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	<title>Hilfe &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Das Erdbeben und die neuen Häuser</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/2280</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2022 11:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehr als zweieinhalb Jahren und einer Corona-Pandemie ist das schwere Erdbeben in Albanien vom November 2019 weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei gingen die Bilder von eingestürzten Häusern damals um die Welt. Viel Geld wurde gesammelt für die Betroffenen: Zehntausende wurden obdachlos. Viele mussten den Winter in Zelten überbrücken, andere lebten vorübergehend in Hotels oder ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2280">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach mehr als zweieinhalb Jahren und einer Corona-Pandemie ist das schwere Erdbeben in Albanien vom November 2019 weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei gingen die Bilder von eingestürzten Häusern damals um die Welt. Viel Geld wurde gesammelt für die Betroffenen: Zehntausende wurden obdachlos. Viele mussten den Winter in Zelten überbrücken, andere lebten vorübergehend in Hotels oder bei Verwandten. Oftmals kehrten die Bewohner auch in die einsturzgefährdeten Häuser zurück. Die Pandemie machte die Situation für viele noch schlimmer. </p>



<p>Die internationale Gemeinschaft stellte Albanien mehr als 1 Milliarde Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung. Trotzdem war im Februar 2020 –&nbsp;drei Monate nach dem Beben und kurz vor dem Ausbruch der Pandemie –&nbsp;noch sehr viel unklar, wie der Wiederaufbau vorangehen sollte (vgl. <a href="https://www.albanien.ch/bb/2020/02/drei-monate-nach-dem-erdbeben-die-situation-in-albanien/" data-type="URL" data-id="https://www.albanien.ch/bb/2020/02/drei-monate-nach-dem-erdbeben-die-situation-in-albanien/">News vom 29. Februar 2020</a>). </p>



<p>Wo stehen wir zweieinhalb Jahre später? Wie sieht die Lage heute aus? In den Schadenszentren sind die Ruinen verschwunden, neue Wohnhäuser, Krankenhäuser und Schulen entstanden. Aber profitieren davon auch die Richtigen? </p>



<p>Die folgenden persönlichen Eindrücke von Erkundigungen in diesem Sommer sollen ein Bild der Lage vermitteln. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=2285"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="450" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-new-houses-800x450.jpg" alt="Neue Häuser in Thumana: Neubauten nach dem Erdbeben in Albanien vom November 2019" class="wp-image-2285" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-new-houses-800x450.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-new-houses-350x197.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-new-houses-1536x864.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-new-houses.jpg 2000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Neue Häuser in Thumana –&nbsp;Anfang Juni 2022 noch nicht bezogen</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><strong>Thumana</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Thumana Anfang Juni dieses Jahres. Einige Wohnblocks wurden schon bezogen, die vielen kleinen identischen neuen Häuser stehen leer und etwas trostlos am Rand der Hügel. Ein Blick durchs Fenster zeigt, dass alles eingerichtet ist: Betten, Sofa, Fernseher …</em></p>



<p class="quotebb"><em>An der Hauptstrasse sind noch neue Verwaltungsgebäude und eine Klinik im Bau. Das neue Schulgebäude ist schon fertig. </em></p>



<p class="quotebb"><em>Ein paar Kinder spielen in der mittäglichen Hitze auf den neuen Sportplätzen. Eine Frau kommt vom Einkaufen zurück. Ja, die neuen Häuser seien schon gut. Aber vor dem Erdbeben hätte sie drei Wohnungen gehabt, jetzt nur noch eine!</em></p>



<p class="quotebb"><em>Kein Ort wurde vom Erdbeben so stark getroffen wie Thumana. Wir klettern auf den alten Wasserturm hoch, der heute Aussichtsturm und Mahnmal ist. Bilder im Innern erinnern an das Unglück. Von oben bietet sich ein umfassender Ausblick über das Neubaugebiet. Da die Wohnblocks, dort die leerstehenenden Häuschen. </em></p>



<p class="quotebb"><em>Ist das Katastrophentourismus? Oder doch noch Anteilnahme?</em></p>



<p class="quotebb"><em>Die Leere verstärkt das ungute Gefühl noch mehr. Zwar sind viele Wohnungen in den Wohnblocks bezogen. Aber trotzdem ist das Neubaugebiet fast menschenleer. Was stimmt nicht? </em></p>



<p class="quotebb"><em>Erfüllen die neuen Häuser überhaupt ein Bedürfnis? Oder sind alle Menschen weggezogen –&nbsp;wegen des Erdbebens oder weil wie fast überall in Albanien das Einkommen fehlt? Der Wachmann weiss nicht, wann die Häuser bezogen werden sollen. Anscheinend fehle es noch an Wasser.</em>«</p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Lars</em></p>
</div>
</div>



<p>Thumana war einer der Orte in Albanien, die am stärksten vom Erdbeben getroffen worden sind. Fast die Hälfte der Todesopfer war hier zu beklagen. Das Dorf im Nirgendwo zwischen Fushë-Kruja und Lezha liegt abseits der Autobahn –&nbsp;es ist nicht viel los. Mit der Unterstützung von Stiftungen des türkischen Staats und von Behgjet Pacolli wurden hier mehr Häuser neu hochgezogen als anderswo. Auch einen neue Schule wurde gebaut, weitere öffentliche Gebäude sind in Entstehung. </p>



<div class="wp-block-jetpack-slideshow aligncenter" data-effect="slide"><div class="wp-block-jetpack-slideshow_container swiper-container"><ul class="wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper"><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img decoding="async" width="800" height="449" alt="Wasserturm und neue Wohnblocks" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2302" data-id="2302" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Wohnblocks-800x449.jpg" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Wohnblocks-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Wohnblocks-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Wohnblocks-1536x862.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Wohnblocks.jpg 2000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Wasserturm</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img decoding="async" width="800" height="449" alt="Erinnerung an das Erdbeben im Wasserturm" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2306" data-id="2306" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Turm-Erdbeben-2019-800x449.jpg" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Turm-Erdbeben-2019-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Turm-Erdbeben-2019-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Turm-Erdbeben-2019-1536x862.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Turm-Erdbeben-2019.jpg 2000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Erinnerung im Wasserturm</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="449" alt="Häuschen der neuen Siedlung in Thumana" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2305" data-id="2305" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Haeuschen-800x449.jpg" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Haeuschen-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Haeuschen-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Haeuschen-1536x862.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-neue-Haeuschen.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Neue Siedlung</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="449" alt="Haus an Haus in Thumana" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2303" data-id="2303" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Haus-an-Haus-800x449.jpg" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Haus-an-Haus-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Haus-an-Haus-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Haus-an-Haus-1536x862.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Thumana-Haus-an-Haus.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption">Haus an Haus</figcaption></figure></li><li class="wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="449" alt="Inneneinrichtung eines der Häuschen" class="wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-2304" data-id="2304" 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swiper-pagination-white"></div></div></div>



<p class="has-text-align-center">Diashow Thumana</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><strong>Peza e Madhë</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Auf den Bauplatz bei Peza e Madhë bin ich zufällig gestoßen, da eine neue breite Straße von der Dorfstraße abzweigt und kurz später an einer improvisierten Straßensperre und Bauschild endet. Die Häuser am Ring sind bisher erst teilweise im Bau.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Der Bewohner vom benachbarten Haus kam hinzu und erklärte, er sei der Aufseher der Baustelle. Dies sei ein ehemaliges Militärgelände gewesen. Und ja, auf älteren Luftbildern sieht man noch die abgebrochenen Lagerhäuser.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://shqiptaretpershqiptaret.info/30-shtepi-do-te-ndertohen-ne-peze-si-do-te-duket-projekti-per-shqiptaret-e-prekur-nga-termeti/" data-type="URL" data-id="https://shqiptaretpershqiptaret.info/30-shtepi-do-te-ndertohen-ne-peze-si-do-te-duket-projekti-per-shqiptaret-e-prekur-nga-termeti/" target="_blank">Bericht erklärt</a>, dass hier 30 Häuser gebaut werden, auch Sportplätze sind eingeplant. Wann die Häuser fertig werden, steht wohl in den Sternen. Die Lage ist zwar sehr schön, aber etwas weitab vom Dorfkern.«</em></p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Gjergj</em></p>
</div>
</div>



<p>Die Region im Tal des Erzen und Peza erhielt nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien und nur wenig Hilfe, obwohl sie auch schwer vom Erdbeben getroffen wurde. Etwas nördlich von Peza ist eine Siedlung im Bau. Die auf dem Bauplakat der Bashkia Tirana angekündigte Bauzeit von einem halben Jahr wird wohl nicht eingehalten werden können.</p>



<div class="wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-columns"><div class=""><div class="tiled-gallery__gallery"><div class="tiled-gallery__row"><div class="tiled-gallery__col" style="flex-basis:67.92579%"><figure class="tiled-gallery__item"><a href="https://www.albanien.ch/une/peza-neue-siedlung"><img decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 1800w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?strip=info&#038;w=2000&#038;ssl=1 2000w" alt="Peza: neue Siedlung in Bau" data-height="1608" data-id="2298" data-link="https://www.albanien.ch/une/peza-neue-siedlung" data-url="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg" data-width="2560" src="https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-neue-Siedlung-800x502.jpg?ssl=1" data-amp-layout="responsive" tabindex="0" role="button" aria-label="Bild 1 von 2 im Vollbildmodus öffnen"/></a></figure></div><div class="tiled-gallery__col" style="flex-basis:32.07421%"><figure class="tiled-gallery__item"><a href="https://www.albanien.ch/une/peza-bauplakat"><img decoding="async" srcset="https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=600&#038;ssl=1 600w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=900&#038;ssl=1 900w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=1200&#038;ssl=1 1200w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=1500&#038;ssl=1 1500w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=1800&#038;ssl=1 1800w,https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?strip=info&#038;w=1875&#038;ssl=1 1875w" alt="Bauplakat für die neue Siedlung" data-height="2500" data-id="2297" data-link="https://www.albanien.ch/une/peza-bauplakat" data-url="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg" data-width="1875" src="https://i0.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Peza-Bauplakat-800x1067.jpg?ssl=1" data-amp-layout="responsive" tabindex="0" role="button" aria-label="Bild 2 von 2 im Vollbildmodus öffnen"/></a></figure></div></div></div></div></div>



<p class="has-text-align-center">Peza e Madhë</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><strong>Ndroq</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Die neue Siedlung in Ndroq war im Juni äußerlich fertig, aber vollkommen unbewohnt, von demjenigen Haus abgesehen, das dort früher schon stand und jetzt von der Siedlung umbaut ist. Ein Funktionsgebäude befindet sich im Rohbau.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Die Nationalstraße verläuft direkt vor der Siedlung und wurde genau in dem Abschnitt extra neu asphaltiert, damit alles ”ºneu”¹ wirkt. Die Siedlung ist für meine Begriffe viel zu eng bebaut: kein Platz für Grünanlagen, geschweige einen kleinen Hausgarten. Offenbar gibt es ein Problem, ausreichend Land zu erwerben, man konnte die Häuser nicht einmal mit Abstand zur Nationalstraße bauen.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Im Juni fehlte den Häusern die Einrichtung. Wie in Peza und andernorts sollen die Wohnungen möbliert übergeben werden. Die weißen Markierungen auf den Siedlungsstraßen wirken wie auf einem Verkehrsübungsplatz für Kinder. Auf dem großen Parkplatz hinter der Siedlung steht nur mein Mietwagen. Wahrscheinlich werden die Bewohner Fahrzeuge doch lieber direkt vor dem Haus abstellen wollen.</em>«</p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Gjergj</em></p>
</div>
</div>



<p>Eine weitere neue Siedlung für die Erdbebenopfer ist in Ndroq entstanden – einem Ort westlich von Tirana an der südlichen Strasse nach Durrës. 74 Familien sollen hier eine neue Heimat finden. Edi Rama und Tiranas Bürgermeister Erjon Veliaj waren Mitte Mai nach Ndroq gekommen, um die Häuser zu inspizieren, Reden zu halten, Journalisten zu beeindrucken und Hände zu schütteln. Schlüssel wurden keine übergeben. Und drei Wochen später hatte sich noch nichts getan.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/ndroq-1-neue-siedlung"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2293" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-1-neue-Siedlung.jpg" alt="Häuser der neuen Siedlung in Nroq: enge Bebauung" class="wp-image-2293" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-1-neue-Siedlung.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-1-neue-Siedlung-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-1-neue-Siedlung-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-1-neue-Siedlung-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Enge Bebauung</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/ndroq-3-funktionsgebaeude"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2292" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-3-funktionsgebaeude.jpg" alt="Ndroq Funktionsgebäude im Rohbau" class="wp-image-2292" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-3-funktionsgebaeude.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-3-funktionsgebaeude-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-3-funktionsgebaeude-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-3-funktionsgebaeude-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Funktionsgebäude im Rohbau</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/ndroq-2-neu-und-alt"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2291" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-2-neu-und-alt.jpg" alt="Ndroq: Neues Haus neben bestehendem Bau" class="wp-image-2291" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-2-neu-und-alt.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-2-neu-und-alt-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-2-neu-und-alt-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-2-neu-und-alt-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Neu neben alt</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/une/ndroq-4-parkplatz"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2290" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-4-Parkplatz.jpg" alt="Ndroq: Parkplatz" class="wp-image-2290" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-4-Parkplatz.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-4-Parkplatz-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-4-Parkplatz-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-4-Parkplatz-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Parkplatz</figcaption></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Ndroq</figcaption></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-4 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:17%"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66%">
<figure class="wp-block-jetpack-image-compare"><div class="juxtapose" data-mode="horizontal"><img loading="lazy" decoding="async" id="2295" src="https://i2.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-5-GoogleEarth-old.jpg?ssl=1" alt="" width="944" height="543" class="image-compare__image-before"/><img loading="lazy" decoding="async" id="2294" src="https://i1.wp.com/www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Ndroq-5-GoogleEarth-neu.jpg?ssl=1" alt="" width="944" height="543" class="image-compare__image-after"/></div><figcaption>Das Gelände der neuen Siedlung in Nroq vor und nach der Bebauung (Luftbilder Google Earth)</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:17%"></div>
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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-5 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><strong>Laç</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Laç ist lebendig an diesem Samstagmittag. Leute sind unterwegs, erledigen Besorgungen, die Polizei kontrolliert den Verkehr. Laç ist keine schöne Stadt – auch nicht für albanische Verhältnisse: nur wenige neue Gebäude überragen die alten kommunistischen Wohnblocks.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Plötzlich taucht Farbe auf. Ein kompletter neuer Stadtteil, vier- und fünfstöckige Wohnhäuser dicht an dicht. Der Baustil wirkt fremd für Albanien. Die grosse Nähe zwischen den Bauten ist hingegen nicht untypisch.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Zwischen den Häusern eine grüne, saubere Parkanlage. Viele frisch gepflanzte Bäume. In der Mittagshitze sind Bänke und Spielplatz verwaist. An einer Ecke zur Hauptstrasse steht eine nüchterne Stele, die an das Erdbeben erinnert. Auf einer Seite steht »Sheshi ErdoÄŸan« –&nbsp;der Platz ist dem türkischen Präsidenten gewidmet.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Gegenstände auf verschiedenenen Balkonen zeugen von Bewohnern. Trotzdem sind nur wenige Menschen zu sehen im neuen Viertel. Vielleicht alle gerade unterwegs in der Innenstadt auf der anderen Strassenseite für Besorgungen oder bei der Siesta?</em></p>



<p class="quotebb"><em>In der Stadt sind noch weitere Baustellen zu sehen. Hier wird noch an manchen Orten anderes aufgebaut: Schulen, Krankenhaus.«</em></p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Lars</em></p>
</div>
</div>



<p>Auch Laç, zwölf Kilometer nördlich von Thumana, ist stark getroffen worden vom Erdbeben. Mehrere Wohnblocks in der kleinen nordalbanischen Stadt sind eingestürzt oder waren einsturzgefährdet. Viele Menschen wurden obdachlos. Im Januar reiste der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an. Die Türkei hatte den Wiederaufbau mit Millionen Euro unterstützt. Einen Monat später <a rel="noreferrer noopener" href="https://top-channel.tv/english/families-affected-by-the-earthquake-move-into-new-houses-in-lac-built-by-the-turkish-government/" data-type="URL" data-id="https://top-channel.tv/english/families-affected-by-the-earthquake-move-into-new-houses-in-lac-built-by-the-turkish-government/" target="_blank">erhielten die ersten Bewohner die Schlüssel</a> für ihren neue Wohnungen. Mehr als 500 Familien erhielten ein neues, sicheres Zuhause. Diesen Sommer wurde in der Stadt auch ein neues Krankenhaus eröffnet.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2308" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-neue-Wohnhaeuser.jpg" alt="Neue Wohnhäuser für Erdbebenopfer in Laç, Albanien" class="wp-image-2308" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-neue-Wohnhaeuser.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-neue-Wohnhaeuser-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-neue-Wohnhaeuser-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-neue-Wohnhaeuser-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Neue Wohnblocks in Laç</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1122" data-id="2309" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-Erdogan-Platz.jpg" alt="Sheshi Erdogan in Laç, Albanien" class="wp-image-2309" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-Erdogan-Platz.jpg 2000w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-Erdogan-Platz-350x196.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-Erdogan-Platz-800x449.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Lac-Erdogan-Platz-1536x862.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Erdogan-Platz</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-6 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p><strong>Rückblick</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Fährt man durch Albanien, sieht man da und dort neue Gebäude oder gar neue Siedlungen. Zweieinhalb Jahre nach dem Erdbeben wurde einiges getan, was ein gutes Gefühl hinterlässt.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Zaubern kann natürlich niemand. Manches ist auch noch nicht fertig: Verwaltungsgebäude, Kulturzentren und medizinische Einrichtungen sind hier und da noch im Bau. Aber den Menschen ein Dach über dem Kopf zu geben, hat auch Priorität.</em></p>



<p class="quotebb"><em>Dass neue Siedlungen sich nicht immer harmonisch in die Umgebung einpassen, ist auch normal, Aber doch wirkt vieles fremd, landesuntypisch. Ob die neuen Häuser die Bedürfnisse der ländlichen Bewohner erfüllen? Ob vieles gerade deswegen noch so leer wirkt, weil die Menschen noch nicht angekommen sind?</em></p>



<p class="quotebb"><em>Dass den Menschen geholfen wird, macht Freude. Trotzdem bleibt ein komischer Eindruck zurück. Die Zukunft wird zeigen, ob in den neuen Siedlungen bald viel Leben aufblühen wird.« </em></p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Lars</em></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="quotebb"><em>»Alle neuen Siedlungen sind in ihrer Bauform etwas Neues für Albanien. Blickt man von den Bergen von Kruja ins Tal, so fällt die neue Siedlung von Fushë-Kruja unweigerlich ins Auge. Solche Siedlungen mit eng bebauten kleinen Häuschen, den roten Dächern gab es bisher nicht. Ob sich die Bewohner hier einleben werden? Ein Besuch ein Jahr nach dem Bezug wird besonders interessant werden. Konnten die Bewohner hier heimisch werden? Ich habe ein paar Zweifel.</em>«</p>



<p class="has-text-align-right quotebb">— <em>Gjergj</em></p>
</div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="396" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Tirana-TIA-approach-Valias-new-buidlings-800x396.gif" alt="Anflug Tirana: neue Häuser in Valias" class="wp-image-2318" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Tirana-TIA-approach-Valias-new-buidlings-800x396.gif 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Tirana-TIA-approach-Valias-new-buidlings-350x173.gif 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2022/08/Tirana-TIA-approach-Valias-new-buidlings-1536x761.gif 1536w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Neue Häuser in Valias beim Flughafen auf dem Gebiet einer ehemaligen Kohlenmine</figcaption></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Schweizer Helferinnen vor 100 Jahren</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1803</link>
					<comments>https://www.albanien.ch/une/blog/1803#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 15:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dhimitër Vangjeli]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolonja]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor rund 100 Jahren, wohl kurz nach dem Ersten Weltkrieg, waren zwei Schweizerinnen unterwegs im abgelegenen Südosten Albaniens. Dies zeigt diese Fotografie von Dhimitër Vangjeli, aufgenommen in Erseka, dem Hauptort der Region Kolonja südwestlich von Korça. Wer die beiden Wohltäterinnen waren oder was sie in den Bergen Südalbaniens genau machten, verrät das Buch nicht. Auch ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1803">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund 100 Jahren, wohl kurz nach dem Ersten Weltkrieg, waren zwei Schweizerinnen unterwegs im abgelegenen Südosten Albaniens. Dies zeigt diese Fotografie von Dhimitër Vangjeli, aufgenommen in Erseka, dem Hauptort der Region Kolonja südwestlich von Korça.</p>
<p><div id="attachment_1801" style="width: 370px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1801" class="size-large wp-image-1801" title="Dhimitër Vangjeli – Buchseite" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717.jpg" alt="Dhimitër Vangjeli – Buchseite" width="360" height="480" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717.jpg 2448w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717-480x640.jpg 480w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717-350x467.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9717-800x1067.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px" /></a><p id="caption-attachment-1801" class="wp-caption-text">Dhimitër Vangjeli – Buchseite</p></div></p>
<p><div id="attachment_1802" style="width: 301px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9720-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1802" class="size-medium wp-image-1802" title="Dhimitër Vangjeli – Buchcover " src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9720-1.jpg" alt="Dhimitër Vangjeli – Buchcover " width="291" height="360" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9720-1.jpg 2387w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9720-1-350x432.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/img_9720-1-800x987.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /></a><p id="caption-attachment-1802" class="wp-caption-text">Dhimitër Vangjeli – Buchcover</p></div></p>
<p>Wer die beiden Wohltäterinnen waren oder was sie in den Bergen Südalbaniens genau machten, verrät das Buch nicht. Auch sonst sind uns schweizerische Aktivitäten damals in der Region unbekannt – jeder Hinweis ist also sehr willkommen.</p>
<p>Dieses historische Dokument von Dhimitër Vangjeli zeigt aber, das die Hilfe der Schweiz in Albanien schon eine viel ältere Tradition hat als nur 25 Jahre.</p>
<p>Dhimitër Vangjeli (1872–1957) war ein Fotograf aus Kolonja. Erst vor Kurzem wurden zahlreiche alte Fotografien von ihm in einer Truhe entdeckt. Vangjeli hatte das Leben seiner Heimat dokumentiert, vor allem während des Ersten Weltkriegs. Er gilt als Marubbi des Südens, aber noch kaum bekannt. Neben Fotogeafie war er auch noch als Konditor und Uhrmacher tätig.</p>
<hr />
<h4>Nachtrag 26. Januar 2019</h4>
<p>Weshalb wohl die beiden Schweizerinnen in Südalbanien unterwegs waren und dass nach ihnen vielleicht sogar ein ganzes Dorf benannt worden ist, ist in unserem <a href="https://www.albanien.ch/forum/newinst/viewtopic.php?f=1&amp;t=18335"><i class="wp-svg-bubbles-4 bubbles-4"></i> Forum</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Zweiter Anlauf</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/481</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Berufsausbildung für behinderte Jugendliche in Albanien zu fördern, sollte im schwäbischen Spaichingen (keine Ahnung, wo das genau sein soll) ein Verein gegründet werden. Im ersten Anlauf hat es anscheinend nicht geklappt – zu wenig Unterstützung. Ein zweiter Versuch ist geplant. Meines Erachtens eine unterstützenswerte Sache. &#62;&#62; Mehr dazu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Berufsausbildung für behinderte Jugendliche in Albanien zu fördern, sollte im schwäbischen Spaichingen (keine Ahnung, wo das genau sein soll) ein Verein gegründet werden.</p>
<p>Im ersten Anlauf hat es anscheinend nicht geklappt – zu wenig Unterstützung. Ein zweiter Versuch ist geplant. Meines Erachtens eine unterstützenswerte Sache.<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/tuttlingen-spaichingen-trossingen/spaichingen_artikel,-Albanien-Projekt-braucht-zweiten-Anlauf-_arid,4162247.html" target="_blank">Mehr dazu</a></p>
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		<title>Der Flughafen, der niemals abhob</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/236</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Zayed]]></category>
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					<description><![CDATA[Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heisst es. Das wird sich auch die albanische Rergierung gedacht haben, als sie 1999 ein millionenschweres Geschenk des emiratischen Scheichs Muhammad ibn Zayid Al Nahyan angeboten bekam. Ein vielleicht etwas vorschneller Entscheid. Seit etwas mehr als zwei Jahren steht im Nordosten Albaniens ein neu erbauter kleiner Flughafen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/236">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heisst es. Das wird sich auch die albanische Rergierung gedacht haben, als sie 1999 ein millionenschweres Geschenk des emiratischen Scheichs Muhammad ibn Zayid Al Nahyan angeboten bekam. Ein vielleicht etwas vorschneller Entscheid.</p>
<p>Seit etwas mehr als zwei Jahren steht im Nordosten Albaniens ein neu erbauter kleiner Flughafen für Passagiere bereit. Seit zwei Jahren ist kaum ein Flugzeug auf diesem Flughafen gelandet. Dass der »Kukës Zayed Airport« nicht genutzt wird, ist aber nicht die Schuld des arabischen Spenders, sondern auf Fehler der Regierung Albaniens zurückzuführen.</p>
<p>Kukës liegt im dünn besiedelten Nordosten Albaniens unweit der Grenze zu Kosovo. Die Gebrigsgegend ist sehr arm. Einheimische, die sich einen Flug leisten könnten, sind wie Geschäftsleute und Touristen sehr rar. Das Potential an Fluggästen ist also sehr gering. Der Flughafen in Kukës könnte als Zubringer dienen für Flugpassagiere in den Südwesten Kosovas. Hier gäbe es einen erreichbaren Markt mit Potential. Aber diese Möglichkeit wurde von der albanischen Regierung geschickt sabotiert.</p>
<p>Der Flughafen in Kukës darf nicht von Flugzeugen aus dem Ausland angeflogen werden – dieses Monopol hat sich der Flughafen in Tirana von der albanischen Regierungen für 20 Jahre zusichern lassen, die dabei wohl nicht bedacht hatte, welches Kuckucksei sie sich damit legte.</p>
<p>Dass der Flughafen schlussendlich etwa doppelt so teuer wurde als die geschenkte Summe und laufend Unterhaltskosten generiert, ist für den Erfolg des Flughafens weniger schlimm als der nächste »Sabotageakt« der albanischen Regierung: Mit dem Bau der Autobahn von Durrës nach Kukës verschwand auch der Bedarf nach einer inländischen Flugverbindung von Kukës nach Tirana und somit die letzte Hoffnung auf regelmässigen Verkehr am »Kukës Zayed Airport«. Eine Reise nach Tirana dauerte vor dem Bau der Autobahn mindestens einen halben Tag und war im Winter sogar oft blockiert – aber heute ist die Strecke in weniger als zwei Stunden zu bewältigen, womit sich wohl niemand für einen teuren Flug interessieren dürfte.</p>
<p>Niemand weiss, was mit dem Flughafen jetzt geschehen soll. Die Regierung in Tirana ist trotzdem nicht um eine Antwort verlegen: Piste verlängern. Damit soll der Flughafen internationalen Standards entsprechen.</p>
<p>Das Exklusivrecht des Flughafens von Tirana für internationale Flüge nach Albanien bremst im Übrigen nicht nur den Flughafen in Kukës, sondern auch Projekte für neue Flughäfen in Saranda und anderen touristisch interessanten Gegenden Albaniens.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Kuk%C3%ABs" target="_blank">Ausführlicher Artikel bei Wikipedia</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p><div style="width: 471px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.panoramio.com/photo/16113610"><img loading="lazy" decoding="async" title="Flughafen Kukës" src="http://img76.imageshack.us/img76/9638/kukes1zg0.jpg" alt="Flughafen Kukës" width="461" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Flughafen Kukës</p></div></p>
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		<title>Eine Schule im Niemandsland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Eingang der Schule in Theth steht auf einer grossen Tafel: »Diese Schule wurde 2006 teilrenoviert mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana.« Das Renovieren von Schulen ist schön und gut – das Problem ist nur, dass in Theth nicht mehr unterrichtet wird. Nur jeweils im Sommer organisierte hier in den letzten Jahren ein britisches ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/155">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eingang der Schule in Theth steht auf einer grossen Tafel: »Diese Schule wurde 2006 teilrenoviert mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana.« Das Renovieren von Schulen ist schön und gut – das Problem ist nur, dass in Theth nicht mehr unterrichtet wird.</p>
<p><div id="attachment_186" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-186" class="size-medium wp-image-186" title="Theth: Shkolla" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla-300x200.jpg" alt="Theth: Shkolla" width="300" height="200" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla-300x200.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-186" class="wp-caption-text">Theth: Schule während der Sommerschule</p></div></p>
<p>Nur jeweils im Sommer organisierte hier in den letzten Jahren ein britisches Entwicklungsprojekt eine Sommerschule mit Unterricht für die Kinder aus dem Tal. Auch dieses Projekt ist gut gemeint, soll die Jungend doch auf die künftige touristische Entwicklung in Theth vorbereitet und für die Zukunft gerüstet werden. Aber auch dieses Projekt schlägt – zumindest teilweise – fehl. Denn die allermeisten Kinder verbringen nur den Sommerurlaub in Theth – ihre Familien sind nach Tirana oder Shkodra gezogen, die Kinder besuchen dort die Schule und werden wohl kaum je in die Berge zurückkehren.</p>
<p>Das Tal von Theth hat trotz seiner abgeschiedenen Lage eine grosses touristisches Potential. Eine wunderschöne Bergwelt umgibt das Dorf. Daneben gibt es ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen wie Wasserfälle, eine eindrückliche Schlucht, ein kleines Museum, Höhlen. Alles ist Teil des Theth-Nationalparks. Dank Geldern der GTZ hat der Tourismus in Theth in den letzten Jahren auch einen deutlichen Aufschwung erlebt. Es gibt ordentliche Unterkünfte in Privathäusern, markierte Wanderwege und gedruckte Wanderführer, Wegweiser, Cafés und im Sommer vor allem auch immer mehr Touristen – meist Deutsche, die gerne über Schotterpisten fahren, tschechische Berggänger und Albaner, die Lust auf die entlegendsten Winkel ihres Landes haben.</p>
<p>Die Hilfe kommt aber etwas spät. Denn in den letzten Jahren haben bis auf wenige Familien alle Theth verlassen. Zu hart war das Leben im Tal, das im Winter über Monate von der Umwelt abgeschnitten ist, wo es keine Läden, oft kein Strom, keine Schulen und Ärzte und kein Einkommen gab. Viele Bewohner kehren zwar im Sommer zurück, um ihre Felder und Gärten zu bewirtschaften. Aber im Winter ist Theth fast ein Geisterdorf. Mit Förderung des Tourismus soll diese Entwicklung aufgehalten werden – und es scheint zu funktionieren.</p>
<p>In Theth gibt es diverse Projekte. Der Ort ist im ganzen Land bekannt, kommt in jedem Reiseführer vor. Dank seiner »Popularität« gelingt es Theth, viel Hilfe anzuziehen. Dass sich so viel Hilfe auf dieses Dorf konzentriert, ist aber oft unsinnig, wie das Beispiel mit der Renovation der Schule zeigt, die nur während sechs Wochen im Jahr gebraucht wird.</p>
<p>Denn noch immer gibt es in den albansichen Bergen viele Dörfer, wo kaum Hilfe hinkommt, obwohl viele Menschen dort ums Überleben kämpfen. Es gibt in den albanischen Bergen noch viele Schulen, die noch in Betrieb sind, aber kaum besser aussehen als der halb verfallene Viehstall nebenan. Manche Kinder sind anderthalb oder zwei Stunden zu Fuss unterwegs, um zur Schule zu gelangen. Manch anderes bewohntes Tal hätten noch touristisches Potential, aber niemand findet den Weg dorthin, um diesen Menschen zu helfen.</p>
<p>Natürlich sind die Gelder oft knapp und reichen nicht, um überall zu helfen. Gerade deswegen sollte man gut überlegen, ob es nicht dringlichere Projekte gäbe.</p>
<p><div id="attachment_187" style="width: 209px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-187" class="size-medium wp-image-187" title="Repisht: Shkolla" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla-199x300.jpg" alt="Repisht: Shkolla" width="199" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla-199x300.jpg 199w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><p id="caption-attachment-187" class="wp-caption-text">Schule in Repisht</p></div></p>
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