Verstehe ich wen du das nicht verstehstliberte hat geschrieben:also ich teile salonies meinung nicht wirklich, aber alket, merkst du eigentich wie sehr du dir widersprichst und für meinen geschmack wedelst du in letzter zeit zu leichtfertig mit schlagwörtern wie milosovic und co. rum. dafür ist das thema zu ernst und zu traurig als es gleich aus der lade zu kramen, nur weil man meint andere damit zum schweigen zu bringen.
so, jetzt dürft ihr weiter zanken:-)
Also ich finde nicht, dass das was mit Nationalstoltz zu tun hat, sondern vielmehr mit der Angst vor der Entfremdung und weil es viel einfacher ist, man hat natürlich angst wie die deutsche Frau auf die alte Heimat reagiert, oder auf gewisse Dinge, man hatt angst dass sie es nicht verseht und es abweist, als primitiv betrachtet oder was weis ich.leanna hat geschrieben:Danke für dein Posting, ich fand es sehr klug und überlegt.DARDANIAN PRINZ hat geschrieben:@leanna
das liegt an der geschichte der albaner. Die albaner waren so lange von anderen mächten beherrscht, das sie in anderen völkern aufgegangen wären wenn sich nicht dieser übermäßige nationalstolz entwickelt hätte, weil wir nur so ein kleines volk waren. die rede ist hier von den kosovaren, die albaner in albanien handhaben das lieberaler, meist heiraten sie lieber einen italiener oder grichen wie einen albaner, nicht allgemein aber im süden von albanien ist das häufig so. Jede(r) aus dem kosovo kann das bestätigen, das man schon von klein auf indoktriniert bekommt das man später eine landsfrau, landsmann heiraten soll, weill die eltern selber so erzogen sind lieber nicht mit einm türken, später mit einem serben, bosnier etc. und heute ist das halt italiener, deutsche schweizer etc etc.wie gesagt die angst spielt hier eine sehr große rolle in der anderen kultur aufzugehen, da man bekanntlich weiss dass albaner meister in der adaption sind schürt man angst der assimilation. Seien wir mal ehrlich die meisten der der kinder aus einer ehe zwischen zwei kulturen sprechen das labanische schon garnicht oder nur noch sehr schlecht.
Dies ist jedoch nicht zu verallgemeinern, weil ich selber viele albaner kenne die nicht mal hier geboren sind und trotzdem super schlecht albanisch sprechen, aber das liegt an den eltern
In der Tat können wir es hier manchmal nicht nachvollziehen, gerade weil Nationalstolz bei uns Deutschen eben so ein Reizthema ist, trotz WM-Fähnchen-Wahnsinn immer noch.
Ich kann das aber durchaus nachvollziehen, was du schreibst. Auf der anderen Seite fühlt man sich als Nicht-Albanerin, die mit einem Albaner zusammen ist, dann immer gleich ein wenig als zweite Wahl. Ich sehe das so, dass keiner von beiden in binationalen Beziehungen etwas verlieren oder aufgeben muss. Beide können etwas dazu gewinnen.
Ich möchte auf jeden Fall, dass meine Kinder später mal albanisch sprechen, genauso gut wie deutsch.
Es ist halt ein wenig paradox: Viele Eltern schicken ihre Kinder zum Geldverdienen ins Ausland. Wenn sie dann allerdings dort Partner finden, ist das Geschrei groß.
Aber, wie gesagt, das soll jeder machen wie er will. Ich finde es nur schade, die binationalen Beziehungen gleich von vornherein zu verurteilen. Es gibt viele, die funktionieren.

Alket hat geschrieben: Also ich finde nicht, dass das was mit Nationalstoltz zu tun hat, sondern vielmehr mit der Angst vor der Entfremdung und weil es viel einfacher ist, man hat natürlich angst wie die deutsche Frau auf die alte Heimat reagiert, oder auf gewisse Dinge, man hatt angst dass sie es nicht verseht und es abweist, als primitiv betrachtet oder was weis ich.
Als Deutsche ist es verdammt leicht zu sagen, "ha die sind frech", aber habt ihr euch mal Gedanken gemacht dass ein Ausländer in Deutschland eure Sprache beherrscht und hier lebt und nicht ihr in einem fremden Land seid und gespalten zwischen Familie/Heimat und der neuen Heimat?
Ihr müsst ja nicht angst haben, dass eure Kindern sich mit euren Eltern nicht verstehen können, weil sie zwei völlig verschiedene Sprachen sprechen,denn ihr und eure Kinder leben ja hier.
Mir ist meine Familie sehr wichtig, meine Tanten sind meine Mütter, ich könnte es mir nicht vorstellen wen meine zukünftige sich nicht mit ihnen verständigen würde.
Und seien wir uns doch mal ehrlich, als Albaner lernt man viel einfacher eine Albanerin kennen als eine Deutsche. Als Albaner bekommt man auch manchmal das Gefühl, von oben herab betrachtet zu werden, und als wäre nur eine Nacht möglich, alles andere komme aufgrund der Hekrunft nicht in Frage.
Ich würde auch eine Afrikanerin heiraten, wenn sie soviel Charakter besitzen würde meine Sprache einigermassen zu lernen und meine Heimat schätzt und würdigt, wie ich das auch bei ihr tun würde.
Wenn ich eine deutsche Frau wie Liberte, Estra und andere deutsche Frauen aus diesem Forum hier finden würde, dann sage ich MASHALLA und ab in die Fliterwochen, aber sofort, nicht mal eine Albanerin könnte mit ihnen mithalten.
Aber solche Frauen sind nun mal sehr schwer zu finden.



Also zuerst danke mal für die Blumen,Alket hat geschrieben:
Also ich finde nicht, dass das was mit Nationalstoltz zu tun hat, sondern vielmehr mit der Angst vor der Entfremdung und weil es viel einfacher ist, man hat natürlich angst wie die deutsche Frau auf die alte Heimat reagiert, oder auf gewisse Dinge, man hatt angst dass sie es nicht verseht und es abweist, als primitiv betrachtet oder was weis ich.
Als Deutsche ist es verdammt leicht zu sagen, "ha die sind frech", aber habt ihr euch mal Gedanken gemacht dass ein Ausländer in Deutschland eure Sprache beherrscht und hier lebt und nicht ihr in einem fremden Land seid und gespalten zwischen Familie/Heimat und der neuen Heimat?
Ihr müsst ja nicht angst haben, dass eure Kindern sich mit euren Eltern nicht verstehen können, weil sie zwei völlig verschiedene Sprachen sprechen,denn ihr und eure Kinder leben ja hier.
Mir ist meine Familie sehr wichtig, meine Tanten sind meine Mütter, ich könnte es mir nicht vorstellen wen meine zukünftige sich nicht mit ihnen verständigen würde.
Und seien wir uns doch mal ehrlich, als Albaner lernt man viel einfacher eine Albanerin kennen als eine Deutsche. Als Albaner bekommt man auch manchmal das Gefühl, von oben herab betrachtet zu werden, und als wäre nur eine Nacht möglich, alles andere komme aufgrund der Hekrunft nicht in Frage.
Ich würde auch eine Afrikanerin heiraten, wenn sie soviel Charakter besitzen würde meine Sprache einigermassen zu lernen und meine Heimat schätzt und würdigt, wie ich das auch bei ihr tun würde.
Wenn ich eine deutsche Frau wie Liberte, Estra und andere deutsche Frauen aus diesem Forum hier finden würde, dann sage ich MASHALLA und ab in die Fliterwochen, aber sofort, nicht mal eine Albanerin könnte mit ihnen mithalten.
Aber solche Frauen sind nun mal sehr schwer zu finden.
Ja das stimmt, seufz. Naja, zum Glück nicht mehr alle.dass unsere Kinder, wenn sie sich in einen albanischen Partner verlieben würden, abgelehnt werden könnten, da die Mutter keine Albanerin ist.