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	<title>Reisen &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Armutsgefälle – oder: Wie man seinen Kaffee gesichtswahrend selber zahlt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 12:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie weit darf Gastfreundschaft gehen? Darf man sich in einem armen Land wie Albanien einladen lassen? Wie kann doch bezahlen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was ist Armutsgefälle? – Wenn der Tageslohn meines Gegenüber unter meinem Stundenlohn liegt. Oder auch: Wenn es ihn einen Tageslohn kostet, mich zum Kaffee einzuladen. Wer Albanien kennt weiß: Er macht es trotzdem. Und ich habe eine Weile gebraucht, einen Weg zu finden, damit umzugehen.</p>



<p>Es gibt etwas, was mich in Albanien bei der Begegnung mit Landsleuten (zu denen ich jetzt mal großzügig auch Österreicher und Schweizer zähle) ärgert und beschämt. Touristen wie Expats loben die albanische Gastfreundschaft. Die Großzügigkeit und die Kultur, einzuladen und zu schenken. Wie auch nicht? Selbst Leute, die eigentlich etwas verkaufen sollten, schenken es oft her. Ein Hotelbesitzer, den ich für die Gastkultur lobte, stöhnte mal: »Ja, so sind wir. Am liebsten würden meine Kellner jeden einladen. Nur: Wovon bezahle ich dann ihren Lohn?«</p>



<p>Leider nehmen Gespräche darüber mit Landleuten öfter einen für mich ganz unerfreulichen Verlauf. Da geht es schon mal einen halben Abend lang darum, wo und wieviel man sparen kann, wenn man »es richtig anstellt«. Wo man hingeht, um sich einladen zu lassen. Wer etwas billig oder sogar umsonst für einen macht. Wie man den Preis drückt. Und: Wie man vermeidet, dass der Albaner an einem selbst ein gutes Geschäft macht. Ich empfinde das als Schnorren. Und es ekelt mich an.</p>



<p>Wenn ich mit einem Fahrzeug, dass den halben Lebenslohn meines »Gastgebers« kostet, in die Werkstatt komme, lass ich mir nicht mal eben was »für umme« richten. Ich finde einen Weg, dass ökonomisch nicht ich, sondern mein Gegenüber profitiert. Denn ich bin ja schon beschenkt. Mit seiner Zeit. Mit seinen guten Absichten. Und ja, das ist manchmal kompliziert. Wenn der Albaner partout kein Geld annehmen will und ich Zeit brauche, ein ihm nützendes Geschenk zu besorgen.</p>



<p>Aber was macht man im Café? – Ich werde oft angesprochen. Und eingeladen. Und nein, ich bin kein attraktives Mädel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mir war das angesichts des Armutsgefällt lange peinlich. Andererseits ist der Versuch, den Albaner an seinem Heimatort einzuladen, aussichtslos. No chance! Wer Albanien kennt weiß, wovon ich spreche ”¦</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="1016" data-id="2432" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/kaffee-albanien.jpg" alt="Kaffee in Albanien ist fester Bestandteil des Alltags" class="wp-image-2432" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/kaffee-albanien.jpg 1500w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/kaffee-albanien-350x237.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/kaffee-albanien-800x542.jpg 800w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><figcaption>Und wenn am Schluss der Arme für den Reichen bezahlt?</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1400" height="1477" data-id="2433" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/Himara-Sunset-Apero.jpg" alt="Sonnenuntergang Aperitif Albanien" class="wp-image-2433" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/Himara-Sunset-Apero.jpg 1400w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/Himara-Sunset-Apero-350x369.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2023/01/Himara-Sunset-Apero-800x844.jpg 800w" sizes="(max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /><figcaption>Kaffee, Bier, Raki – und wer begleicht die Rechnung?</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Meine Lösung ist der Gang zur Toilette. Jedenfalls der vermeintliche. Und der will gut getimed sein. Nämlich so, dass ich Kellner oder Kellnerin in einem freien Moment und außerhalb des Sichtfeldes meiner mich einladenden Tischgenossen erwische. Dann zahle ich einfach den Tisch. Natürlich verkünde ich es am selbigen nicht. Sondern verabschiede mich irgendwann. Mit klammheimlicher Freude.</p>



<p>Erzähle ich das albanischen Freunden, freuen sie sich. Denn, so sagen sie, ich hätte nicht nur etwas fürs Portemonnaie getan. Sondern vor allem etwas für die Herzen. Wenn ich weg sei, würden Keller und Gäste sicher eine Weile darüber reden und sich freuen, wie nett da jemand sei. »Nga zemra« – <em>von Herzen</em>. Und ja, ich freue mich auch. Und zwar von Herzen.</p>



<p>Herzlichst,<br><strong>Käpt&#8217;n Eddy</strong><br>(<a href="http://www.romotour.ro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.romotour.ro</a>)</p>
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		<title>Über den Zaun: (kein) Urban Exploring in Albanien</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/2344</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 06:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Albanien erkundet, steigt früher oder später mal über einen Zaun. Ist das Urban Exploring?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Urban Exploring ist zur Zeit in aller Munde. Dass Menschen irgendwo über Zäune steigen, um alte, verlassene Anlagen zu erkunden, scheint für viele fremd zu sein. Dabei ist der Grat zum Illegalen sehr schmal. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><a href="https://www.albanien.ch/une/himara-durchgang"><img decoding="async" width="350" height="467" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/himara-durchgang-350x467.jpg" alt="Alte Mauern: Durchgang in Alt-Himara" class="wp-image-2360" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/himara-durchgang-350x467.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/himara-durchgang-800x1066.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/himara-durchgang-480x640.jpg 480w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/himara-durchgang.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></figure></div>


<p>Seit fast 30 Jahren erkundige ich Albanien. Immer wieder habe ich Orte besucht, bevor sie in den touristischen Fokus gelangten. Dabei habe ich auch manchen Zaun überwunden, Bunker inspiziert und bin auf Militärgelände gelangt. Ein Urban Explorer bin ich deswegen noch lange nicht. Aber ich bin sicherlich auch nicht der einzige, dem Zäune regelmässig in die Quere kommen.</p>



<p>Es gibt Touristen, denen reicht das Besuchen von Sehenswürdigkeiten, die alle anderen auch besuchen. Es gibt aber andere, die gerne Neues sehen möchten – gerade, wenn sie das Standardprogramm schon abgeklappert haben. Da beginnt in Albanien das Problem: Viel Sehenswertes, viel Altes ist noch gar nicht erschlossen. Es stehen zwar im ganzen Land am Strassenrand Hinweisschilder, die auf Sehenswürdigkeiten verweisen. Wenn man sie aber dann mal gefunden hat über holprige Strassen oder längere Wandertouren, steht man im besten Fall vor ungeschützten und unbeschriebenen antiken Mauern in der Landschaft. Im schlechteren Fall steht man vor verschlossenen Türen.</p>



<p>Manchmal hat jemand in der Nachbarschaft den Schlüssel für die Kirche oder die Moschee. Und manchmal verschafft man sich halt selber Zutritt. Irgendein Loch im Zaun findet sich immer!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/zgerdhesh-entrance"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/zgerdhesh-entrance-800x411.jpg" alt="Zgërdhesh Eingang/Zaun" class="wp-image-2361" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/zgerdhesh-entrance-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/zgerdhesh-entrance-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/zgerdhesh-entrance-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/zgerdhesh-entrance.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>In Zgërdhesh, einer antiken Stadt aus illyrischer Zeit und oft als das alte Albanopolis vermutet, galt es gleich mehrere Viehzäune zu überwinden, die zum Teil mit Dornen gesichert waren. Schon der Eingang zum Areal war eine einfache Holztür versteckt im Gebüsch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/arapaj-basilika-schafe"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/arapaj-basilika-schafe-800x411.jpg" alt="Schafe zwischen den Ruinen der Basilika von Arapaj" class="wp-image-2362" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/arapaj-basilika-schafe-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/arapaj-basilika-schafe-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/arapaj-basilika-schafe-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/arapaj-basilika-schafe.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Bei der antiken Basilika von Arapaj war mein Skrupel ebenfalls klein, durch den Zaun zu steigen: Immerhin war ja auch schon eine Herde Schafe dieses Kulturdenkmal am Besichtigen. </p>



<p>In Rubik reichte ein Griff durch das Eisentor, um sich Zutritt zum Kirchengelände zu verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/borsh-burg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/borsh-burg-800x411.jpg" alt="Burg von Borsh" class="wp-image-2363" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/borsh-burg-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/borsh-burg-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/borsh-burg-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/borsh-burg.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>An anderen Orten wie der alten Burg von Borsh sind ebenfalls keine Wegweiser oder Ähnliches zu finden, das die Besucher leiten würde. Man stolpert über Felsgestein und alte Mauern und weiss nicht, wo man aufhören soll. Aber der Schafhirte würde ja schon reklamieren …</p>



<p>In Südalbanien sind zum Teil ganze Dörfer fast menschenleer und verlassen. Wie beim Wandern in den Bergen ist man meist auf sich selber gestellt: Man sucht sich einen Weg, kraxelt über Viehzäune und Mauern, schlägt sich durchs Gestrüpp. Umso grösser die Freude, wenn man dann am Ziel angelangt ist. Eine Geschichte mehr zu Erzählen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/albania-communist-jail"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/albania-communist-jail-800x411.jpg" alt="Ruinen eines kommunistisches Gefängnisses" class="wp-image-2370" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/albania-communist-jail-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/albania-communist-jail-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/albania-communist-jail-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/albania-communist-jail.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Das Klettern über alte Mauern und dergleichen gehört immer wieder zum Besichtigungsprogramm –&nbsp;auch wenn nicht immer ganz ungefährlich. Das Erklimmen alter, verfallener Mauern birgt ein beträchtliches Risiko. Beim Besteigen der Pyramide in Tirana konnte man auch abrutschen. Und zur Skanderbeg-Burg am Kap Rodon ist schon der Weg teilweise kriminell. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/castle-cape-rodon"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/castle-cape-rodon-800x411.jpg" alt="Ruinen der Burg am Kap Rodon" class="wp-image-2366" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/castle-cape-rodon-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/castle-cape-rodon-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/castle-cape-rodon-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/castle-cape-rodon.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Ein Wegweiser steht direkt an der Wand eines alten Artilleriebunkers. Im Bunker drin? Eine Herde Ziegen, die Schutz vor der Sommerhitze sucht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/bunker-mit-ziegen"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunker-mit-ziegen-800x411.jpg" alt="Bunker mit Ziegen" class="wp-image-2365" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunker-mit-ziegen-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunker-mit-ziegen-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunker-mit-ziegen-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunker-mit-ziegen.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/exploring-bunker-in-albania"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/exploring-bunker-in-albania-800x411.jpg" alt="Erkunden eines grossen Bunkers" class="wp-image-2369" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/exploring-bunker-in-albania-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/exploring-bunker-in-albania-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/exploring-bunker-in-albania-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/exploring-bunker-in-albania.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Bunker stehen in Albanien ja sowieso überall rum. Mal kleiner, mal grösser. Kaum je findet sich ein Zaun, der Neugierige abhält. Meist sind es eher Dornengestrüpp, Müll und Dreck, die einen von vertieften Besichtigungen abhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/bunkart-tirana"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunkart-tirana-800x411.jpg" alt="Bunk'art Tirana: Gänge im Nuklearbunker" class="wp-image-2382" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunkart-tirana-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunkart-tirana-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunkart-tirana-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/bunkart-tirana.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Wobei: in Tirana gehört die Besichtigung von Bunkern aus kommunistischer Zeit schon zum Standard-Touristenprogramm. »Bunk&#8217;Art 1« ist aber viel mehr als ein Bunker. Hier werden Militärgeschichte, Urban Exploring und Kultur zu einem Erlebnis vereint.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/old-military-base-drenova"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-drenova-800x411.jpg" alt="Alte Militärbasis in Drenova" class="wp-image-2380" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-drenova-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-drenova-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-drenova-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-drenova.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Auch sonst sind Militärgelände zwar noch gelegentlich umzäunt – sie scheinen meist aber ebenfalls verlassen und mehrheitlich verfallen. In solche Gelände bin ich nie eingedrungen. Aber nicht immer ist das Betreten vom militärischem Gelände verboten. Bei der Besichtigung von Orikum wurde man am Tor der Marinebasis noch kontrolliert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/shengjin-albanian-navy"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/shengjin-albanian-navy-800x411.jpg" alt="Hafen Shëngjin: alte Boote der albanischen Marine" class="wp-image-2383" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/shengjin-albanian-navy-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/shengjin-albanian-navy-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/shengjin-albanian-navy-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/shengjin-albanian-navy.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Anders in Shëngjin, wo die Strasse durch den Marine-Hafen führt. Hier wirft man natürlich auch einen Blick auf die schrottreifen Kähne am Ufer. Und in Gjadër quert die Landstrasse die Rollbahn, die den unterirdischen Flugzeughangar mit der Piste verbindet. Sazan gehört heute zum Routineprogramm von Ausflugsbooten. Und auch der von Soldaten bewachte Brigadenpalast am südlichen Stadtrand von Tirana darf am Wochenende besichtigt werden (von aussen). Man muss es nur wisse und freundlich die Wachen fragen.</p>



<p>Nicht immer ist ganz klar, wo man sich jetzt überhaupt befindet. Beim Wandern auf dem Dajti kehrte ich mal um, weil mir ein Haus zu militärisch vorkam. Kurz darauf traf ich auf patrouillierende Soldaten. Einen Zaun oder ein Verbotsschild hatte ich nicht passiert. Und sie waren wohl genauso überrascht, auf mich zu treffen, wie umgekehrt –&nbsp;aber es blieb beim freundlichen Gruss. Auf der Infotafel waren Wanderwege bis zum Gipfel verzeichnet. Kurz zuvor machte ich aber kehrt am Zaun.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/rrjoll-channel"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/rrjoll-channel-800x411.jpg" alt="Albaner unterwegs auf einer schmalen Mauer in den Bergen" class="wp-image-2376" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/rrjoll-channel-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/rrjoll-channel-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/rrjoll-channel-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/rrjoll-channel.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>In Albanien ist sowieso vieles nicht ganz so klar definiert wie in Mitteleuropa. Übergänge scheinen oft fliessend: Manches, was zu Hause niemals als Weg dienen darf, ist hier die bevorzugte Verbindung – zum Beispiel Eisenbahnschienen oder das Mäuerchen eines alten Wasserkanals in einer Felswand in den Albanischen Alpen. Oft ist auch der Verfallszustand nicht ganz klar: Ist das ein Weg? War das ein Weg? Wird das ein Weg? Ist dieses Gebäude noch genutzt oder schon Ruine?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/old-military-base-durres"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-durres-800x411.jpg" alt="Alte Militärbasis in Durrës – Porto Romano" class="wp-image-2381" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-durres-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-durres-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-durres-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/old-military-base-durres.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Verfallene Gebäude waren früher in Albanien noch viel häufiger anzutreffen. Zwischenzeitlich ist vieles renoviert, restauriert und umgenutzt. So zum Beispiel das ehemalige Albturist-Hotel in Valbona. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/kukes-turizmi-lobby"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-lobby-800x411.jpg" alt="Kukës Turizmi: Lobby" class="wp-image-2374" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-lobby-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-lobby-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-lobby-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-lobby.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/kukes-turizmi-entrance"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-entrance-800x411.jpg" alt="Kukës Turizmi: Eingang" class="wp-image-2373" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-entrance-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-entrance-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-entrance-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-entrance.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>In Kukës ist das Albturist-Hotel noch immer eine Ruine, die wegen ihrer idyllischen Lage Ziel vieler Spaziergänger aus der Stadt ist. Der Garten lädt noch heute zum Verweilen. Die Ruine ist nicht abgesperrt –&nbsp;die leeren Türöffnungen laden ein zum Erkunden. Auch hier ist Vorsicht geboten: Die Ruine ist vermüllt, und wer weiss, wie sicher die alten Mauern und Böden sind? Es bietet sich aber ein interessanter Einblick in die Parade-Architektur aus sozialistischer Zeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2384"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-walls-800x411.jpg" alt="Kukës Turizmi: Wandmalerei im Restaurant" class="wp-image-2384" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-walls-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-walls-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-walls-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/kukes-turizmi-walls.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Die Reste von Wandmalereien im ehemaligen Restaurant zeigen spannende Details ideologischer Geschichtenerzählung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/theth-hiking-over-the-fence"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/theth-hiking-over-the-fence-800x411.jpg" alt="Über den Zaun: Hindernis beim Wandern" class="wp-image-2375" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/theth-hiking-over-the-fence-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/theth-hiking-over-the-fence-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/theth-hiking-over-the-fence-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/theth-hiking-over-the-fence.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Wer in Albanien unterwegs ist – zum Teil auch einfach wandernd in den Bergen –&nbsp;steht also immer wieder vor Zäunen und fragt sich: Darf ich hier durch? Soll ich hier durch? Muss ich hier durch? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/korca-kinder-zaun"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="519" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/korca-kinder-zaun-800x519.jpg" alt="Spielende Kinder an einem Zaun" class="wp-image-2358" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/korca-kinder-zaun-800x519.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/korca-kinder-zaun-350x227.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/korca-kinder-zaun-1536x996.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/korca-kinder-zaun.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Nicht immer ist der Sinn des Zauns klar – gerade, wenn er halb verfallen ist: Hindernis für Mensch? Oder Hindernis nur fürs Tier? Oder Überbleibsel aus alter Zeiten?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2385"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/gjirokastra-bunker-800x411.jpg" alt="Einganz zur Bunkeranlage unter der Burg von Gjirokastra – der Guide schliesst auf" class="wp-image-2385" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/gjirokastra-bunker-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/gjirokastra-bunker-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/gjirokastra-bunker-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/gjirokastra-bunker.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Manchmal muss man frustriert umkehren, weil man keinen Einlass findet. Oft findet sich die Person mit dem Schlüssel –&nbsp;oder ein Wächter lässt einen passieren. Aber wenn weit und breit kein Mensch ist, der helfen kann, dann muss man sich auch ab und zu selber helfen. Nicht immer kann man abschätzen, ob das Öffnen der Türe, das Kriechen durch den Zaun ok und akzeptiert, oder nur tolleriert oder sogar unerwünscht ist. Aber man richtet ja keinen Schaden an …</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/military-area-albania"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/military-area-albania-800x411.jpg" alt="Verbotsschilder bei Militärgelände" class="wp-image-2379" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/military-area-albania-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/military-area-albania-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/military-area-albania-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/military-area-albania.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Natürlich sind klare Verbote zu akzeptieren. Aber auch das kann eine erzählenswerte Geschichte geben:</p>



<p>Einmal waren wir in Ulza unterwegs. Mehrere Einheimische waren auf der Krone der Staumauer unterwegs. Ein Wächter verwehrte uns aber den Zutritt zum Damm. Auch nach telefonischer Rückfrage beim Chef wollte er uns nicht durchlassen: »Nur für Dorfbewohner!«. Da meinte der Amerikaner in unserer kleinen Reisegruppe: »Unë jam fshatar!« In einem kleinen, abgelegenen Ort im Nordwesten der USA aufgewachsen und lange in Alaskas Wildnis lebend, fühlte er sich im Herzen immer noch als »Dörfler«. Aber auch das mochte den Wächter nicht erweichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/ulza-dam"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/ulza-dam-800x411.jpg" alt="Staudamm von Ulza" class="wp-image-2367" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/ulza-dam-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/ulza-dam-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/ulza-dam-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/ulza-dam.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>A propos Zaun: Kennen Sie den südalbanischen Besteckzaun?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2386"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="411" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/Albanischer-Besteckzaun-800x411.jpg" alt="Zaun aus Resten vom Stanzen von Besteck" class="wp-image-2386" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/Albanischer-Besteckzaun-800x411.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/Albanischer-Besteckzaun-350x180.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/Albanischer-Besteckzaun-1536x790.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/09/Albanischer-Besteckzaun.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>



<p>Rund um Gjirokastra finden sich immer wieder Zäune, die aus Resten vom Stanzen in der örtlichen Besteck-Fabrik entstanden sind. </p>



<p>Hast auch du in Albanien auch Zaun-Erlebnisse gemacht? Schreibe es in die Kommentare unten –&nbsp;wir freuen uns, deine Geschichten zu lesen!</p>
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		<title>Furgon auf Eis</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/742</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Albanische Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
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		<category><![CDATA[Furgon]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass albanische Fahrweisen nicht jeden Australien erfreuen (auch wenn sie sich Off-Road-Pisten gewohnt sein sollten) und ein eisbedecktes Stück albanische Strasse sie doch sehr erstaunt, dürfte wenig überraschen. Wir freuen uns über den netten Reisebericht von Nick Johns-Wickberg gespickt mit Epissoden, die uns allen vielleicht allzu gut bekannt sind: We”™re within spitting distance when, at ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/742">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass albanische Fahrweisen nicht jeden Australien erfreuen (auch wenn sie sich Off-Road-Pisten gewohnt sein sollten) und ein eisbedecktes Stück albanische Strasse sie doch sehr erstaunt, dürfte wenig überraschen. Wir freuen uns über den netten Reisebericht von Nick Johns-Wickberg gespickt mit Epissoden, die uns allen vielleicht allzu gut bekannt sind:</p>
<blockquote><p>We”<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />re within spitting distance when, at the last minute, my man swerves right, narrowly avoiding the truck, various farm animals, and a group of local children, all of whom look completely unfazed.</p>
<p>”¦ the scenery out the window shifts from the grungy buildings of Shkodra to a kind of agricultural nothingness ”¦</p>
<p>The bus pulls over, and we all take a 15 minute break at a lively pub for our 9.30am shot of rakija (bus driver included), because no man would dare face the Albanian mountains sober.</p>
<p>Of course, the only one who speaks English is an uneducated 11 year-old boy, who has accordingly become the manager of the local guesthouse, but somehow this is the kind of occurrence that stops being surprising once you”<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ve spent more than a day in Albania.</p></blockquote>
<p>Und wer sich für die Geschichte mit dem Minibus auf Eis interessiert, lese den ganzen Bericht:<br />
<a href="http://blogs.crikey.com.au/back-in-a-bit/2012/01/25/welcome-to-albania-where-ice-on-the-road-gets-the-bus-driver-dancing/" target="_blank">&gt;&gt; Welcome to Albania, where ice on the road gets the bus driver dancing</a></p>
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		<title>Top-Reiseland zum 2.</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/587</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon bei meinem ersten Beitrag zur Auszeichnung von Albanien als »Top-Reiseland 2011« stellten wir die Frage, ob sich Albanien wirklich zur In-Destination entwickeln würde. Die Skepsis scheint nach wie vor weit verbreitet zu sein. Eine Umfrage von T-Online auf ihrem Internet-Portal liefert jetzt Zahlenmaterial hierzu. Die Vorbehalte gegenüber Albanien scheinen gar nicht so gross zu ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/587">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bei meinem <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=531">ersten Beitrag zur Auszeichnung von Albanien als »Top-Reiseland 2011«</a> stellten wir die Frage, ob sich Albanien wirklich zur In-Destination entwickeln würde. Die Skepsis scheint nach wie vor weit verbreitet zu sein.</p>
<p>Eine <a href="http://reisen.t-online.de/-lonely-planet-nennt-die-trendziele-2011/id_43901056/index" target="_blank">Umfrage von T-Online</a> auf ihrem Internet-Portal liefert jetzt Zahlenmaterial hierzu. Die Vorbehalte gegenüber Albanien scheinen gar nicht so gross zu sein. Mehr als zwei Fünftel können sich vorstellen, nach Albanien zu reisen. Die meisten werden es trotzdem nicht machen. Aber das wäre ja auch nicht gut, wenn die Massen das Land überrollen würden.</p>
<p><div id="attachment_588" style="width: 442px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://reisen.t-online.de/-lonely-planet-nennt-die-trendziele-2011/id_43901056/index"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-588" class="size-full wp-image-588   " title="Screenshot t-online.de Umfrage" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline.gif" alt="Screenshot von t-online.de, Umfrage" width="432" height="158" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline.gif 500w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/01/reisentonline-300x109.gif 300w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><p id="caption-attachment-588" class="wp-caption-text">Screenshot von t-online.de, Umfrage</p></div></p>
<p>Interessant auch die Kommentare: Natürlich sind die, die abschätzige Bemerkungen machen über den Balkan als Reisedestination machen, noch nie dort gewesen.</p>
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		<title>»Pa viza«Â – Albanien feiert</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/544</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 13:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Visa]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Staaten (Schengen-Staaten) haben die Visapflicht für Albanien aufgehoben. Den Albanern gefällt&#8217;s.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Staaten (Schengen-Staaten) haben die Visapflicht für Albanien aufgehoben. Den Albanern gefällt&#8217;s.</p>
<p><div style="width: 291px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.shqipmedia.com/2010/11/shqiperia-pa-viza-ne-be-nga-15-dhjetori/"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title="Pa viza" src="http://www.shqipmedia.com/wp-content/uploads/2010/11/shqiperia-pa-viza.jpg" alt="In Tirana" width="281" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">In Tirana</p></div></p>
<p><div id="attachment_545" style="width: 413px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.facebook.com/FreshPropertyAlbania#!/album.php?aid=236275&amp;id=47989401628&amp;page=3"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-545" class="size-full wp-image-545 " title="Tirana Albania Snaps around Town November 2010 by Fiona" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/155153_458476466628_47989401628_5446555_3753727_n.jpg" alt="In Tirana, November 2010" width="403" height="302" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/155153_458476466628_47989401628_5446555_3753727_n.jpg 448w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/155153_458476466628_47989401628_5446555_3753727_n-300x224.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" /></a><p id="caption-attachment-545" class="wp-caption-text">In Tirana, November 2010</p></div></p>
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		<title>Da wollte ich wirklich nie wieder hin</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/540</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fernsehjournalistin Katrin Sandmann verbrachte 1999 drei Wochen in Kukës und hatte danach »null Bock« mehr auf Albanien. Soeben zurückgekehrt aus Tirana berichtet sie von ihren komplett geänderten Albanienbild. Und ein vom Durchschnitt abweichendes »Albaner-Bild« hat sie zurückgebracht. »Denn die jungen Albaner, die es sich in ihrer Hauptstadt gutgehen lassen, wären ein Schmuck für jede ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/540">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernsehjournalistin Katrin Sandmann verbrachte 1999 drei Wochen in Kukës und hatte danach »null Bock« mehr auf Albanien.</p>
<p>Soeben zurückgekehrt aus Tirana berichtet sie von ihren komplett geänderten Albanienbild. Und ein vom Durchschnitt abweichendes »Albaner-Bild« hat sie zurückgebracht. »Denn die jungen Albaner, die es sich in ihrer Hauptstadt gutgehen lassen, wären ein Schmuck für jede Metropole«, wenn sie von ihrem neuen Reisemöglichkeiten nach Europa Gebrauch machen würden. »Nur haben die meisten von ihnen offenbar gar nicht vor, ihr Land zu verlassen, auf das sie stolz sind und in dem sie sich wohlfühlen«, fährt sie fort und wirft damit die letzten Vorurteile über Bord.</p>
<p>>> <a href="http://www.katrin-sandmann.de/2010/11/13/da-wollte-ich-wirklich-nie-wieder-hin-aber-dann-musste-ich/">Sandmann Blog: Da wollte ich wirklich nie wieder hin, aber dann musste ich”¦</a></p>
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		<title>Traumdestination Albanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Best in Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt ist es – sozusagen – amtlich: Der englische Reiseführerverlag »Lonely Planet« hat Albanien zum Top-Reiseland fürs Jahr 2011 erklärt. Überraschung im deutschen Blätterwald. Ob jetzt wirklich die Touristen-Invasion kommt, wie zum Beispiel die »Washington Post« voraussagt, dürfte zu bezweifeln sein. Vermutlich sind weder die albanische Infrastruktur noch die Köpfe der westlichen Reisenden so weit. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/531">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es – sozusagen – amtlich: Der englische Reiseführerverlag »Lonely Planet« hat Albanien zum Top-Reiseland fürs Jahr 2011 erklärt. Überraschung im deutschen Blätterwald.</p>
<p>Ob jetzt wirklich die Touristen-Invasion kommt, wie zum Beispiel die <a href="http://voices.washingtonpost.com/blog-post/2010/11/albania_prepare_for_a_lonely_p.html">»Washington Post« voraussagt</a>, dürfte zu bezweifeln sein. Vermutlich sind weder die albanische Infrastruktur noch die Köpfe der westlichen Reisenden so weit. Aber allmählich macht sich wohl doch die Gewissheit breit, dass Albanien alles andere als eine No-Go-Destination ist. Bild.de schreibt hierzu: »”¦ Traumstrände, eine umwerfend gute Küche und freundliche Einheimische ”¦ Welterbestätten ”¦, erschwingliche Preise und ein pulsierendes Nachtleben. Damit wird Albanien nicht mehr lange ein Geheimtipp bleiben!«</p>
<p><div id="attachment_530" style="width: 442px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.bild.de/BILD/lifestyle/reise/2010/11/06/trend-laender-2011/lonely-planet-reise-albanien-brasilien-panama.html"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-530" class="size-full wp-image-530   " title="Screenshot Bild.de" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/screenshot-bild-de.png" alt="Albanien als Reisedestination auf Bild.de" width="432" height="589" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/screenshot-bild-de.png 480w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/11/screenshot-bild-de-220x300.png 220w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></a><p id="caption-attachment-530" class="wp-caption-text">&nbsp;<br />Screenshot des Artikels von Bild.de vom 7. November 2011 (Artikel aufrufen)</p></div></p>
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		<title>Hütchenspielerkurse und Haarefärben</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/454</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch immer scheinen Reisen nach Albanien vielen Mitmenschen einem Himmelsfahrtkommando gleichzukommen. Die Journalistin Grit Warnat hat dies in ihrem Reisebericht »Ein Land will raus aus dem Bunker« in der Magdeburger Zeitung Volksstimme sehr treffend in Worte gefasst: Doch das Bild von den Schuften und Gaunern muss wirklich tief sitzen. Ungläubiges Kopfschütteln bei Bekannten, Verwandten, Kollegen, ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/454">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer scheinen Reisen nach Albanien vielen Mitmenschen einem Himmelsfahrtkommando gleichzukommen. Die Journalistin Grit Warnat hat dies in ihrem Reisebericht <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/meinung_und_debatte/meinung_und_debatte/?em_cnt=1786240" target="_blank" rel="noopener">»Ein Land will raus aus dem Bunker«</a> in der Magdeburger Zeitung Volksstimme sehr treffend in Worte gefasst:</p>
<blockquote><p>Doch das Bild von den Schuften und Gaunern muss wirklich tief sitzen. Ungläubiges Kopfschütteln bei Bekannten, Verwandten, Kollegen, als ich verriet: In meinem Urlaub geht&#8217;s nach Albanien. Zu Hütchenspielerkursen wurde mir da geraten und zum Haarefärben. Lieber dunkel als auffallend blond – der Überfälle und der Entführungen wegen. Einige haben mich aufmunternd gedrückt, weil sie wohl befürchteten, dass ich Deutschland nie mehr wiedersehen werde. So muss es sein, wenn man als Kriegsberichterstatter nach Afghanistan fährt oder über mafiöse Strukturen in Sizilien berichten will. Ich aber bin nur in meinen Urlaub geflogen.</p></blockquote>
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		<title>Luxus macht sich breit</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/361</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
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					<description><![CDATA[Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/361">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geld auszugeben ist selten ein Problem. Etwas anspruchsvoller stellt man sich dies vielleicht in Albanien vor. Schwer getäuscht! Dass es in Albanien viele Reiche gibt, wurde ja immer schon vermutet – allein schon wegen der Dichte von Luxuskarossen. Woher das Geld kommt, will man oft lieber nicht wissen. Wo es landen soll, wird jetzt immer klarer.</p>
<p>Zahlreiche neue Einkaufstempel in und um Tirana mit Läden internationaler Marken und kleine Boutiquen, die Armani-PulloverÂ für € 200 verkaufen, lassen den Kapitalismus hochleben: Für Geld ist alles zu kriegen. Früher beschränkte sich das Luxussegment auf ein paar wenige Hotels, die Zimmer zu europäischen Standardpreisen boten und mit überteuerten Läden und Restaurants ihre Gäste in eine fremde Welt entführten. Mittlerweile macht sich diese fremde Welt in Albanien langsam breit.</p>
<p>Und nicht nur für italienische Mode wird Geld ausgegeben. Auch andere Industrien steuern gezielt die Reichen Albaniens an. »Lufthansa City Center« möchte seine Dienstleistungen im Luxus-Segment ausbauen, wie das Reisebüro der Lufthanasa letzthin bekannt gab. Als einer von vier ausländischen, über den ganzen Globus verstreuten Standorten, wo LCC dies umzustzen plant, wurde Tirana genannt.</p>
<p>Ob diese Rechnung aufgehen wird, wird sich zeigen müssen. Denn auch Albanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Die Gastarbeiter im Ausland senden viel weniger Geld in die Heimat. Abgesehen von den angesagtesten, hipsten Lokalitäten bleibt denn auch vieles bedenklich leer. Das Luxusrestaurant im 21. Stockwerk wird nur von ein paar herumstehenden Kellnern bevölkert. Die Verkäuferinnen in den Boutiquen telefonieren vor Langeweile oder spielen Karten am Computer. Und bei der grossen Mall weit draussen vor der Stadt ist vor allem die Auswahl an freien Parkplätzen grenzenlos.</p>
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		<title>Wo einmal ein Tunnel war</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/295</link>
					<comments>https://www.albanien.ch/une/blog/295#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Strassenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist es typisch albanisch, wenn man in höchster Eile einen Tunnel graben lässt, diesen wenige Tage vor den Wahlen feierlich eröffnet, bald darauf aber wegen Unterhaltsarbeiten schliessen muss, worauf es dann zu einem Einbruch der Röhre kommt? Die Autobahn zwischen Rrëshen und Kukës ist jedenfalls zur Zeit nicht mehr befahrbar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es typisch albanisch, wenn man in höchster Eile einen Tunnel graben lässt, diesen wenige Tage vor den Wahlen feierlich eröffnet, bald darauf aber wegen Unterhaltsarbeiten schliessen muss, worauf es dann zu einem Einbruch der Röhre kommt?</p>
<p><div id="attachment_296" style="width: 460px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://bw.balkanweb.com/homepage/rr%EBshen--kalimash,-ja-prova-e-shembjes-n%EB-tunel-2032.html"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-296" class="size-full wp-image-296" title="Kalimash-Tunnel" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/11/1851.jpg" alt="Kalimash-Tunnel: Eingestürzter Bereich im November 2009 (Bild: balkanweb.com)" width="450" height="329" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/11/1851.jpg 450w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/11/1851-300x219.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-296" class="wp-caption-text">Kalimash-Tunnel: Eingestürzter Bereich im November 2009 (Bild: balkanweb.com)</p></div></p>
<p>Die Autobahn zwischen Rrëshen und Kukës ist jedenfalls zur Zeit nicht mehr befahrbar.</p>
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