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	<title>Umweltschutz &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Auf dem Lastwagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 20:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor Kurzem war ich mit 200 anderen Freiwilligen aus Tirana unterwegs, um im Lura-Nationalpark Bäume zu pflanzen. Aufgrund der schlechten Strassen waren wir innerhalb des Nationalparks auf 4&#215;4-Fahrzeuge angewiesen – die meisten landeten aber auf einem alten Mercedes-Lastwagen. Lastwagen waren früher in ländlichen Gebieten Albaniens das verbreitetste Fortbewegungsmittel. Unvergessen ist die Szene aus Gianni Amelios ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1531">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem war ich mit 200 anderen Freiwilligen aus Tirana unterwegs, um im Lura-Nationalpark Bäume zu pflanzen. Aufgrund der schlechten Strassen waren wir innerhalb des Nationalparks auf 4&#215;4-Fahrzeuge angewiesen – die meisten landeten aber auf einem alten Mercedes-Lastwagen.</p>
<p>Lastwagen waren früher in ländlichen Gebieten Albaniens das verbreitetste Fortbewegungsmittel. Unvergessen ist die Szene aus Gianni Amelios Film »Lamerica«, als ein Lastwagen vollbeladen mit italienische Canzoni singenden Albanern im Bild auftaucht.</p>
<p>Gesungen wurde auch bei uns auf dem Lastwagen, als wir unterwegs zu den in der Höhe gelegenen Bergseen waren.</p>
<p><center><div style="width: 640px;" class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-1531-1" width="640" height="360" poster="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/04/Lura_Play_Video.jpg" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/04/lura_lastwagen.m4v?_=1" /><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/04/lura_lastwagen.m4v">https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/04/lura_lastwagen.m4v</a></video></div></p>
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<p></center>Die Ironie der Geschichte: Während wir unterwegs waren, um Bäume zu pflanzen, wurden wohl früher mit diesem Lastwagen gefällte Bäume ins Tal gebracht. Aber immerhin stecken jetzt 500 kleine Bäumchen mehr in der kahlen Erde rund um die Lura-Seen – eine grossartige Landschaft, wenn man über den Makel weitflächig fehlender Vegetation hinwegschaut.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153621959537825.1073741833.108518952824&amp;type=3" target="_blank" rel="noopener"><i class="wp-svg-images images"></i> Alle Fotos</a></p>
<a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1531#gallery-1531-1-slideshow">Anklicken um </a>
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		<title>Aktivisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:40:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für einmal keine negativen Schlagzeilen aus Albanien: Letzten Samstag berichtete die »Neue Zürcher Zeitung« über die »Guten Chaoten vom Balkan«. Thema des Artikels waren Umweltaktivisten in Albanien, Rumänien und Bulgarien, die sich gegen die Zerstörung der Natur, gegen Korruption und gegen den Schlendrian in Staat und Politik stark machen. Das Phänomen des Bürgerprotests ist aber ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1426">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1428" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1428" rel="attachment wp-att-1428"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1428" class="wp-image-1428" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-480x640.jpg" alt="Umweltaktivisten protestieren gegen zunehmenden Autoverkehr (Umwelttag »Tirana pa makina«, September 2015)" width="350" height="467" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-480x640.jpg 480w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-595x793.jpg 595w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-768x1024.jpg 768w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-960x1280.jpg 960w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1428" class="wp-caption-text">Umweltaktivisten protestieren gegen zunehmenden Autoverkehr (Umwelttag »Tirana pa makina«, SeptemberÂ 2015)</p></div>
<p>Für einmal keine negativen Schlagzeilen aus Albanien: Letzten Samstag berichtete die »Neue Zürcher Zeitung« über die <a href="http://www.nzz.ch/international/europa/die-guten-chaoten-vom-balkan-1.18674236" target="_blank"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> »Guten Chaoten vom Balkan«</a>. Thema des Artikels waren Umweltaktivisten in Albanien, Rumänien und Bulgarien, die sich gegen die Zerstörung der Natur, gegen Korruption und gegen den Schlendrian in Staat und Politik stark machen.</p>
<p>Das Phänomen des Bürgerprotests ist aber nicht wirklich neu. Und es beschränkt sich nicht nur auf das Umweltthema. Schon im Sommer 2003 wurde die Organisaiton »MJAFT!« gegründet, eine Gruppe von Aktivisten, die mit dem Slogan »genug!« gegen alles protestierte, was schief lief im Balkanstaat.</p>
<p>Seither haben die Aktivisten deutlich an Fahrt zugenommen. Eine recht grosse und vielseitige Schar von »Protestlern« macht sich für die verschiedensten Interessen stark. Fest geholfen hat dabei das Internet, insbesondere Facebook (bei den Albanern sehr beliebt). Dort wird reklamiert, wenn eine Strasse mal wieder unpassierbar ist, es in der Vorweihnachtszeit in Vlora dunkel bleibt – im Gegensatz zu vielen anderen Städten mit reicher Weihnachtsdekoration – oder Beamte sich mal wieder allzu offensichtlich dem Schlendrian hingeben. Allgegenwärtig sind aktuell Fotos von <a href="http://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/">Holztransportern</a>, die noch immer aus den Bergwäldern rausholen, was sie können. Gepostet werden auch Filme von agressiven Polizisten, Fotos von Hunden, die im Flur eines Krankenhauses ein warmes Plätzchen gefunden haben, oder Aufrufe, sich an einer Reinigungsaktion in der Natur zu beteiligen.</p>
<p>Diese Form von Bürgeraktivismus ist ein erfreuliches Zeichen für eine erstarkende Zivilgesellschaft, die die Verantwortung in die eigenen Hände nimmt. Immer wieder haben die Aktivisten mit ihren Aktionen auch Erfolg. So urteilt auch die NZZ, dass sie eine Bedeutung erlangt hätten, »die nicht länger als vorübergehende Erscheinung abgetan werden kann«.</p>
<p>Und seit der ehemalige »MJAFT!«-Mitgründer Erion Veliaj im Rathaus von Tirana auf dem Chefsessel sitzt, hat so mancher Anlass in Tirana einen aktivistischen Charakter: Da werden immer wieder Strassen für Fussgänger sowie autofreie Tage gesperrt und auch der Schaffung von Grünraum wird viel Platz eingeräumt.</p>
<p>Die grosse Zahl der Unmutsäusserungen zeigt, dass es noch vieles zu verbessern gibt. Doch die Tatsache, dass nicht mehr alles kommentarlos von den Albanern hingenommen wird, dass nicht mehr alles egal ist, dass man nicht mehr immer den Staat für alles verantwortlich macht und dass man sich engagiert, ist eine positive Veränderung der letzten Jahre.</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NkQfjdfX4d"><p><a href="https://albanien.ch/albanien_info/so-viel-muell-ueberall-muss-das-sein/">So viel MÃ¼ll Ã¼berall â€“ muss das sein?</a></p></blockquote>
<p><iframe title="&#8222;So viel MÃ¼ll Ã¼berall â€“ muss das sein?&#8220; &#8212; AlbINFO" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://albanien.ch/albanien_info/so-viel-muell-ueberall-muss-das-sein/embed/#?secret=NkQfjdfX4d" data-secret="NkQfjdfX4d" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Sauberes Albanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 21:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum jemand bezeichnet Albanien als sauberes Land. Zu störend ist der allgegenwärtige Anblick von Müll in der Landschaft und der beisende Geschmack von Abgasen in der Nase. Ganz anders sehen dies Wissenschaftler der amerikanischen Yale Universität. Im »2010 Environmental Performance Index« setzen sie Albanien auf Platz 23 von 163 Ländern weltweit, knapp hinter Italien (18), ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/405">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand bezeichnet Albanien als sauberes Land. Zu störend ist der allgegenwärtige Anblick von Müll in der Landschaft und der beisende Geschmack von Abgasen in der Nase.</p>
<p>Ganz anders sehen dies Wissenschaftler der amerikanischen Yale Universität. Im »2010 Environmental Performance Index« setzen sie Albanien auf Platz 23 von 163 Ländern weltweit, knapp hinter Italien (18), Portugal (19), Japan (20) und Tschechien (22), knapp vor Spanien (25), Singapur (28) und Serbien (29). Angeführt wird das Ranking von Island, auf das die Schweiz und Costa Rica folgen. Die skandinavischen Länder sowie Frankreich (7), Österreich (8) und Deutschland (17) schneiden ebenfalls gut ab, während zum Beispiel die Niederlande (47), die USA (61), Griechenland (71), Mazedonien (73) und Belgien (88) auch viele Minuspunkte einfuhren. Die letzten sechs Plätze der Liste werden von afrikanischen Ländern eingenommen.</p>
<p>Wie kann das sein, dass Albanien so positiv gewertet wird und das sauberste Land Osteuropas ist? Zumindest wird die Luftverschmutzung (respektive deren Auswirkungen auf die Menschen) als sehr negativ eingeschätzt.</p>
<p>Totz allem Müll in der Landschaft beurteilen die Autoren das Ökostystem Albaniens als sehr gesund. So sind zum Beispiel die CO<small><sup>2</sup></small>-Emissionen sehr gering und die Biodiversität sehr hoch. Auch die Wasserqualität wird generell als gut eingestuft, auch wenn die Wasserversorgung noch mangelhaft ist.</p>
<p>Tatsächlich bietet Albanien noch viele Gebiete, die noch fast unberührt sind von menschlichen Einflüssen – ein Faktor, der wohl auch Russland zu dem verhältnismässig guten Platz 69 verholfen hat. Das Fehlen grösserer industrieller Tätigkeiten ist für die Sauberkeit in dieser Untersuchung sicherlich auch positiv. Trotz allem hinterlässt die Auswertung ein schales Gefühl. Irgendwie passt sie nicht ganz zum Bild, das man sich von Albanien macht. Vielleicht werden die untersuchten Kriterien der albanischen Wirklichkeit doch nicht ganz gerecht. Und schon gar nicht darf das Gefühl entstehen, dass hier alles in Ordnung sei. Es gäbe noch viel zu tun, angefangen damit, bei den Albanern ein Umweltbewusstsein zu schaffen.</p>
<p><a href="http://epi.yale.edu/Countries" target="_blank">&gt;&gt; 2010 Environmental Performance Index</a></p>
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		<title>Schildkröten im Müll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dank Yankees Blog wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (Chelonia mydas) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/334">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="firstHeading">Dank <a href="http://anevadayankeeinkingzogscourt.blogspot.com/2010/02/surprise.html">Yankees Blog</a> wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (<em>Chelonia mydas</em>) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur Zeit auch <a href="http://projectaware.wordpress.com/2010/01/28/sea-turtle-research-in-albania/" target="_blank" rel="noopener">untersucht, gezählt, markiert und erforscht</a>. Drei Tiere wurden mit GPS-Sendern versehen. Ihre Wanderungen können im Internet <a href="http://www.seaturtle.org/tracking/?project_id=445" target="_blank" rel="noopener">verfolgt</a> werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://projectaware.files.wordpress.com/2010/01/medasset-turtle-project-in-albania.jpg"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/schildkroeten–medasset.jpg" alt="Schilkröten in Albanien – Bild: MEDASSET – anklicken für ganze Ansicht" class="wp-image-335"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schilkröten mit GPS-Sendern in Albanien – Bild: MEDASSET</figcaption></figure></div>


<p>Über 245 Tiere wurden seit dem Proektstart im Jahr 2008 gefangen und markiert. Aufgrund dieser Nummer schliessen die Wissenschaftler von <a href="https://www.medasset.org/portfolio-item/important-sea-turtle-feeding-grounds-in-patok-albania/" target="_blank" rel="noopener">MEDASSET</a> darauf, dass die Region von Patok ein wichtiges Gebiet für die Karettschildkröten zur Futtersuche ist. Den über einem Meter gross werdenden Tieren scheint es in Albanien zu gefallen.</p>



<p>Das ist eher überraschend. Denn diese Strände sind stark verschmutzt. Der Müll ist dermassen problematisch, dass die Wissenschaftler ihm sogar eine eigene Untersuchung gewidmet haben. Vor allem der Fluss Ishëm, der die Grossstadtregion Tirana entwässert, führt der Bucht stinkendes Abwasser und Plastik zu. Keine besonders schöne Umgebung für die seltenen Meeresbewohner.</p>



<p>Wenigstens werden die Meeresschildkröten nicht auch von den lokalen Fischern geplagt. Diese glauben nämlich, es bringe Unglück, Schildkröten zu töten.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Update 2022:</strong> In den zwölf Jahren, seitdem ich obenstehende Zeilen verfasst habe, gab es noch mehr gute Schildkrötennachrichten. In Divjaka in Mittelalbanien sind dieses Jahr Schildkröten geschlüpft. Auch andere albanische Strände werden zur Eiablage genutzt. Mehr dazu in unserem <a href="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132" data-type="URL" data-id="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132">Forum</a>.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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