Blerta-Gjakovë
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Hochzeit zwischen Albaner Muslim-Katholike

Di, 31. Aug 2010, 11:55

Hallo Zusammen, mich würde gerne interessieren was Ihr davon haltet, wenn ein Moslem - Muslima mit einem/r Katholiken-In heiraten wollen.. Klappt das?!?
Würdet ihr einen Moslem-Muslima heiraten wenn ihr Sie lieben würdet? Oder umgekehrt einen Katholiken-Katholikin heiraten?

Ich kenne viele die sagen: "Ich würde eher einen Serben / Serbin heiraten als eine Muslimen rsp. Katholiken."... leider kommt dies meist bei Katholischen AlbanernInnen.

Was meint Ihr dazu? Und falls einem das passiert in der Familie, wie sollte man damit umgehen?!


Danke für Eure Beiträge...

Blerta. :)

Genci85
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Di, 31. Aug 2010, 13:03

Wieso sollte das Probleme sein?
Shqiptaret e bojën mas miri!!

Alket
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Di, 31. Aug 2010, 13:57

Ich bin Moslem und für mich wäre das überhaupt kein Problem, weder noch für meine Familie, me rendesi eshte, se eshte Shqiptare.

Wie meinst du das? "wie man damit umgehen sollte" eine bireligiöse Ehe ist ja keine Krankheit, es ist eine Ehe, ein lebenslanger Bund zwischen zwei Menschen die sich Lieben.

Und klar gibt es die Sorte von Mensch, die aufgrund ihrer Religion die anderen regelrecht hassen und verabscheuen, aber ich denke, dass wir uns nicht davon leiten lassen sollten was solche Menschen sagen und meinen, so wenig wie wir bei einer Dikussion um die Heirat mit schwarzen, die Meinung eines Neonazis ernst nehmen sollten.

Nje qka e kam msu eshte, se nuk dallon intoleranca te disa musliman dhe katolik, njejta mendime shoviniste.."ata jan shtaz, ata jan te eger, ata jan kshtu kshtu kshtu"

Njerz te dobt, pa kapacitet, dhe me nje shpirt dhe zemer te helmuar.

Lula
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Di, 31. Aug 2010, 14:19

Nun ja, ich denke Moslem-Katholik ist kein Problem, nur die Frage ist, wie gläubig diejenigen sind und wie sie praktizieren... und inwieweit der jeweils Andere bereit ist, Zugeständnisse zu machen....

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liberte
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Di, 31. Aug 2010, 14:51

ich schliesse mich lula an. ich bin katholisch und mein mann moslem. beide jedoch nicht streng praktizierend, ich noch viel weniger als er.

würden wir das beide sein, wäre unsere ehe schon kaputt bzw. nie geschlossen worden.

auch wenn es den moslems erlaubt ist, so fangen die unvereinarkeiten dann schon bei den kindern an....
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Blerta-Gjakovë
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Di, 31. Aug 2010, 15:24

Genci85 hat geschrieben:Wieso sollte das Probleme sein?


Ja für mich ist/wäre das kein Problem.. nur werde ich TÄGLICH!!! damit konfrotiert, wie "unpassend" es sei .. und dass viele das nicht akzeptieren können. Ich komme aus Gjakova und dort gibt es einen grossen Anteil an Katholiken. Viele kommen zwar mit denen gut aus, aber wenn man dann über eine Beziehung rsp. Heirat mit ihnen spricht, blocken alle ab. Und die Katholiken umgekehrt auch.

Blerta-Gjakovë
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Di, 31. Aug 2010, 15:26

liberte hat geschrieben:ich schliesse mich lula an. ich bin katholisch und mein mann moslem. beide jedoch nicht streng praktizierend, ich noch viel weniger als er.

würden wir das beide sein, wäre unsere ehe schon kaputt bzw. nie geschlossen worden.

auch wenn es den moslems erlaubt ist, so fangen die unvereinarkeiten dann schon bei den kindern an....


Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!? :?

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saloni
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Di, 31. Aug 2010, 15:52

deine umgebung sollte dir egal sein, wenn du deinen mann liebst, dann steh hinter ihm. Egal was andere sagen, von wegen mos./kat. .... solange er ein guter mann ist zu dir, dir treu ist und ihr zusammen glücklich seit, muss da niemand sich rein mischen, es ist euer Ding, an wem ihr euer Herz schenkt.

Gott spricht sich im übrigen nie gegen die Liebe aus, dass sind nur Menschen die das tun.

Menschen reden immer und wenn er nicht die passende Nase zu deiner hat, dann würden sie das auch tun :wink:

lg
stolz bin, auf meine Schwiegereltern :)

Blerta-Gjakovë
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Di, 31. Aug 2010, 16:01

saloni hat geschrieben:deine umgebung sollte dir egal sein, wenn du deinen mann liebst, dann steh hinter ihm. Egal was andere sagen, von wegen mos./kat. .... solange er ein guter mann ist zu dir, dir treu ist und ihr zusammen glücklich seit, muss da niemand sich rein mischen, es ist euer Ding, an wem ihr euer Herz schenkt.

Gott spricht sich im übrigen nie gegen die Liebe aus, dass sind nur Menschen die das tun.

Menschen reden immer und wenn er nicht die passende Nase zu deiner hat, dann würden sie das auch tun :wink:

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Also ich persönlich habe NICHTS gegen solche Beziehungen.
Aber ich würde meine Familie auch nicht verlieren wollen, wenn sie nicht damit einverstanden sind/wären. :(
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liberte
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Di, 31. Aug 2010, 16:02

Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
liberte hat geschrieben:ich schliesse mich lula an. ich bin katholisch und mein mann moslem. beide jedoch nicht streng praktizierend, ich noch viel weniger als er.

würden wir das beide sein, wäre unsere ehe schon kaputt bzw. nie geschlossen worden.

auch wenn es den moslems erlaubt ist, so fangen die unvereinarkeiten dann schon bei den kindern an....


Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!? :?
da ich deutsche bin, hatten wir eher probleme mit der bi-nationalität, aber auch das hat sich mti den jahren gegeben.

um welche konstellation geht es denn bei euch?
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Blerta-Gjakovë
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Di, 31. Aug 2010, 16:04

liberte hat geschrieben:
Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
liberte hat geschrieben:ich schliesse mich lula an. ich bin katholisch und mein mann moslem. beide jedoch nicht streng praktizierend, ich noch viel weniger als er.

würden wir das beide sein, wäre unsere ehe schon kaputt bzw. nie geschlossen worden.

auch wenn es den moslems erlaubt ist, so fangen die unvereinarkeiten dann schon bei den kindern an....


Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!? :?
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Ich bin moslemisch erzogen worden, er stark katholisch.
jedoch bete ich nicht, habe auch nie Ramadan gefastet .. das einzige was ich kenne ist Bajram.
Er jedoch ist wirklich sehr gläubig und seine Familie auch... was mir ehrlich gesagt, ein bisschen verunsichert, ob das gut gehen könnte....
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liberte
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Di, 31. Aug 2010, 17:13

hm, für eine moslima wäre ja - mal rein theoretisch - die heirat mit einem katholiken auch eher ausgeschlossen. was würde deine familie dazu sagen? was seine? wie findest du den seine religion? hast du dich damit befasst, kannst du dich damti identifizieren? gibt es dinge, die du gar nicht magst, nciht verstehst?

wir haben viel geredet damals und für uns beide war klar, daß es ist wichtig ist, daß der andere den andern versteht, den glauben an gott glaubt. es gab dinge, die mir fremd waren, dinge, die ihm für die kinder später wichtig waren usw.

das alles haben wir bis zum bitteren ende in hitzigen diskussionen ausdiskutiert. wäre dem nicht so gewesen, hätten wir nicht geheiratet.

wenn einer sehr streng gläubig ist, ist es m.m. sehr schwer.
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Kasiunia
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Di, 31. Aug 2010, 19:53

.........................
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Malsia E Madhe
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Di, 31. Aug 2010, 20:37

Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
liberte hat geschrieben:
Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
liberte hat geschrieben:ich schliesse mich lula an. ich bin katholisch und mein mann moslem. beide jedoch nicht streng praktizierend, ich noch viel weniger als er.

würden wir das beide sein, wäre unsere ehe schon kaputt bzw. nie geschlossen worden.

auch wenn es den moslems erlaubt ist, so fangen die unvereinarkeiten dann schon bei den kindern an....


Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!? :?
da ich deutsche bin, hatten wir eher probleme mit der bi-nationalität, aber auch das hat sich mti den jahren gegeben.

um welche konstellation geht es denn bei euch?
Ich bin moslemisch erzogen worden, er stark katholisch.
jedoch bete ich nicht, habe auch nie Ramadan gefastet .. das einzige was ich kenne ist Bajram.
Er jedoch ist wirklich sehr gläubig und seine Familie auch... was mir ehrlich gesagt, ein bisschen verunsichert, ob das gut gehen könnte....
Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.

Harabeli67
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Do, 02. Sep 2010, 22:40

Malsia E Madhe hat geschrieben: Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Das klingt überzeugend.
Laut dem Koran dürfen muslimische Frauen keine nicht-muslimischen Männer heiraten. Und was ist mit den Kindern, wenn welche kommen? Sollen sie katholisch werden oder muslimisch?

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Hummel
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Do, 02. Sep 2010, 22:59

Harabeli67 hat geschrieben:
Malsia E Madhe hat geschrieben: Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Das klingt überzeugend.
Laut dem Koran dürfen muslimische Frauen keine nicht-muslimischen Männer heiraten. Und was ist mit den Kindern, wenn welche kommen? Sollen sie katholisch werden oder muslimisch?
Koran ist nicht weiteres als ein buch, genau wie die bibla . Wie ein pamflet von einer politischen partei, nichts weiter. Wie SVP oder SP oder CVP.
Jede will die beste sein. So ein müüüst.
Dont bother me with nonsense.!?! ^.°

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Hogwash
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Fr, 03. Sep 2010, 8:25

Hummel hat geschrieben:
Harabeli67 hat geschrieben:
Malsia E Madhe hat geschrieben: Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Das klingt überzeugend.
Laut dem Koran dürfen muslimische Frauen keine nicht-muslimischen Männer heiraten. Und was ist mit den Kindern, wenn welche kommen? Sollen sie katholisch werden oder muslimisch?
Koran ist nicht weiteres als ein buch, genau wie die bibla . Wie ein pamflet von einer politischen partei, nichts weiter. Wie SVP oder SP oder CVP.
Jede will die beste sein. So ein müüüst.
Dazu kann ich nur sagen: Do not bother me with nonsense!!
In der Bibel steckt:
1. sehr viel Geschichte
2. praktische Lebensweisheiten
3. Gottes Gebote
4. Prophezeiungen
usw.

schon mal eines der Bücher richtig gelesen? Erst lesen, dann darüber schreiben/reden.
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saloni
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Fr, 03. Sep 2010, 11:32

kommt einfach darauf an ob einer sich nem buch oder der familie sein leben lang unterwerfen will oder frei leben will dafür aber auch alleine die konsequnzen seines tuns tragen muss.

Es ist reine Entscheidungsfragen, wo beid seiten pro und contras haben.

Mir persönlich ist es in so einer sache lieber, dass mein Ego vorgeht ich aber dafür auf meine Füsse gestellt bin und was ich dann alleine entscheide auch alleine gerade biegen muss, wenns schief geht. Sprich ich trage lieber für mein Leben alleine die Verantwortung und rede und lebe für mich.

das aber muss jeder mit sich entscheiden und dan dazu stehn. Will ich nahc dem Gusto der Familie leben, so muss ich mich vor ihnen beugen und so leben wie sie es verlangen.

Will ich nach dem Koran oder der Bibel leben, so unterwerfe ich mich der Glaubensgemeinschaft und lebe nach den heiligen Regeln des glaubens.

Das muss man sich entscheiden und auch ganz im klaren sein, was lebt man jetzt WO fühlt man sich wohl geborgen und selbstsicher und dan geht man den weg. Mann kann nicht frei undegoistisch rumv. und dan auf einmal dan auf die rel. zurückgreifen und sich dahinter verstecken.

Solche Lebenswege sind nicht wie einfach mal einkaufen und ab und an ein müsli nehmen, damit man sagen kann ich esse auch gesundes.

Aber man kann, die Familie lieben und den Glauben dennoch im Herzen tragen auch wenn man sich für ein unabhängiges Leben entscheidet. Nur lebt es sich ganz anders.

mfg
stolz bin, auf meine Schwiegereltern :)

Alket
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Fr, 03. Sep 2010, 14:12

Malsia E Madhe hat geschrieben:
Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
liberte hat geschrieben:
Blerta-Gjakovë hat geschrieben:

Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!? :?
da ich deutsche bin, hatten wir eher probleme mit der bi-nationalität, aber auch das hat sich mti den jahren gegeben.

um welche konstellation geht es denn bei euch?
Ich bin moslemisch erzogen worden, er stark katholisch.
jedoch bete ich nicht, habe auch nie Ramadan gefastet .. das einzige was ich kenne ist Bajram.
Er jedoch ist wirklich sehr gläubig und seine Familie auch... was mir ehrlich gesagt, ein bisschen verunsichert, ob das gut gehen könnte....
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Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Ich denke, das eben "du deine" "ich meine" ein Problem darstellt.

Meiner Meinung, sollte es "wir deine, wir meine" sein, damit es auch funktioniert.

Immerhin ist man ja eine Familie, ein Team, Weinachten ohne Mann feiern ist keine Weinacht, und Bajram ohne Frau feiern, ist auch kein Bajram.

Und was sollen dann erst die Kinder machen?

meiner Meinung nach ist "wir" die Lösung. Man feiert als bireligiöse Familie sowohl Weinachten, als auch den Bajram, samt Kinder und Grosseltern. Es ist doch was ganz anderes wen der muslimische Mann zu Bajram seine christlichen Schwigereltern einlädt.

Zusammenkommen, statt ausgrenzen, verstehen, statt ignorieren, kennenlernen statt ablehnen. Das ist ein Gewinn sowohl für die Menschen als auch für die jeweilige Glaubensrichtung und erst recht für die Kinder, auf denen man mit recht neidisch sein kann, beide Religionen in seiner Kultur zu haben.

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saloni
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Fr, 03. Sep 2010, 14:28

..selten zu erreichen..

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