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	<title>Strand &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Von Faustschlägen und Masken auf Halbmast: Corona-Alltag in Albanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 21:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Juni haben die Corna-Neuinfektionen in Albanien sprunghaft zugenommen und steigen seither laufend. Die Entwicklung war weniger dramatisch als in den Nachbarländern, aber auch nicht erfreulich. Wie in anderen Ländern ist eine Corona-Müdigkeit und eine Zurückhaltung gegenüber den Gesichtsmasken erkennbar. Der Umgang mit der aussergewöhnlichen Situation prägt den albanischen Alltag unterschiedlich. Trubel am Strand Weit ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2180">Read more</a></p>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2184"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="393" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/frau-mit-maske-vlora-800x393.jpg" alt="Frau auf einer Strasse in Albanien schützt sich mit Maske vor COVID-19 und mit einem Schirm vor der Sonne" class="wp-image-2184" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/frau-mit-maske-vlora-800x393.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/frau-mit-maske-vlora-350x172.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/frau-mit-maske-vlora-1536x754.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/frau-mit-maske-vlora-2048x1006.jpg 2048w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Im Juni haben die Corna-Neuinfektionen in Albanien sprunghaft zugenommen und steigen seither laufend. Die Entwicklung war weniger dramatisch als in den Nachbarländern, aber auch nicht erfreulich. Wie in anderen Ländern ist eine Corona-Müdigkeit und eine Zurückhaltung gegenüber den Gesichtsmasken erkennbar. Der Umgang mit der aussergewöhnlichen Situation prägt den albanischen Alltag unterschiedlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Trubel am Strand</h3>



<p>Weit weg schien das Coronavirus am Strand zu sein. Diesen August nahm das Leben an der Albanischen Riviera beinahe seinen gewohnten Lauf. Zehntausende von sonnenhungrigen Albanern strömten in langen Kolonnen an die Küsten des Landes. Da die Wirtschaft wiederbelebt werden sollte, waren Touristen grundsätzlich willkommen. Sie kamen aber fast ausschliesslich aus den Nachbarländern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2183"><img decoding="async" width="800" height="345" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/himara-menschen-am-strand-800x345.jpg" alt="Trubel am Strand von Himara, Albanien, im Sommer 2020" class="wp-image-2183" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/himara-menschen-am-strand-800x345.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/himara-menschen-am-strand-350x151.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/himara-menschen-am-strand-1536x662.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/himara-menschen-am-strand.jpg 2000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Strand von Himara im August 2020</figcaption></figure>



<p>Am Strand gab es wohl an den meisten Orten genügend Abstand zwischen den Badenden. Nach wie vor eng gestuhlt waren aber die meisten Cafés und Restaurants in den Badeorten. Der abendliche »Xhiro« erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit – hier wurde es mitunter schon recht eng. Nur vereinzelt trug ein älteres Paar Gesichtskmasken beim Spaziergang entlang den Uferpromenaden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unbeliebte Masken</h3>



<p>Die Albaner sind keine Fans dieser Masken. Bei der sommerlichen Hitze ist das Maskentragen auch wahrlich keine Freude. Die Regierung hat – nebst weitere <a rel="noreferrer noopener" href="https://albanien.ch/albanien_info/corona-massnahmen-was-ist-erlaubt-verboten-oder-pflicht-in-albanien/" target="_blank">Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus</a> – eine weitgehende Maskenpflicht für sämtliche Verkehrsmittel und gemeinschaftlich genutzten Innenräume wie Läden erlassen. Trotzdem sieht man die Gesichtsmasken ausserhalb von Tirana eher selten.</p>



<p>Masken werden meist getragen, weil man muss – nicht aus Einsicht. Gerade im Süden des Landes habe ich tagelang kaum eine Maske gesehen – und schon gar nicht dort, wo sie Pflicht wäre. Kaum ein Kellner, kaum ein Verkäufer war mit Maske unterwegs. Obwohl die Schilder allgegenwärtig sind. Und wenn Masken getragen werden, dann in der Regel auf »Halbmast«: unter der Nase oder unter dem Kinn. So kann man sich immer noch rausreden, sollte ein Polizist reklamieren. Dabei zeigten sich auch die Gesetzeshüter nicht immer vorbildlich …</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2185"><img decoding="async" width="800" height="462" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kaffeetrinker-maske-tirana-800x462.jpg" alt="Mann mit Schutzmaske in einem Café in Tirana" class="wp-image-2185" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kaffeetrinker-maske-tirana-800x462.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kaffeetrinker-maske-tirana-350x202.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kaffeetrinker-maske-tirana-1536x887.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kaffeetrinker-maske-tirana.jpg 2000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Maske auf »Halbmast« – dabei wäre sie im Café natürlich nicht nötig</figcaption></figure>



<p>Auch andere Bestimmungen werden gerne ignoriert. Bars an Orten, wo kaum je ein Polizist vorbeikommt, spielen trotz Verbot die ganze Nacht lang Musik. Oder aber man lässt die Gäste aus dem Gebäude nebenan beschallen. Auf Social Media machten auch Videos von wilden Beach Partys die Runde: laute Musik, viele junge Menschen beim Tanzen und hemmungslosen Feiern. Und Abstandregelungen beim Schlangestehen sind den Albanern sowieso fremd.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Begrüssung auf Distanz</h3>



<p>Positiv überrascht war ich hingegen von der verbreiteten Disziplin bei Begrüssungen. Das obligate Küssen entfiel meist, und auch Händeschütteln wurde von Vielen vermieden. In Albanien ist jetzt Begrüssung per Faustschlag angesagt!</p>



<p>Eine Gastgeberin hiess mich an der Wohnungstür willkommen mit den Worten: »Willst du dir die Hände waschen?« Eine nette Art, die einfachste Hygienemassnahme durchzusetzen. Händedesinfektionsmittel waren hingen nur selten zu sehen. Dafür galt es am Flughafen ein »Desinfektionstunnel« zu passieren – was wiederum wenig bringen dürfte.</p>



<p>Ansonsten würde man sich aber schon etwas mehr Unterstützung im Kampf gegen die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.albanien.ch/bb/2020/07/corona-albanien-in-der-zweiten-welle/" target="_blank">»Zweite Welle«</a> wünschen. Mehr Masken an Orten, wo Abstände nicht immer eingehalten werdene können, und weniger Gedränge in kleinen Geschäften. Vielleicht wird es ja wieder ruhiger, wenn der Sommer vorüber ist und die Menschen wieder mehr Zeit mit alltäglichen Tätigkeiten verbringen. Vielleicht wird es aber gerade dann <a rel="noreferrer noopener" href="https://albanien.ch/albanien_info/covid-19-cases-in-albania-corona-virus/" target="_blank">noch schlimmer</a>, wenn die Menschen wieder mehr Zeit in engen Räumen verbringen.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="878" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/rinas-during-corona-800x878.jpg" alt="Flughafen Tirana während Corona-Pandemie: alle tragen Masken" class="wp-image-2186" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/rinas-during-corona-800x878.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/rinas-during-corona-350x384.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/rinas-during-corona-1399x1536.jpg 1399w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/rinas-during-corona.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Am Flughafen Tirana: alle Tragen Masken</figcaption></figure>



<p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2189"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="653" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kalaja-tiranes-rregullat-kunder-covid-19-800x653.jpg" alt="Hinweis auf Corona-Massnahmen in Tirana, Albanien: Händewaschen, Handschuhe, Masken, Distanz halten" class="wp-image-2189" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kalaja-tiranes-rregullat-kunder-covid-19-800x653.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kalaja-tiranes-rregullat-kunder-covid-19-350x286.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kalaja-tiranes-rregullat-kunder-covid-19-1536x1254.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/kalaja-tiranes-rregullat-kunder-covid-19.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hinweis auf Corona-Massnahmen in Tirana</figcaption></figure>



<p></p>
</div>
</div>



<p>Der Alltag hat Albanien zurück: Treffen in den Cafés, Ausflüge ans Meer, Stau in Tirana. Die Veränderungen sind marginal. Der einzige Ort in Albanien, der wegen Corona wirklich vollkommen anders scheint, ist der Flughafen. Der Terminal wurde zur Geisterstadt: Geschäfte und Cafés waren mehrheitlich geschlossen, Zugang hatten nur Passagiere und die Hallen waren zum Teil menschenleer. Auch ein paar Hostels, denen die ausländische Gäste fehlen, scheinen gar nicht erst geöffnet zu haben.</p>



<p>Aber natürlich haben viel mehr Leute Schwierigkeiten, weil sie zum Beispiel wegen der Corona-Pandemie die Arbeit verloren haben. Nur diese sind im Alltag weniger sichtbar. </p>



<p>Umso wichtiger ist es jetzt, sich weiterhin an die Massnahmen gegen die Pandemie zu halten – damit das Leben wieder in die verlassenen Orte einziehen kann, damit die Verlierer der Krise wieder Hoffnung kriegen, damit möglichst wenig weitere Menschen am Virus erkranken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2190"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="465" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/flughafen-tirana-2020-waehrend-corona-800x465.jpg" alt="Flughafen Tirana während der COVID-19-Pandemie" class="wp-image-2190" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/flughafen-tirana-2020-waehrend-corona-800x465.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/flughafen-tirana-2020-waehrend-corona-350x204.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/flughafen-tirana-2020-waehrend-corona-1536x893.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2020/08/flughafen-tirana-2020-waehrend-corona.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Im Flughafen Tirana</figcaption></figure>
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		<title>Die Mär von den unberührten Stränden</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/2056</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 21:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des »Konsumentenmagazins Saldo« enthält einen Artikel zu Badeurlaub in Albanien und anderen südosteuropäischen Ländern. Und gleich zu Beginn findet sie sich wieder – die abgedroschene Floskel der »letzten unverbauten Küste am europäischen Mittelmeer«. Endlose Häuserzeilen – endlose Baustelle Aber nur, weil Albanien lange in den Katalogen der westeuropäischen Reisebürose fehlte, ist es ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2056">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Ausgabe des »Konsumentenmagazins Saldo« enthält einen <a href="https://www.saldo.ch/artikel/d/es-muss-nicht-immer-italien-sein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikel (opens in a new tab)">Artikel</a> zu Badeurlaub in Albanien und anderen südosteuropäischen Ländern. Und gleich zu Beginn findet sie sich wieder – die abgedroschene Floskel der »letzten unverbauten Küste am europäischen Mittelmeer«.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Endlose Häuserzeilen – endlose Baustelle<br></h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2061"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="233" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Karaburun-Strand-350x233.jpg" alt="" class="wp-image-2061" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Karaburun-Strand-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Karaburun-Strand-800x532.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Karaburun-Strand.jpg 1881w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption>Kaum Menschen, aber nicht unberührt: Strand auf der Halbinsel Karaburun vor der Hochsaison</figcaption></figure></div>



<p>Aber nur, weil Albanien lange in den Katalogen der westeuropäischen Reisebürose fehlte, ist es nicht so, dass dort alles unberührt, unverbaut und unerschlossen ist. Vor 20 Jahren hat ein regelrechter Bauboom eingesetzt, zuerst in Durrës und schnell entlang fast der ganzen albanischen Küste. Immer mehr Küstenabschnitte wurden verkehrsmässig erschlossen und überbaut. In Durrës-Plazh reihen sich endlos Hotelblocks und Appartmenthäuser aneinander. Saranda schreckte Touristen mit unfertigen Häusern – typisch albanischen Endlosbaustellen – ab. In Ksamil trübten von den Behörden zerstörte illegal errichtete Bauten das Bild. Andernorts ist die »Betonisierung« noch nicht ganz so flächendeckend, die Häuser stehen weiter auseinander und haben weniger Etagen. Im Hochsommer sind die Strände Albaniens aber überall meist übervoll – die Sonnenanbeter  haben jedoch mehrheitlich albanische Wurzeln.</p>



<p>Deshalb muss man von den Begriffen »unberührt«, »unverbaut« und »unerschlossen« Abstand nehmen, wie wir es in unserem <a href="https://albanien.ch/albanien_info/straende/"><i class="wp-svg-map-2 map-2"></i> Albanischen Strand-Guide</a> schon lange tun.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die abgeschiedenen und einsamen Strände</h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2060"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="204" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Himara-Strand-Livadh-350x204.jpg" alt="Strand von Livadh bei Himara" class="wp-image-2060" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Himara-Strand-Livadh-350x204.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Himara-Strand-Livadh-800x466.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Himara-Strand-Livadh.jpg 1718w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption>Nicht wie vor 20 Jahren menschenleer und unverbaut: Strand von Livadh bei Himara</figcaption></figure></div>



<p>Vor 20 Jahren entstanden in Himara gerade die ersten Unterkünfte. Die Uferpromenade war noch unasphaltiert, das kulinarische Angebot sehr limitiert. Und ein nicht allzu langer Spaziergang oder eine kurze Autofahrt entlang der Küste führte rasch zu menschenleeren Stränden.</p>



<p>Heute sieht es ganz anders aus. Auch in Himara reiht sich sommers Liegestuhl an Liegestuhl, im Ortszentrum an der hübsch gestalteten, vom Verkehr befreiten Uferpromenade Restaurant an Restaurant. Viele Strände in der Region sind mit Asphaltstrassen erschlossen, so dass jetzt auch dort Hotels und Campingplätze zu finden sind. </p>



<p>Wer in Albanien im Hochsommer noch einen abgeschiedenen, unberührten Strand geniessen möchte, muss meist eine längere Wanderung auf sich nehmen oder sich von einem Boot absetzen lassen. Und immer wieder erwartet einen leider auch an diesen abgeschiedenen Orten viel Müll.</p>



<p>Ausserhalb der Hochsaison sieht es etwas anders aus. Da hat man auch die gut erschlossenen Strände oft für sich alleine – zum Teil kommt auch etwas <a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1623"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> bedrückende Geisterstadt-Feeling</a> auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geheimtipp?</h4>



<p>Der Autor des Saldo-Artikels, der vermutlich nicht alle Urlaubsdestinationen selber getestet hat, hat nicht ganz unrecht: Albanien ist in unseren Breiten noch immer ein Geheimtipp. Man kann schönen Urlaub in Ruhe erleben, kann Sommer und sauberes Wasser geniessen, eine neue Kultur entdecken und tolle Landschaften geniessen – definitiv eine Alternative zu Italien und andere populären Reisezielen. Man darf die Destination jedoch nur mit Vorbehalt anpreisen: Der Geheimtipp ist unter Albanern aber schon lange bekannt und beliebt. Im Hochsommer übervoll mit Einheimischen und recht laut, viele Strände recht verbaut, das ausserordentliche Natuerlebnis nur mit Aufwand zu erreichen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2059"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="263" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Blick_Albanienartikel_20190608-350x263.jpg" alt="" class="wp-image-2059" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Blick_Albanienartikel_20190608-350x263.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Blick_Albanienartikel_20190608-800x600.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/06/Blick_Albanienartikel_20190608.jpg 1632w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption>Blick vom 8. Juni 2019: »Balkanland Albanien ist die neue Trend-Destination«</figcaption></figure></div>



<p>Da ist das Boulevard-Blatt »Blick« schon etwas ehrlicher. Im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="neusten Artikel über Albanien (opens in a new tab)" href="https://www.blick.ch/news/wirtschaft/balkanland-albanien-ist-die-neue-trend-badedestination-schweizer-fliegen-auf-den-doppeladler-id15364046.html" target="_blank">neusten Artikel über Albanien</a> ist keine Rede von »unverbauter Küste« oder »unberührter Natur« – wahrheitsgetreu wird geschrieben von »hoher Nachfrage«, viel »unberührter Natur« und »Albanien gehört bei den Badeferien zu unseren gefragtesten Destinationen mit dem grössten Zuwachs«. Nur das Bild, überschrieben mit »Traumstrand«, zeigt den kaum erreichbaren Grama-Strand auf der Karaburun-Halbinsel.</p>



<p>   </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr zum Thema</h4>



<p><a href="https://albanien.ch/albanien_info/straende/"><i class="wp-svg-map-2 map-2"></i> Albanischer Strand-Guide</a> </p>



<p><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1623"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> Viel zu kurze Saison an albanischen Stränden</a> </p>
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		<title>Das grosse Aufräumen geht weiter</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1135</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 04:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[An der albanischen Riviera am Strand – über Verantwortungsgefühl und fehlendes Verantwortungsgefühl &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der albanischen Riviera am Strand – über Verantwortungsgefühl und fehlendes Verantwortungsgefühl &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="380" height="214" src="https://www.youtube.com/embed/onkTPVZrENw?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
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		<title>Traumstrände im Himmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 07:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Albanische Riviera]]></category>
		<category><![CDATA[Austrian Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
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					<description><![CDATA[»Skylines«, das Bord-Magazin von Austrian Airlines, hat in seiner letzten Ausgabe die schönen Strände Albaniens zum Thema gemacht. Die Geschichte aus der New York Times (»On the Albanian Riviera, a Frugal Paradise« und »52 places to go in 2014«Â mit der Albanischen Riviera auf Platz 4) wird somit in alle Himmelsrichtungen verbreitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Skylines«, das Bord-Magazin von Austrian Airlines, hat in seiner letzten Ausgabe die schönen Strände Albaniens zum Thema gemacht. Die Geschichte aus der New York Times (<a href="http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9D02E1D71031F933A25754C0A9679D8B63" target="_blank">»On the Albanian Riviera, a Frugal Paradise«</a> und <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2014/01/10/travel/2014-places-to-go.html" target="_blank">»52 places to go in 2014«</a>Â mit der Albanischen Riviera auf Platz 4) wird somit in alle Himmelsrichtungen verbreitet.</p>
<p><div id="attachment_1081" style="width: 370px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/05/AustrianAirlines.png" taget="_blank" rel="attachment wp-att-1081"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1081" class="wp-image-1081" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/05/AustrianAirlines-180x300.png" alt="»Traumsträne« - Artikel im Austrian-Airlines-Magazine Skylines" width="360" height="600" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/05/AustrianAirlines-180x300.png 180w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/05/AustrianAirlines.png 600w" sizes="auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><p id="caption-attachment-1081" class="wp-caption-text">»Traumsträne« &#8211; Artikel im Austrian-Airlines-Magazine Skylines (auf das Bild klicken für grössere Ansicht)</p></div></p>
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		<title>Ohne Worte: Golem &#038; Vora 1995</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/355</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Golem]]></category>
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		<category><![CDATA[Strassen]]></category>
		<category><![CDATA[unverbaut]]></category>
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					<description><![CDATA[Habe gerade in alten Alben geblättert und dabei eine Seite mit zwei Luftaufnahmen gefunden, die ich im April 1995 aufgenommen hatte. Das erste Foto zeigt den Strand von Golem – das Südenede der Bucht von Durrës – und Kavaja im Hintergrund. Das zweite ist eine Luftaufnahme von Vora zwischen Tirana und Durrës bevor die Autobahn ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/355">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade in alten Alben geblättert und dabei eine Seite mit zwei Luftaufnahmen gefunden, die ich im April 1995 aufgenommen hatte.</p>
<p>Das erste Foto zeigt den Strand von Golem – das Südenede der Bucht von Durrës – und Kavaja im Hintergrund. Das zweite ist eine Luftaufnahme von Vora zwischen Tirana und Durrës bevor die Autobahn gebaut worden war (Pläne gab es schon damals).</p>
<p>Ganz ohne Worte kann ich das nicht stehen lassen – ein kurzer Kommentar für all diejenigen, die die Gegend nicht kennen: Das war, bevor der grosse Bauboom angefangen hat.</p>
<p>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/355/golem_kavaja_1995'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/03/golem_kavaja_1995-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/355/vora_1995'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/03/vora_1995-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
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		<title>Schildkröten im Müll</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/334</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endeckt-erforscht]]></category>
		<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
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		<category><![CDATA[Meer]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank Yankees Blog wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (Chelonia mydas) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/334">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="firstHeading">Dank <a href="http://anevadayankeeinkingzogscourt.blogspot.com/2010/02/surprise.html">Yankees Blog</a> wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (<em>Chelonia mydas</em>) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur Zeit auch <a href="http://projectaware.wordpress.com/2010/01/28/sea-turtle-research-in-albania/" target="_blank" rel="noopener">untersucht, gezählt, markiert und erforscht</a>. Drei Tiere wurden mit GPS-Sendern versehen. Ihre Wanderungen können im Internet <a href="http://www.seaturtle.org/tracking/?project_id=445" target="_blank" rel="noopener">verfolgt</a> werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://projectaware.files.wordpress.com/2010/01/medasset-turtle-project-in-albania.jpg"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/schildkroeten–medasset.jpg" alt="Schilkröten in Albanien – Bild: MEDASSET – anklicken für ganze Ansicht" class="wp-image-335"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schilkröten mit GPS-Sendern in Albanien – Bild: MEDASSET</figcaption></figure></div>


<p>Über 245 Tiere wurden seit dem Proektstart im Jahr 2008 gefangen und markiert. Aufgrund dieser Nummer schliessen die Wissenschaftler von <a href="https://www.medasset.org/portfolio-item/important-sea-turtle-feeding-grounds-in-patok-albania/" target="_blank" rel="noopener">MEDASSET</a> darauf, dass die Region von Patok ein wichtiges Gebiet für die Karettschildkröten zur Futtersuche ist. Den über einem Meter gross werdenden Tieren scheint es in Albanien zu gefallen.</p>



<p>Das ist eher überraschend. Denn diese Strände sind stark verschmutzt. Der Müll ist dermassen problematisch, dass die Wissenschaftler ihm sogar eine eigene Untersuchung gewidmet haben. Vor allem der Fluss Ishëm, der die Grossstadtregion Tirana entwässert, führt der Bucht stinkendes Abwasser und Plastik zu. Keine besonders schöne Umgebung für die seltenen Meeresbewohner.</p>



<p>Wenigstens werden die Meeresschildkröten nicht auch von den lokalen Fischern geplagt. Diese glauben nämlich, es bringe Unglück, Schildkröten zu töten.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Update 2022:</strong> In den zwölf Jahren, seitdem ich obenstehende Zeilen verfasst habe, gab es noch mehr gute Schildkrötennachrichten. In Divjaka in Mittelalbanien sind dieses Jahr Schildkröten geschlüpft. Auch andere albanische Strände werden zur Eiablage genutzt. Mehr dazu in unserem <a href="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132" data-type="URL" data-id="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132">Forum</a>.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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		<title>James Bond in Dhërmi</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/98</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 22:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[007]]></category>
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					<description><![CDATA[Der britische Geheimagent James Bond war bekanntlich im Film For Your Eyes Only kurz zu Besuch in Albanien – dunkle Szenen in Sarandas Gassen oder etwas änliches sollte die Sequenz darstellen. Weniger bekannt ist, dass 007 später nochmals auf Badeurlaub an der Albanischen Riviera weilte. Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Betrachten der folgenden Postkarte aus ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/98">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Geheimagent James Bond war bekanntlich im Film<em> For Your Eyes Only</em> kurz zu Besuch in Albanien – dunkle Szenen in Sarandas Gassen oder etwas änliches sollte die Sequenz darstellen. Weniger bekannt ist, dass 007 später nochmals auf Badeurlaub an der Albanischen Riviera weilte. Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Betrachten der folgenden Postkarte aus dem Jahr 1989.</p>
<p><div id="attachment_214" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/postkarte_dhermi_007.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-214" class="size-medium wp-image-214" title="Postkarte Dhermi 007" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/postkarte_dhermi_007-300x208.jpg" alt="Postkarte 1989 »Në Dhërmi&quot;" width="300" height="208" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/postkarte_dhermi_007-300x208.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/postkarte_dhermi_007.jpg 646w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-214" class="wp-caption-text">Postkarte 1989 »Në Dhërmi&quot;</p></div></p>
<p>Das Bild erinnert zwar eher an die 60er Jahre – Mode und Technik wollen nicht ganz in die 80er passen. Aber wären im Hintergrund nicht ganz deutlich die Kurven der Llogara-Passstrase zu erkennen, niemand würde wohl dieses Bild ins kommunistische Albanien erwarten. Die hier dargestellten dekadenten Badevergnügen passen so gar nicht zur Sozialistischen Volksrepublik Albanien. Dass sich dieses, damals noch stalinistische Land mit solchen Bilder präsentiert, ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Überraschung. Wer weiss, vielleicht verbrachte Roger Moor 1980 eben doch ein paar Tage in Albanien.</p>
<p>Viele weitere interessante Bilder aus dem kommunistischen Albanien finden sich im Blog <a href="http://shqipfoto.livejournal.com/" target="_blank">»Albania During Communism«</a>. Nur schade, dass der nicht mehr unterhalten wird.</p>
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		<title>Lieblingsstrände</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/189</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben hier auch schon einen noch eher unbekannten Strand vorgestellt: Gjiri i Lalëzit Fiona hat jetzt in ihrem Blog eine Liste der 10 schönsten albanischen Strände erstellt. Die albanische Küste scheint sogar Australierinnen zu gefallen. Welches sind eure Lieblingsstrände?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier auch schon einen noch eher unbekannten Strand vorgestellt: <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=90" target="_self">Gjiri i Lalëzit</a></p>
<p>Fiona hat jetzt in ihrem Blog eine <a title="Fiona's Blog" href="http://blog.freshpropertyalbania.com/index.php/2009/08/12/albania-property-my-top-10-beaches-in-albania/" target="_blank">Liste der 10 schönsten albanischen Strände</a> erstellt. Die albanische Küste scheint sogar Australierinnen zu gefallen.</p>
<p>Welches sind eure Lieblingsstrände?</p>
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		<title>Unberührte Küste zu entdecken</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/90</link>
					<comments>https://www.albanien.ch/une/blog/90#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schönen, bekannten Adriastrände sind in den letzten Jahren oft zu unschönen Betonwüsten und lärmigen Rimini-Kopien verbaut worden. Die rasante Tourismus-Entwicklung der letzten zehn Jahre hat wohl Arbeit und vielen Gebieten infrastrukturellen Fortschritt gebracht, aber leider keine Rücksicht auf die Landschaft und Natur genommen. Es gibt anscheind aber doch noch ein paar Strände und Küsten ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/90">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönen, bekannten Adriastrände sind in den letzten Jahren oft zu unschönen Betonwüsten und lärmigen Rimini-Kopien verbaut worden. Die rasante Tourismus-Entwicklung der letzten zehn Jahre hat wohl Arbeit und vielen Gebieten infrastrukturellen Fortschritt gebracht, aber leider keine Rücksicht auf die Landschaft und Natur genommen.</p>
<p>Es gibt anscheind aber doch noch ein paar Strände und Küsten entlang der Adria, die Ruhe und Erholung versprechen und wahres Strandgefühl aufkommen lassen. Der <em>Strand von Lalëz</em> scheint dazu zu gehören – noch. Die Bucht <em>Gjiri i Lalëzit</em> ist eine langgestreckte Bucht nördlich von Durrës. Ein paar  Dörfer verlieren sich in diesem abgeschiedenen Streifen Schwemmland zwischen Adria und den Hügeln. Der Strand ist noch fast unberührt – nur einfachste Restaurants mit vorzüglichem und güstigen Sea Food sind vorhanden, wie Fiona aus Australien von ihrem <a title="Fiona's Day Trip to Lalzi Bay" href="http://fionasblog-freshpropertyco.blogspot.com/2009/05/day-trip-to-lalzi-bay-north-of-durres.html" target="_blank">Ausflug berichtet</a>.</p>
<p>Aktuell werde an einer neuen Strasse zum Strand gebaut, die von der Autobahn zwischen Shijak und Vora abgeht, berichtet sie. Zudem seien noch Fragen ungeklärt, wem das Land überhaupt gehöre. Der Strassenbau dürfte dem bis jetzt abgelegenen Strand zu einer schnellen Entwicklung verhelfen, da die Fahrzeit von Tirana dann keine 45 Minuten betragen sollte. Und wenn die rechtlichen Auseinandersetzungen geklärt sind, wird es wohl mit der Ruhe endgültig vorbei sein. Der albanische Staat plant jetzt bereits, eine Segel-Marina für mehrere Millionen Euro bauen zu lassen. Und im Internet finden sich Pläne, wie die Dünenlandschaft hinterm Strand mit 100 Ferienhäuschen, Appartementhäusern und Hotels inklusive Golfplatz überbaut werden könnte.</p>
<p><div id="attachment_92" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/kepi_i_rodonit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-92" class="size-medium wp-image-92" title="Kepi i Rodonit" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/kepi_i_rodonit-300x167.jpg" alt="Kepi i Rodonit" width="300" height="167" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/kepi_i_rodonit-300x167.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/kepi_i_rodonit.jpg 897w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-92" class="wp-caption-text">Kepi i Rodonit und links der Gjiri i Lalëzit</p></div></p>
<p>Landschaftlich und touristisch noch reizvoller dürfte die nördlich angrenzende Halbinsel mit dem Rodon-Kap sein. Unweit des <em>Kepi i Rodonit</em> finden sich eine alte byzantinische Kirche und Befestigungsanlagen aus Skanderbegs Zeit. Auf der mehrere Kilometer spitz ins Meer hinaus führenden Halbinsel liegen zerstreut ein paar Bauerndörfer – kaum erschlossen. Hier liesse sich problemlos die Ruhe geniessen, die Gegend zu Fuss erkunden.</p>
<p>Vielleicht werde ich es noch schaffen, das Kepi i Rodonit zu erkunden, bevor auch hier eine neue Strasse erbaut ist und viele unschöne Hotels entstanden sind.</p>
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