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	<title>Sali Berisha &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Sali Berisha &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Chinesisch? Kommt mir Spanisch vor!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich dürfte man ja vom NZZ-Korrespondenten erwarten, dass er weiss, dass man nicht jede von Berishas Äusserungen für bare Münze nehmen darf. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich dürfte man ja vom NZZ-Korrespondenten erwarten, dass er weiss, dass man nicht jede von Berishas Äusserungen für bare Münze nehmen darf.</p>
<div style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/20120307-203106.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full" title="Neue Zürcher Zeitung, 7. März 2012" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/20120307-203106.jpg" alt="Neue Zürcher Zeitung, 7. März 2012" width="480" height="643" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Zürcher Zeitung, 7. März 2012, Seite 2</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sauber, aber gefährlich</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/739</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Journalist fragte Sali Berisha kürzlich bei einem Besuch in der montenegrinischen Hauptstadt, was denn aus den nuklearen Träumen des albanischen Präsidenten geworden sei. Berisha zeigte, dass er entweder erkannt hat, dass Atomenergie in Albanien wirklich gefährlich sein könnte oder dass er damit zumindest derzeit nirgendswo punkten kann. Seine Antwort bereitete den atomaren Plänen ein ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/739">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Journalist fragte Sali Berisha kürzlich bei einem Besuch in der montenegrinischen Hauptstadt, was denn aus den <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=78">nuklearen Träumen</a> des albanischen Präsidenten geworden sei. Berisha zeigte, dass er entweder erkannt hat, dass Atomenergie in Albanien wirklich gefährlich sein könnte oder dass er damit zumindest derzeit nirgendswo punkten kann. Seine Antwort bereitete den atomaren Plänen ein Ende:</p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;">I believe nuclear energy is the cleanest and of low cost. But, Fukushima pushes us to review our approach as the area is tectonic. Thus, the project is put on hold until science clarifies all risks related to the use of technology. (<a href="http://keshilliministrave.al/?fq=brenda&amp;m=news&amp;lid=15875" target="_blank">Sali Berisha</a>)<br />
</span></p></blockquote>
<p>Wir lernen, dass Sali Berisha durchaus fähig ist, einen neuen Standpunkt einzunehmen, wenn es der Wählergunst dient, und können fürs Erste ja mal wieder aufatmen: Die Pläne für ein Bau eines Atomkraftwerks bei Shkodra sind begraben.</p>
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		<title>Small World: Berisha und Martin Parr und ich</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/674</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 13:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist es Zufall, wenn sich zwei meiner Begeisterungen vereinen? Ich bin begeistert von Albanien und den Fotos von Martin Parr. Vielleicht musste es so sein, dass auch diese zwei sich zusammenfinden. Denn schliesslich scheinen wir diverse gemeinsame Interessen zu haben – auch noch andere als Albanien, auf die wir hier nicht einzugehen brauchen. Trotzdem habe ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/674">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es Zufall, wenn sich zwei meiner Begeisterungen vereinen? Ich bin begeistert von Albanien und den Fotos von Martin Parr. Vielleicht musste es so sein, dass auch diese zwei sich zusammenfinden. Denn schliesslich scheinen wir diverse gemeinsame Interessen zu haben – auch noch <a title="Postkarten" href="https://www.albanien.ch/une/?tag=postkarten">andere</a> als Albanien, auf die wir hier nicht einzugehen brauchen.</p>
<p>Trotzdem habe ich nicht schlecht gestaunt, dass die Nationale Kunstgalerie in Tirana eine Sonderausstellung mit Fotografien von Martin Parr zeigt. Neu war für mich zudem, dass Martin Parr 1990 Albanien bereist hatte. So waren in der Ausstellung nebst Bildern aus seinen Serien »Small World« und »Common Sense« auch divers Fotos von dieser Albanienreise zu sehen. Es gibt also einen guten Grund, weshalb gerade Parr diesen Sommer in Tirana ausgestellt wird.</p>
<div id="attachment_672" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-672" class="size-medium wp-image-672" title="Martin Parr 3" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr3-225x300.jpg" alt="Kunstgalerie Tirana: Ausstellung Martin Parr (3)" width="225" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr3-225x300.jpg 225w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr3.jpg 750w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-672" class="wp-caption-text">Kunstgalerie Tirana: Ausstellung Martin Parr</p></div>
<p>Die »Galeria e Arteve« – meines Erachtens wegen ihrer ständigen Sammlung mit vielen Gemälden im Stil des sozialistischen Realismus immer einen Besuch wert – ist somit diesen Sommer ein Muss nicht nur für ausländische Touristen, sondern auch für Einheimische: 21 Jahre später bieten die aussagekräftigen Fotos einen Einblick in eine vergangene Welt, die wir uns heute kaum mehr vorstellen können. Der Fotograf, als getarnter Tourist in einer Gruppenreise unterwegs, nutze damals Randstunden morgens und am frühen Abend, wenn die Begleiter sich zurückgezogen hatten, um den albanischen Alltag zu dokumentieren. Ausländische Journalisten waren im kommunistischen Albanien nicht willkommen, machten aber den Grossteil der Teilnehmer bei dieser Rundreise aus. Es handelte sich um die erste Gruppenreise in Albanien nach dem Sturz der Mauer 1989, als das kommunistische Regime in Albanien selbst schon kurz vor dem Zusammenbruch war.Â Martin Parr brachte eindrückliche Bilder aus diesem damals noch sehr unbekannten und verschlossenen Land zurück.</p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=670" rel="attachment wp-att-670">
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/674/gka_parr3'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kunstgalerie Tirana: Ausstellung Martin Parr (3)" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/674/gka_parr2'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kunstgalerie Tirana: Ausstellung Martin Parr (2)" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/674/gka_parr1'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/07/gka_parr1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Kunstgalerie Tirana: Ausstellung Martin Parr (1)" /></a>
</p>
<p></a></p>
<p>Parr fragte Sali Berisha bei der Eröffnung, wie er sich fühle beim Betrachten dieser Bilder. Berisha meinte, es sei wie einen amputierten Arm anzuschauen.</p>
<div style="width: 311px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.martinparr.com/blog/?p=290" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="    " title="Parr und Berisha" src="http://www.martinparr.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/PAM2011021G00037-1024x768.jpg" alt="Martin Parr, Sali Berisha und Ehefrauen" width="301" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Parr, Sali Berisha und Ehefrauen bei der Eröffnung der Ausstellung in Tirana</p></div>
<p>Jetzt warte ich nur noch darauf, dass Parr auch ein Albanien-Album publiziert. Vielleicht fänden sich dann in diesem Buch auch Bilder von seinen Albanienreisen 1996 und 2011.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.martinparr.com/blog/?p=290" target="_blank">Â Martin Parr Blog: Norman Wisdom and Me</a></li>
<li><a href="http://events.magnumphotos.com/exhibition/martin-parr-albania-1990" target="_blank">Magnum Photos </a></li>
<li><a href="http://www.gka.al/EN/Exhibitions/current.shtml" target="_blank">National Gallery of Arts</a></li>
<li>Â <a href="http://www.magnumphotos.com/Catalogue/Martin-Parr/1990/ALBANIA-1990-NN162524.html" target="_blank">Fotos »ALBANIA. 1990.«</a></li>
</ul>
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		<title>Garda e Republikës: Hüter der Unrechtsstaatlichkeit?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/613</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:41:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die albanische »Republikanische Garde« (Garda e Republikës) hat in den letzten Wochen nur negative Schlagzeilen gemacht. Die dem Innenministerium unterstellte militärische Sondereinheit, die nebst Ehrenwachen vor allem den Auftrag hat, Regierungs- und Parlamentsgebäude zu schützen, kam während der Demonstration vom 21. Januar heftig unter Druck. Die Todesopfer, die während dieser Demonstration ums Leben kamen, dürften ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/613">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die albanische »Republikanische Garde« <em>(Garda e Republikës)</em> hat in den letzten Wochen nur negative Schlagzeilen gemacht. Die dem Innenministerium unterstellte militärische Sondereinheit, die nebst Ehrenwachen vor allem den Auftrag hat, Regierungs- und Parlamentsgebäude zu schützen, kam während der Demonstration vom 21. Januar heftig unter Druck. Die Todesopfer, die während dieser Demonstration ums Leben kamen, dürften von Gardisten erschossen worden sein, wie Videobilder zeigen – und das in nicht wirklich bedrohlichen Situationen. Die Staatsanwaltschaft leitete sofort eine Untersuchung gegen führden Kader der Garde ein. Diese entzogen sich aber erst den Aufklärungen der Untersuchungsbehörden: Geschützt vom Ministerpräsidenten Sali Berisha ingorierten sie die Staatsanwältin, die zudem vom Ministerpräsidenten arg beschimpft wurde.</p>
<p>Als der Präsident der Garde, Ndrea Prendi, sich dann doch bei der Staatsanwaltschaft zur Befragung einfand, war er in seinem Porsche Cayenne unterwegs. Wie <a href="http://www.peshkupauje.com/2011/02/kreu-i-gardes-ndrea-prendi-me-makine-por">albanische Medien jetzt berichten</a>, wurde der Luxuswagen vor Kurzem beschlagnahmt. Der dicke Porsche ist gestohlen und die Papiere sind gefälscht, das Nummernschild gehört zu einem anderen Wagen.</p>
<p>Seinen Stellvertreter Ilir Meta liess Berisha nach den Protesten fallen, an der Garde hielt er fest. Ob ihm das noch lange gelingen wird, wird allmählich fraglich. Fragt sich nur, welche anderen unrechten Machenschaften der Garde auch noch gedeckt werden sollen. Ist nur der Präsidentengardepräsident ein faules Ei, oder sind seine Spezialtruppen noch in andere schlimme Dinge verwickelt?</p>
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		<title>Berisha: &#8222;Albanien braucht eine starke Opposition&#8220;</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/250</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 21:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung &#8222;Die Presse&#8220; antwortete Sali Berisha auf die Frage, wie er mit seinem früheren Widersacher Ilir Meta eine Koalition eingehen konnte, dass er nur die Wahl zwischen Meta und Nano gehabt hätte. Hätte er sich für Nano entschieden, wäre die Opposition im Parlament nur noch aus vier Abgeordneten bestanden. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/250">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung &#8222;Die Presse&#8220; antwortete Sali Berisha auf die Frage, wie er mit seinem früheren Widersacher Ilir Meta eine Koalition eingehen konnte, dass er nur die Wahl zwischen Meta und Nano gehabt hätte. Hätte er sich für Nano entschieden, wäre die Opposition im Parlament nur noch aus vier Abgeordneten bestanden. &#8222;Doch das Land braucht eine starke Opposition.&#8220;</p>
<p>Nach einem wirklichen Wunschpartner hört sich das ja nicht gerade an.</p>
<p>Auch am unter Kritik geratenen <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=193" target="_self">Plan zur Einführung des Euros</a> in Albanien hält er Berisha im Interview fest.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/513264/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">Das ganze Interview</a></p>
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		<title>Berishas Überraschungen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/193</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:30:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sali Berisha – der Sieger der Parlamentswahlen und deshalb weiterin Ministerpräsident Albaniens – hat in letzter Zeit wiederholt mit Äusserungen für Überraschungen gesorgt. Im August machte er positive Schlagzeielen, als er erklärte, dass Albanien demnächst die gleichgeschlechtliche Ehe einführen wolle. Bei den Homosexuellen weltweit wurde positiv festgestellt, dass Albanien das erste Land mit muslimischer Mehrheit ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/193">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sali Berisha – der Sieger der Parlamentswahlen und deshalb weiterin Ministerpräsident Albaniens – hat in letzter Zeit wiederholt mit Äusserungen für Überraschungen gesorgt.</p>
<p>Im August machte er positive Schlagzeielen, als er erklärte, dass Albanien demnächst die gleichgeschlechtliche Ehe einführen wolle. Bei den Homosexuellen weltweit wurde <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/07/31/albanien-auf-der-uberholspur/" target="_blank">positiv festgestellt</a>, dass Albanien das erste Land mit muslimischer Mehrheit sein könnte, das Ehen von Schwulen und Lesben zulasse. Die albanische Gesellschaft hatte mit dieser Äusserungen mehr Mühe. In Albanien – wo vor nicht einmal 20 Jahren gleichgeschlechtliche Liebe noch verboten war – wird Homosexuellen von vielen noch immer kein Verständnis entgegengebracht. Wie viele schwule und lesbische Albaner, die sich bis heute kaum je zu outen getrauten, wirklich von dieser neuen Möglichkeit Gebrauch machen werden, sei in Frage gestellt. Aber sicherlich hat diese Diskussion den Albanern gezeigt, dass der Weg nach Europa in mancher Beziehung eben doch noch etwas weiter ist als gedacht.</p>
<p>Definitiv kein Erfolg war Berishas Äusserung an einem Treffen von südosteuropäischen Zentralbanken-Leitern. Er  erklärte, dass der Lek, die albanische Währung, bald einmal durch den Euro ersetzt werden könnte. Diese wenig bedachte Äusserung führte zu unerwarteten Reaktionen auf dem Geldmarkt in Tirana. Der Lek verlor diese Woche deutlich an Wert und der albanische Zentralbanken-Chef musste klar stellen, dass dies keine konkreten Pläne seien. Die Bürger wurden aufgerufen, sich zu keinen panischen Reaktionen verleiten zu lassen. Es gäbe keine Gründe, dem Lek nicht zu vertrauen.</p>
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