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	<title>Restaurant &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Zerstören von Burgen mit System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In Albanien gibt es viele Burgen, und diese scheinen dem Staat zur Last zur Fallen. Ihm fehlt es an Geld, um all die alten Gemäuer zu unterhalten. Im Ministerium für Toursimus, Kultur, Jugend und Sport habe man jetzt eine Lösung hierfür gefunden, berichten albanische Medien. Man wolle die rund 40 alten Gemäuer langfristig verpachten, damit ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/750">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Albanien gibt es viele Burgen, und diese scheinen dem Staat zur Last zur Fallen. Ihm fehlt es an Geld, um all die alten Gemäuer zu unterhalten.</p>
<p>Im <em>Ministerium für Toursimus, Kultur, Jugend und Sport</em> habe man jetzt eine Lösung hierfür gefunden, berichten albanische Medien. Man wolle die rund 40 alten Gemäuer langfristig verpachten, damit Private diese nach eigenem Gusto nutzen, Gewinn daraus ziehen und zumindest in der Theorie auch unterhalten.</p>
<p>Diese Idee stiess bei vielen Historikern und Journalisten auf heftige Kritik. Es gibt auch schon Beispiele, wie so etwas enden kann, wenn die antiken und mittelalterlichen Zeugnisse plötzlich Rendite erzielen müssen. Die <em>Burg Lëkurs</em> bei Saranda bietet in historischen Gemäuern Getränke und Essen mit schönster Aussicht über die südalbanische Küste und Korfu. Das luxuriöse Restaurant wurde mitten im Hof der alten Burg gebaut. Die Anlage ist schön gestaltet und bietet viel Gemütlichkeit, wurde aber sicherlich nicht ohne Schäden an den historischen Steinen so gebaut.</p>
<p>Noch viel schlimmer ist die Burg Petrela südlich von Tirana, für deren Missgestaltung die Behörden selber verantwortlich sind. Hier wurden von Weitem sichtbare Aufbauten aus Holz ergänzt, die heute als Bar dienen und das Aussehen der Burg deutlich verändern. Entstanden ist ein Mini-Disneyland.</p>
<div id="attachment_751" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albania_petrela_castle.jpg" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-751" class="size-full wp-image-751 " title="Burg Petrela" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/02/Albania_petrela_castle.jpg" alt="Burg Petrela, Tirana, Albanien" width="400" height="275" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/02/Albania_petrela_castle.jpg 400w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/02/Albania_petrela_castle-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-751" class="wp-caption-text">Burg Petrela, Tirana, Albanien (Foto: Ilir Kullolli)</p></div>
<p>Einerseits dienen solche Investitionen sicherlich der Entwicklung des Tourismus in Albanien und vieler abgelegener Regionen. Auf der anderen Seite ist die Empörung über diese Pläne des Ministeriums gut zu verstehen: Es droht die Zerstörung und die Privatisierung von historischem Kulturgut.</p>
<p>&gt;&gt; EurasiaReview: <a title="EurasiaReview" href="http://www.eurasiareview.com/19022012-privatizing-albanian-castles-worries-heritage-experts/" target="_blank">»Privatizing Albanian Castles Worries Heritage Experts«</a><br />
&gt;&gt; TemA Online: <a title="TemA Online" href="http://www.gazetatema.net/web/2012/01/28/skandalipse-40-kala-dhe-monumente-te-shqiperise-do-te-%E2%80%9Cshiten%E2%80%9D-nga-instituti-i-monumenteve/" target="_blank">»SKANDALI: Pse 40 kala dhe monumente të Shqipërisë do të “shiten” nga Instituti i Monumenteve?«</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Luxus macht sich breit</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/361</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
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					<description><![CDATA[Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/361">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer klarer.</p>
<p>Zahlreiche neue Einkaufstempel in und um Tirana mit Läden internationaler Marken und kleine Boutiquen, die Armani-PulloverÂ für € 200 verkaufen, lassen den Kapitalismus hochleben: Für Geld ist alles zu kriegen. Früher beschränkte sich das Luxussegment auf ein paar wenige Hotels, die Zimmer zu europäischen Standardpreisen boten und mit überteuerten Läden und Restaurants ihre Gäste in eine fremde Welt entführten. Mittlerweile macht sich diese fremde Welt in Albanien langsam breit.</p>
<p>Und nicht nur für italienische Mode wird Geld ausgegeben. Auch andere Industrien steuern gezielt die Reichen Albaniens an. »Lufthansa City Center« möchte seine Dienstleistungen im Luxus-Segment ausbauen, wie das Reisebüro der Lufthanasa letzthin bekannt gab. Als einer von vier ausländischen, über den ganzen Globus verstreuten Standorten, wo LCC dies umzustzen plant, wurde Tirana genannt.</p>
<p>Ob diese Rechnung aufgehen wird, wird sich zeigen müssen. Denn auch Albanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Die Gastarbeiter im Ausland senden viel weniger Geld in die Heimat. Abgesehen von den angesagtesten, hipsten Lokalitäten bleibt denn auch vieles bedenklich leer. Das Luxusrestaurant im 21. Stockwerk wird nur von ein paar herumstehenden Kellnern bevölkert. Die Verkäuferinnen in den Boutiquen telefonieren vor Langeweile oder spielen Karten am Computer. Und bei der grossen Mall weit draussen vor der Stadt ist vor allem die Auswahl an freien Parkplätzen grenzenlos.</p>
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