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	<title>Homepage &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Neues Logo</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1686</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 22:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Website gibt es seit bald 20 Jahren, sie ist älter als Facebook, Wikipedia oder der Euro. Schon seit 1993 haben wir mit unserer Zeitschrift »newsletter Albanien« Informationen über das wenig bekannte Balkanland verbreitet. In der Zwischenzeit gab es viele Erfolge und auch einige Rückschläge. Neues Logo aus Tirana Jedenfalls wurde es langsam Zeit, dass ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1686">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1688" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1686/albaniench_color" rel="attachment wp-att-1688"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1688" class="wp-image-1688 size-medium" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-350x197.png" alt="Neues Logo" width="350" height="197" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-350x197.png 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-800x450.png 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color.png 1444w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1688" class="wp-caption-text"><br />Neues Logo</p></div>
<p>Diese Website gibt es seit bald 20 Jahren, sie ist älter als Facebook, Wikipedia oder der Euro. Schon seit 1993 haben wir mit unserer Zeitschrift »newsletter Albanien« Informationen über das wenig bekannte Balkanland verbreitet. In der Zwischenzeit gab es viele Erfolge und auch einige Rückschläge.</p>
<h4>Neues Logo aus Tirana</h4>
<p>Jedenfalls wurde es langsam Zeit, dass albanien.ch ein profesionelles Logo erhält – es hat halt nur ein Weilchen gedauert, bis wir in Albanien die richtigen Leute für die Umsetzung gefunden haben ”¦</p>
<p>Wir sind froh, mit den jungen Gestaltern des kleinen Kreativstudios <a href="http://ura.design/" target="_blank">»ura design«</a> in Tirana zusammengearbeitet zu haben. »ura design« hat sich auf günstige Logos für Non-Profit-Organisationen – insbesondere Open-Source-Projekte – spezialisiert, bietet aber Branding- und Design-Lösungen für alle Bedürfnisse.</p>
<p>Das Logo ist einfach und leicht wiederzuerkennen. Auf den ersten Blick muss man vielleicht zwei Mal hinschauen, um die Symbolik zu verstehen, was aber durchaus erwünscht ist. Das Logo bringt eine Verbundenheit zwischen Albanien und der Schweiz zum Ausdruck, auch eine Positivität in Form des Plus-Zeichens. Und für die Unterprojekte (Forum, Blog, News und die Albanien-Informationen) steht eine Fassung mit Text-Zusatz zur Verfügung.</p>
<h4>Neu gestaltete Homepage</h4>
<p>Um dem neuen Logo den passenden Rahmen zu bieten, haben wir auch unsere <a href="https://albanien.ch/">Homepage</a>, die Einstiegsseite von albanien.ch, erneuert. Inhaltlich hat sich wenig verändert. Mit einer klarerern Struktur und neuer Technologie ist sie jedoch viel übersichtlicher geoworden und vor allem auch auf mobilen Geräten gut lesbar. Zudem erfasst die Suchfunktion jetzt die ganze Website.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir so jetzt gut gerüstet sind, um Ihnen auch in Zukunft verlässlich aktuelle Informationen aus Albanien bieten zu können.</p>
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		<title>Bild: Dropull</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/272</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Fortsetzung unserer Serie »Bilderbeschreibung« Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit. Angesichts der schnellen Veränderungen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/272">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">Fortsetzung unserer </span><a href="https://www.albanien.ch/une/?tag=homepage" target="_self"><span style="color: #c0c0c0;">Serie »Bilderbeschreibung«</span></a><br />
Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit.</p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe.jpg"><img decoding="async" title="homepage_gj_schafe" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe-300x223.jpg" alt="Homepage Gjirokastra Schafe" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Strasse in Dropull</p></div>
<p>Angesichts der schnellen Veränderungen in Albanien stellt sich die Frage, wie lange solche Bilder noch zum albanischen Alltag gehören werden. Wie lange wird es noch Hirten geben, die mit ihren Herden durchs ganze Land ziehen? Wie lange wird es dauern, bis die Strasse nach Labova e kryqit und ähnliche Landstrassen asphaltiert sein werden? (Wegen der schönen Kirche von LabovaÂ hoffentlich nicht mehr allzu lange.) Wann werden Bunker nur noch in Museen zu sehen sein?</p>
<p>Aktuell scheint sich Albanien noch schneller als früher zu entwickeln. Strassen werden auch in abgelegenen Gegenden asphaltiert, was zuvor kaum erreichbare Dörfer zugänglich macht. Mit der Strasse kommen weitere Projekte und Güter undÂ Leute aus den Städten. War esÂ nach demÂ Zusammenbruch des KommunismusÂ zuerst vor allem Tirana, das sich veränderte, gefolgt von einigen anderen Städten in Mittelalbanien und allmählich im ganzen Land, sind es jetzt die Dörfer, die mit beängstigender Geschwindigkeit sich zu wandeln beginnen. Zuerst war diese Entwicklung vor allem entlang der Küste und in einigen anderen touristisch interessanten Gegenden festzustellen. SieÂ wird sich aber sicherlich noch mehr ausbreiten.</p>
<p>Beängstigend, weil in Albanien mit der Erschliessung oft auch Unschönes einhergeht. Es entstehen hässliche Bauten, der Müll breitet sich immer weiter aus, die Natur leidet unter dem Druck der Menschen wie zum Beispiel Holzfällern, die immer weiter vordringen.</p>
<p>Wenig verängstigt waren übrigens die Schafe. In einem nicht enden wollenden Zug kreuzten sie ganz gemächlich vor unserem Auto die Strasse. Nur wenn ich Gas gab, um eine Lücke zum Weiterfahren nutzen zu können, beeilten sich auch die Schafe, die Lücke möglichst schnell wieder zu schliessen.</p>
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		<title>Bild: Byllis</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/50</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Byllis]]></category>
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					<description><![CDATA[Fortsetzung in unserer Serie »Bilderbeschreibung«: Byllis ist eine der typischen touristischen Trouvaillen Albaniens. Anderswo wären diese Ruinen überlaufen und kommerzialisiert. In Albanien ist das ein touristischer Geheimtipp, wo man sich noch als Entdecker fühlen und die Ruhe geniessen kann. Um diesem schönen Flecken zu ein wenig mehr Bekanntheit zu verhelfen, erhielt er von mir sein ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/50">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung in unserer <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=25" target="_self">Serie »Bilderbeschreibung«</a>: <em></em></p>
<p><em>Byllis</em> ist eine der typischen touristischen Trouvaillen Albaniens. Anderswo wären diese Ruinen überlaufen und kommerzialisiert. In Albanien ist das ein touristischer Geheimtipp, wo man sich noch als Entdecker fühlen und die Ruhe geniessen kann. Um diesem schönen Flecken zu ein wenig mehr Bekanntheit zu verhelfen, erhielt er von mir sein eigenes Plätzchen auf der Homepage.</p>
<div id="attachment_51" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-51" class="size-medium wp-image-51" title="homepage_mk_byllis" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis-300x222.jpg" alt="Homepage: Byllis" width="300" height="222" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis-300x222.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis.jpg 881w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-51" class="wp-caption-text">Homepage: Byllis</p></div>
<p>Byllis war ursprünglich eine bedeutende illyrische Siedlung. Später wurde die Stadt teil des römischen Reichs. Der Bischofsitz wurde im Mittelalter wiederholt zerstört, die Stadt irgendwann nicht wieder aufgebaut. Der einige Kilometer entfernte Ort Ballsh wurde hingegen immer bedeutender und ist heute die nächstgelgene Stadt. Byllis liegt auf einem Hügel hoch über dem Fluss Vjosa. Der weite Tafelberg-artige Hügel bot auch ohne grosse Befestigung eingiermassen Schutz. Im Süden Albaniens gelegen, wurde der Ort dank Handel und Ackerbau immer grösser und bedeutender. Die Überreste des Theaters, von grossen Badeanlagen und einer noch grösseren Agora, die 2200 Meter lange Stadtmauer und die Reste von mehreren Kirchen zeugen von der damaligen Bedeutung.</p>
<p>Schon lange ist die Ruhe zurückgekehrt auf den Hügel. Ruhig ist es noch heute meistens, auch wenn ein asphaltiertes Strässchen die Ruinenstätte erreichbar macht. Wenn der Wind nicht gerade Schwefelgestank von den Ölfeldern bei Ballsh herüberweht, bietet sich dem Besucher ein eindrücklicher Blick über das Hügelland der Mallakastra.</p>
<p>Byllis ist ein <em>Parku Arkeologjik Kombetar</em>, ein <em>Nationaler Archäologiepark</em>. Jedem, der zwischen Gjirokastra und Mittelalbanien unterwegs ist, empfehle ich den Abstecher ein paar Kilometer südlich von Ballsh dringend. Dem ausländischen Besucher werden ein paar Euro Eintrittsgeld abgenommen. Dafür ist alles einigermassen gepflegt, zum Teil sogar beschrieben und vor allem auch bewacht. Man könnte den Touristen mehr bieten: Die vielen eindrücklichen Boden-Mosaike sind meist zu ihrem Schutz unter einer mit Sand beschwerten Plastikfolie begraben. Zu graben gäbe es auch noch viel. Fremdenführer würden sicherlich einiges zu berichten haben. Ein Museum, das einem mehr zur Geschichte des Ortes berichtet und Fundstücke zeigt, fehlt leider auch. Das kleine Restaurant neben der Tekke der Bektaschi bietet zumindest einen idyllischen Ort zur Erholung sowie Erfrischungen.</p>
<p>Dafür kann man – oder muss eben – den Entdecker spielen. Ohne von Gruppen gestört zu werden, macht man sich in Byllis zu Erkundungen auf, kann die alten Mauern erleben und erfühlen, darauf herumgehen, berühren, auch die verborgenen Ecken erkunden – alles mögliche, was in Italien oder Griechenland schon lange verboten ist. Den Reiseführer muss man halt selber spielen: Das Buch von Neritan Ceka kaufen und daraus lesen, während man durchs Ruinenfeld stolpert oder im Theater Platz nimmt und den weiten Blick ins Vjosa-Tal geniesst.</p>
<p>Typisch Albanien eben!</p>
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		<title>Bild: Dajti-Express</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/25</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 23:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Dajti]]></category>
		<category><![CDATA[Gondelbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Folge sollen die verschiedenen Bilder, die auf der Homepage dieser Website im Hintergrund erscheinen, hier vorgestellt werden. Denn jedes hat seine kleine Geschichte oder einen besonderen Grund, weshalb es ausgewählt wurde. Für den Beginn habe ich das Bild Dajti-Express ausgewählt. Die in die Höhe schwebende Gondelbahn ist sicherlich eines der markantesten Zeichen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/25">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer losen Folge sollen die verschiedenen Bilder, die auf der <a href="http://www.albanien.ch/" target="_blank">Homepage dieser Website</a> im Hintergrund erscheinen, hier vorgestellt werden. Denn jedes hat seine kleine Geschichte oder einen besonderen Grund, weshalb es ausgewählt wurde. Für den Beginn habe ich das Bild <em>Dajti-Express</em> ausgewählt.</p>
<div id="attachment_24" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/homepage_tr_dajti.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24" class="size-medium wp-image-24" title="homepage_tr_dajti" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/homepage_tr_dajti-300x222.jpg" alt="Homepage-Bild: Dajti Express" width="300" height="222" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/homepage_tr_dajti-300x222.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/02/homepage_tr_dajti.jpg 881w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24" class="wp-caption-text">Homepage-Bild: Dajti Express</p></div>
<p>Die in die Höhe schwebende Gondelbahn ist sicherlich eines der markantesten Zeichen des Aufschwungs in Albanien. Das Bild kombiniert die touristischen Reize des Landes – hier den Nationalpark Dajti – mit Fortschritt und Entwicklung. Es entspricht kaum den Erwartungen, die die meisten Leser von Albanien haben. Gerade dieser Überraschungseffekt gefällt mir.</p>
<p>Der Dajti ist der Hausberg von Tirana. Er ist über 1.600 Meter hoch und bildet eine gründe Oase unweit der hektischen albanischen Hauptstadt. Seit 2006 führt eine Gondelbahn aus österreichischer Produktion auf den <em>Balkoni i Tiranës</em>, einer Geländeterrasse auf rund 1.000 Meter Höhe.Â  Die Spitze des Berges ist eigentlich militärisches Sperrgebiet – hier zeigt sich noch kommunistische Ideologie –, kann aber zumindest von Wanderern erklommen werden.</p>
<p>Der Dajti ist Teil des markanten Randgebirges der <em>Skanderbeg-Berge</em>, die steil aus der Küstenebene emporsteigt und diese vom bergigen Hinterland abgrenzt. Obwohl nur wenige Kilometer von der Grossstadt Tirana entfernt, führt die Gondelbahn in eine völlig andere Welt, wo sich Fuchs und Hase <em>Gut&#8216; Nacht!</em> sagen. Der Nationalpark, in dem tatsächlich viele Wildtiere ein Refugium finden, und die Berge hinter dem Dajti sind unerschlossenes Niemandsland. Nur wenige Menschen leben hier, nur holprige Wege führen durch diese Gegend. Die top-moderne Gondelbahn ist somit ein Eintritt in eine Welt wie vor 100 Jahren.</p>
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