{"id":1362,"date":"2015-12-16T14:47:51","date_gmt":"2015-12-16T13:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albanien.ch\/une\/?p=1362"},"modified":"2024-06-16T20:54:27","modified_gmt":"2024-06-16T18:54:27","slug":"mit-der-seilbahn-durch-den-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362","title":{"rendered":"Mit der Seilbahn durch den Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Als die \u00d6sterreicher 1916 w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs in Albanien einfielen, hatten sie ein grosses Problem: Es gab kaum Transportmittel. Die Versorgung der Truppen an der Front, die gegen Italiener und Franzosen k\u00e4mpften, erwies sich als \u00e4usserst schwierig. Das gebirgige Landesinnere und die stark versumpfte K\u00fcstenebene hatten schon die fr\u00fchere \u00bbBesatzungsmacht\u00ab, die Osmanen, davon abgehalten, ordentliche Transport- und Reisewege aufzubauen. Und so gab es anfangs des 20. Jahrhunderts in Albanien nur wenige Strassen und keine Eisenbahn, abgesehen von einer kurzen G\u00fcterbahn bei Vlora. W\u00e4hrend des Krieges kam hinzu, dass auch der Seeweg nicht mehr sicher war, drohte dort doch der Beschuss durch feindliche Schiffe.<\/p>\n<h3>Bau von Verkehrswegen<\/h3>\n<p>Die \u00d6sterreicher begannen schnell mit dem Bau von Strassen, Feldbahnen und Br\u00fccken. \u00dcber den Mat, den breiten Fluss, der Nord- und Mittelalbanien trennt, errichteten sie eine Behelfsbr\u00fccke. Andernorts wurden osmanische Bogenbr\u00fccken mit Holzger\u00fcsten fahrbar gemacht.<\/p>\n<p>In Albanien baute die kaiserliche Armee neben Strassen 52 Kilometer Pferdebahn, 120 Kilometer Feldbahn und 50 Kilometer Feldbahn mit Dampfbetrieb. Diese Verbesserung der Infrastruktur erlaubte aber nach wie vor nur ein sehr langsames Vorankommen: Von Wien bis ans Ende der Feldbahn an der s\u00fcdlichen Front \u2013 zwischen Fier und Vlora \u2013 dauerte eine Reise rund zwei Wochen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1388\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/?attachment_id=1388#main\" rel=\"attachment wp-att-1388\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1388\" class=\"wp-image-1388\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Osmanische_Bruecke_Kukes-595x382.jpg\" alt=\"Osmanische Br\u00fccke und Behelfsbr\u00fccke, Kuk\u00ebs\" width=\"400\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Osmanische_Bruecke_Kukes-595x382.jpg 595w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Osmanische_Bruecke_Kukes-960x616.jpg 960w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Osmanische_Bruecke_Kukes-900x578.jpg 900w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Osmanische_Bruecke_Kukes.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1388\" class=\"wp-caption-text\">Osmanische Br\u00fccke und Behelfsbr\u00fccke, Kuk\u00ebs<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Seilbahnen<\/h3>\n<p>Aber nicht \u00fcberall konnten schnell genug Strassen gebaut und Schienen verlegt werden. Der Bau einer Strasse entlang der sehr sumpfigen K\u00fcstenebene n\u00f6rdlich von Tirana dauerte lange und im Gebirge war es oft zu steil. Um schnell eine gute Versorgung&nbsp; sicherstellen zu k\u00f6nnen, griffen die \u00d6sterreicher auf ein bew\u00e4hrtes Mittel zur\u00fcck, das schon an anderen Fronten wie im S\u00fcdtirol zur Anwendung gekommen war: Sie errichteten Transportseilbahnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1369\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/?attachment_id=1369\" rel=\"attachment wp-att-1369\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1369\" class=\"wp-image-1369\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahnstation_Haxhi_Bekjar-300x191.jpg\" alt=\"\u00bbSeilbahnstation Haxhi Bekjar\u00ab im Shkumbintal\" width=\"400\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahnstation_Haxhi_Bekjar-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahnstation_Haxhi_Bekjar-900x574.jpg 900w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahnstation_Haxhi_Bekjar.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1369\" class=\"wp-caption-text\">\u00bbSeilbahnstation Haxhi Bekjar\u00ab im Shkumbintal<\/p><\/div>\n<h3>40 Kilometer durch den K\u00fcstensumpf<\/h3>\n<p>Die eindr\u00fccklichste Seilbahn wurde zwischen Lezha und Tirana gebaut: Sie zog sich \u00fcber eine Strecke von mehr als 40 Kilometern. Die Seilbahn f\u00fchrte entlang einer Strecke, die uns heute als flache Ebene links und rechts der Autobahn nach Norden bekannt ist. Damals war das K\u00fcstengebiet aber stark versumpft und von einem dichten Wald bedeckt. Ein schwieriges Gel\u00e4nde f\u00fcr jede Art von Bauvorhaben.<\/p>\n<div id=\"attachment_1371\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/?attachment_id=1371\" rel=\"attachment wp-att-1371\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1371\" class=\"wp-image-1371\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/nordalbanienbahnmxsyn-184x300.jpg\" alt=\"\u00d6sterreichische Karte mit Seilbahn und Feldbahnen\" width=\"150\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/nordalbanienbahnmxsyn-184x300.jpg 184w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/nordalbanienbahnmxsyn-628x1024.jpg 628w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/nordalbanienbahnmxsyn-900x1467.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1371\" class=\"wp-caption-text\">\u00d6sterreichische Karte mit Seilbahn und Feldbahnen<\/p><\/div>\n<p>Die 42 Kilometer lange Seilbahn geh\u00f6rte zu den l\u00e4ngsten der damaligen Zeit. Und trotzdem ist sie fast in Vergessenheit geraten; Informationen zu den \u00f6sterreichischen Seilbahnen in Albanien sind kaum zu finden. So sind wir auch auf Vergleiche mit \u00e4hnlichen Bauwerken in Mazedonien, Montenegro und S\u00fcdtirol angewiesen.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass die Seilbahn von der 13. Eisenbahnkompanie errichtet wurde. Sie begann s\u00fcdlich von Lezha, wo die Pferdebahn zum Hafen Sh\u00ebngjin und nach Shkodra endete. Die s\u00fcdliche Endstation befand sich in Vora, einem Ort an der Strasse zwischen Durr\u00ebs und Tirana, wo eine Feldbahn von Durr\u00ebs her kommend endete. S\u00fcdlich von Lezha wurde das breite Flussbett des Mat \u00fcberquert.<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbDie Bahn f\u00fchrte nur knapp \u00fcber den Baumwipfeln der Uferwaldungen. Die Stationen lagen wo irgend m\u00f6glich auf den trockensten Stellen im Sumpfe.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Gem\u00e4ss Zahlen aus Mazedonien waren die einzelnen Sektionen einer Seilbahn maximal etwas \u00fcber einen Kilometer lang, in gebirgigem Gel\u00e4nde oft auch deutlich weniger. Die Gesamtzahl der Sektionen der Seilbahn Lezha\u2013Vora sind uns nicht bekannt, d\u00fcrften aber bei \u00fcber 20 liegen, was mit viel Umladen und Personalbedarf verbunden war. Aus der Karte k\u00f6nnen rund 25 Zwischenstationen herausgelesen werden, wobei unklar ist, ob dies eine Signatur oder die tats\u00e4chlichen Sektionen sind.<\/p>\n<p>Die Bautruppe hatte grosse Verluste zu beklagen. Einerseits war der Bau in den S\u00fcmpfen schwierig, andererseits waren wohl nicht alle Albaner freundlich gestimmt gegen\u00fcber den \u00f6sterreichisch-ungarischen Soldaten:<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbIn den tieferen Lagen trieben die Malariam\u00fccken ihr Unwesen und suchten sich unter der Bau- und Betriebsmannschaft ihre Opfer, oben wurden viele mitfahrende Reisende von den stets schie\u00dflustigen Albanern herabgeschossen.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Die l\u00e4ngste Seilbahn, die die K.u.K-Armee im Ersten Weltkrieg baute, war 50,4 Kilometer lang und befand sich in den mazedonischen Bergen s\u00fcd\u00f6stlich von Prilep (sp\u00e4ter wurden in S\u00fcdamerika und Schweden noch ein paar deutlich l\u00e4ngere Materialseilbahnen gebaut). Die zahlreichen Seilbahnen in Mazedonien wurden alle mit Benzolmotoren mit 40 bis 55 PS Leistung betrieben. Die Treibstoffversorgung und das Besorgen von Ersatzteilen wurde im Kriegsverlauf immer schwieriger. In Albanien kamen wohl wie in Mazedonien und Montenegro auch Seilbahnen der Leipziger Firma \u00bbAdolf Bleichert &amp; Co.\u00ab zum Einsatz. Die Systeme waren einfach: Ein umlaufendes Seil, das als Trag- und Zugseil diente, musste gen\u00fcgen. Die Traglasten waren unterschiedlich: F\u00fcr Montenegro sind 100 bis 150 Kilogramm \u00fcberliefert. In Mazedonien wurden Gleisjoche \u2013 vorgefertigte Schienenst\u00fccke \u2013 f\u00fcr den Bau einer Feldbahn per Seilbahn transportiert.<\/p>\n<p>Mit Vollendung der Strasse und der parallel verlaufenden Feldbahn schien die Seilbahn schnell an Bedeutung zu verlieren. Wann und von wem sie abgebaut wurde, ist nicht klar.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1362 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362\/seilbahnbau_pletvarpass'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahnbau_Pletvarpass-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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id='gallery-1-1378'>\n\t\t\t\tSeilbahn Ostfront\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362\/seilbahn_station_isonzofront'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Station_Isonzofront-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1377\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Station_Isonzofront-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Station_Isonzofront-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1377'>\n\t\t\t\tSeilbahnstation, Isonzofront\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362\/seilbahn_pletvarpass_strasse'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass_Strasse-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1375\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass_Strasse-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass_Strasse-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1375'>\n\t\t\t\tStrasse und Seilbahn in Mazedonien\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362\/seilbahn_pletvarpass'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Materialseilbahn der \u00c3\u00b6sterreichisch-ungarischen Armee in Mazedonien w\u00c3\u00a4hrend des Ersten Weltkriegs\" aria-describedby=\"gallery-1-1363\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Pletvarpass-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1363'>\n\t\t\t\tSeilbahn in Mazedonien\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/1362\/seilbahn_suedtirol1918'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Suedtirol1918-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1364\" srcset=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Suedtirol1918-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.albanien.ch\/une\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Seilbahn_Suedtirol1918-144x144.jpg 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1364'>\n\t\t\t\tSeilbahnen der \u00f6sterreichische Armme im S\u00fcdtirol 1918\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong><br \/>\n<i class=\"wp-svg-image-2 image-2\"><\/i> Nachtrag 2024:<\/strong> Endlich ein <a href=\"https:\/\/www.albanien.ch\/une\/blog\/2479\"><i class=\"wp-svg-arrow-right-2 arrow-right-2\"><\/i> Foto der Seilbahn in Nordalbanien<\/a> gefunden!<\/p>\n<pre><strong>\nQuellen:<\/strong> u.a. Andreas Knipping: \u00bbEisenbahnen im Ersten Weltkrieg\u00ab, Freiburg 2004;\n<a href=\"http:\/\/www.t669.net\/biografi_ilirjan_gjika.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">T669.net<\/a>; <a href=\"http:\/\/www.angelfire.com\/ak\/hekurudha\/760net.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website von Frank Valoczy und Geoff Sarbutt<\/a>;\nNorbert Zsupanek: \u00bbDie Seilbahn Cattaro\u2013Cetinje\u00ab, Berlin 2007, <a href=\"http:\/\/www.montenegro.citymax.com\/f\/Seilbahn___Doc.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a>;\n<strong>Zitate:<\/strong> Max Heubes (Hrsg.): \u00bbEhrenbuch der Feldeisenbahner\u00ab, Berlin 1931 (aus Knipping);\n<strong>Bilder:<\/strong> eigenes Archiv; <a href=\"http:\/\/www.europeana1914-1918.eu\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europeana 1914-1918<\/a>; <a href=\"http:\/\/www.museum-digital.de\/nat\/index.php?t=objekt&amp;oges=80353\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">museum-digital.de<\/a>; \npromacedonia.org: <a href=\"http:\/\/www.promacedonia.org\/bugarash\/mfront\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbBilder vom mazedonischen Kriegsschauplatz\u00ab<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die \u00d6sterreicher 1916 w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs in Albanien einfielen, hatten sie ein grosses Problem: Es gab kaum Transportmittel. 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