normalerweise bekommt man ein evorankündigung aber seien wir ehrlich die meisten ausländer haben keinen rechtsbeistand den sie für jeden schriebs kontaktieren und das beamtendeutsch umschmückt die aussage "du musst gehen" so blumig... das kann keiner verstehen!!Lula hat geschrieben:Danke für die Info.
Und der Asylbewerber oder Geduldete bekommt dann über die Abschiebung nicht Bescheid, er weiss das erst, wenn sie nachts vor seiner Tür stehen?
ich denke mit ein paar kleinen regeln könnte man die lebensverhältnisse von einigen heimen schon verbessern.Lula hat geschrieben:Und in der Zeit zwischen Ankunft und Entscheidung über Bleiberecht, sollten diese Menschen dann Eurer Meinung nach eine Wohnung gestellt bekommen mit einem Startkapital von sagen-wir-mal EUR 10.000, damit sie sich für diese Wohnung Möbel anschaffen können, wenn noch nicht mal klar ist, ob sie bleiben können?? Eure Meinungen wie das Asylantenheim umgangen werden sollte, würde mich mal interessieren, vor allem Eure Alternativvorschläge.
drecja hat geschrieben:normalerweise bekommt man ein evorankündigung aber seien wir ehrlich die meisten ausländer haben keinen rechtsbeistand den sie für jeden schriebs kontaktieren und das beamtendeutsch umschmückt die aussage "du musst gehen" so blumig... das kann keiner verstehen!!Lula hat geschrieben:Danke für die Info.
Und der Asylbewerber oder Geduldete bekommt dann über die Abschiebung nicht Bescheid, er weiss das erst, wenn sie nachts vor seiner Tür stehen?
abschiebungsandrohung ist nur eine aufhebung des abschiebegrunds und ist nicht gleichbedeutend mit einer tatsächlichen abschiebung..
heißt du bekommst den schrieb in feinsten beamtendeutsch und dann ist totenstille und wenn die beamten mal zeit und muße haben und wieder ein flieger leersteht dann holen wir alle ab.. der eine schon nach 2 tagen oder aber auch nach 1 jahr!!!
liberte hat geschrieben:ich denke mit ein paar kleinen regeln könnte man die lebensverhältnisse von einigen heimen schon verbessern.Lula hat geschrieben:Und in der Zeit zwischen Ankunft und Entscheidung über Bleiberecht, sollten diese Menschen dann Eurer Meinung nach eine Wohnung gestellt bekommen mit einem Startkapital von sagen-wir-mal EUR 10.000, damit sie sich für diese Wohnung Möbel anschaffen können, wenn noch nicht mal klar ist, ob sie bleiben können?? Eure Meinungen wie das Asylantenheim umgangen werden sollte, würde mich mal interessieren, vor allem Eure Alternativvorschläge.
nehmen wir also z.b. geld, daß in einen völlig absurden krieg in afghanistan gepumpt wird und richten die übergangsheime ein wenig wohnlich ein? spielzeug und betreuung für die kinder!
ein arbeitserlaubnis und das recht den bezirk / die stadt zu verlassen!
die häuser, die z.b. in berlin leer stehen könnten ihnen zur verfügung gestellt werden, das material wird gestelt - eine sanierte wohnung und zufriedene menschen wären das resultat.
ich hab mal vor dem mauerfall in einem übergangswohnheim mit den kleinen kindern dort gearbeitet. das war so traurig, so hoffnunglos, erbärmlich! dafür daß wir in einer wohlstandsgesellschaft leben, gar nicht wissen wohin mit all unseren gaben, kann man möbel, spielzeug, elektrokram usw. spenden.
es müssten menschen eingestellt werden, die das organisieren.
also - ja, ich denke man könnte den menschen das gefühl geben, daß sie hier in sicherheit sind und willkommen.
danach kann man doch auch viel leichter erkennen wer sich hier einlebt, wer wirklich auch bereit ist den wohlstand zu nutzen.
statt dessen schicken wir menschen zurück in länder, wo klar ist, daß sie sterben werden.
das ist der punkt es ist nicht nur in bundesländern verschieden sonder sogar in landkreisen!!!Lula hat geschrieben:drecja hat geschrieben:normalerweise bekommt man ein evorankündigung aber seien wir ehrlich die meisten ausländer haben keinen rechtsbeistand den sie für jeden schriebs kontaktieren und das beamtendeutsch umschmückt die aussage "du musst gehen" so blumig... das kann keiner verstehen!!Lula hat geschrieben:Danke für die Info.
Und der Asylbewerber oder Geduldete bekommt dann über die Abschiebung nicht Bescheid, er weiss das erst, wenn sie nachts vor seiner Tür stehen?
abschiebungsandrohung ist nur eine aufhebung des abschiebegrunds und ist nicht gleichbedeutend mit einer tatsächlichen abschiebung..
heißt du bekommst den schrieb in feinsten beamtendeutsch und dann ist totenstille und wenn die beamten mal zeit und muße haben und wieder ein flieger leersteht dann holen wir alle ab.. der eine schon nach 2 tagen oder aber auch nach 1 jahr!!!
Ist das evtl. von Bundesland zu Bundesland verschieden? Bei allen Albanern hier im Ort lief es folgendermaßen ab: Sie gingen zum Ausländeramt, dort wurde Ihnen mitgeteilt, dass die Duldung nicht verlängert wird (alle 3 Monate normal), dann sollten sie unterschreiben, dass sie freiwillig ausreisen. Taten sie es nicht, wurden sie unterrichtet, dass ihnen die Abschiebung droht. Dann wurde ihnen der Termin, an dem sie sich einfinden sollen mitgeteilt, in Briefform schriftlich gegeben. Nahmen sie diesen nicht wahr, bekamen sie einen zweiten und dritten Termin mitgeteilt per Post. Die Hausmeister des Wohnheims halfen ihnen beim Schriftverkehr und erklärten die Briefe.
Es gibt ja Gesetze die nicht bundesweit einheitlich sind, daher frage ich mich, ob es überall anders gehandhabt wird.


Und bietet man denjenigen die Möglichkeit etwas dazu beizutragen???Rachel hat geschrieben:Ich glaube, niemand hat an sich ein Problem damit, ob jemand lieber in Alaska oder in Timbuktu lebt.
Wenn derjenige Sozialleistungen des jeweiligen Landes in Anspruch nimmt, die andere vorher erarbeitet haben, ohne selbst etwas zur Gemeinschaft beizutragen, dann beginnen die Probleme....