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	<title>Vorurteil &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Vorurteil &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>»Die Gemeindewahlen in Albanien sind ohne grössere Zwischenfälle verlaufen«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/657</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit diesen Worten begann heute Morgen ein Beitrag in den Radionachrichten. Kein Wunder, dass die Leute, die meist nichts von AlbanienÂ wissen, den Eindruck haben, dass es dort meist lebensgefährlich ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten begann heute Morgen ein <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.beabca98aeea8c39edaa69173508b588.html?s=in" target="_blank">Beitrag in den Radionachrichten</a>. Kein Wunder, dass die Leute, die meist nichts von AlbanienÂ wissen, den Eindruck haben, dass es dort meist lebensgefährlich ist.</p>
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		<title>Top-Reiseland zum 2.</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/587</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon bei meinem ersten Beitrag zur Auszeichnung von Albanien als »Top-Reiseland 2011« stellten wir die Frage, ob sich Albanien wirklich zur In-Destination entwickeln würde. Die Skepsis scheint nach wie vor weit verbreitet zu sein. Eine Umfrage von T-Online auf ihrem Internet-Portal liefert jetzt Zahlenmaterial hierzu. Die Vorbehalte gegenüber Albanien scheinen gar nicht so gross zu ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/587">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bei meinem <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=531">ersten Beitrag zur Auszeichnung von Albanien als »Top-Reiseland 2011«</a> stellten wir die Frage, ob sich Albanien wirklich zur In-Destination entwickeln würde. Die Skepsis scheint nach wie vor weit verbreitet zu sein.</p>
<p>Eine <a href="http://reisen.t-online.de/-lonely-planet-nennt-die-trendziele-2011/id_43901056/index" target="_blank">Umfrage von T-Online</a> auf ihrem Internet-Portal liefert jetzt Zahlenmaterial hierzu. Die Vorbehalte gegenüber Albanien scheinen gar nicht so gross zu sein. Mehr als zwei Fünftel können sich vorstellen, nach Albanien zu reisen. Die meisten werden es trotzdem nicht machen. Aber das wäre ja auch nicht gut, wenn die Massen das Land überrollen würden.</p>
<div id="attachment_588" style="width: 442px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://reisen.t-online.de/-lonely-planet-nennt-die-trendziele-2011/id_43901056/index"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-588" class="size-full wp-image-588   " title="Screenshot t-online.de Umfrage" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline.gif" alt="Screenshot von t-online.de, Umfrage" width="432" height="158" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline.gif 500w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline-300x109.gif 300w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><p id="caption-attachment-588" class="wp-caption-text">Screenshot von t-online.de, Umfrage</p></div>
<p>Interessant auch die Kommentare: Natürlich sind die, die abschätzige Bemerkungen machen über den Balkan als Reisedestination machen, noch nie dort gewesen.</p>
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		<title>Wo die Albaner tanzen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/569</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus dem Tages-Anzeiger: Wo die Albaner tanzen Das Rinora in Rümlang ist die grösste Albaner-Disco der Schweiz. Der «Problemclub» sorgt regelmässig für negative Schlagzeilen. Weshalb eigentlich? &#62;&#62; Ganzer Artikel Als ich das erste Mal das Rinora besuchte, ging es mir etwa ähnlich wie dem Autoren: Die bange Frage, wie mich die Albaner empfangen werden, wenn ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/569">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small;">Aus dem Tages-Anzeiger:</span></div>
<div><span style="font-size: x-small;"></span></div>
<p><span style="font-size: x-small;"></p>
<blockquote><p><strong>Wo die Albaner tanzen<br />
</strong>Das Rinora in Rümlang ist die grösste Albaner-Disco der Schweiz. Der «Problemclub» sorgt regelmässig für negative Schlagzeilen. Weshalb eigentlich?<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Wo-die-Albaner-tanzen-/story/17629369">Ganzer Artikel</a></p></blockquote>
<p>Als ich das erste Mal das Rinora besuchte, ging es mir etwa ähnlich wie dem Autoren: Die bange Frage, wie mich die Albaner empfangen werden, wenn ich als Schweizer ihren Club besuche. Das ich dort positiv überrascht sein werde wie immer, wenn man bei Albanern zu Gast ist, hatte ich eigentlich schon fast vermutet: gute Party, gute Stimmung, tolles Konzert, überraschend gute Musik.Â Tatsächlich war ich dann nicht einmal der einzige Brillenträger im Rinora – aber wohl trotzdem aufgefallen.</p>
<p></span></p>
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		<title>Da wollte ich wirklich nie wieder hin</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/540</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fernsehjournalistin Katrin Sandmann verbrachte 1999 drei Wochen in Kukës und hatte danach »null Bock« mehr auf Albanien. Soeben zurückgekehrt aus Tirana berichtet sie von ihren komplett geänderten Albanienbild. Und ein vom Durchschnitt abweichendes »Albaner-Bild« hat sie zurückgebracht. »Denn die jungen Albaner, die es sich in ihrer Hauptstadt gutgehen lassen, wären ein Schmuck für jede ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/540">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernsehjournalistin Katrin Sandmann verbrachte 1999 drei Wochen in Kukës und hatte danach »null Bock« mehr auf Albanien.</p>
<p>Soeben zurückgekehrt aus Tirana berichtet sie von ihren komplett geänderten Albanienbild. Und ein vom Durchschnitt abweichendes »Albaner-Bild« hat sie zurückgebracht. »Denn die jungen Albaner, die es sich in ihrer Hauptstadt gutgehen lassen, wären ein Schmuck für jede Metropole«, wenn sie von ihrem neuen Reisemöglichkeiten nach Europa Gebrauch machen würden. »Nur haben die meisten von ihnen offenbar gar nicht vor, ihr Land zu verlassen, auf das sie stolz sind und in dem sie sich wohlfühlen«, fährt sie fort und wirft damit die letzten Vorurteile über Bord.</p>
<p>>> <a href="http://www.katrin-sandmann.de/2010/11/13/da-wollte-ich-wirklich-nie-wieder-hin-aber-dann-musste-ich/">Sandmann Blog: Da wollte ich wirklich nie wieder hin, aber dann musste ich”¦</a></p>
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		<title>Byrons Worte</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/493</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 22:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischen Buchdeckeln]]></category>
		<category><![CDATA[Byron]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteil]]></category>
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					<description><![CDATA[»Now he adventured on a shore unknown, which all admire, but many dread to view!« (Jetzt wagte er ein Abenteuer an einer unbekannten Küste, die alle bewundern, doch viele fürchten kennen zu lernen.) Lord Byron in »Childe Harold”™s Pilgrimage« (1818) über Albanien.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Now he adventured on a shore unknown,<br />
which all admire, but many dread to view!«</p>
<p><em>(Jetzt wagte er ein Abenteuer an einer unbekannten Küste,<br />
die alle bewundern, doch viele fürchten kennen zu lernen.)</em></p></blockquote>
<p>Lord Byron in »Childe Harold”<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />s Pilgrimage« (1818) über Albanien.</p>
<p style="text-align: center;">
<div style="width: 210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lord_Byron_in_Albanian_dress.jpg" target="_blank"><img decoding="async" class="  " style="border: 1px solid black;" title="Lord Byron in albanischer Tracht" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ee/Lord_Byron_in_Albanian_dress.jpg" alt="Lord Byron in albanischer Tracht" width="200" /></a><p class="wp-caption-text">»Lord Byron in albanischer Tracht« – Thomas Phillips (1835)</p></div>
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		<title>Hütchenspielerkurse und Haarefärben</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/454</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch immer scheinen Reisen nach Albanien vielen Mitmenschen einem Himmelsfahrtkommando gleichzukommen. Die Journalistin Grit Warnat hat dies in ihrem Reisebericht »Ein Land will raus aus dem Bunker« in der Magdeburger Zeitung Volksstimme sehr treffend in Worte gefasst: Doch das Bild von den Schuften und Gaunern muss wirklich tief sitzen. Ungläubiges Kopfschütteln bei Bekannten, Verwandten, Kollegen, ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/454">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer scheinen Reisen nach Albanien vielen Mitmenschen einem Himmelsfahrtkommando gleichzukommen. Die Journalistin Grit Warnat hat dies in ihrem Reisebericht <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/meinung_und_debatte/meinung_und_debatte/?em_cnt=1786240" target="_blank" rel="noopener">»Ein Land will raus aus dem Bunker«</a> in der Magdeburger Zeitung Volksstimme sehr treffend in Worte gefasst:</p>
<blockquote><p>Doch das Bild von den Schuften und Gaunern muss wirklich tief sitzen. Ungläubiges Kopfschütteln bei Bekannten, Verwandten, Kollegen, als ich verriet: In meinem Urlaub geht&#8217;s nach Albanien. Zu Hütchenspielerkursen wurde mir da geraten und zum Haarefärben. Lieber dunkel als auffallend blond – der Überfälle und der Entführungen wegen. Einige haben mich aufmunternd gedrückt, weil sie wohl befürchteten, dass ich Deutschland nie mehr wiedersehen werde. So muss es sein, wenn man als Kriegsberichterstatter nach Afghanistan fährt oder über mafiöse Strukturen in Sizilien berichten will. Ich aber bin nur in meinen Urlaub geflogen.</p></blockquote>
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		<title>Proteste gegen Coming-out</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/363</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 16:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dritte Ausgabe der albanischen Fassung von »Big Brother« hatte Proteste von zahlreichen Einwohnern in Lezha zur Folge. Die Geschichte ist zwar schon drei, vier Wochen alt, aber darf hier nicht fehlen. Leider bin ich nicht früher dazu gekommen, darüber zu berichten. Bei der aktuell im albanischen Sender »Top Channel« laufenden Staffel von »Big Brother« ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/363">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Ausgabe der albanischen Fassung von »Big Brother« hatte Proteste von zahlreichen Einwohnern in Lezha zur Folge. Die Geschichte ist zwar schon drei, vier Wochen alt, aber darf hier nicht fehlen. Leider bin ich nicht früher dazu gekommen, darüber zu berichten.</p>
<div id="attachment_364" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><a href="http://bigbrother.top-channel.tv/klodian.php"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-364" class="size-medium wp-image-364 " title="Klodian Çelo" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/04/KLODIAN-B0000-215x300.jpg" alt="Klodian Çelo (Bild: Top Channel)" width="215" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/04/KLODIAN-B0000-215x300.jpg 215w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/04/KLODIAN-B0000.jpg 380w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a><p id="caption-attachment-364" class="wp-caption-text">Klodian Çelo (Bild: Top Channel)</p></div>
<p>Bei der aktuell im albanischen Sender »Top Channel« laufenden Staffel von »Big Brother« ist Klodian einer der Teilnehmer. »Klodi« ist 1993 nach Italien ausgewandert und lebt heute in Mailand. Der 35-Jährige stammt ursprünglich aus Lezha, dem regionalen Zentrum zwischen Tirana und Shkodra. Mitte März verlas er in der Fernsehsendung einen Brief an seine Mutter, in dem er erklärte, dass er schwul sei. Klodians Bekenntnis gilt als erstes öffentliches Coming-out Albaniens, wo vor 20 Jahren Homosexualität noch strafbar war.</p>
<p>Noch heute ist Homosexualität in der albanischen Gesellschaft tabu. Schwule und Lesben bekennen sich meist auch gegenüber ihrer eigenen Familie nicht dazu, weil ihnen heftige Diskriminierung droht. Auch ein soeben in Kraft getretenes Antidiskriminierungs-Gesetz und der gescheiterte Versuch von Premierminister Berisha im letzten Herbst, die gleichgeschlechtliche Ehe einzuführen, ändern an der Haltung der Gesellschaft kaum was. Ein schwuler Albaner erklärte gegenüber einer amerikanischen Homosexuellen-Zeitschrift, dass die Abneigung vor allem daraus erwachse, dass die Albaner schlecht informiert seien. Albaner seien allgemein schlecht informiert über Sexualität, meinte er.</p>
<p>Während die gleichgeschlechtliche Ehe am Widerstand religiöser Würdenträger scheiterte, wurde Klodi nach seinem Outing Gegenstand hitziger Diskussionen und in seinem Heimatort Lezha gingen viele protestierend auf die Strasse. Sie distanzierten sich öffentlich von Klodi: Er sei keiner von ihnen, er sei nicht in Lezha schwul geworden, er sei erst nach seiner Geburt zugewandert. Es war den Demonstranten wichtig zu sagen, dass es »im sauberen Lezha« keine Schwulen gäbe. Unterstützung erhielt Klodi hingegen von ausländischen Botschaftern, die sich öffentlich für eine vorurteilsfreie Gesellschaft stark machten.</p>
<p>Klodis Coming-out dürfte viele Albaner überrascht haben, aber vermutlich auch eine erdrutschartige Veränderung in der Wahrnehmung von Homosexualität zur Folge haben. Viele Albaner verstanden trotzdem nicht, dass der schwule Klodi nicht aus dem Big-Brother-Container abgewählt wurde. Letzendlich dürfte der anonyme Albaner aus der amerikanischen Schwulen-Zeitschrift doch recht haben: Nicht nur Homosexualität, sondern auch viele andere Aspekte der Liebe sind in Albanien tabu und unbekannt. Dazu gehören auch grundlegende Aspekte, wie die albanische Sängerin Alida Hisku in ihrer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3790004146?ie=UTF8&amp;tag=langweilige07-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3790004146" target="_blank">Autobiographie</a> offenbarte. Die im kommunistischen Albanien zuerst gefeierte, später verfolgte Sängerin musste ebenfalls Albanien verlassen, um – als Mutter von zwei Kindern – zu lernen, dass auch Frauen Spass an Sex haben können.</p>
<ul>
<li><a href="http://bigbrother.top-channel.tv/klodian.php" target="_blank">»Big Brother 3« – Klodian</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=in0zFRR3m8E" target="_blank">Top Channel: Bericht über die Proteste in Lezha (YouTube)</a></li>
</ul>
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		<title>Berishas Überraschungen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/193</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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		<category><![CDATA[Sali Berisha]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteil]]></category>
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					<description><![CDATA[Sali Berisha – der Sieger der Parlamentswahlen und deshalb weiterin Ministerpräsident Albaniens – hat in letzter Zeit wiederholt mit Äusserungen für Überraschungen gesorgt. Im August machte er positive Schlagzeielen, als er erklärte, dass Albanien demnächst die gleichgeschlechtliche Ehe einführen wolle. Bei den Homosexuellen weltweit wurde positiv festgestellt, dass Albanien das erste Land mit muslimischer Mehrheit ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/193">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sali Berisha – der Sieger der Parlamentswahlen und deshalb weiterin Ministerpräsident Albaniens – hat in letzter Zeit wiederholt mit Äusserungen für Überraschungen gesorgt.</p>
<p>Im August machte er positive Schlagzeielen, als er erklärte, dass Albanien demnächst die gleichgeschlechtliche Ehe einführen wolle. Bei den Homosexuellen weltweit wurde <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/07/31/albanien-auf-der-uberholspur/" target="_blank">positiv festgestellt</a>, dass Albanien das erste Land mit muslimischer Mehrheit sein könnte, das Ehen von Schwulen und Lesben zulasse. Die albanische Gesellschaft hatte mit dieser Äusserungen mehr Mühe. In Albanien – wo vor nicht einmal 20 Jahren gleichgeschlechtliche Liebe noch verboten war – wird Homosexuellen von vielen noch immer kein Verständnis entgegengebracht. Wie viele schwule und lesbische Albaner, die sich bis heute kaum je zu outen getrauten, wirklich von dieser neuen Möglichkeit Gebrauch machen werden, sei in Frage gestellt. Aber sicherlich hat diese Diskussion den Albanern gezeigt, dass der Weg nach Europa in mancher Beziehung eben doch noch etwas weiter ist als gedacht.</p>
<p>Definitiv kein Erfolg war Berishas Äusserung an einem Treffen von südosteuropäischen Zentralbanken-Leitern. Er  erklärte, dass der Lek, die albanische Währung, bald einmal durch den Euro ersetzt werden könnte. Diese wenig bedachte Äusserung führte zu unerwarteten Reaktionen auf dem Geldmarkt in Tirana. Der Lek verlor diese Woche deutlich an Wert und der albanische Zentralbanken-Chef musste klar stellen, dass dies keine konkreten Pläne seien. Die Bürger wurden aufgerufen, sich zu keinen panischen Reaktionen verleiten zu lassen. Es gäbe keine Gründe, dem Lek nicht zu vertrauen.</p>
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