Gerade am Wochenende hat mir eine Bekannte das Ende ihrer Affäre mit einem verheirateten Türken mitgeteilt. Mir war von Anfang an klar, dass sie unnötige Zeit verschwendet aber sie meinte, sie hätte alles unter Kontrolle. ER machte Versprechungen, schreibt ihr immer noch zuckersüße SMS, machte ständig seine Frau schlecht und schwor, irgendwann verlässt er sie........nun, das hat er auch nach fast 2 Jahren nicht getan und wird es auch nie tun. Meine Bekannte ließ sich nun 4 Wochen vertrösten, er hätte keine Zeit

und jetzt endlich ist ihr ein Licht aufgegangen und sie hat Schluss gemacht. 2 Jahre voller Warten und verschwendeter Energie.........er hatte ja seinen Spaß.
Mir persönilch sind solche Dreiecksgeschichten egal, muss jeder selber wissen, was mich nur ärgert ist, dass durch solche schwachen deutschen Frauen, das Gesamtbild der Frauen an sich verfälscht wird. Für diesen speziellen Türken sind doch alle deutschen Frauen gleich, nämlich leicht zu habende Flittchen, auch wenn er natürlich ganz anders redet.
Meine Bekannte hat durch ihre Verliebtheit sich "verkauft" und dieser Türke hat die leichte Beute gerne angenommen. Das dann auch Albaner ein schlechtes Bild von deutschen Frauen haben, ist nicht verwunderlich. Was aber wird erreicht? Die Frauen denken im Namen der Liebe ist alles erlaubt aber so ist es eben nicht. Letztendlich denken die meisten Männer, "wenn sie mit mir ein Verhältnis eingeht, obwohl ich verheiratet bin, na dann macht sie es bestimmt mit jedem........." also ist das Bild das eine Frau hinterlässt, die sich auf einen Beziehung mit einem gebundenen Mann einlässt bestimmt nicht positiv.
Man kann keinen Menschen zwingen, auch nicht mit Willenlosigkeit, dann bewirkt man auf Dauer eher das Gegenteil, meine Meinung!