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Re: Kryepeshkopi u ka ikur autoqefalisë, transparencës dhe a

Verfasst: Di, 24. Sep 2013, 16:15
von TiranaAlb
Nur Nationalismus weiter nichts.

Orthodoxe Kirche albanisch war vor 100 Jahren griechisch und auch während kommunistischer Zeit vor 67 waren Liturgien auf griechisch und das freiwillig. Auch zu erwähnen ist das orthodoxe Albaner sich zu Ostern mit einem Xristos Anesti begrüßen.

Es bringt also schon was wenn man Kontakte hat als immer so einen [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] zu lesen von Leuten (du bist nicht gemeint) die immer alles kritisieren und alles aus Wikipedia ziehen um ihren Nationalismus weiter zu erhöhen und sich danach besser fühlen.

Re: Kryepeshkopi u ka ikur autoqefalisë, transparencës dhe a

Verfasst: Di, 24. Sep 2013, 16:49
von Kusho1983
Strellci i Vertet hat geschrieben:q e ka gabim Politika Shqiptare qe i referohet Kishes Ortodoxe Greke ne vend te shef Kischen Orthodxe Shqipare?
Per cfare arsyesh ti referohet politika shqiptare dhe shteti shqiptar kishes ortodokse, cila qofte ajo?
Ky eshte qendrimi kosovar, qe akoma e konsideron fene si dicka te rendesishme ne jeten publike. Por ne Shqiperi feja nuk ka thuajse ansje rendesi te vecante. Gjithe keto ceshtje shikohen me shume nga pikepamje te tjera, si psh. drejtesore (rasti i pallatit te kultures dhe kishes ortodokse ne Permet), ambientaliste (rasti i xhamise ne Tirane) dhe politike (marredheniet me Greqine). Por ne asnje menyre nuk shikohen si ceshtje fetare, sic e ben ti dhe shume shoke te tu kosovare.

Re: Kryepeshkopi u ka ikur autoqefalisë, transparencës dhe a

Verfasst: Di, 24. Sep 2013, 17:28
von Florim
Hallo zusammen

Ich werde hier nochmals meine Meinung und meine Ansichten zum Ausdruck bringen. Würde mir einfach wünschen, wenn ich hinterher nicht als maqedonso ausgerufen werde, der keine Ahnung über Albanien hat. Also bitte, niemand muss mit meiner Meinung einverstanden sein.

Der jetzige albanische Staat, egal ob in der kommunistischen, faschistischen oder neupseudodemokratischen Zeit, trägt die Verantwortung für die Handlungen gegenüber der orthodoxen albanischen Kirche.

In den späten '60ern hat der albanische Staat so gut wie alle Kirchen und andere gläubige Objekte zugeschlossen, zerstört oder zu Museen umfunktioniert.
Die orthodoxen Priester, die Albanisch als ihre Muttersprache hatten, wurden verfolgt, interniert und getötet. Damit schaffte es Albanien die Zahl der orthodoxen Gelehrten so zu dezimieren, dass nur ein handvoll orthodoxer Priester übrig blieb.
Mit dem Fall des Kommunismus sollte die orthodoxe Kirche in Albanien wieder aufgebaut werden. Nur die albanische Staatssicherheit hatte gute Arbeit geleistet, sodass sie mit ca. 25 alten, gebrächlichen albanisch-orthodoxen Priestern keine Kirche aufbauen konnten.
Also wurde auch auf Druck der amerikanischen Administration mit Hilfe der griechisch-orthodoxen Kirche die albanische autokephale Kirche aufgebaut, mit Janulatos, einem Griechen als Oberhaupt. Ein Fehler, den Albanien bis heute bereut.

Ich will damit sagen, dass nicht 1 Administration, sei es Berisha oder Nano oder sonstwer, verantwortlich für diesen Fehler ist, sondern diese ganzen Umstände, die es den griechischen Kreisen erlaubte, dass rund 200'000 albanisch sprachige Orthodoxen zu einem Druckmittel gegen den albanischen Staat wurden.
Die Meinung, man könne den griechischen Einfluss damit stoppen, indem man der albanischorthodoxen Kirche die Rechte einschneidet, erzeugt genau den gegenteiligen Effekt, nämlich dass der Einfluss der griechischen Kreise wächst.

Was der albanische Staat machen kann ist, der albanschen autokephalen orthodoxen Kirche alle Rechte zu sichern. Die Streitigkeiten mit Griechenland sollte man auf staatlicher Ebene regeln.

Ich habe davon gehört, dass sich lokale Statthalter im Süden Albaniens wie Gesandte von Griechenland aufführen und eine griechische Provinz aufzubauen versuchen.
Ich habe auch davon gehört, dass griechischstämmige Einwohner im Süden Albaniens Listen von albanischen Migranten in Griechenland halten und immer den lokalen Behörden damit drohen, alle wieder nach Albanien zurückzuschicken, sollten sie irgendwas unternehmen.
Dafür gibt es in Albanien Gesetze und Strafverfolgungsbehörden. Aber die Regierungen, die kommen und gehen in Tirana müssen sich dazu entschliessen die Rechtsstaatlichkeit im Süden walten zu lassen und solchen Gruppierungen die rote Linie aufzuzeigen.

Gruess
Florim

Re: Kryepeshkopi u ka ikur autoqefalisë, transparencës dhe a

Verfasst: Di, 24. Sep 2013, 17:54
von Kusho1983
Florim hat geschrieben:Ich habe davon gehört, dass sich lokale Statthalter im Süden Albaniens wie Gesandte von Griechenland aufführen und eine griechische Provinz aufzubauen versuchen.
Ich habe auch davon gehört, dass griechischstämmige Einwohner im Süden Albaniens Listen von albanischen Migranten in Griechenland halten und immer den lokalen Behörden damit drohen, alle wieder nach Albanien zurückzuschicken, sollten sie irgendwas unternehmen.
Dafür gibt es in Albanien Gesetze und Strafverfolgungsbehörden. Aber die Regierungen, die kommen und gehen in Tirana müssen sich dazu entschliessen die Rechtsstaatlichkeit im Süden walten zu lassen und solchen Gruppierungen die rote Linie aufzuzeigen.

Gruess
Florim
Mit dem Rest bin ich mehr oder minder einverstanden. Doch dies hier sind irgendwelche Gerüchte und Stammtischgerede.