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	<title>Müll &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Müll &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Weg damit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 12:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Während meiner letzten Albanienreise habe ich einige selten besuchte Sehenswürdigkeiten angefahren. An einem Ort lagen grosse Haufen von Ästen herum: Grünzeug, das offenbar soeben dort weggeschnitten worden war, damit die antiken Mauern nicht ganz von wuchernden Büschen verdeckt werden. An einem anderen Ort zeigten mir Arbeiter stolz, was sie gerade alles für den Unterhalt der ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1043">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner letzten Albanienreise habe ich einige selten besuchte Sehenswürdigkeiten angefahren. An einem Ort lagen grosse Haufen von Ästen herum: Grünzeug, das offenbar soeben dort weggeschnitten worden war, damit die antiken Mauern nicht ganz von wuchernden Büschen verdeckt werden. An einem anderen Ort zeigten mir Arbeiter stolz, was sie gerade alles für den Unterhalt der Anlage getan haben: Wege instand gestellt und durch die Büsche hindurch freigeschnitten.</p>
<p>Langsam scheinen sich auch in Albanien immer mehr bewusst zu werden, dass es nicht reicht, Sehenswürdigkeiten in Listen aufzuführen, sondern dass man sie auch zugänglich machen muss. Bessere Strassen und Beschilderungen gehören auch dazu, wie positiv vermerkt werden kann.</p>
<p>Der Reiz der Sehenswürdigkeiten wird aber oft durch den in Albanien allgegenwärtigen Müll getrübt, wie das Bild unten zeigt. Zum Glück gibt es auch in Albanien Leute, die das betrübt und etwas dagegen tun. Zum Beispiel die <a href="https://www.facebook.com/Rojet.e.Kepit.te.Rodonit?fref=ts" target="_blank">»Beschützer des Kap Rodon«</a>, die schon seit einem Weilchen mit Freiwilligen Müll an der Küste rund ums Kap einsammeln. Oder die Freiwilligen, die dieses Wochenende die Burg von Borsh an der Albanischen Riviera von Müll, Geröll und Büschen befreit haben – &gt;&gt; <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.585671974802071.1073741831.399088686793735&amp;type=1" target="_blank">Bilder der Aktion</a>.</p>
<p>Es ist schön zu sehen, dass auch den weniger bekannten und kleineren Kultur- und Naturschönheiten immer mehr Sorge getragen wird.</p>
<div id="attachment_1044" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1044" rel="attachment wp-att-1044"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1044" class="size-medium wp-image-1044" alt="Vom Meer angetriebene Plastikflaschen bei der Skanderbeg-Burg am Kap Rodon nördlich von Durrës" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall-300x199.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/10/Kepi-Rodonit-Abfall.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1044" class="wp-caption-text">Vom Meer angetriebene Plastikflaschen und dergleichen bei der Skanderbeg-Burg am Kap Rodon nördlich von Durrës</p></div>
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		<title>Müllcontainer</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/824</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 17:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Tirana Dumpsters ist ein Blog, der Bilder von Müllcontainern in Tirana zeigt. Der Blog soll wohl mit kontrastreichen Fotos provozieren, die die Gegensätze zwischen Ordnung und Chaos, Reichtum und Armut, Entwicklung und Stagnation zeigen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es noch nicht lange her ist, dass Tirana nicht über eine eingermassen funktionierende Müllentsorgung ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/824">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tiranadumpsters.wordpress.com/">Tirana Dumpsters</a> ist ein Blog, der Bilder von Müllcontainern in Tirana zeigt. Der Blog soll wohl mit kontrastreichen Fotos provozieren, die die Gegensätze zwischen Ordnung und Chaos, Reichtum und Armut, Entwicklung und Stagnation zeigen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass es noch nicht lange her ist, dass Tirana nicht über eine eingermassen funktionierende Müllentsorgung verfügte. Auch wenn der Anblick nicht immer super toll ist: Auch Müllcontainer können Fortschritt sein.</p>
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		<title>Altmetall »made in Albania«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/756</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 19:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem armen Land wie Albanien muss man oft erfinderisch sein, um sich eine Einnahmequelle zu verschaffen. Altmetall bietet vielen verschiedenste Möglichkeiten, sich ein informelles Einkommen zu verschaffen. In Tirana und anderen Städten zum Alltagsbild gehören die Roma, die tagtäglich die Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen. Neben guten Lebensmitteln stehen metallische Abfälle ganz oben auf ihrer ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/756">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem armen Land wie Albanien muss man oft erfinderisch sein, um sich eine Einnahmequelle zu verschaffen. Altmetall bietet vielen verschiedenste Möglichkeiten, sich ein informelles Einkommen zu verschaffen.</p>
<p>In Tirana und anderen Städten zum Alltagsbild gehören die Roma, die tagtäglich die Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen. Neben guten Lebensmitteln stehen metallische Abfälle ganz oben auf ihrer Sammelliste. Das gesammelte Material verkaufen sie dann an Zwischenhändler weiter, die das Altmetall der Wiederverwertung zuführen.Â Wenn es Geld abwirft, funktioniert Recylcing auch in Albanien.</p>
<p>Wer über längere Zeit eine Mülltonne beobachtet, erkennt bald, wie vielÂ Energie und Kreativität diese Sammler aufwenden müssen, um sich ein klein wenig Geld zu verdienen. Für ihre harte Arbeit, die aber kaum was abwirft,Â zoll ich diesenÂ Menschen viel Respekt und Bewunderung – im Gegensatz zu denjenigen, die Kleinkinder missbrauchen, um beim Betteln mehr Mitleid zu erhaschen. Um den Sammlern ihre Arbeit etwas zu erleichtern, stell ich leere Aludosen jeweils neben die Mülltonne. So können sich die Sammler einfacher bedienen.</p>
<div id="attachment_768" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=768" rel="attachment wp-att-768"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-768" class="size-medium wp-image-768" title="Tirana Abfall" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Tirana_Abfall-300x225.jpg" alt="Tirana – Müllsammler" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Tirana_Abfall-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Tirana_Abfall.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-768" class="wp-caption-text">Beim Durchsuchen des Mülls</p></div>
<p>»Sich einfach bedienen« ist auch das Motto vieler anderer Altmetallsammler, die sich aber auf Gegenstände spezialisiert haben, die noch eine Funktion zu erfüllen hätten. 1997 und in den folgenden Jahren verschwanden unzählige Kilometer Eisenbahnschienen in Nordalbanien. Später mussten diese wieder neu beschaffen und gelegt werden, um das albanische wieder ans internationale Eisenbahnnetz anschliessen zu können.</p>
<p>Die Bewohner von Dhërmi an der Albanischen Riviera <a href="http://smarkos.blogspot.com/2012/03/himara-region-4-km-of-power-lines.html" target="_blank">beklagen sich gerade</a>, dass bei ihnen innerhalb eines Jahres schon zum vierten Mal vier Kilometer Stromleitung gestohlen worden sei. Das Entfernen von mehreren Kilometer Leitung, die unter Hochspannung steht, ist natürlich nicht ganz einfach. So ist man sich auch einig, dass bei einem solchen, schon fast filmreifen Projekt nicht nur Fachleute für Elektrik involviert sind, sondern auch die Polizei bestochen werden muss.</p>
<p>Schwierig mit dem »Sich-Bedien« wird es bei einer weiteren Kategorie von Altmetall, die in Albanien vielerorts herumliegt: In jedem Bunker stecken mindestens sechs Meter Stahlstäbe, nur kommt man nicht so einfach an sie heran, weil der Beton rundherum besonders robust ist. Grundsätzlich wäre es ja nicht schlecht, wenn die Bunker wieder aus der Landschaft entfernt würden, jedoch sollte das ohne grossen Schaden geschehen. Zwischenzeitlich haben findige »Altmetallhändler« einen Weg gefunden, die Bunker effizient zu sprengen. Da heutzutage auch in Albanien nicht einfach so mit Sprengstoff hantiert werden kann, findet diese Altmetallbeschaffung meist an sehr abgelegenen Orten statt – umso verwunderter ist dann der Passant, der die abgeschiedenen Natur geniessen möchte, wenn plötzlich Explosionen das Gebiet erschüttern.</p>
<div id="attachment_769" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=769" rel="attachment wp-att-769"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-769" class="size-medium wp-image-769" title="Bunker Explosion" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Bunker_Explosion-300x223.jpg" alt="Explosion: Sprengung eines Bunkers" width="300" height="223" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Bunker_Explosion-300x223.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/Bunker_Explosion.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-769" class="wp-caption-text">Explosion: Sprengung eines Bunkers</p></div>
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		<title>Schildkröten im Müll</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/334</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endeckt-erforscht]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank Yankees Blog wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (Chelonia mydas) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/334">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="firstHeading">Dank <a href="http://anevadayankeeinkingzogscourt.blogspot.com/2010/02/surprise.html">Yankees Blog</a> wurde ich wieder auf das Thema Schildkröten aufmerksam. Suppenschildkröten (<em>Chelonia mydas</em>) und Karettschildkröten (Caretta caretta) kommen entlang der gesamten albanischen Küste vor – vom Butrint-See bis zur montenegrinischen Grenze. Besonders häufig sind die vom Aussterben bedrohten Meeresbewohner im Drin-Golf und dort insbesondere am Strand von Patok. In diesem Gebiet werden sie zur Zeit auch <a href="http://projectaware.wordpress.com/2010/01/28/sea-turtle-research-in-albania/" target="_blank" rel="noopener">untersucht, gezählt, markiert und erforscht</a>. Drei Tiere wurden mit GPS-Sendern versehen. Ihre Wanderungen können im Internet <a href="http://www.seaturtle.org/tracking/?project_id=445" target="_blank" rel="noopener">verfolgt</a> werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://projectaware.files.wordpress.com/2010/01/medasset-turtle-project-in-albania.jpg"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/schildkroeten–medasset.jpg" alt="Schilkröten in Albanien – Bild: MEDASSET – anklicken für ganze Ansicht" class="wp-image-335"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Schilkröten mit GPS-Sendern in Albanien – Bild: MEDASSET</figcaption></figure></div>


<p>Über 245 Tiere wurden seit dem Proektstart im Jahr 2008 gefangen und markiert. Aufgrund dieser Nummer schliessen die Wissenschaftler von <a href="https://www.medasset.org/portfolio-item/important-sea-turtle-feeding-grounds-in-patok-albania/" target="_blank" rel="noopener">MEDASSET</a> darauf, dass die Region von Patok ein wichtiges Gebiet für die Karettschildkröten zur Futtersuche ist. Den über einem Meter gross werdenden Tieren scheint es in Albanien zu gefallen.</p>



<p>Das ist eher überraschend. Denn diese Strände sind stark verschmutzt. Der Müll ist dermassen problematisch, dass die Wissenschaftler ihm sogar eine eigene Untersuchung gewidmet haben. Vor allem der Fluss Ishëm, der die Grossstadtregion Tirana entwässert, führt der Bucht stinkendes Abwasser und Plastik zu. Keine besonders schöne Umgebung für die seltenen Meeresbewohner.</p>



<p>Wenigstens werden die Meeresschildkröten nicht auch von den lokalen Fischern geplagt. Diese glauben nämlich, es bringe Unglück, Schildkröten zu töten.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Update 2022:</strong> In den zwölf Jahren, seitdem ich obenstehende Zeilen verfasst habe, gab es noch mehr gute Schildkrötennachrichten. In Divjaka in Mittelalbanien sind dieses Jahr Schildkröten geschlüpft. Auch andere albanische Strände werden zur Eiablage genutzt. Mehr dazu in unserem <a href="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132" data-type="URL" data-id="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=3&amp;t=17184&amp;p=261133&amp;hilit=divjaka#p261132">Forum</a>.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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