Malsia E Madhe hat geschrieben:Blerta-Gjakovë hat geschrieben:liberte hat geschrieben:Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
Gut, du und dein Ehemann habt keine Probleme damit.. Aber deine Umgebung?!?

da ich deutsche bin, hatten wir eher probleme mit der bi-nationalität, aber auch das hat sich mti den jahren gegeben.
um welche konstellation geht es denn bei euch?
Ich bin moslemisch erzogen worden, er stark katholisch.
jedoch bete ich nicht, habe auch nie Ramadan gefastet .. das einzige was ich kenne ist Bajram.
Er jedoch ist wirklich sehr gläubig und seine Familie auch... was mir ehrlich gesagt, ein bisschen verunsichert, ob das gut gehen könnte....
Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Ich denke, das eben "du deine" "ich meine" ein Problem darstellt.
Meiner Meinung, sollte es "wir deine, wir meine" sein, damit es auch funktioniert.
Immerhin ist man ja eine Familie, ein Team, Weinachten ohne Mann feiern ist keine Weinacht, und Bajram ohne Frau feiern, ist auch kein Bajram.
Und was sollen dann erst die Kinder machen?
meiner Meinung nach ist "wir" die Lösung. Man feiert als bireligiöse Familie sowohl Weinachten, als auch den Bajram, samt Kinder und Grosseltern. Es ist doch was ganz anderes wen der muslimische Mann zu Bajram seine christlichen Schwigereltern einlädt.
Zusammenkommen, statt ausgrenzen, verstehen, statt ignorieren, kennenlernen statt ablehnen. Das ist ein Gewinn sowohl für die Menschen als auch für die jeweilige Glaubensrichtung und erst recht für die Kinder, auf denen man mit recht neidisch sein kann, beide Religionen in seiner Kultur zu haben.