal da!

Verfasst: Di, 22. Mai 2007, 23:52
von Darleen17
Kejn hat geschrieben:Falls euch zu dem obigen Thema nichts einfällt, dann habe ich noch was für euch :) : Hat Putins Mutter früher wahrscheinlich was mit einem Serben gehabt, dass er sich so derart gegen eine Unabhängigkeit Kosovas wehrt?

So das wär's von mir! Schönen Abend noch!

Kenan
Lieber Kejn,

schön mal wieder von dir zu lesen. Und dann hast du mich mit diesem kleinen Absatz auch noch mal zum Lachen gebracht am späten Abend :lol: .

Leider weiss ich darauf keine Antwort, aber ich versuche mal, etwas zu den anderen Themen zu schreiben.

Ängste, in welcher Form auch immer, hat sicherlich jeder einzelne von uns in uns.

Kindliches Getue ich sicherlich auch nicht verkehrt, denn oftmals schützt auch das davor, verletzt zu werden.

Ich habe bisher bei meinem Exmann als auch bei meinem Mann festgestellt, das sie sehr verschlossen waren, was ihre Person betrifft. Ich habe sehr lange gebraucht, endlich einmal hinter die Fassade, die sie aufgebaut hatten, hinter zu blicken.
Warum ist das so? Das habe ich mich oft gefragt. Mein Mann kann es mir nicht erklären, seine Versuche, dies zu erklären, enden damit, das er sagt, er schützt sich vor einer eventuellen Enttäuschung. Lange Zeit hat es gedauert, bis er sich wirklich und ganz mir gegenüber öffnete.

Nochmal auf die inneren Zwänge zurück zu kommen... ich denke schon, das sie, in gesunder Form, gut für uns sind. Aber leider werden auch genau diese Zwänge in einer Beziehung zu einem Problem, sobald man nicht mehr Herr über diese Zwänge ist.

Fehlentscheidungen hat wohl ein jeder von uns schon hinter sich und oftmals stellen sich anfängliche Fehlentscheidungen erst viel später als genau die Entscheidungen raus, die einem einen anderen Weg geebnet haben.

Verfasst: Mi, 23. Mai 2007, 9:57
von Estra
Hallo,
innere Zwänge sind manchmal auch extrem belastend, für die betreffende Person und auch für deren Mitmenschen. Es kann blockierend sein, so dass man das, was man eigentlich gerne tun würde, nicht machen kann. Man baut sich Mauern auf, die nicht, oder nur schwer zu überwinden sind.
Nur schon das Wort Zwang, ist für mich negativ geprägt, darum lieber keine Zwänge die Lebensbestimmend sind.

Fehlentscheidungen, machen alle Menschen immer wieder mal, einige mehr als andere, die Frage ist, was man daraus macht, wenn man erkannt hat, dass es eine Fehlentscheidung war.

Das mit Putin ist so eine Sache :wink: , der macht Fehlentscheidungen am laufenden Band....

Gruss Estra

Verfasst: Mi, 23. Mai 2007, 11:36
von skenderbe
also aus meiner sicht, giebt es keine Fehlentscheidungen.
Es giebt lediglich Wege die sich aber zum Ziel neigen. Meine Tante könnte jetzt sicher allah mit einbeziehen, aber ich kenn mich da zu wenig aus.
schlussendlich führt jeder Weg zum Tod. doch welchen Weg du gehst ist dir überlassen. wenn du einen weg erstmal eingeschlagen hast, kannst du oftmals nicht mehr zurück und musst is zur nächsten Gabelung weiter gehen. wen du das Gefühl hast, du hättest den Falschen Weg eingeschlagen, so sage ich; vieleicht. der Weg ist anders aber das Ziel ist das gleiche. die gesellschaftlichen Moralvorstellungen und der Einfluss der Religion, geben uns vor welchen Weg wir gehen sollen doch bei einigen Gabelungen steht kein Hinweis, was die Religion oder Die Moral machen würde. so muss man diesen Weg alleine gehen. weil man sich unsicher ist, denkt man im nachhinein man hätte den falschen Weg gewählt. doch so etwas wie eine Fehlentscheidung giebt es nicht.

Ich hoffe ich habe dir damit etwas geholfen :wink:

Verfasst: Mi, 23. Mai 2007, 11:53
von Mirlinda07
@skenderbe
Sag mal,bist du wirklich erst 16 Jahre jung? :wink:
Deine Texte wirken echt sehr reif und intelligent.
Wenn ich sie lese,dann denke ich immer du bist so in meinem Alter. :D
Alle Achtung!
Aus dir kann mal was werden! :wink:

Verfasst: Mi, 23. Mai 2007, 21:25
von bibienchen82
hallo,

es ist ein interesantes Thema.Darleen17 du hast mir hoffnung gegeben das sich mein mann mir auch irgentwann richtig öffnen wird.danke

das mit dem felhentscheidungen ist so ein ding.ich glaube nicht das mann sie so nennen kann.es gibt manchmal banale dinge wo man denkt hätte ich es doch anders gemacht so oder so wäre es besser gewesen.diese entscheidungen treffen wir fast täglich.ich denke es ist schicksal ich bin zwar noch nicht so alt aber was ich schon erlebt habe denke ich wenn ich nicht das gemacht habe auch wenn es am anfang falsch erschien hat es viele erlebnis reiche dine m sich gebracht manche gut manche schlecht .ich aube das viele dinge geschehen müssen das es
beispiel wär ich nicht vor 6 jahren nach frankfurt gegangen und hätte da meine ausbildung gemach dann hät ich nicht meine beste freundin kennenglernt und durch sie hätte ich sonst nicht meinen mann kennen und lieben gelernt und ich glaube durch andere ereignisse wäre ich nicht der mensch der ich jetzt bin.
"fehlentscheidungen" bzw alle entscheidung die wir treffen prägen uns und machen usn zu dem was wir sind.
zwäge sind auch gut im geregelten maße.

Verfasst: Do, 24. Mai 2007, 12:27
von moonshine
Kejn hat geschrieben:Da fällt mir gerade noch ein Zwang ein: Niemandem sagen zu wollen, wie ich bin! Würde ich euch fragen, wieso ich das tue, würden einige denken "geh zum Psychologen, denn das ist nicht ganz normal Angst davor zu haben, dass andere rausfinden könnten, wie du bist!".
Dieses Problem hatte ich auch.
Es ist wie ein hin- und herziehen eines Seiles....

Dies nenn ich bei mir kein Zwang, es ist eher
ein unbewusstes Schützen von einer Bedrohung des Anderen,
die eventuell "meine Ziele" ein grosses Hindernis daraus machen.
Das heisst, ich vertraue sehr wenigen.
Es ist eben das Vertrauen, dass mich alles zeigen lässt.

Habe eine beste Freundin zum Beispiel, und wir verstehen
uns blind.
Und das meine ich wirklich so.
Ich bin frei mit ihr, ich rede alles was mir einfällt und auch
umgekehrt, es bleibt für immer bei uns. Offener geht es nicht.
Wir ergänzen uns sogar ständig, was wir sagen wollen.

Oder auch:
Ist es nicht auch die Umgebung in dem
man lebt, die etwas ausmacht?

Kejn hat geschrieben:Sind innere Zwänge gut für uns? Halten sie uns womöglich davon ab, was falsches zu tun oder stiften sie gar dazu an? Wie geht man mit Fehlentscheidungen um, die zeigen lassen, dass manches besser wäre, wenn jene Entscheidung nie getroffen worden wäre?
Innere Zwänge sind nie gut, die entstehen nämlich
durch äussere Zwänge,(bewusst und auch
unbewusst).
*Es hindert uns genau das, "sich-selbst" zu sein.

Und das hängt alles von der Umgebung ab,
aber auch deine Nicht-Umgebung, die aber eher einen längeren
Prozess hat dich zu beeinflussen.

*Hehe, und das eben macht trotzdem dich zu das, was du bist. :P


Ach, kompliziert :roll:

Verfasst: Do, 24. Mai 2007, 18:43
von skenderbe
Mirlinda07 hat geschrieben:@skenderbe
Sag mal,bist du wirklich erst 16 Jahre jung? :wink:
Deine Texte wirken echt sehr reif und intelligent.
Wenn ich sie lese,dann denke ich immer du bist so in meinem Alter. :D
Alle Achtung!
lol danke für dein Kompliment. :oops: :wink:
ja ich bin tatsächlich 16, doch ich bin der meinung, dass das alter nichts über gedanken, erlebnisse oder reife aussagt.
besonders Albaner zeigen sehr oft innere reife, in dem sie nach der schule auf die strasse gehen und kaugummis verkaufen, dass die familie etwas zu essen hat. ich bin sogar der Meinung, dass diese Kinder mehr reife zeigen als ihr eltern. Zum Glück war es in meinem Fall anders, aber ich weiss, das mein Vatter das machen musste und trotzdem Zeit für die Schule fand.
Mirlinda07 hat geschrieben:Aus dir kann mal was werden! :wink:
auch hierzu will ich dir sehr danken. diese Aussage passt sehr gut in meinen Beitrag und das kann man zu jedem sagen. vieleicht fragt ihr euch jetzt in welchem zusammenhang das in meinem Beitrag zusammen steht.
Ich kann zu dir, Mirlinda, genau so gut sagen: aus dir kann mal was werden. Das bezieht sich auf den oben genannten Weg (oder besser gesagt die Wege) die ich oben erwähnt habe. aus jedem kann was werden, die frage ist nicht was, sondern wie. das Ziel ist schlussendlich das gleiche doch der Weg ist der spannende. :wink:


@moonshine also muss ehrlich zugeben, das dieser Beitrag mir bis jetzt am besten von deinen gefällt.
also wen du so weiterschreibst, dan werd ich ziemlich freude haben deine Beiträge zu lesen. :wink:

pershendetje

Verfasst: Do, 24. Mai 2007, 19:43
von Miss Kosovarja
Ich denke diese inneren Zwänge beinhalten die Angst enttäuscht oder verletzt zu werden. Wenn man es zulässt sich einem Menschen zu öffnen, dann schenkt man diesem Mensch die Möglichkeit dir weh zu tun, sodass man sich aus Angst einfach verschließt. Es ist ein niemals endender innerer Kampf, der einen manchmal aussaugen kann. Ich denke, man kann es auch nicht wirklich erklären. Der Partner denkt, man würde ihm nicht vertrauen, dabei vertraut man diesem, aber man hat nur Angst und hält einen bestimmten Abstand, welcher dich bei einer möglichen Enttäuschung davor bewahren könnte nicht allzu verletzt zu werden, weil man einfach weiß, umso mehr man sich fallen lässt, desto größer der Schmerz bei einer Enttäuschung ist.
Ich denke, die einzige Möglichkeit diese Angst loszuwerden ist, wenn man einsieht, dass es nach jeder Enttäuschung trotzdem weiter geht. Wenn man erkennt, dass sie dich reifer macht und du an persönlicher Stärke gewinnst. Enttäuschungen bleiben keinem Menschen erspart, wir sind leider alle verwundbar. Aber man muss lernen mit ihnen umzugehen.
Zusätzlich kann die Zeit Sicherheit und Stabilität mit sich bringen. Je mehr Zeit vergeht, die dich belehrt, dass alles okay ist und es nicht schlimm ist sich immer ein wenig zu öffnen, wird diese Erkenntnis Sicherheit bringen und diese deine Angst vertreiben.
Man darf eine Mauer, die man um sich herum aufbaut, niemals versuchen mit einem Mal zu zerstören, sondern Stein für Stein ganz langsam abzubauen. Jeder Stein weniger, bedeutet ein klein wenig mehr Vertrauen, sodass du eines Tages frei ohne Mauer stehst umhüllt in vollkommenes Vertrauen, welches dir Schutz bietet. Und du wirst dich sicher fühlen, ganz ohne Mauer.
Diesen Weg muss man immer mit dem Partner zusammen gehen. Man kann sich nicht vorstellen, wie wichtig er dabei ist. Er trägt die Aufgabe dem Menschen immer und immer wieder in geduldiger Weise klar zu machen, dass es okay ist Angst zu haben und man mit ihm zusammen an dieser Angst ran gehen wird. Diese Angst vor Enttäuschungen darf niemals als Zwang gesehen werden, denn wenn sie als Zwang gesehen wird, versucht man umso krampfhafter sie wegzukriegen. Und das würde auf längere Zeit gesehen nicht gut gehen und keine Wirkung zeigen.

Ich denke Fehlentscheidungen sollten wie Fehler betrachtet werden: Aus ihnen lernen und nie wieder tun.
Auch wenn ich skenderbe´s Beitrag wirklich sehr toll finde, bin ich nicht ganz seiner Meinung. Denn ich finde, dass jeder Weg ein anderes Ziel hat. Eine einzige Entscheidung kann dein Leben von Grund auf verändern, auch zum negativen, sodass eine andere Entscheidung es vielleicht zum positiven verändert hätte und es somit zwei verschiedene Wege und Ergebnisse sind.
Schwerwiegende Entscheidungen im Leben müssen immer wohl überlegt sein, denn es ist immer leicht in etwas reinzugeraten, aber schwer da wieder rauszukommen.
Klar formen Fehlentscheidungen deinen Charakter, sie prägen dein Leben und deine Person. Und dabei sind es meistens jene, bei denen man sich im Nachhinein wünscht man hätte sie niemals getroffen.

Re: Schau mal da!

Verfasst: Do, 24. Mai 2007, 21:56
von Viktor
Kejn hat geschrieben:Grüß euch!

Zunächst möchte ich mal sagen, dass man hier eine Forum-Überschrift wie "Alles, was woanders nicht reinpasst, hier rein" oder so ähnlich erstellen sollte, denn das folgende Thema, worum es geht, passt nirgends rein - aber im Zweifelsfall immer "Liebe & Kontakte" :) !

Ich werde mit sehr viel Abstand zu meiner eigenen Person das Thema anfangen, da ich so wenig wie möglich über mein Ich preisgeben möchte:

Es geht um Entscheidungen (vielleicht auch Fehlentscheidungen), die das ganze Leben verändern können, es geht auch um Zwänge, die man sich selbst in den Weg legt, weil man meint, es sei richtig so, was sicht aber nach längerem Überlegen für dumm rausstellt! Die Erfahrung bringt vieles mit sich. Ich bin 21 Jahre alt und benehme mich manchmal, wie ein Kind! Dieses Kindergetue merkt man nicht am Verhalten, aber an manchen Dingen, wie ich sie in die Hand nehme! Es ist sicherlich sehr schwer für euch mir zu folgen, weil man vielleicht überhaupt nicht rauslesen kann, was ich denn eigentlich sagen will! Da fällt mir gerade noch ein Zwang ein: Niemandem sagen zu wollen, wie ich bin! Würde ich euch fragen, wieso ich das tue, würden einige denken "geh zum Psychologen, denn das ist nicht ganz normal Angst davor zu haben, dass andere rausfinden könnten, wie du bist!". Ich bin mir jedoch sicher, dass ich ziemlich sauber ticke! Ich habe auch keinen menschlichen Abgrund, dessen Tiefe ihr in mir nicht sehen sollt oder so!
Um diesem Thread mal etwas Diskussionsstoff zu geben: Sind innere Zwänge gut für uns? Halten sie uns womöglich davon ab, was falsches zu tun oder stiften sie gar dazu an? Wie geht man mit Fehlentscheidungen um, die zeigen lassen, dass manches besser wäre, wenn jene Entscheidung nie getroffen worden wäre?

Falls euch zu dem obigen Thema nichts einfällt, dann habe ich noch was für euch :) : Hat Putins Mutter früher wahrscheinlich was mit einem Serben gehabt, dass er sich so derart gegen eine Unabhängigkeit Kosovas wehrt?

So das wär's von mir! Schönen Abend noch!

Kenan
Ich meine dass die inneren Zwänge gerade das Individium ausmacht und vorallem das Leben selbst, geht man nicht auf die Ein was hatt man dan noch...(natürlich mit bisschen Verstand)
Ich sehe zwänge eher aus einem positiven, moltivierten Blickwinkel.

MAn trifft immer genau dort die Fehlentscheidungen wo auch das Problem liegt, und wer keine Fehler macht lernt auch nichts...von daher sollen die nur kommen :evil: 8)

PS. Für Putin ist Serbien nur eine gute Pokerkarte, man spielt sie ein, kassiert und giebt die wieder weg.

Re: Schau mal da!

Verfasst: Do, 24. Mai 2007, 23:16
von Longitudinal
Ich bin 21 Jahre alt und benehme mich manchmal, wie ein Kind!
Na und ? Ich bin 18 und genauso ein Idiot.
Da fällt mir gerade noch ein Zwang ein: Niemandem sagen zu wollen, wie ich bin!
Geht mir genauso, finde das aber nicht schlimm. Das ist eigentlich auch kein Zwang, ich denke wir haben einfach kein Bock zu erzählen, wie wir ticken, wenn andere locker selbst drauf kommen können.
Sind innere Zwänge gut für uns?
Solange es sich nicht um Zwänge krimineller Art a la Kleptomanie handelt können sie eh relativ, solange in einem begrenzten Ausmaß, behilflich, ja sogar notwendig sein.
Halten sie uns womöglich davon ab, was falsches zu tun oder stiften sie gar dazu an?
Sowohl als auch.
Wie geht man mit Fehlentscheidungen um, die zeigen lassen, dass manches besser wäre, wenn jene Entscheidung nie getroffen worden wäre?
Entweder man lernt daraus oder nicht.
Kejn hat geschrieben:Falls euch zu dem obigen Thema nichts einfällt, dann habe ich noch was für euch :) : Hat Putins Mutter früher wahrscheinlich was mit einem Serben gehabt, dass er sich so derart gegen eine Unabhängigkeit Kosovas wehrt?
Wieso Putins Mutter ?
Putin selbst hatte mit Milosevic höchstpersönlich eine Affäre.
Jedoch begegnete Željko Ražnatovic alias Arschkan dieser Beziehung mit Argwohn, denn er wollte Milosevic alleine für sich haben und versuchte seine Gunst wiederzuerlangen, indem er tausende von Menschen umbrachte.