<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Sehenswürdigkeiten &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<atom:link href="https://www.albanien.ch/une/blog/tag/sehenswurdigkeiten/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<description>Albanien.ch Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Feb 2018 20:10:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/cropped-albaniench_square-32x32.png</url>
	<title>Sehenswürdigkeiten &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6627294</site>	<item>
		<title>Ungesehene Sehenswürdigkeiten: Shelcan</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1888</link>
					<comments>https://www.albanien.ch/une/blog/1888#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 20:03:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gjinar]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Niklauskirche]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Shelcan]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesehene Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1888</guid>

					<description><![CDATA[In der Region Elbasan finden sich mehrere ungesehene Sehenswürdigkeiten – die Region wird wohl wegen ihrer Nähe zur Hauptstadt immer wieder missachtet. Dieses Mal wenden wir uns von Elbasan gegen Süden ins kaum besuchte Shpati-Bergland. Der Ausflug verspricht Kultur, Kulinarik und Naturerlebnisse. Ein Bergsträsschen windet sich gleich jenseits der Shkumbin-Brücke von Elbasan den Berg hoch. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1888">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Region Elbasan finden sich mehrere <a href="https://www.albanien.ch/une/blog/tag/ungesehene-sehenswuerdigkeiten">ungesehene Sehenswürdigkeiten</a> – die Region wird wohl wegen ihrer Nähe zur Hauptstadt immer wieder missachtet. Dieses Mal wenden wir uns von Elbasan gegen Süden ins kaum besuchte Shpati-Bergland. Der Ausflug verspricht Kultur, Kulinarik und Naturerlebnisse.</p>
<div id="attachment_1893" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1888/shelcan_kirche_aussen" rel="attachment wp-att-1893"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1893" class="size-medium wp-image-1893" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Kirche_aussen-350x228.jpg" alt="" width="350" height="228" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Kirche_aussen-350x228.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Kirche_aussen-800x522.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Kirche_aussen.jpg 1533w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1893" class="wp-caption-text">Niklauskirche in Shlecan</p></div>
<p>Ein Bergsträsschen windet sich gleich jenseits der Shkumbin-Brücke von Elbasan den Berg hoch. Schnell gewinnt man an in der ruhigen Landschaft an Höhe, schnell bleibt die Stadt in der Tiefe zurück. Es eröffnet sich ein Panoramablick weit hinaus ins Umland – schon bald taucht am westlichen Horizont das Meer auf. Schon bald führt die Strasse durchs das Dorf Shelcan. Die angesteurte Sehenswürdigkeit liegt aber noch anderthalb Kilometer weiter in »Shelcan 2«, einem Weiler oberhalb der Asphaltstrasse.</p>
<p>Hier liegt zwischen Bauernhäusern die Niklauskirche, eine kleine orthodoxe Dorfkirche. Von aussen ein eher einfacher Bau, im Inneren finden sich aber Wandmalereien, die zu den schönsten Albaniens gehören. Nachdem die Bäuerin aus dem Nachbarhaus das kleine Türchen aufgeschlossen hat, taucht der Besucher in eine bunte Welt ein: Der komplette Innenraum ist vom Boden bis zur Decke mit Fresken bedeckt. Hinzu kommt, dass hier im Gegensatz zu vielen anderen Kirchen in Albanien die Wandmalereien noch gut ehalten sind – klare Farben, kaum beschädigt, nicht vorsätzlich zerstört. Ein Juwel, das den kommunistischen Antireligionswahn überstanden hat. Zumindest ein Teil der Fresken soll von Onufri stammen, dem berühmten Ikonenmaler aus dem 16. Jahrhundert. Gewisse Teile der Kirche dürften aber noch deutlich älter sein und werden auf das 14. Jahrhundert geschätzt.</p>

<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1888/shelcan_fresko_detail'><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Fresko_Detail-480x640.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1888/shelcan_kirche_innen'><img decoding="async" width="480" height="640" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Shelcan_Kirche_innen-480x640.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Nach der Kultur kommt die Natur: Von Shelcan führt die Strasse weiter nach Süden, an den Hängen der Shpati-Berge entlang immer weiter an Höhe gewinnend. Auf 1000 Metern verändert sich die Landschaft: Die karge, trockenen Berghänge weichen ausgedehnten Nadelwäldern.</p>
<div id="attachment_1891" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1888/gjinar" rel="attachment wp-att-1891"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1891" class="size-medium wp-image-1891" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Gjinar-350x237.jpg" alt="" width="350" height="237" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Gjinar-350x237.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Gjinar-800x543.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2018/02/Gjinar.jpg 1474w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1891" class="wp-caption-text">Shpati-Berge bei Gjinar</p></div>
<p>Mitten drin liegt das Dorf Gjinar, wo der Asphalt endet. Wer hierher kommt, will die Bergluft und die Natur geniessen. Andere Sehenswürdigkeiten hat das Dorf nicht zu bieten. Eine Fahrt nach Gjinar ist ein netter Ausflug – nur rund 30 Minuten von Elbasan entfernt kann man hier in eine komplett andere Welt eintauchen. Und: Es gibt mehrere Restaurants, die frische Küche und lokale Produkte anbieten. Mancherorts hat man eine wunderbare Aussicht weit hinaus über die mittel- und südalbanischen Hügel.</p>
<p>Vielleicht wird diese Sehenswürdigkeit irgendwann auch noch von der Tourismusförderung entdeckt. Die Shpati-Berge erreichen bei Gjinar Höhen von über 1800 Metern und würde sich gut für Wanderungen und Bike-Touren eignen. Aktuell gebe es aber noch keine Wege.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.albanien.ch/une/blog/1888/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1888</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ungesehene Sehenswürdigkeiten: Ad Quintum</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1048</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bradashesh]]></category>
		<category><![CDATA[Elbasan]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesehene Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Via Egnatia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1048</guid>

					<description><![CDATA[Albanien hat einige Sehenswürdigkeiten, die noch nicht Eingang in die Reiseführer gefunden haben. Zum Teil sind sie abgelgen, nicht erschlossen. Andere werden aber einfach ignoriert. Sie sind zwar nicht international hervorstehende Kulturgüter, aber doch interessant. Zumeist fehlt auch jegliche Dokumentation vor Ort. »Ad Quintum« ist so ein vergessner Ort, wo unbegreiflich ist, weshalb er so ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1048">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Albanien hat einige Sehenswürdigkeiten, die noch nicht Eingang in die Reiseführer gefunden haben. Zum Teil sind sie abgelgen, nicht erschlossen. Andere werden aber einfach ignoriert. Sie sind zwar nicht international hervorstehende Kulturgüter, aber doch interessant. Zumeist fehlt auch jegliche Dokumentation vor Ort.</p>
<p>»Ad Quintum« ist so ein vergessner Ort, wo unbegreiflich ist, weshalb er so übergangen wird. Die Ruinen dieser römischen Pferdewechselstation sind nämlich nicht nur gut erhalten, sondern auch einfach zugänglich, gleich bei einer Hauptstrasse unweit von Elbasan.</p>
<p>Zu sehen sind schöne Mauerresten, die sich an einer Terrasse entlang ziehen. Daneben die Reste eines römischen Bads. Nicht besonders gross, aber doch einen Halt wert. Hier rasteten vor 2000 Jahren die Reisenden, die auf der Via Egnatia unterwegs waren – der wichtigen Verbindung zwischen Rom und Konstantinopel. Es wurden Pferde gewechselt und Entspannung bei einem Bad gesucht.</p>
<p>Zur Zeit gibt es nichteinmal ein Hinweisschild, wie sie sonst bei vielen weniger sehenswerten Ruinen die Touristen von der Hauptstrasse wegzuleiten versuchen. Auch bei den antiken Fundstätte ist nichts angeschrieben. Immerhin hatte jemand kurz zuvor Gestrüpp weggeschnitten, damit die Sehenswürdigkeit nicht hinter wucherndem Grün verschwindet, aber leider noch nicht weggebracht.</p>
<p>Der Ort würde sich sehr gut eignen für ein kleines Museum und Informationszentrum über die Via Egnatia. Ein paar Schautafeln und Erläuterungen zu den Ausgrabungen und der antiken Via Egnatia würden schon reichen, um aus diesen Ruinen eine grosse Sehenswürdigkeit zu machen.</p>
<p>»Ad Qintum« ist auch ganz einfach zu erreichen: Von Elbasan komment nimmt man bei Bradashesh, wo das grosse Industriewerk »Stahl der Partei« vor sich hinrostet, nicht die Strasse nach Tirana, sondern zweigt gleich hinter der Eisenbahn links (nach Westen) auf die alte Landstrasse ab. Dieser folgt man für ca. anderthalb Kilometer, bis zur Autobahnbrücke. Hier parkieren und am Bach entlang den Hügel 50 Meter hoch, den Bach überqueren und schon steht man inmitten der Ruinen.</p>

<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_1'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_1-e1384031843909-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_2'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_2-e1384031820303-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_3'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_3-e1384031784386-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1048</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Weg damit</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1043</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 12:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Borsh]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Kap]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Rodon]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1043</guid>

					<description><![CDATA[Während meiner letzten Albanienreise habe ich einige selten besuchte Sehenswürdigkeiten angefahren. An einem Ort lagen grosse Haufen von Ästen herum: Grünzeug, das offenbar soeben dort weggeschnitten worden war, damit die antiken Mauern nicht ganz von wuchernden Büschen verdeckt werden. An einem anderen Ort zeigten mir Arbeiter stolz, was sie gerade alles für den Unterhalt der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1043">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner letzten Albanienreise habe ich einige selten besuchte Sehenswürdigkeiten angefahren. An einem Ort lagen grosse Haufen von Ästen herum: Grünzeug, das offenbar soeben dort weggeschnitten worden war, damit die antiken Mauern nicht ganz von wuchernden Büschen verdeckt werden. An einem anderen Ort zeigten mir Arbeiter stolz, was sie gerade alles für den Unterhalt der Anlage getan haben: Wege instand gestellt und durch die Büsche hindurch freigeschnitten.</p>
<p>Langsam scheinen sich auch in Albanien immer mehr bewusst zu werden, dass es nicht reicht, Sehenswürdigkeiten in Listen aufzuführen, sondern dass man sie auch zugänglich machen muss. Bessere Strassen und Beschilderungen gehören auch dazu, wie positiv vermerkt werden kann.</p>
<p>Der Reiz der Sehenswürdigkeiten wird aber oft durch den in Albanien allgegenwärtigen Müll getrübt, wie das Bild unten zeigt. Zum Glück gibt es auch in Albanien Leute, die das betrübt und etwas dagegen tun. Zum Beispiel die <a href="https://www.facebook.com/Rojet.e.Kepit.te.Rodonit?fref=ts" target="_blank">»Beschützer des Kap Rodon«</a>, die schon seit einem Weilchen mit Freiwilligen Müll an der Küste rund ums Kap einsammeln. Oder die Freiwilligen, die dieses Wochenende die Burg von Borsh an der Albanischen Riviera von Müll, Geröll und Büschen befreit haben – &gt;&gt; <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.585671974802071.1073741831.399088686793735&amp;type=1" target="_blank">Bilder der Aktion</a>.</p>
<p>Es ist schön zu sehen, dass auch den weniger bekannten und kleineren Kultur- und Naturschönheiten immer mehr Sorge getragen wird.</p>
<div id="attachment_1044" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1044" rel="attachment wp-att-1044"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1044" class="size-medium wp-image-1044" alt="Vom Meer angetriebene Plastikflaschen bei der Skanderbeg-Burg am Kap Rodon nördlich von Durrës" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall-300x199.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1044" class="wp-caption-text">Vom Meer angetriebene Plastikflaschen und dergleichen bei der Skanderbeg-Burg am Kap Rodon nördlich von Durrës</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1043</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Think again!</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/500</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 23:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=500</guid>

					<description><![CDATA[Offiziell scheint es nicht zu sein. Aber irgendjemand muss da auf originelle Weise Werbung gemacht haben in New Yorks Strassen für Tourismus in Albanien. Habe ich irgendwo im Internet gefunden – vielleicht weiss ja jemand mehr darüber.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=506"><img loading="lazy" decoding="async" class="  " title="Switzerland?" src="http://farm4.static.flickr.com/3423/3747024705_337d1f77da_o.jpg" alt="Switzerland? Think again!" width="430" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Switzerland? Think again!</p></div>
<p>Offiziell scheint es nicht zu sein. Aber irgendjemand muss da auf originelle Weise Werbung gemacht haben in New Yorks Strassen für Tourismus in Albanien. Habe ich irgendwo im Internet gefunden – vielleicht weiss ja jemand mehr darüber.</p>

<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/500/3740191203_c240953b63_b'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/10/3740191203_c240953b63_b-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Italy? Think again!" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/500/3741816492_fc3937df2a_b'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/10/3741816492_fc3937df2a_b-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Italy? Think again!" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/500/3747024749_2b364ee424_o'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/10/3747024749_2b364ee424_o-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Greece? Think again!" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/500/3747024705_337d1f77da_o'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/10/3747024705_337d1f77da_o-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Switzerland? Think again!" /></a>

]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">500</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
