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Die Stadt in Südalbanien ist eine der wichtigsten Albaniens. In den 90er Jahren hatte sie sich vor allem als Hort der Kriminalität (Schmuggel) einen Namen gemacht. Heute profitiert sie aber sehr vom Tourismus und der Nähe zu Italien, das nur 60 Kilometer weit weg liegt.

Stadtbesichtigung

Stadtrundgang

Die Sehenswürdigkeiten wie sammeln sich alle um den Unabhängigkeits-Platz. Danach bietet sich die Hauptstrasse an, um ein wenig vom Leben in der Stadt mitzukriegen. An ihrem anderen Ende liegt das Unabhängigkeits-Museum. Zur Erholung empfiehlt sich die Fahrt auf den Hügel Kusbaba, um die Aussicht zu geniessen. Den Rest des Aufenthalts verbringt man am besten an den Stränden südlich der Stadt oder mit Ausflügen in die Umgebung.

Sehenswürdigkeiten

  • Unabhängigkeits-Denkmal und Grab von Ismail Qemali - In der Stadt, in der der albanische Stadt ausgerufen wurde, ist ein Besuch beim Denkmal an historischer Stätte und beim Grab des Staatsgründers eine passende Gelegenheit, um sich mit der Geschichte der Albaner auseinanderzusetzen.
  • Muradi-Moschee - Ein schmuckes Gebäude aus dem 16. Jahrhundert ganz in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes.

Museen

  • Unabhängigkeits-Museum - Die Gründung des albanischen Staates am 28. November 1912 ist Gegenstand der Ausstellung in den Räumlichkeiten eines alten Quarantäne-Spitals, das der ersten albanischen Regierung als Sitz diente. Diverse Räumlichkeiten sind noch im Zustand, als die ersten albanischen Minister dort arbeiteten.
  • Historisches Museum - Das Museum im ehemaligen Rathaus zeigt Objekte aus der langen Geschichte der Stadt, die schon von Griechen und Römern bewohnt wurde, und die Ausgrabungsstätten im Bezirk.
  • Ethnographisches Museum - Das alte Gebäude, in dem sich ab 1908 die Mitglieder eines albanischen Kulturvereins trafen, liegt neben dem Historischen Museum am Unabhängigkeitsplatz. Es zeigt Alltagsgegenstände aus Haushalt und Handwerk sowie volkstümliche Kleider.

Aussichtspunkte

  • Hügel Kusbaba - Der kleine Hügel oberhalb des Unabhängigkeitsplatzes bietet eine gute Aussicht auf die Stadt mit seiner Bucht sowie die Halbinsel Karraburun und die Insel Sazan im Hintergrund. Es gibt ein Café und eine neu errichtete Bektashi-Tekke.
  • Kanina - Das Dorf Kanina thront hoch über der Bucht. Auf dem Hügel beim Dorf finden sich Reste einer illyrischen Festung. Von hier hat man eine sehr gute Aussicht über Vloras Umland und ins Hinterland. Die Strasse nach Kanina, die von Vloras Hauptboulvard abgeht, ist nicht besonders gut - die letzten paar Hundert Meter zur Festung erfordern Allrad.

Ausflüge

  • Strände - Die Strände beim Hafen sollten gemieden werden, da die Wasserqualität nicht gut ist. Badende sollten mindestens bis Plazh i ri fahren. Noch ein paar Kilometer weiter südlich bei Ujë i fthohtë wird es noch schöner: Felsen bilden kleine Buchten. Auch Enver Hoxha hatte hier eine Vila. Entlang der weiteren Küstenstrasse finden sich viele kleine Buchten und Restaurants. Erst am Südende der Bucht von Vlora gibt es wieder einen flachen Sandstrand, der ebenfalls beliebt ist.
  • Zvernec - Auf einer kleinen Insel in der Lagune von Narta nordwestlich der Stadt liegt das orthodoxe Kloster von Zvernec. Die bewaldete Insel ist ein Ort der Ruhe und lädt zu kurzen Erkundungsspaziergängen. Ein langer Holzsteg verbindet die Insel mit dem Festland. Leider ist nur noch die Hauptkirche gut erhalten.
  • Kanina - siehe Beschreibung oben unter Aussichtspunkte.
  • Orikum - Orikum ist die moderne Stadt am Südende der Bucht von Vlora. Neben einem langen Strand mit einigen wenigen Restaurants und Hotels finden sich in der Umgebung des Städtchens noch einige interessante Sehenswürdigkeiten.
    Vom antiken Orikos gibt es noch viel auszugraben: einige Überreste von Mauern, dem Theater, Tempeln und Treppen der einst grossen Hafenstadt sind sichtbar. Der Archäologie-Park liegt inmitten der Marine-Basis Pashaliman zwischen Ufer und Laguna nordwestlich des modernen Städtchens. Obwohl die archäologische Stätte jeden Tag zugänglich sein sollte, klappt es mit dem Einlass ins Militärgelände nicht immer.
    Die Marmiro-Kirche stammt aus jüngerer Zeit, dem 13. Jahrhundert. Das Kirchlein liegt südwestlich der Lagune, die in den Herbstmonaten mit schönem Farbenspiel lockt und ein Refugium auch für grössere Vögel bietet. Mit Allrad-Fahrzeug oder zu Fuss kann man durch die Lagune bis zur Kirche vorstossenl.
    Das Dörfchen Tragjas östlich von Orikum besticht durch sein hübsches Ortsbild. Auch hier gibt es eine kleine Burg mit massiven Mauern. Ein Hotel mit gutem Ruf - das Grand Hotel Tragjas - findet sich im Dorf ebenfalls.
  • Llogara-Nationalpark und albanische Riviera - Wer Zeit hat, kann einen Ausflug zum Llogara-Pass machen, der über die ausgebaute Strasse gut zu erreichen ist. Die Wälder auf der Nordostseite das Passes sind als Nationalpark geschützt. Kurz vor der Passhöhe gibt es Restaurants und Hotels. Vom Pass auf über 1000 Meter Höhe sieht man bei gutem Wetter entlang der ganzen albanischen Riviera bis nach Korfu. Zumindest den nördlichen Teil der albanischen Traumküste mit seinen malerischen Dörfern wie Dhermi und dem Städtchen Himara lässt sich von Vlora aus in einem Tag erkunden.
    Siehe auch AlbanischeRiviera.
  • Amantia - Etwa eine Auto-Stunde südöstlich von Vlora befindet sich die bedeutende illyrische Festung Amantia. Später siedelten hier griechische Kollonisten. In römischer Zeit war die Stadt nicht mehr so wichtig. Immerhin hatte hier ein Bischof in frühchristlicher Zeit seinen Sitz. Neben der illyrischen Stadtmauer ist das Stadion besonders sehenswert.
  • Meeresnationalpark Karaburun-Sazan - Es werden Bootsausflüge in den Meeresnationalpark auf der anderen Seite der Bucht von Vlora angeboten, wo vor allem eindrückliche Höhlen und die Steilküste bestaunt werden können. Der Park eignet sich auch für Tauchausflüge.
  • Vlora eignet sich auch gut als Standort, um weitere Tagesausflüge nach Berat oder Apollonia zu unternehmen.

Verkehr

Anreise

  • Busse - Von und nach Vlora verkehren Busse nach den wichtigen Städten in Mittel- und Südalbanien.
  • Schiff - Täglich verkehren Fähren von Brindisi in Süditalien nach Vlora (Skenderbeg Lines, zum Teil auch Palmier Ferries, Agoudimos Lines, Prosperity Navigation, Gabriela, Mediacinque). Für Jachten haben Italiener am Südende der Bucht von Vlora bei Orikum einen grossen Jachthafen mit Hotel errichtet.
  • Auto - Vlora ist von Durrës? in etwa 2,5 Stunden und von Tirana in etwa 3,5 Stunden erreichbar. Bis Lushnja ist die Strasse sehr gut. Nach Gjirokastra und Saranda beträgt die Fahrzeit mindestens 5 - 6 Stunden. Von Italien ist Vlora mittels Autofähre zu erreichen.
  • Eisenbahn - Etwa zwei Mal pro Tag fährt ein Zug über Durrës nach Tirana. Die Fahrzeit ist beträchtlich.

Weiterreise

  • Busse & Sammeltaxis - Der Busbahnhof befindet sich bei der Muradi-Moschee. Regionale Busse verkehren zum Teil an anderen Orten.
  • Mietwagen - Die albanischen Autovermietung Tirana Car Rentals hat Büros am Hafen und im Stadtzentrum. Wegen schlechter Strassen, meist fehlender Ausschilderung und des chaotischen Verkehrs sind eigenständige Fahrten - zumindest für Albanien-Neulinge - nicht besonders empfehlenswert.
  • Eisenbahn - Von Vlora verkehren zwei Mal täglich Züge nach Durrës und Tirana. Die Züge sind langsam und die Wagen alt und ramponiert. Der Fahrplan ist am Bahnhof angeschlagen.

Innerstädtisch

Es fahren Busse zum Strand (Plazh i ri). Ansonsten ist man auf Taxis angewiesen.

Essen & Trinken & Schlafen

Es gibt zwar auch in der Innenstadt einige Hotels. Vorzuziehen sind aber ruhige Hotels am Wasser. Vom Hafen bis ans Südende der Bucht folgt ein Hotel aufs nächste. Die Strandhotels sind meist in einem guten Zustand (neu) und preislich fair. Wer motorisiert ist und nicht auf Stadtnähe angewiesen ist, wird ein gutes Hotel an der schönen Küste am südlichen Teil der Bucht von Vlora schätzen. Abgelegen stört hier höchstens noch die Meeresbrandung die Ruhe. Ganz am Südende der Bucht ist bei Orikum ein grosser Jachthafen mit Hotel etc. errichtet worden.

Geographie & Natur

Vlora liegt an einer grossen Bucht, die im nördlichen Teil in Hügel und im südlichen Teil in Gebirge übergeht. Die Hügel sind meist grün mit Olivenbäumen bepflanzt, die Berge sehr trocken. Allgemein ist das Klima heiss und trocken. Im Winter kann es auf der Adria aber auch schon stürmisch und kalt werden.

Weitere Infos

 

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Kommentare

Kommentare vom 22 October 2005

01:18 von Travelscout

Vloras Boulevard verlangt ausländischen Fahrern wirklich alles an Umsicht und Nerven ab. Sehr staubig und smogig.

Kommentare vom 15 January 2006

16:56 von Théo Kern, Genolier, Suisse?

Ich hatte die Gelegenheit, im Jahre 2000 für UNOPS in Vlora zu arbeiten. Wenn Travelscout sagt, dass in 2005 der Boulevard immer noch schwierig ist, bin ich natürlich enttäuscht. Ich erinnere mich, dass die Löcher eher Handgranatentrichtern glichen, und als im September der grosse Regen kam, musste ich mir Stiefel kaufen, denn die Autos fuhren durch 50 cm Wasser, der Abfluss war überall komplett verstopft. Nahe dem Hafen habe ich mal einen Velofahrer gesehen, der wollte durch die Flut fahren, geriet aber in ein Loch der Strasse, kippte um und verschwand im Wasser. Dort fuhren täglich hunderte von Lastwagen mit Zement, Eisen,Sand usw. vom Hafen weg. Schade, Vlora ist eine wunderschöne Stadtaber wenn die Infraostruktur immer noch auf dem gleichen Niveau ist, und die toten Hunde immer noch am Strand liegen, ist es noch nichts für heikle Touristen. Uebrigens, nach dem Armenviertel und der italienischen Garnison kommt man in einen wunderschönen Pinienwald der den Strand auf kilometern begleitet. Ein riesen Nachteil, er ist voll von Abfall, Autokadavern, und vor allem rostige Ruinen der chemischen oder petrochemischen Fabriken. Der Boden ist so verseucht, dass es zu der Zeit, in 2000, so gestunken hat, ebenfalls am Strand, dass man kaum 10 minuten dort bleiben konnte.Unglaublich, ein solches Geschenk der Natur so liegen zu lassen. Ebenfalls zu meiner Zeit war der Stadtpark immer noch eine Ruine,allerdings mit illegalen Neubauten bestückt. Als wir mal vorsprechen wollten, weil UNOPS einen Plan zur Rehabilitierung vorlegte, wurden wir von Steinen der Villeninhaber empfangen und mussten abziehen.Vielleicht weiss heute jemand mehr über den Zustand des schönen Stadtparks! Ich habe immer noch Freunde in Vlora,auch immer noch etwas Heimweh zu dieser Stadt,trotzdem. Aber wenn jemand mir bestätigen kann, dass ab Flughafen Tirana Autos gemietet werden können, möchte ich gerne wieder zurückkehren. MiruParfshim? (phonetisch)

Auch in Vlora verändert sich vieles sehr schnell - ein Vergleich ist sicherlich interessant. Und ja: Am Flughafen Tirana vermieten alle grossen internationalen Firmen Autos. albaniench

Kommentare vom 30 March 2006

04:20 von Ohne Namen

ich liebe vlora, albanien und die einwohner dort. auf meinen reisen von 1991 bis 98 und auch letytes jahr2005 habe ich mit den einwohnern nur positive erfahrungen gemacht, obwohl ich als frau alleine su fuss von himara bis vlore gewandert bin. muell, schlechte strassen etc. ist leider sehr schade, gehoert aber im moment noch so dasu.

Kommentare vom 18 July 2006

15:02 von

Ich war im Sommer 2005 in Vlore es was wunderschön, was ganz anderes als Spanien oner Italien. die Natur ist Traumhaft die Menschen sind unheimlich nett und gastfreundlich gut die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig aber da ich Vlore von früheren Zeiten kenne hab ich schon leichte verbesserungen festgestellen können. Ich werde wieder dort hin reisen, ich bin sicher das Vlore kein unbekannter urlaubsort bleiben wird dieses Land verdient es bekannter zu werden besonders die Einwohner.

Kommentare vom 30 August 2006

14:03 von Ohne Namen

Ok Ok mal langsam ich habe von sommer 2005 bis sommmer 2006 in meiner geburtsstadt gelebt.Es verandert sich jeden tag sehr viel zum positiven in vlora und ich liebe diese Stadt nicht weil ich dort geboren wurde sondern weil die geilste stadt der welt ist...du kannst auch so viel zutun haben dann setzt du dich mit dein hund wie ich ins auto und ab der küste entlang oder am strand und alles ist gut das kann man niergends wo nur da.Und vor allem als frau ist einiges leichter und nicht wie der ruf ist von wegen vlonjatet (jungs aus vlore) sind lästig.Kann ich nicht sagen sind sehr nett und hilfreich mann muss nur nett sein und du bekommst viel mehr zurück das ist der magishe schlüssel aber ich denke für die ganze welt. Ich würde sagen ein universal schlüssel.Ich vermisse diese stadt sehr und dabei bin ich nicht mal 2 monate wieder in deutschland und es zieht mich wieder hinn.P.s. die strassen sind jetzt neu gemache worden vorallem die küsten strasse nach llogara ein traum. Ciao leute und PEACE

Kommentare vom 04 December 2006

14:23 von Klea

Na ja ich kann auch nur positives über Vlora sagen.Ich bin nämlich fast zu Hause ín Vlora sage fast weil meine Mutter ist von dort, ich liebe diese Stadt, und Heuer war ich nach 10 Jahren wieder auf Besuch dort,also ich bin fasziniert geblieben , mir hatte alles gefält, die Luft, das Meer,die Leute also alles, meine Liebe und Sensucht habe auf meienem Kinder übertragen .Also mein Herz schlägt halb für shkodra und halb für Vlora.Alles Liebe und Gute liebe Vlora.

Kommentare vom 17 April 2007

22:20 von Agimi Zvizer?

Ja meine Lieben, ich und meine Familie waren Sommer 2006 in Albanien in Ferien(urlaub) darunter auch in Vlora es ist wunderschön in diese Land in diese Stad, es sind die Leute das so ist wie ist. Wir werden dieses Jahr wieder dort sein.

Kommentare vom 23 November 2007

13:36 von syri?

tja ihr könt zagen was ihr wollt aber vlora ist die perle nicht nur in albanien aber in ganz europa,von wegen schleckte strand und drekig das stimt überhaupt nicht.ich danke allen di leute die vlora besucht haben und ich hofe das die immer nach vlora urlaub machen.danke

13:56 von syri?

habe 2 zimer wohnug in vlora 5meter von strand entfernt wird aber vertig nächste jahr vertig.wer interesse hat der soll bei mir melden.ganz günstig zum vermiten mit blick an meer.meine numerist 00497562912483.danke syri,oder syri75@yahoo.de  

 


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