Darleen17 hat geschrieben:Hat man Untersuchungen angestellt? Eine Fruchtwasseruntersuchung?
Es ist doch nicht zwangsläufig, das das Kind behindert ist, wenn der Vater kokst.
Es war deine Entscheidung, aber ich finde die "Entschuldigung" ein wenig schwach.
@Mirlinda
Sicherlich war ich noch nicht in der Situation und darum schreibe ich auch, wie es aus meiner Sicht wäre. Ich bin gefestigt im Leben. Und als ich jung war, da hab ich vorgesorgt und war mir bewusst, was passieren kann.
Keine Frau wird in der heutigen Zeit ungewollt schwanger. Und nicht jede zweite ungewollt schwangere Frau gehört zu den 0,1% derjenigen, wo die Pille versagt.
Keine?Da bist du etwas sehr naiv.
Was glaubst du wohl,wie ich mich damals im Kosovo gefühlt habe,wenn Er mich wieder mal festgehalten und v..... hat,einfach weil er das genossen hat!?
Wenn ich keine Möglichkeit hatte,mich vor einer schwangerschaft zu schützen,nur weil ER nicht soweit gedacht hat!?
Keine Frau wird ungewollt schwanger,
das meinst du in deiner heilen Welt.
Ich bin sicher nicht begeistert gewesen,schon 7 Wochen nach der Geburt meines 2.Kindes wieder schwanger geworden zu sein.
Und der Rest der Familie sowie mein Ex nämlich auch nicht.
Aber sicher hab ich es darauf angelegt,ist klar.
Desweiteren habe ich 1998 ein schwer krankes Kind zur Welt gebracht!!!
Es ist mit 11 Wochen verstorben,worüber ich nie hin weg kommen werde und ich wünschte,ich hätte es damals nicht ausgetragen!
Ja richtig und dazu stehe ich,denn der Schmerz steckt so tief,dass ich sicher eher den Abbruch verkraftet hätte (denn ein Fötus im 2.Monat ist noch KEIN Mensch) wie den Tod meines Sohnes!
Über solche Aussagen könnte ich mich schwarzärgern.