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		<title>Ungesehene Sehenswürdigkeiten: Kirchenruine in Shirgj</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/2002</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 14:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchen hatten in Albanien immer wieder einen schweren Stand – Bau- und Renovierungsverbote durch die Osmanen, Umnutzung, Vernachlässigung oder Zerstörung durch die Kommunisten. So überrascht es nicht, dass viele Kirchen in Vergessenheit gerieten und jetzt in unserer Artikelfolge »Ungesehene Sehenswürdigkeiten« wieder auftauchen. Die Ruinen der Kirche von Shirgj ist ein solches Beispiel – weder das ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2002">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kirchen hatten in Albanien immer wieder einen schweren Stand – Bau- und Renovierungsverbote durch die Osmanen, Umnutzung, Vernachlässigung oder Zerstörung durch die Kommunisten. So überrascht es nicht, dass viele Kirchen in Vergessenheit gerieten und jetzt in unserer <a href="https://www.albanien.ch/une/blog/tag/ungesehene-sehenswuerdigkeiten">Artikelfolge »Ungesehene Sehenswürdigkeiten«</a> wieder auftauchen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2004"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="350" height="233" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-350x233.jpg" alt="" class="wp-image-2004" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-800x533.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins.jpg 1800w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Ruine am Flussufer</figcaption></figure></div>


<p>Die Ruinen der Kirche von Shirgj ist ein solches Beispiel – weder das Dorf am Unterlauf der Bune bei Shkodra, noch die Sehenswürdigkeit oder die Geschichte der alten Klosteranlage sind im Land weit bekannt.</p>



<p>Von der ehemals grossen Kirche von Shirgj ist nicht mehr viel übrig. Der Zahn der Zeit hat dem Bau stark zugesetzt. Vor 100 Jahren war die Ruine noch ein Gebäude mit vier Wänden und ohne Dach – heute stehen nur noch ein paar Meter einer Seitenwand und ein Pfeiler aus dem Kirchenschiff. </p>



<p>Die Buna hat zu sehr am Ufer genagt, so dass ein Grossteil der Mauern verschwunden ist. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein grosser Rest einer grossen Vergangenheit</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2003"><img decoding="async" width="350" height="233" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-Wall-350x233.jpg" alt="" class="wp-image-2003" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-Wall-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-Wall-800x533.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Shirq-Ruins-Wall.jpg 1800w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die spärlichen Reste der Kirche</figcaption></figure></div>


<p>Die Kirchenruinen sind bescheidene Zeugen einer grossen Vergangenheit. Sie stammen aus dem Jahr 1290, sind also älter als die Schweizer Eidgenossenschaft. Stifterin war die serbische Köngin Hélène d&#8217;Anjou. Im 14. Jahrhundert war das Kloster um die Kirche einer der wichtigsten Handelsplätze des Westbalkans: Hier wurde verladen, was von den Schiffen in Richtung Land sollte oder was exportiert werden sollte. Bis hier war die Buna befahrbar, weshalb an diesem Ort ein Umschlagsplatz, ein bedeutender Markt und ein kleines Städtchen entstand. Noch vor dem Einfall der Türken hatte das Kloster an Bedeutung verloren – und schnell verschwand es in der Vergessenheit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ländliche Idylle</h4>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2005"><img decoding="async" width="350" height="233" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Drin-bei-Shirgj-350x233.jpg" alt="" class="wp-image-2005" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Drin-bei-Shirgj-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Drin-bei-Shirgj-800x532.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/02/Drin-bei-Shirgj.jpg 1505w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Landschaftsidylle: der Fluss Drin bei Shirq</figcaption></figure></div>


<p>Das Dorf Shirq ist ein unauffälliges Bauerndorf zwischen Shkodra und Velipoja. Auf guter Strasse ist es nur ein kleiner Abstecher.</p>



<p>Die beiden grössten Neubauten im Ort weisen darauf hin, dass hier Katholiken und Muslime zusammenwohnen. Über Feldwege geht es von der Strasse nach Westen zum Fluss Buna. Die hohen Dämme erinnern daran, dass die Region immer wieder überschwemmt wird. An Bauernhäusern und Feldern vorbei erreicht man nach 15 Minuten das Flussufer mit der Kirchenruine, die sich idyllisch zwischen den Bäumen versteckt.</p>



<p>Auch der markierte Radweg von Shkodra nach Velipoja führt unweit der Kirche vorbei. Ob mit zwei oder vier Rädern unterwegs: Mit einem Abstecher zur Kirchenruine lässt sich ein Besuch in Velipoja am Meer gut mit etwas Kultur und einem Ausflug in die Geschichte des Landes verbinden.</p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruinen_der_Kirche_von_Shirgj" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;span&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;wordpress&quot; &quot;wordpress&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;span&quot;&gt; Wikipedia: Informationen zur Geschichte der Kirche (opens in a new tab)"><span class="wp-svg-wordpress wordpress"></span> Wikipedia: Informationen zur Geschichte der Kirche</a></p>
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		<title>Liebe Mutter</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/623</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitunter sammle ich ja auch alte Ansichtskarten aus Albanien. Diese Postkarten sind nicht nur Zeitzeugen, die uns Einblick in den albanischen Alltag von damals geben, sondern oftmals findet sich auch ein interessanter Text, der ebenfalls einiges über die damaligen Verhältnisse zu vermitteln mag. Diese Karte wurde im Mai 1938 von Shkodra nach Meiningen im Süden ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/623">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitunter sammle ich ja auch alte Ansichtskarten aus Albanien. Diese Postkarten sind nicht nur Zeitzeugen, die uns Einblick in den albanischen Alltag von damals geben, sondern oftmals findet sich auch ein interessanter Text, der ebenfalls einiges über die damaligen Verhältnisse zu vermitteln mag.</p>
<p>Diese Karte wurde im Mai 1938 von Shkodra nach Meiningen im Süden Thüringens verschickt. Das Motiv zeigt die Berge bei Theth. Anscheinend war der damals noch kaum zugängliche Ort – der erste Fahrweg wurde erst zwei Jahre zuvor fertiggestellt – schon berühmt für seine schöne Landschaft. Die vorderseitige Beschriftung ist auf Französisch, was nicht gerade alltäglich war für Albanien zu dieser Zeit. Auf der Rückseite finden wir eine Briefmarke mit dem Kopf des Königs Ahmet Zogu – seine Tage sollten gezählt sein – und den folgenden Text:</p>
<blockquote>
<p>(Skutari, 10. Mai 1938)<br />Liebe Mutter, vermutlich braucht die Post etwas lang von hier nach hause, deshalb möchte ich schon heute Dir zum Muttertag meine herzlichsten Grüsse senden. – Die Fahrt hierher ging erst noch überm Blauen Meer hin bis zur Cattaro-Bucht, dann auf schwindeligen, halsbrecherischen Strassen durch die Schwarzen Berge und drüber hinunter zum Skutari-See Albanien. Das Treiben hier ist mehr als orientalisch. Da ist Dubrovnik zahm und nüchtern dagegen. – Am Sonntag werden wir wohl, leider, nach Venedig zurückkommen, in Ragusa ist&#8217;s eben sehr schön. Dir und den Tanten herzlichste Grüsse</p>
</blockquote>


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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;678393dc77726&quot;}" data-wp-interactive="core/image" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="664" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-async--click="actions.showLightbox" data-wp-on-async--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-async-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="625" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/03/Ansichtskarte-vorn-1024x664.jpg" alt="Ansichtskarte aus Shkodra, Mai 1938, Bildseite mit Foto der Radohima bei Theth" class="wp-image-625" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/03/Ansichtskarte-vorn-1024x664.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/03/Ansichtskarte-vorn-300x194.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/03/Ansichtskarte-vorn.jpg 1091w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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<p></p>
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		<title>Land unter</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/549</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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		<category><![CDATA[überschwemmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal dieses Jahr wird Shkodra von schweren Überschwemmungen getroffen. Dieses Mal ist es noch schlimmer als im Januar: Grosse Teile der Stadt stehen 30 bis 50 Zentimeter unter Wasser. Auch das Umland ist überflutet. &#62;&#62; Überschwemmungschronik – Bericht und Bilder &#62;&#62; Erschütternde Fernsehbilder: Quelle: Top Channel.tv – Përmbytja bllokon Shkodrën]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal dieses Jahr wird Shkodra von schweren Überschwemmungen getroffen. Dieses Mal ist es noch schlimmer als im Januar: Grosse Teile der Stadt stehen 30 bis 50 Zentimeter unter Wasser. Auch das Umland ist überflutet.</p>
<p><a href="http://www.schwester-christina.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=93:neue-ueberschwemmungen&amp;catid=47:aktuelles&amp;Itemid=2">&gt;&gt; Überschwemmungschronik – Bericht und Bilder</a></p>
<p>&gt;&gt; Erschütternde Fernsehbilder:<span id="more-549"></span></p>
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Quelle: <a href="http://www.top-channel.tv/video.php?id=20688">Top Channel.tv – Përmbytja bllokon Shkodrën</a></p>
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		<title>Fahrräder überall</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/195</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/195">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt und  eine weitere am Ufer der Buna.  Und auch der Verkehr ist ruhiger als anderswo. Auffallend ist auch, dass sehr viel Rad gefahren wird. Fahrräder sind allgegenwärtig in Shkodra. Beliebt ist dieses Verkehrsmittel vor allem bei Frauen und alten Männern.</p>
<p><div id="attachment_197" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-197" class="size-medium wp-image-197" title="Shkodra Velo" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg" alt="Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«" width="225" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg 225w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-768x1024.jpg 768w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-197" class="wp-caption-text">Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«</p></div></p>
<p>Ausländischen Besuchern fällt in Shkodra immer wieder auf, dass niemand sein Fahrrad abschliesst. Natürlich ist darunter kein neues, teures Rad. Aber diese Beobachtung versetzt die Ausländer, die meist vom Vorurteil geprägt sind, dass in Albanien nichts vor Diebstahl sicher sei, doch immer wieder in Erstaunen. Ich schliesse mein Rad zwar auch immer ab. Aber Albaner erachten dies nicht als notwendig – <em>s&#8217;ka problem!</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><div id="attachment_198" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><em><em><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-198" class="size-medium wp-image-198" title="Shkodra Velo 1" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg" alt="Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-1024x768.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></em></em><p id="caption-attachment-198" class="wp-caption-text">Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen</p></div></p>
<p>Gerne empfehle ich auch den »Biçiklist« in der Rruga B. Kadia – der hat noch jeden unserer Schäden erfolgreich behoben.  Auch hier: <em>S&#8217;k a problem!</em></p>
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		<title>Schnee!</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/30</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht nur bei uns ist es kalt, auch in Albanien sind weite Gebiete eingeschneit. In den Bergen ist das nichts aussergewöhnliches. Da ist zur Zeit auch kein Durchkommen mehr: Die meisten Strassen sind blockiert und viele Gegenden von der Umwelt abgeschnitten. An der Küste ist Schnee aber selten und bleibt meist kaum liegen. Dieses Foto ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/30">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur bei uns ist es kalt, auch in Albanien sind weite Gebiete eingeschneit. In den Bergen ist das nichts aussergewöhnliches. Da ist zur Zeit auch kein Durchkommen mehr: Die meisten Strassen sind blockiert und viele Gegenden von der Umwelt abgeschnitten.</p>
<p>An der Küste ist Schnee aber selten und bleibt meist kaum liegen. Dieses Foto aus Shkodra vom Blog «Living in Shkoder» bietet deshalb einen seltenen Anblick.</p>
<p><div id="attachment_31" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://shkoder.blogspot.com/2009/02/snowder.html"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31" class="size-medium wp-image-31 " title="200902_shkodra_schnee.jpg" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/2009_02190007-300x225.jpg" alt="Living in Shkodër: Snowdër (19. Februar 2009)" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/2009_02190007-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/2009_02190007-1024x768.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/2009_02190007.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-31" class="wp-caption-text">Living in Shkodër: Snowdër (19. Februar 2009)</p></div></p>
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