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	<title>Parlament &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Parlament &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>1 Pyramide weniger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 22:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kommen und Gehen von Pyramiden hat schon wiederholt die albanische Geschichte geprägt. Mitte der 1990er Jahre kamen die Pyramidensysteme – Schneeballsysteme, die Verderben über Albanien gebracht, das Land ins Chaos geführt und die Ersparnisse fast der ganzen Bevölkerung in Luft auflösten. Der, der damals Präsident im Lande war und dem vorgewurfen wurde, zu wenig ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/634">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kommen und Gehen von Pyramiden hat schon wiederholt die albanische Geschichte geprägt. Mitte der 1990er Jahre kamen die Pyramidensysteme – Schneeballsysteme, die Verderben über Albanien gebracht, das Land ins Chaos geführt und die Ersparnisse fast der ganzen Bevölkerung in Luft auflösten.</p>
<p>Der, der damals Präsident im Lande war und dem vorgewurfen wurde, zu wenig gegen die Pyramiden gemacht zu haben, unterstützt jetzt das Verschwinden einer anderen Pyramide: Mitten in Tirana steht noch heute das Enver-Hoxha-Museum. Der Bau, der anfangs der 1990er Jahre mal irgendeinen anderen Namen erhalten hat, als ihm auch die Funktion eines Museums entzogen wurde, wird von allen nur <em>Piramida</em> genannt. Er beherbergte die eine oder andere Messe und diente auch als Disco und Bar. Seit ein paar Jahren steht der Bau aber vor allem leer.</p>
<p>Jetzt soll die <em>Piramida</em> verschwinden. Dass dieses Symbol des kommunistischen Terrorregimes verschwinden soll, überrascht eigentlich nicht – überraschend ist eher, dass es sich zusammen mit der ehemaligen ungenutzten Hoxha-Villa im <em>Blloku</em> überhaupt während 20 Jahren Demokratie erhalten konnte. Ersetzt werden soll es durch ein Symbol der neuen Herrschaft. An seiner Stelle wird jetzt ein neues Parlament geplant.</p>
<p>»Das Design soll &gt;demokratische Werte wie Offenheit, Transparenz und öffentliche Mitbestimmung&lt; verbinden,« erklärt der österreichische Architekt Wolf D. Prix, der mit seinem Architekturbüro »Coop Himmelblau« den Wettbwerb für den Neubau gewonnen hat, gegenüber der Wiener Zeitung <a href="http://derstandard.at/1297821491791/Architektur-Coop-Himmelblau-baut-das-neue-albanisches-Parlament">»Der Standard«</a>. Wie die albanische Variante von Offenheit, Transparenz und Mitbestimmung in dreidimensionale Formen gepresst aussehen wird, lässt uns mit grosser Spannung dessen Vollendung erwarten.</p>
<p>Auf wenig Zustimmung trifft das Projekt bei der Opposition, die sich vor allem über die hohen Kosten von mehreren Hundert Millionen Euro beklagt und vielleicht auch ein wenig der alten <em>Piramida</em> nachtrauert.</p>
<div style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.parlament.al/web/Juria_nderkombetare_dhe_votat_elektronike_te_opinionit_shqiptar_shpallin_projektin_fitues_per_12069_1.php"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" " title="Parlamenti i Ri" src="http://www.parlament.al/show_image.php?file_id=9255" alt="Jury bei der Vorstellung der Projekte des Architekturwettbewerbs" width="430" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jury bei der Vorstellung der Projekte des Architekturwettbewerbs</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Berisha: &#8222;Albanien braucht eine starke Opposition&#8220;</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/250</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 21:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Ilir Meta]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Sali Berisha]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung &#8222;Die Presse&#8220; antwortete Sali Berisha auf die Frage, wie er mit seinem früheren Widersacher Ilir Meta eine Koalition eingehen konnte, dass er nur die Wahl zwischen Meta und Nano gehabt hätte. Hätte er sich für Nano entschieden, wäre die Opposition im Parlament nur noch aus vier Abgeordneten bestanden. ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/250">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung &#8222;Die Presse&#8220; antwortete Sali Berisha auf die Frage, wie er mit seinem früheren Widersacher Ilir Meta eine Koalition eingehen konnte, dass er nur die Wahl zwischen Meta und Nano gehabt hätte. Hätte er sich für Nano entschieden, wäre die Opposition im Parlament nur noch aus vier Abgeordneten bestanden. &#8222;Doch das Land braucht eine starke Opposition.&#8220;</p>
<p>Nach einem wirklichen Wunschpartner hört sich das ja nicht gerade an.</p>
<p>Auch am unter Kritik geratenen <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=193" target="_self">Plan zur Einführung des Euros</a> in Albanien hält er Berisha im Interview fest.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/513264/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">Das ganze Interview</a></p>
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		<title>Alternativen zum Patt</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/146</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einem Monat haben die albanischen Stimmbürger ein neues Parlament gewählt. Noch immer wird über die Auszählung der StimmenÂ gestritten, aber das Unentschieden der zwei grossen Blöcke mit je 70 Stimmen steht wohl fest. Dieses Patt wurde geknackt durch den Wechsel der vier Parlamentarier der LSI zur Koalition von Berisha – die Sozialistische Integrationsbewegung des ehemaligen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/146">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Monat haben die albanischen Stimmbürger ein neues Parlament gewählt. Noch immer wird über die Auszählung der StimmenÂ gestritten, aber das Unentschieden der zwei grossen Blöcke mit je 70 Stimmen steht wohl fest.</p>
<p>Dieses Patt wurde geknackt durch den Wechsel der vier Parlamentarier der LSI zur Koalition von Berisha – die Sozialistische Integrationsbewegung des ehemaligen Sozialistischen Premiers Ilir Meta hat sich der rechten Regierungskoalition angeschlossen. Das bewahrt Albanien zumindest vorübergehend von einer politischen Blockade. Denn die beiden grossen Parteien sind noch immer fest verstritten und unfähig, gemeinsam Lösungen für das Land zu entwickeln, obwohl die Positionen meist nicht weit voneinander entfernt sind.</p>
<p>Albaniens Politik ist mehr Personen- als Themen-bezogen. Berisha wird geliebt oder gehasst, die Sozialisten gelten für die einen als neue Hoffnung, für die anderen sind sie die ewiggestrigen Kommunisten. Diese Fragen scheinen mehr Wähler zu beschäftigen als die Parteiprogramme, die zumindest bei den beiden grossen Parteien sehr ähnlich sind:Â Bekämpfung der Koruption, europäische Integration und natürlich der allgegenwärtige »Wandel«.</p>
<p>Trotzdem bleiben die beiden grossen Parteien bestimmend in der albanischen Politik. Ein Schreiber in unserem <a title="Forum" href="http://www.albanien.ch/forum/phpbb/">Forum</a> hat dies mit den folgenden Worten kommentiert:</p>
<blockquote><p>»Albanien ist eine Demokratie und es gibt Alternativen zu Rama und Berisha&#8230;aber niemand hat die gewählt.«</p></blockquote>
<p>Dies liegt wohl mitunter daran, dass die meisten Alternativen kleine Splitterparteien sind, die sich aufgrunf personeller Differenzen mal von den grossen Parteien getrennt haben und weder über eine grosse Basis, noch über entscheidenden Einfluss oder finanzielle Mittel verfügen.</p>
<p>Es fehlte den albanischen Wählern aber auch der Wille, ein Zeichen zu setzen. Die Hälfte der Wähler scheint ganz zu frieden zu sein und stellte der albanischen Regierung ein gutes Zeugnis aus. Und viele, die Berisha nicht gewählt haben, sind desillusioniert. Die Hoffnung auf verlässliche, anständige Politiker haben viele Albaner verloren – man hat sich mitÂ ihrenÂ den korrupten Spielen der Machtbesessenen abgefunden.</p>
<p>Auch die EU, die diese Wahlen als Test für die demokratische Reife nehmen, scheint nicht wirklich überzeugt zu sein. Der Wahltag verlief zwar ruhig. Wahlkampf und die Auszählung der Stimmen waren aber allzu fest von Unregelmässigkeiten überschattet.</p>
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