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	<title>Museum &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Ungesehene Sehenswürdigkeiten: Ad Quintum</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1048</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Albanien hat einige Sehenswürdigkeiten, die noch nicht Eingang in die Reiseführer gefunden haben. Zum Teil sind sie abgelgen, nicht erschlossen. Andere werden aber einfach ignoriert. Sie sind zwar nicht international hervorstehende Kulturgüter, aber doch interessant. Zumeist fehlt auch jegliche Dokumentation vor Ort. »Ad Quintum« ist so ein vergessner Ort, wo unbegreiflich ist, weshalb er so ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1048">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Albanien hat einige Sehenswürdigkeiten, die noch nicht Eingang in die Reiseführer gefunden haben. Zum Teil sind sie abgelgen, nicht erschlossen. Andere werden aber einfach ignoriert. Sie sind zwar nicht international hervorstehende Kulturgüter, aber doch interessant. Zumeist fehlt auch jegliche Dokumentation vor Ort.</p>
<p>»Ad Quintum« ist so ein vergessner Ort, wo unbegreiflich ist, weshalb er so übergangen wird. Die Ruinen dieser römischen Pferdewechselstation sind nämlich nicht nur gut erhalten, sondern auch einfach zugänglich, gleich bei einer Hauptstrasse unweit von Elbasan.</p>
<p>Zu sehen sind schöne Mauerresten, die sich an einer Terrasse entlang ziehen. Daneben die Reste eines römischen Bads. Nicht besonders gross, aber doch einen Halt wert. Hier rasteten vor 2000 Jahren die Reisenden, die auf der Via Egnatia unterwegs waren – der wichtigen Verbindung zwischen Rom und Konstantinopel. Es wurden Pferde gewechselt und Entspannung bei einem Bad gesucht.</p>
<p>Zur Zeit gibt es nichteinmal ein Hinweisschild, wie sie sonst bei vielen weniger sehenswerten Ruinen die Touristen von der Hauptstrasse wegzuleiten versuchen. Auch bei den antiken Fundstätte ist nichts angeschrieben. Immerhin hatte jemand kurz zuvor Gestrüpp weggeschnitten, damit die Sehenswürdigkeit nicht hinter wucherndem Grün verschwindet, aber leider noch nicht weggebracht.</p>
<p>Der Ort würde sich sehr gut eignen für ein kleines Museum und Informationszentrum über die Via Egnatia. Ein paar Schautafeln und Erläuterungen zu den Ausgrabungen und der antiken Via Egnatia würden schon reichen, um aus diesen Ruinen eine grosse Sehenswürdigkeit zu machen.</p>
<p>»Ad Qintum« ist auch ganz einfach zu erreichen: Von Elbasan komment nimmt man bei Bradashesh, wo das grosse Industriewerk »Stahl der Partei« vor sich hinrostet, nicht die Strasse nach Tirana, sondern zweigt gleich hinter der Eisenbahn links (nach Westen) auf die alte Landstrasse ab. Dieser folgt man für ca. anderthalb Kilometer, bis zur Autobahnbrücke. Hier parkieren und am Bach entlang den Hügel 50 Meter hoch, den Bach überqueren und schon steht man inmitten der Ruinen.</p>

<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_1'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_1-e1384031843909-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_2'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_2-e1384031820303-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/1048/ad_quintum_3'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/11/Ad_Quintum_3-e1384031784386-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Unter Wasser</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1009</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 12:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endeckt-erforscht]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch unter der Wasseroberfläche hat Albanien einiges zu bieten, wie ein aktueller Artikel mit Unterwasserfotos aus albanischen Gewässern beweist. Der Fotograf arbeitet zur Zeit an einem Projekt für ein Unterwasser-Museum in Ksamil.Â  Sicherlich eine interessante Idee, die diese über weitere Strecke unberührte Natur auch Nicht-Tauchern zugänglich machen würde. &#62;&#62; Unterwasserfotos]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch unter der Wasseroberfläche hat Albanien einiges zu bieten, wie ein aktueller Artikel mit Unterwasserfotos aus albanischen Gewässern beweist. Der Fotograf arbeitet zur Zeit an einem Projekt für ein Unterwasser-Museum in Ksamil.Â  Sicherlich eine interessante Idee, die diese über weitere Strecke unberührte Natur auch Nicht-Tauchern zugänglich machen würde.</p>
<p><a href="http://www.gazetatema.net/web/2013/09/25/fotot-spektakolare-nga-bote-nenujore-shqiptare/" target="_blank">&gt;&gt; Unterwasserfotos</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gazetatema.net/web/2013/09/25/fotot-spektakolare-nga-bote-nenujore-shqiptare"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1014 aligncenter" alt="Unterwasseraufnahme aus albanischen Gewässern: Bild: Auron Tare" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/auron_tare_sub.jpg" width="450" height="205" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/auron_tare_sub.jpg 450w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/auron_tare_sub-300x136.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
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		<title>Orikum, auch bald Opfer des Tourismus-Booms?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/907</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 12:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Das südliche Ende der Bucht von Vlora ist noch nicht von verschandelt von unzähligen Hotelbauten wie andere Küstenabschnitte Albaniens. Zwar hat sich auch das Städtchen Orikum entwickelt, und es sind dort zahlreiche Hotels entstanden, ohne aber dass die Landschaft zerstört worden ist. Zum Teil ist dies dem Militär zu verdanken, das noch immer Teile der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/907">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das südliche Ende der Bucht von Vlora ist noch nicht von verschandelt von unzähligen Hotelbauten wie andere Küstenabschnitte Albaniens. Zwar hat sich auch das Städtchen Orikum entwickelt, und es sind dort zahlreiche Hotels entstanden, ohne aber dass die Landschaft zerstört worden ist. Zum Teil ist dies dem Militär zu verdanken, das noch immer Teile der Küste &#8222;besetzt&#8220;.</p>
<p>An der Universität Genf, die auch bei archäologischen Ausgrabungen in Orikum beteiligt war, wurden Pläne für einen Archäologie- und Naturpark entwickelt. Einen Archäologie-Park haben die Behörden zwar schon 2005 auf dem Papier geschaffen, aber passiert ist wenig und der Zugang zu den Ausgrabungen im Militärgelände ist schwierig. Mit ihrem Konzept wollen die Schweizer, die eng mit albanischen Partern zusammenarbeiten, durch klare<br />
Strukturen der Zerstörung der Küste zuvorkommen. Es sind Museen und weitere touristische Infrastruktur geplant.</p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143649.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143649.jpg" alt="20121020-143649.jpg" /></a></p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143706.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143706.jpg" alt="20121020-143706.jpg" /></a></p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143638.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143638.jpg" alt="20121020-143638.jpg" /></a></p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143714.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143714.jpg" alt="20121020-143714.jpg" /></a></p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143723.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143723.jpg" alt="20121020-143723.jpg" /></a></p>
<p><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143730.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/10/20121020-143730.jpg" alt="20121020-143730.jpg" /></a></p>
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