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	<title>Sicherheit &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Albaniens Regierung will ins All – und keiner fragt weshalb!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 14:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Stolz präsentierte Ministerpräsident Edi Rama letzte Woche ein Video, in dem er begeistert Pläne betrachtet, wie Albanien demnächst im Weltall präsent sein wird. Als erstes Land der Region. »Unglaublich«, ist Edi Rama zu hören. Zwei Satelliten will Albanien im nächsten Jahr ins All schiessen – respektive von SpaceX ins All schiessen lassen. Die Art der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2222">Read more</a></p>]]></description>
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<p>Stolz präsentierte Ministerpräsident Edi Rama letzte Woche ein Video, in dem er begeistert Pläne betrachtet, wie Albanien demnächst im Weltall präsent sein wird. Als erstes Land der Region. »Unglaublich«, ist Edi Rama zu hören.</p>



<p>Zwei Satelliten will Albanien im nächsten Jahr ins All schiessen – respektive von SpaceX ins All schiessen lassen. Die Art der Ankündigung war typisch Rama: keine offizielle Kommunikation, kein offizieller Entscheid, sondern einfach ein schlechtes Video auf Social Media mit hübschen Bildchen von Raketen und Satelliten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="461" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2021/10/albanien-satellit-spacex-800x461.jpg" alt="Edi Rama schaut ein Video von SpaceX über albanische Satelliten im All: Mit hübschen Bildchen Eindruck schaffen" class="wp-image-2223" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2021/10/albanien-satellit-spacex-800x461.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2021/10/albanien-satellit-spacex-350x202.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2021/10/albanien-satellit-spacex-1536x886.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2021/10/albanien-satellit-spacex-2048x1181.jpg 2048w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Medien im In- und Ausland nahmen das Facebook-Video gleich auf und berichteten ebenfalls von der glorreichen Zukunft Albaniens im Weltall. Aber niemand fragte, was hinter den beiden Satelliten »Albania 1« und »Albania 2« steckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Albanische Satelliten für …</h3>



<p>Andere Länder entwickelten ein eigenes Weltraumprogramm, um ihre wissenschaftliche und politische Grösse darzustellen. In Albanien werden hingegen kleinere Brötchen gebacken – nur neue Flughäfen gebaut, keine Raketenstartgelände. Die Satelliten werden von Elon Musks privater amerikanischer Firma »SpaceX« ins All transportiert.</p>



<p>Andere Länder schicken Satelliten ins All, um wissenschaftliche Daten zu sammeln oder ein Kommunikationsnetzwerk aufzubauen. Anders in Albanien …</p>



<p>Ein paar Tage vor Ramas Facebook-Video wurde das Thema Satelliten im albanischen Parlament am Rande erwähnt. Aber Medienreaktionen löste das kaum aus. Im Parlament wurde auch klar, worum es beim Satellitenprogramm geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Big Brother</h3>



<p>Die albanische Regierung erklärte, die Überwachung im Land ausbauen zu wollen. Neben Sicherheitskameras und Drohnen gehören auch Satelliten zu dem Programm. </p>



<p>Es ist eindrücklich, wie es Rama gelingt, einen eher fragwürdigen Plan als Erfolg des Landes darzustellen. Und fast niemand stellt Fragen.</p>



<p>Einzig Exit.al widmete dem ein paar Zeilen und hielt fest, dass es unklar ist, wie das Satellitenprogramm finanziert werden soll. Gut möglich, dass Albanien dieses Unternehmen nicht alleine stemmen wird. Albaniens Grenzen werden von der EU-Frontex-Mission bewacht. Und der Luftraum wird vom NATO-Partner Italien gesichert und von der italienischen Guardia di Finanzia kontrolliert, die den Drogenanbau eindämmen möchte.</p>



<p>Wie viel Überwachung in Albanien sinnvoll ist, um die Aktivitäten der Mafia zu bekämpfen,  und wo die Grenzen der persönlichen Freiheit der Bürger beschränkt werden, steht hier als unbeantwortete Frage im Raum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was können Überwachungssatelliten?</h3>



<p>Der Überwachungssatellit ist natürlich keine albanische Erfindung und keine Spitzenleistung der albanischen Industrie. Solche Satelliten mit Synthetic Aperture Radar sind schon weit verbreitet – viele Staaten auch aus Mitteleuropa nutzen die Technologie. Die Satelliten werden ganz unterschiedlich genutzt, um Veränderungen der Erde oder des Klimas besser wissenschaftlich verstehen zu können oder auch für militärische Zwecke.</p>



<p>Der grosse Vorteil dieser Satelliten ist, dass Geschehnisse fast in Echtzeit verfolgt werden können. Künstliche Intelligenz wird für die Auswertung der Datenflut genutzt.</p>



<p>Die Auflösung der Satelliten liegt, je nach Hersteller, bei rund 30 bis 80 Zentimetern. Damit werde die Privatsphäre der Menschen gewahrt, erklärt ein Hersteller.</p>



<p>Für Albanien dürfte der Fokus in der Bekämpfung des organisierten Verbrechens liegen. Wo wird Marihuana angebaut? Wo fliegen Kleinflugzeuge rum? Welche Schiffe fahren nachts durch die Küstengewässer? Wo entstehen illegale Bauten? Vielleicht ist sogar erkennbar, ob irgendwo Menschengruppen die Grenze passieren.</p>



<p>Die Spionagesatelliten könnten auch bei Naturkatastrophen eingesetzt werden oder für wissenschaftliche Zwecke. Das dürfte aber kaum im Fokus stehen. Auch militärische Aufgaben dürften kaum von Bedeutung sein. Und für die Verfolgung von alltäglichen Vergehen wie Diebstahl oder Fahndung im Strassenverkehr und für Verbrecherjagd stünden dann ja noch die Überwachungskameras und Drohnen zur Verfügung.</p>



<p>Im Detail ist also alles andere als klar, wer da im Detail was beabsichtigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="fb-video" data-allowfullscreen="true" data-href="https://www.facebook.com/watch/?v=310568727103423"></div>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nachtrag –&nbsp;3. Januar 2022</h2>



<p>Die Satelliten wurden heute ins All geschossen. Edi Rama verfolgte den Raketenstart in Cape Canaveral per Videoübertragung. Und reichte gleich noch ein paar Gründe nach, wofür die Satelliten benötigt werden: Es gehe um »Monitoring« –&nbsp;aus 150 Kilometer Höhe könne man schnell Gesetzesverletzungen erkennen. Als Beispiel nennt er illegale Bautätigkeiten.</p>



<p>Grundsätzlich hört sich das alles ja nicht schlecht –&nbsp;aber etwas mehr Transparenz wäre ja nicht schlecht.</p>



<p>Verteidigungsminister Niko Peleshi erklärte, dass der Vertrag eine exklusive Nutzung der Satelliten während drei Jahren vorsieht, aber die Vertragspartner Albanien unerstützen beim Aufbau des Know-hows zur Produktion und Interpretation des Bildmaterials. </p>
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		<title>Ikonen eingesackt</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/969</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchenraub gibt es auch bei uns – da mal ein Opferstock geplündert, dort mal etwas Altarschmuck gestohlen. Dies passiert auch in Albanien, wo seit Jahren viele orthodoxe Kirchen geplündert werden. Viele liegen ausserhalb der Dörfer, praktisch alle sind nur durch Holztüren und Vorhängeschlösser gesichert. Die Deutsche Welle berichtet über den Kunstraub in einem aktuellen Artikel. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/969">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchenraub gibt es auch bei uns – da mal ein Opferstock geplündert, dort mal etwas Altarschmuck gestohlen. Dies passiert auch in Albanien, wo seit Jahren viele orthodoxe Kirchen geplündert werden. Viele liegen ausserhalb der Dörfer, praktisch alle sind nur durch Holztüren und Vorhängeschlösser gesichert.</p>
<p>Die Deutsche Welle berichtet über den Kunstraub in einem aktuellen Artikel. Braucht wirklich jede Kirche einen Wachmann? Waren religiöse Stätten zu Hoxhas Zeiten im Land ohne Religionsfreiheit wirklich besser geschützt als heute?</p>
<p><a href="http://www.dw.de/kunstraub-in-albaniens-kirchen/a-16756873" target="_blank">&gt;&gt; Kunstraub in Albaniens Kirchen</a></p>
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		<title>Aufräumen fürs 2010</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/320</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 01:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Jahresstart räum ich mal ein paar Links beiseite, die sich angesammelt haben. Im »Around the World Blog« wird die Frage «Is Albania A Safe Country For Tourists?« gestellt und sogleich mit einem deutlichen »yes, very safe« beantwortet. Das ist natürlich für alle, die immer wieder mit Vorurteilen gegenüber Albanien zu tun haben, eine erfreuliche ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/320">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresstart räum ich mal ein paar Links beiseite, die sich angesammelt haben.</p>
<p>Im »Around the World Blog« wird die Frage «Is Albania A Safe Country For Tourists?« gestellt und sogleich mit einem deutlichen <a href="http://aroundtheworldblog.blogspot.com/2009/12/is-albania-safe-country-for-tourists.html" target="_blank">»yes, very safe«</a> beantwortet. Das ist natürlich für alle, die immer wieder mit Vorurteilen gegenüber Albanien zu tun haben, eine erfreuliche Mitteilung. Auch die <a href="http://aroundtheworldblog.blogspot.com/2009/12/albania-first-impressions.html" target="_blank">ersten Eindrücke von Albanien</a>, die Howie, der Autor dieser Beiträge erlebte, sind durchaus positiv: Die Taxifahrer verlangen ohne zu verhandeln weniger vom Flughafen in die Stadt, als im Reiseführer steht, die Leute sind modisch gekleidet, freundlich und hilfsbereit, das Essen ist köstlich (und das sagt einer, der in Rom lebt) und alles ist recht günstig.</p>
<p>Ein weiterer Link, den ich noch erwähnt haben möchte, handelt mal wieder von einer Ausstellung im Hotel Dajti (vgl. auch <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=225">Wieder Leben im Hotel Dajti</a>). n-ost berichtete unter dem Titel <a href="http://www.n-ost.de/cms/index.php?option=content&amp;task=view&amp;id=5111&amp;lang=english" target="_blank">»Der letzte Dominostein«</a> vor einem Monat ausführlich über den »Deutschen Oktober«, eine Reihe von kulturellen Veranstaltungen und Diskussionsrunden organisiert von der deutschen Botschaft in Tirana, die den Mauerfall in Deutschland und das Ende des Kommunismus in Albanien zum Thema hatte.</p>
<p>Mit diesem Lesestoff bewappnet wünsche ich allen einen guten Start ins neue Jahr.</p>
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		<title>Fahrräder überall</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/195</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/195">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt und  eine weitere am Ufer der Buna.  Und auch der Verkehr ist ruhiger als anderswo. Auffallend ist auch, dass sehr viel Rad gefahren wird. Fahrräder sind allgegenwärtig in Shkodra. Beliebt ist dieses Verkehrsmittel vor allem bei Frauen und alten Männern.</p>
<p><div id="attachment_197" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-197" class="size-medium wp-image-197" title="Shkodra Velo" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg" alt="Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«" width="225" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg 225w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-768x1024.jpg 768w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg 960w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-197" class="wp-caption-text">Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«</p></div></p>
<p>Ausländischen Besuchern fällt in Shkodra immer wieder auf, dass niemand sein Fahrrad abschliesst. Natürlich ist darunter kein neues, teures Rad. Aber diese Beobachtung versetzt die Ausländer, die meist vom Vorurteil geprägt sind, dass in Albanien nichts vor Diebstahl sicher sei, doch immer wieder in Erstaunen. Ich schliesse mein Rad zwar auch immer ab. Aber Albaner erachten dies nicht als notwendig – <em>s&#8217;ka problem!</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><div id="attachment_198" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><em><em><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-198" class="size-medium wp-image-198" title="Shkodra Velo 1" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg" alt="Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-1024x768.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></em></em><p id="caption-attachment-198" class="wp-caption-text">Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen</p></div></p>
<p>Gerne empfehle ich auch den »Biçiklist« in der Rruga B. Kadia – der hat noch jeden unserer Schäden erfolgreich behoben.  Auch hier: <em>S&#8217;k a problem!</em></p>
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