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Pejanec
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Der Mann bringt das Geld heim - die Frau kocht daheim

Do, 08. Okt 2009, 9:45

Ich glaube ihr versteht genau was ich meine mit diesem Thread...

also lasst mal die Antworten rollen!



Love&Peace

Pejanec
"When I get sad I stop being sad and be AWESOME instead. True story!" - Barney Stinson
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Lula
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Do, 08. Okt 2009, 9:56

Wenn der Mann genug verdient, coole Sache...
Ist aber heutzutage eher selten der Fall, gell.
Des weiteren find ich es gut, dass der Frau die Entscheidung selbst überlassen bleibt, ob sie zu Hause bleiben möchte oder lieber arbeiten möchte.

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Darleen17
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Do, 08. Okt 2009, 10:14

War bei uns auch eine Zeit so und mir hat es sehr gut gefallen. Wenn es nach meinem Mann alleine ginge, würde es auch weiterhin so laufen, aber ich habe entschieden, wenigstens ein paar Stunden in der Woche zu arbeiten. Jetzt arbeite ich ca. 30 Stunden im Monat und es ist gut so, wie es ist.

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Pejanec
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Do, 08. Okt 2009, 10:23

Also ich möchte mal meine Ansicht bezüglich dieses Themas noch abgeben:

Wenn man mal geheiratet hat, und noch am Anfang steht - sind Finanzen ein Thema. Und noch solange keine Kinder da sind, können beide Arbeiten gehen. Somit kann man sich irgendwie "absichern" würde ich mal sagen - wieso auch nicht das Leben geniessen?

Sobald Kinder da sind, sollte jemand zu Hause sein. Ich habe irgendwie kein Vertrauen darin, meine Kinder in die Obhut von jemand anderem zu geben. Wenns für einen Abend ist, an dem ich mit meiner Frau weggehen möchte, ist es eine andere Sache - für ein paar Stündchen geht das ja noch - und sowieso ich werde meine kleinen auch oft mitnehmen. Von dem her wär das ja ein seltener Fall.

Das mit den paar Stunden arbeiten - muss ehrlich gestehen ich war der Meinung die Frau/der Mann sollte immer zu Hause sein. Doch das ist nicht mal so eine schlechte Idee (Danke Darleen!). Denn mir liegt wirklich am Herzen das meine Kinder immer ein Elternteil zu Hause haben. Horte und Kindertagesstätte sind nicht mein Fall. Klar ist das Zusammenleben des Kindes mit anderen Kindern wichtig - doch das lernt es dann, wenn die Zeit da ist.

Soviel dazu bis jetzt :)
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Lula
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Do, 08. Okt 2009, 10:26

Pejanec, in der Theorie schön, ich weiss in der Schweiz wird auch noch genug verdient, aber hier gibt es nunmal Berufe, da hat man nur knapp über 1000 Euro netto raus, wie soll man damit über die Runden kommen??

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Pejanec
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Do, 08. Okt 2009, 10:29

Lula hat geschrieben:Pejanec, in der Theorie schön, ich weiss in der Schweiz wird auch noch genug verdient, aber hier gibt es nunmal Berufe, da hat man nur knapp über 1000 Euro netto raus, wie soll man damit über die Runden kommen??
Ich kann dir beim besten Willen keine Antwort geben. Bin ja auch hier aufgewachsen - vielleicht kannst du mir ja es schildern?
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sinnesrausch
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Do, 08. Okt 2009, 10:30

pejanec ich habe immer gearbeitet vollzeit teilzeit 24h :D
mit kind ohne kind schwanger nicht schwanger :D
ich sag nur eins, ist die mutter zufrieden mit das was sie tut, sind die kinder auch.
meistenst sehe ich grade die jenigen die wenig arbeiten, ehr wenig zeit mit den kindern verbringen leider
Zuletzt geändert von sinnesrausch am Di, 29. Dez 2009, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

Lula
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Do, 08. Okt 2009, 10:30

Was soll ich schildern, dass viele Männer zuwenig verdienen um die Familie zu ernähren und die Frau mitarbeiten MUSS, das ist mittlerweile in Deutschland auch normal

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Pejanec
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Do, 08. Okt 2009, 10:43

@ Sinnesrausch:

Okay...klingt auch gut. Hehehe. Ich wurde ja zu Hause bei Mama grossgezogen - und ich habe mich immer gefreut nach Hause zu kommen, meiner Mutter ein Küsschen zu geben und dann mit ihr Mittag zu essen. Ich musste auch ab und zu mal in den Hort - und es gefiel mir nicht sehr.

@ Lula:

Ich meine eher so Jobmässig. Ich weiss das in Deutschland andere Verhältnisse da sind, doch wie gesagt ich habe nicht einen grossen Schimmer davon...
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Lula
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Do, 08. Okt 2009, 11:11

In Deutschland redet man leider nicht über Gehalt, wenn überhaupt nur im engsten Kreis. Ich weiss, dass z.B. Frisöre und Hilfsarbeiter nicht ohne zusätzliche Stütze überleben können.

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Pejanec
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Do, 08. Okt 2009, 11:14

Lula hat geschrieben:In Deutschland redet man leider nicht über Gehalt, wenn überhaupt nur im engsten Kreis. Ich weiss, dass z.B. Frisöre und Hilfsarbeiter nicht ohne zusätzliche Stütze überleben können.
Hier redet man auch nicht darüber. Aber okay...jetzt weiss ich nbisschen mehr...

Danke!
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Masar
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Do, 08. Okt 2009, 14:03

Es ist schon ein bisschen traurig, was in Deutschland geschieht. Aber irgendwie nehmen es alle hin und lassen sich langsam versklaven :D
Ich hoffe ich kann aus diesem System irgendwie ausbrechen hehe
Naja ich finde, dass Erziehung sehr sehr wichtig ist und sie auf jeden Fall von den Eltern übernommen werden sollte. Ich denke kaum, dass jemand so fürsorglich um seine Kinder umgehen kann, wie die eigene Mutter. Außerdem wissen die Eltern wie sie ihr Kind erziehen wollen und können dies dann auch machen. Was passiert wenn der Fernseher als Erziehungsmaßnahme angewendet wird, sieht man ja bei den 10 - 15 jährigen heute...

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liberte
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Do, 08. Okt 2009, 15:24

hallo ihr,

wir gönnen uns diesen luxus vom daheimbleiben für die kinder auch. ich hab die jungs ja erst sehr spät bekommen und zudem hatte ich mich von siemens gerade abfinden lassen (eigentlich wollte ich mich selbständig machen, aber dann passierten uns wunder nr. 1 + 2 = florent und beni).

so können wir mit dem verdienten geld + reserven + ab und an ein auftrag für mich ganz gut über die runden kommen.

dennoch verzichten wir auf viele dinge, die für andere normal sind: urlaube, besonders bitter: heimaturlaube, auto usw. sind derzeit nicht drin.

ich finde es einfach schön meine kinder bei der entwicklung zu begleiten. in sachen job hab ich das, was ich an karriere erreichen konnte schon hinter mir. kurz: ich genieße es.

nächstes jahr kommt der 1. in die schule, das jahr drauf der 2. - bis dahin will ich es bei heimarbeit belassen, damit ich da bin, wenn sie aus der schule kommen.

ab dann werde ich mich wieder peu à peu um eine berufliche laufbahn kümmern.

ich muss mich oft für unseren lebensstil entschuldigen, werde dafür angegriffen nur mutter zu sein. es scheint nicht nur oft nicht möglich, sondern gänzlich aus der mode gekommen zu sein.

p.s. wenn ich allerdings mutter o.ä. hätte, die sich in der arbeitszeit kümmern könnten, dann könnte ich auch ein paar stunden arbeiten gehen und ein gutes gefühl dabei haben. so reichen mir 3 h kita täglich, damit sie soziale kontakte haben voll und ganz. auch da wurde ich, weil ich den großen erst mit 4 in die kita gab schräg angeguckt. ich habe es nie bereut!

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Masar
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Do, 08. Okt 2009, 18:50

Der durchschnittliche Deutsche hat 1 1/2 kinder... man muss kein Einstein sein um zu sehen, dass man einfach nicht mehr bereit ist Karriere und co. für Kinder zu opfern. Und manche die vielleicht bereit wären dies zu tun, haben nicht die Möglichkeit. Viele wollen jedoch einfach nicht auf den Luxus verzichten den ein Leben ohne Kinder mit sich bringt. Man hat lieber einen Hund, der ist pflegeleicht und man muss ihm nicht so viel Liebe wie einem Kind widmen. Ich erinnere an den Mann der seine Tochter in der Wohnung verhungern lies und als man ihn inhaftierte er der Polizei sagte, jemand solle sich doch bitte um seine Haustiere kümmern, er fürchte, dass es ihnen schlechte gehe und sie Hunger leiden würden. :roll:

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Darleen17
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Do, 08. Okt 2009, 20:35

Oh ja, ganz sicher leben die kinderlosen Paare in Luxus. :roll:

Die Realität sieht heute leider so aus, daß sich viele einfach keine Kinder leisten können, oder wollen, weil sie keine Zukunftsperspektiven haben.

Lula
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Do, 08. Okt 2009, 20:37

Liberte, ich finde es verwerflich, wenn Leute es einem ankreiden wollen, wenn man daheim bleibt. Meine Freundin versucht sich auch immer zu rechtfertigen, es würde sich nicht lohnen arbeiten zu gehen, bei st-Kl. 5, höhere KiGa-Gebühr, etc. Ich sagte ihr, sie solle stolz sein, sie jederzeit bereit, also fürs Kind da. Sie bräuchte sich nicht zu rechtfertigen.
Ich hingegen muss oft den Spagat machen zwischen Halbtagsjob und Kind, denn die Arbeitgeber von heute verstehen nicht zwingend, dass ich ne Notlage habe, wenn meine Mutter, wie letzte Woche ins Krankenhaus kommt, oder ich mir für den Kindergartenstart 3 Wochen Urlaub gönnen möchte zu einem FESTGESCHRIEBENEN Termin, etc... auf der Arbeit wird man als Halbtagskraft nicht vollgenommen, muss aber 10 mal flexibler sein als die männlichen Kollegen um zu beweisen, dass man genauso flexibel ist. Ich würde gerne zu Hause bleiben können und würde das geniessen. Aber widerrum geniesse ich auch den Luxus, dass mein Kind 2 Spielzimmer hat und einen grossen Garten... Nachmittags bin ich für sie da, aber d.h. dass ich oft Haushalt bis in die Nacht hinein mache....
Jede Medaille hat halt 2 Seiten, aber ich finde am Wichtigsten, dass man selbst entscheidet, wie man es handhaben wird.

Kasiunia
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Fr, 09. Okt 2009, 8:10

........................
Zuletzt geändert von Kasiunia am Mi, 13. Mär 2013, 8:39, insgesamt 1-mal geändert.

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liberte
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Fr, 09. Okt 2009, 8:42

@lula: ich glaub dir gern. wenn ich einen halbtagsjob machen könnte, der auch wirklich nur halbtags ist - sofort! aber eben, das ist leider nicht drin. ich kann mich ja auch noch erinnern, daß ich früher immer dachte "oh nein, jetzt ist kollegin x schon wieder nicht da, weil ihr kind krank ist..." als arbeitgeber kann man sich das wirklich nicht mehr leisten. meinen letzten job bei siemens z.b. hab ich nur bekommen, weil ich sagte, daß ich keine kinder möchte. und mir wurde auch gleich knallhart gesagt, daß ich meinen job vergessen könnte, wenn ich mal welche bekäme. das hätten sie einmal durch und nie wieder. mütter wären für die arbeit ungeeignet.

aber ehrlich - so wie bei dir, wenn ich eltern hätte, die mich unterstützen könnten...so ein paar stunden würde ich doch gerne inzwischen gehen.

so sitz ich halt nachts, wenn die jungs schlafen und erledige die aufträge, die ich doch schon vermehrt annehme, so wie du dann deinen haushalt. gehupft wie gesprungen;-) zwei spielzimmer haben sie nicht, aber dafür ne spielwohnung :lol:

ich denke wir sind uns auch da schon einig. und die arbeitgeber so was von verbohrt. genau so wie die kindergärten - die sich wundern, daß nachmittags um 15.00 uhr die eltern nur vereinzelt zum basteln erscheinen....auf die idee, daß ein ag dafür nicht freigibt, kommen sie gar nicht.... :evil:

Sonne1710
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Fr, 09. Okt 2009, 10:27

Heikles Thema!
Ich persönlich finde Kitas in Ordnung! Aber ich kenne es nicht anders, ich habe selber den Kindergarten ganztags besucht bis zur Schuleinführung. Und im Nachhinein kann ich sagen, es hat sich in keinster Art und Weise negativ auf mich oder mein Leben ausgewirkt. Ganz im Gegenteil. Wäre ich zu Hause beblieben bei Mama, wäre ich bestimmt als das Nesthäkchen der Familie ganz fürchtlerich verwöhnt worden. So aber habe ich gelernt, dass es auch noch andere Prinzessinnen und Prinzen neben mir gibt. Eine Lektion die ich gelernt habe. Mit meinen eigenen Kindern habe ich es genauso gehandhabt. Meine große Tochter ist mit drei Jahren in den Kindergarten, die ersten Jahre wurde sie tagsüber von Schwiemu betreut, weil ich in der Ausbildung war. Meine mittlere Tochter kam mit 1,5 Jahren in die Krippe, weil ich wieder arbeiten gegangen bin. Und mein Sohn ging dann mit 2 Jahren ebenfalls in die Krippe. Na ja und ich wieder arbeiten. Immer Vollzeit! Ich hätte es mir gar nicht anders vorstellen können. Zu Hause wäre ich nicht glücklich geworden, ich brauchte die Arbeit. Und im Nachhinein kann ich behaupten, dass keines meiner Kinder einen Schaden :lol: deswegen davongetragen hat. Sie haben ein super Sozialverhalten an den Tag gelegt, haben gelernt zu teilen, und begegnen ihren Mitmenschen mit Respekt und Höflichkeit.

Und außerdem sind in den Kitas auch keine Monster-Erzieherinnen angestellt und es sind keine Kinderverwahranstalten. Die kleinen Biester gehören nunmal unter Ihresgleichen und können so auch lernen.

Trotzdem respektiere ich die Entscheidung einer Mutter, die für sich entscheidet, ihre Kinder ausschließlich zu Hause zu betreuen. Jeder muß das für sich selber entscheiden.

Übrigens meine Enkelin ist zwei und geht auch seit einem JAhr in die Kita! Sie liebt es!!!! :lol: :lol:
Wie die Biene, die den Honig verschiedenen Blumen entnimmt, anerkennt der Weise den Wahrheitskern verschiedener heiliger Schriften und sieht nur das Gute in allen Religionen.
Aus dem Srimad Bhagavatam

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Talitha
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Fr, 09. Okt 2009, 14:37

Leider ist es heute so, dass nur wenige Familien es sich leisten können dass die Frau zu Hause bleibt bei den Kindern.

Also ich für mich könnte mir nicht vorstellen 100% aufzuhören mit der Arbeit. Ich könnte mir vorstellen vielleicht 30-40% zu arbeiten und den rest daheim zu sein bei den Kindern. Und ein Kita hat ja auch einen positiven Einfluss auf das Sozialverhalten eines Kindes.

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