http://www.balkaninsight.com/en/main/news/22774/
Alternativen? Die alte Strasse wie früher: 7-8 Stunden durch die Berge.





ich denke wirtschaftlich wird sich dieses projekt in zukunft schon ausbezahlen.es wird den handel zwischen albanien, kosovo und serbien bis zu bulgarien anregen, die preise für primäre produkte (wie nahrungsmittel, kleidung, etc.) werden sinken, da bulgarische und serbische produkte nun mal billiger sind, als italienische und griechische (von denen der albanische markt überflutet ist). diese strasse wird dank dem bau auf der kosovarischen seite anschluss an den korridor 10 erhalten.die albanischen häfen(v.a.durres und shengjin)werden zu wichtigen umschlagplätzen für waren.die häfen werden auch anlegeplätze für mehrere fähren sein,da mehr kosovaren bspw.über durres ins kosovo reisen werden.zudem wird die strasse für den tourismus stärkere anreize schaffen.die frage ist nur,wie lange es gehen wird,bis die strasse selbsttragend wird.volkergrundmann hat geschrieben:Was soll uns denn dieses Mondgesicht sagen? Natürlich ist die Handhabung der Sache ein Skandal, aber irgendwann wird der Tunnel fertig sein, und dann ist er großartig. Nach meinen Berechnungen, ich hatte noch das Privileg durchzufahren, bevor er geschlossen wurde, hätte ich früher vom Abzweig auf der SH1 bis Kukes vier Stunden gebraucht, über die "Autobahn" waren es nur noch anderthalb. Locker und ohne quietschende Reifen in Serpentinen. Die wirtschaftlichen und politischen Folgen dieses Projekts sind noch gar nicht abzuschätzen (oder besser, alle hüten sich, es zu tun). Bloß dem Touristen nützt es rein gar nix, es sei denn, er hat einen Jeep und möchte zum Schwarzen Drin.
Also bis auf die Kosovarischen Turisten im Sommer und das verbinden von Kukes wird diese strasse nicht viel mehr bringen. Alles andere ist nur reines Wunschdenken!!!!Kusho1983 hat geschrieben:ich denke wirtschaftlich wird sich dieses projekt in zukunft schon ausbezahlen.es wird den handel zwischen albanien, kosovo und serbien bis zu bulgarien anregen, die preise für primäre produkte (wie nahrungsmittel, kleidung, etc.) werden sinken, da bulgarische und serbische produkte nun mal billiger sind, als italienische und griechische (von denen der albanische markt überflutet ist). diese strasse wird dank dem bau auf der kosovarischen seite anschluss an den korridor 10 erhalten.die albanischen häfen(v.a.durres und shengjin)werden zu wichtigen umschlagplätzen für waren.die häfen werden auch anlegeplätze für mehrere fähren sein,da mehr kosovaren bspw.über durres ins kosovo reisen werden.zudem wird die strasse für den tourismus stärkere anreize schaffen.die frage ist nur,wie lange es gehen wird,bis die strasse selbsttragend wird.volkergrundmann hat geschrieben:Was soll uns denn dieses Mondgesicht sagen? Natürlich ist die Handhabung der Sache ein Skandal, aber irgendwann wird der Tunnel fertig sein, und dann ist er großartig. Nach meinen Berechnungen, ich hatte noch das Privileg durchzufahren, bevor er geschlossen wurde, hätte ich früher vom Abzweig auf der SH1 bis Kukes vier Stunden gebraucht, über die "Autobahn" waren es nur noch anderthalb. Locker und ohne quietschende Reifen in Serpentinen. Die wirtschaftlichen und politischen Folgen dieses Projekts sind noch gar nicht abzuschätzen (oder besser, alle hüten sich, es zu tun). Bloß dem Touristen nützt es rein gar nix, es sei denn, er hat einen Jeep und möchte zum Schwarzen Drin.
Glaube nicht, dass hier dermassen Pessimismus angebracht ist.Etap hat geschrieben:Also bis auf die Kosovarischen Turisten im Sommer und das verbinden von Kukes wird diese strasse nicht viel mehr bringen. Alles andere ist nur reines Wunschdenken!!!!


Obwohl die Albaner sehr gerne ihre Einzigartigkeit hervorheben und immer in Superlativen denken, gibt es in Europa auch schlechtere Beispiele als Albanien.Belifario hat geschrieben:ich denke dass es gibt wirklich kaum ein bespiel in europa wo der staat sein eigenes volk so behandelt hat wie der alb. staat seine leute, aber ich denke doch dass jetzt das glass halb voll ist und nicht halb leer!
leider sind die fakten hartnäckig und letztendlich spricht das ergebnis für sich! ach vielleicht ist es in moldawien noch schlimmer als es in albanien war (ist)!Squatrazustradin hat geschrieben:Obwohl die Albaner sehr gerne ihre Einzigartigkeit hervorheben und immer in Superlativen denken, gibt es in Europa auch schlechtere Beispiele als Albanien.Belifario hat geschrieben:ich denke dass es gibt wirklich kaum ein bespiel in europa wo der staat sein eigenes volk so behandelt hat wie der alb. staat seine leute, aber ich denke doch dass jetzt das glass halb voll ist und nicht halb leer!
bsp.wo der staat seine eigene bevölkerung schlechter behandelt sind:serbien(mit all den angezettelten balkankriegen),mazedonien(mit der unterdrückung der minderheiten),weissrussland&moldawien(gehören ja auch zu europa),türkei(unterdrückung der kurd.minderheiten).also wie squatrazustradin geschrieben hat,es gibt üblere bsp.Belifario hat geschrieben:leider sind die fakten hartnäckig und letztendlich spricht das ergebnis für sich! ach vielleicht ist es in moldawien noch schlimmer als es in albanien war (ist)!Squatrazustradin hat geschrieben:Obwohl die Albaner sehr gerne ihre Einzigartigkeit hervorheben und immer in Superlativen denken, gibt es in Europa auch schlechtere Beispiele als Albanien.Belifario hat geschrieben:ich denke dass es gibt wirklich kaum ein bespiel in europa wo der staat sein eigenes volk so behandelt hat wie der alb. staat seine leute, aber ich denke doch dass jetzt das glass halb voll ist und nicht halb leer!