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		<title>Bild: Dropull</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:53:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fortsetzung unserer Serie »Bilderbeschreibung« Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit. Angesichts der schnellen Veränderungen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/272">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">Fortsetzung unserer </span><a href="https://www.albanien.ch/une/?tag=homepage" target="_self"><span style="color: #c0c0c0;">Serie »Bilderbeschreibung«</span></a><br />
Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit.</p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="homepage_gj_schafe" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe-300x223.jpg" alt="Homepage Gjirokastra Schafe" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Strasse in Dropull</p></div>
<p>Angesichts der schnellen Veränderungen in Albanien stellt sich die Frage, wie lange solche Bilder noch zum albanischen Alltag gehören werden. Wie lange wird es noch Hirten geben, die mit ihren Herden durchs ganze Land ziehen? Wie lange wird es dauern, bis die Strasse nach Labova e kryqit und ähnliche Landstrassen asphaltiert sein werden? (Wegen der schönen Kirche von LabovaÂ hoffentlich nicht mehr allzu lange.) Wann werden Bunker nur noch in Museen zu sehen sein?</p>
<p>Aktuell scheint sich Albanien noch schneller als früher zu entwickeln. Strassen werden auch in abgelegenen Gegenden asphaltiert, was zuvor kaum erreichbare Dörfer zugänglich macht. Mit der Strasse kommen weitere Projekte und Güter undÂ Leute aus den Städten. War esÂ nach demÂ Zusammenbruch des KommunismusÂ zuerst vor allem Tirana, das sich veränderte, gefolgt von einigen anderen Städten in Mittelalbanien und allmählich im ganzen Land, sind es jetzt die Dörfer, die mit beängstigender Geschwindigkeit sich zu wandeln beginnen. Zuerst war diese Entwicklung vor allem entlang der Küste und in einigen anderen touristisch interessanten Gegenden festzustellen. SieÂ wird sich aber sicherlich noch mehr ausbreiten.</p>
<p>Beängstigend, weil in Albanien mit der Erschliessung oft auch Unschönes einhergeht. Es entstehen hässliche Bauten, der Müll breitet sich immer weiter aus, die Natur leidet unter dem Druck der Menschen wie zum Beispiel Holzfällern, die immer weiter vordringen.</p>
<p>Wenig verängstigt waren übrigens die Schafe. In einem nicht enden wollenden Zug kreuzten sie ganz gemächlich vor unserem Auto die Strasse. Nur wenn ich Gas gab, um eine Lücke zum Weiterfahren nutzen zu können, beeilten sich auch die Schafe, die Lücke möglichst schnell wieder zu schliessen.</p>
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