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	<title>Wirtschaftskrise &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>»Wir haben vor Kurzem einige Millionen Euro Staatspapiere von Albanien gezeichnet«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:12:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Lieber Albanien statt Irland,« meint der Chef der Vienna Insurance Group, Günter Geyer, zum Thema Staatsanleihen in einem Interview mit der österreichischen Zeitung »Kurier«. Er erklärt weiter: »Ich kann mir nicht vorstellen, dass Albanien nicht alles tut, um seinen Staatsverpflichtungen nachzukommen. Aber mit AA-gerateten Papieren in Westeuropa und den USA hatten wir Probleme.« Auch wenn ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/565">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Lieber Albanien statt Irland,« meint der Chef der Vienna Insurance Group, Günter Geyer, zum Thema Staatsanleihen in einem <a href="http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2055662.php" target="_blank">Interview mit der österreichischen Zeitung »Kurier«</a>. Er erklärt weiter: »Ich kann mir nicht vorstellen, dass Albanien nicht alles tut, um seinen Staatsverpflichtungen nachzukommen. Aber mit AA-gerateten Papieren in Westeuropa und den USA hatten wir Probleme.«</p>
<p>Auch wenn die internationalen Ratingagenturen die albanischen Papiere schlecht bewerten, scheinen die Österreicher viel Vertrauen in die Finanzdisziplin der albanischen Regierungen zu haben. Kein schlechtes Zeichen, auch wenn Irland zur Zeit wirklich keine Messlatte ist.</p>
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		<title>»In Albanien ist es auch nicht schlimmer als hier«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Weltwirtschaftskrise macht sich in Albanien insbesondere dadurch bemerkbar, dass weniger Geld von Emigranten ins Land fliesst. Gerade die billigen albanischen Arbeitskräfte in Griechenland kriegen das zu spüren.Â  Der Spiegel zitiert in seiner neuen Ausgabe einen Albaner: [Der Wirt] Sakis hält noch durch, ab und an ist ein Tisch bei ihm besetzt. »Eigentlich gibt es ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/458">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltwirtschaftskrise macht sich in Albanien insbesondere dadurch bemerkbar, dass weniger Geld von Emigranten ins Land fliesst. Gerade die billigen albanischen Arbeitskräfte in Griechenland kriegen das zu spüren.Â  Der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,712089,00.html">Spiegel</a> zitiert in seiner neuen Ausgabe einen Albaner:</p>
<blockquote><p>[Der Wirt] Sakis hält noch durch, ab und an ist ein Tisch bei ihm besetzt. »Eigentlich gibt es hier keine Arbeit mehr für mich«, sagt seine albanische Hilfskraft, die sich in Griechenland Eleni nennt. »Viele meiner Landsleute gehen zurück nach Albanien, da ist es auch nicht schlimmer als hier. Mal sehen, wann ich fahren muss.«</p></blockquote>
<p>Weniger schlimm trifft es wohl die Griechen und Albaner, die mit ausländischen Touristen zu tun haben. Dieser Wirtschaftszweig scheint noch einigermassen zu funktionieren. Ein Albaner aus Durrës berichtete mir diesen Sommer auf Santorini ganz überzeugt, dass dort im Sommer mehr Albaner als Griechen leben. Im Winter, wenn keine Touristen mehr kommen, fährt der Oberkellner dann zurück nach Albanien und erholt sich von seiner fast pausenlosen Tätigkeit an meist sieben Tagen die Woche.</p>
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		<title>Luxus macht sich breit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:02:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/361">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer klarer.</p>
<p>Zahlreiche neue Einkaufstempel in und um Tirana mit Läden internationaler Marken und kleine Boutiquen, die Armani-PulloverÂ für € 200 verkaufen, lassen den Kapitalismus hochleben: Für Geld ist alles zu kriegen. Früher beschränkte sich das Luxussegment auf ein paar wenige Hotels, die Zimmer zu europäischen Standardpreisen boten und mit überteuerten Läden und Restaurants ihre Gäste in eine fremde Welt entführten. Mittlerweile macht sich diese fremde Welt in Albanien langsam breit.</p>
<p>Und nicht nur für italienische Mode wird Geld ausgegeben. Auch andere Industrien steuern gezielt die Reichen Albaniens an. »Lufthansa City Center« möchte seine Dienstleistungen im Luxus-Segment ausbauen, wie das Reisebüro der Lufthanasa letzthin bekannt gab. Als einer von vier ausländischen, über den ganzen Globus verstreuten Standorten, wo LCC dies umzustzen plant, wurde Tirana genannt.</p>
<p>Ob diese Rechnung aufgehen wird, wird sich zeigen müssen. Denn auch Albanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Die Gastarbeiter im Ausland senden viel weniger Geld in die Heimat. Abgesehen von den angesagtesten, hipsten Lokalitäten bleibt denn auch vieles bedenklich leer. Das Luxusrestaurant im 21. Stockwerk wird nur von ein paar herumstehenden Kellnern bevölkert. Die Verkäuferinnen in den Boutiquen telefonieren vor Langeweile oder spielen Karten am Computer. Und bei der grossen Mall weit draussen vor der Stadt ist vor allem die Auswahl an freien Parkplätzen grenzenlos.</p>
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