<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>Fushë-Kruja &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<atom:link href="https://www.albanien.ch/une/blog/tag/fushe-kruja/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<description>Albanien.ch Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2017 22:27:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/cropped-albaniench_square-32x32.png</url>
	<title>Fushë-Kruja &#8211; S&#039;ka problem!</title>
	<link>https://www.albanien.ch/une</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6627294</site>	<item>
		<title>Die versunkene Kirche</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1730</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 22:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fushë-Kruja]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesehene Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1730</guid>

					<description><![CDATA[Da diese Kirchenruine öfters unter Wasser steht, ist es nicht erstaunlich, dass sie hier unter den »Ungesehenen Sehenswürdigkeiten« erscheint – ein vor wenigen Jahren entdeckter mittelalterlicher Bau, nur wenige 100 Meter von einer der wichtigsten und meistbefahrenen Verkehrsachsen des Landes entfernt gelegen, der meist links liegengelassen wird. Gewisse Quellen datieren die kleine »Johannes-der-Täufer-Kirche« in Derven, ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1730">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1733" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1730/kisha_e_shen_gjon_pagezorit_derven_1" rel="attachment wp-att-1733"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1733" class="size-medium wp-image-1733" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_1-350x216.jpg" alt="Die Kirche im Dezember 2016" width="350" height="216" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_1-350x216.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_1-800x493.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1733" class="wp-caption-text">Die Kirche im Dezember 2016</p></div>
<p>Da diese Kirchenruine öfters unter Wasser steht, ist es nicht erstaunlich, dass sie hier unter den <a href="https://www.albanien.ch/une/?tag=ungesehene-sehenswuerdigkeiten">»Ungesehenen Sehenswürdigkeiten«</a> erscheint – ein vor wenigen Jahren entdeckter mittelalterlicher Bau, nur wenige 100 Meter von einer der wichtigsten und meistbefahrenen Verkehrsachsen des Landes entfernt gelegen, der meist links liegengelassen wird.</p>
<p>Gewisse Quellen datieren die kleine »Johannes-der-Täufer-Kirche« in Derven, Gemeinde Kruja, ins 9. Jahrhundert. Die Denkmalschutzbehörde gibt als Entstehungszeit das 14. oder 15. Jahrhundert an. So oder so ist das Kirchlein eine historische Sensation. Von den Wandmalerein aus zwei Epochen ist jedoch kaum mehr was zu sehen, stehen die Ruinen doch regelmässig unter Wasser, und auch das Schutzdach ist verschwunden. Nur ein paar Mauernreste tauchen aus dem trüben, dunklen Nass auf, so dass man nur grob abschätzen kann, wie klein der Kirchbau gewesen sein muss.</p>
<div id="attachment_1732" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1730/kisha_e_shen_gjon_pagezorit_derven_2" rel="attachment wp-att-1732"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1732" class="size-medium wp-image-1732" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_2-350x233.jpg" alt="Die Kirche im Dezember 2016" width="350" height="233" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_2-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_2-800x532.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven_2.jpg 1806w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1732" class="wp-caption-text">Alles unter Wasser</p></div>
<p>Hier hätte eine kleine touristische Sehenswürdigkeit kreiert werden können. Es bräuchte vorerst nur eine Pumpe und ein Schutzdach und ein, zwei Wegweiser. Entdeckt wurden die Mauernreste erst 2006 bei Grabungen. Und so werden sie in keinem Reiseführer und auch in keinem Fachbuch über historisch bedeutsame Bauten oder Wandmalereien erwähnt. 2008 wurde die Ruine zum Kulturdenkmal erklärt – aber vermutlich ist es schon zu spät. Zu lange war sie Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt. Unter der Erde war sie besser aufgehoben ”¦</p>
<p>Die Kirche steht mitten in der Ebene – ein paar Häuser sind in der Umgebung verstreut. Der Ishëm schlängelt sich unweit in Richtung Meer. Früher war dies eine sehr ungesunde, Malaria-verseuchte Gegend. Man kann sich nicht vorstellen, weshalb gerade hier eine Kirche erbaut worden ist. Auch heute ist es nicht gerade eine liebliche Region: topfflach, heiss im Sommer, feucht und frisch im Winterhalbjahr.</p>
<div id="attachment_1731" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1730/kisha_e_re_e_shen_gjon_pagezorit_derven" rel="attachment wp-att-1731"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1731" class="size-medium wp-image-1731" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_re_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven-350x233.jpg" alt="Neben dem Neubau hinterm Container verstecken sich die Ruinen" width="350" height="233" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_re_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven-350x233.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_re_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven-800x532.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/01/Kisha_e_re_e_Shen_Gjon_Pagezorit_Derven.jpg 2000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1731" class="wp-caption-text">Neben dem Neubau hinterm Container verstecken sich die Ruinen</p></div>
<p>Die Kirche kann problemlos besucht werden – und mit etwas Glück ist auch ein Grossteil des Wassers versickert oder verdunstet, so dass von den Ruinen auch was zu sehen ist. Wer heute von Tirana nach Norden fährt, kommt ganz nah am Gebäude vorbei: In Fushë-Kruja beginnt die schnurgerade Neubaustrecke in Richtung Lezha. Nach fast fünf Kilometern geht vor dem Gelände einer der vielen Tankstellen links eine Schotterstrasse ab. Das kleine, handgeschriebene Schild »Kisha« entdeckt auch der Aufmerksamste wohl erst nach dem Abbiegen. Man kann hier das Auto auch stehen lassen und den Rest zu Fuss gehen, sollte man seinem Wagen die Schlaglöcher nicht zumuten wollen. Nach 500 Meter geht es rechts in ein noch schmäleres Weglein ab, und kurz darauf ist die Kirche erreicht. Von den alten Ruinen sieht man zuerst jedoch nichts – die verstecken sich hinter einer neu erbauten Kirche. Hierfür hat sich in Italien genug Geld gefunden, für den Erhalt der alten Mauern leider bis heute nicht.</p>
<p>Dabei wäre es ein Kulturdenkmal höchster Kategorie. Aber eben auch nur eines von vielen Beispielen, was in diesem Land noch an unentdeckten Schätzen verborgen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1730</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Der amerikanische Präsident auf dem Sockel</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1670</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 12:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Fushë-Kruja]]></category>
		<category><![CDATA[George W. Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo]]></category>
		<category><![CDATA[Prishtina]]></category>
		<category><![CDATA[Saranda]]></category>
		<category><![CDATA[Statue]]></category>
		<category><![CDATA[Woodrow Wilson]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.albanien.ch/une/?p=1670</guid>

					<description><![CDATA[Die Albaner haben eine Vorliebe, amerikanischen Präsidenten Denkmäler zu errichten. Nicht ganz unbegründet sind wohl die Denkmäler, die eng im Zusammenhang stehen mit der Existenz der albanischen Staaten: Woodrow Wilson (1856–1924) war 28. amerikanischer Präsident und durch seine Einflussnahme bei der Pariser Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg wesentlich verantwortlich, dass Albanien nicht unter seinen Nachbarn ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1670">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1674" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1670/clinton_prishtina" rel="attachment wp-att-1674"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1674" class="wp-image-1674 size-medium" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Prishtina-350x350.jpg" alt="Statue für Bill Clinton in Prishtina" width="350" height="350" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Prishtina-350x350.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Prishtina-800x800.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Prishtina-144x144.jpg 144w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Prishtina.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1674" class="wp-caption-text">Statue für Bill Clinton in Prishtina</p></div>
<p>Die Albaner haben eine Vorliebe, amerikanischen Präsidenten Denkmäler zu errichten.</p>
<p>Nicht ganz unbegründet sind wohl die Denkmäler, die eng im Zusammenhang stehen mit der Existenz der albanischen Staaten:</p>
<p>Woodrow Wilson (1856–1924) war 28. amerikanischer Präsident und durch seine Einflussnahme bei der Pariser Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg wesentlich verantwortlich, dass Albanien nicht unter seinen Nachbarn aufgeteilt wurde. Ihm zu Ehren wurde auf dem »Sheshi Wilson« im Zentrum Tiranas eine Statue errichtet – mitten in einem Kreisel stehend geht sie leider etwas unter im Verkehr. AnscheinendhatteÂ  Ministerpräsident Fan Noli sogar ein Dekret erlassen, den Ort Shëngjin in »Wilson-Stadt« umzubenennen, was aber nie umgesetzt wurde und auch vollkommen in Vergessenheit geraten war, bis dort vor Kurzem eine Plakette angebracht worden ist.</p>
<p>Bill Clinton, 42. amerikanischer Präsident, wird in der kosovarischen Hauptstadt mit einem grossen Denkmal geehrt. Zwar nicht gerade an der attraktivsten Ecke der Stadt, aber zumindest für jeden Besucher, der vom Flughafen kommt, sichtbar. Bill Clinton war als Präsident mit seinem Entscheid zum Luftangriff gegen Serbien massgeblich an der Gründung des kosovarischen Staats beteiligt – erst der Kosovokrieg machte die Unabhängigkeit möglich. Und so grüsst er von seinem Sockel herunter die vorbeiziehenden Passanten und die im Stau stehenden Autofahrer oder seine Frau Hillary, die einen kurzen Halt einlegte, als sie als Aussenministerin Prishtina besuchte.</p>
<div id="attachment_1672" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1670/bush_fushkruje" rel="attachment wp-att-1672"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1672" class="wp-image-1672" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Bush_FushKruje-350x432.jpg" alt="Statue für George W. Bush in Fushë-Kruja" width="250" height="309" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Bush_FushKruje-350x432.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Bush_FushKruje-800x988.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Bush_FushKruje.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-1672" class="wp-caption-text">Statue für George W. Bush in Fushë-Kruja</p></div>
<p>Als belustigend ist der Besuch seines Nachfolgers George W. Bush im Sommer 2007 in Albanien in Erinnerung ( <a href="http://www.albanien.ch/bb/2007/06/albanien-feiert-bush/"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> Bericht zur Staatsvisite</a>). Die Albaner feierten den ersten US-Präsidenten, der ihr Land besuchte, überschwenglich, während der umstrittene Politiker sonst kaum noch irgendwo in Europa willkommen war. Beim Bad in der Menge während eines kurzen Aufenthalts im Städtchen Fushë-Kruja ging dann auch noch Bushs Armbanduhr verloren. Der Ort kam so zu seinen fünf Minuten weltweiten Ruhms und dankte dies dem Gast mit einem Denkmal. Es steht zwar auf dem Hauptlatz von Fushë-Kruja, aber etwas zurückgedrängt: Die Platzierung könnte repräsentativer sein, die nebenstehende Werbesäule einer Bank überragt das Denkmal fast. Albanien gab nicht nur Briefmarken mit dem Portrait des US-Präsidenten heraus, in Tirana wurde auch eine zentrale Strasse nach ihm benannt, worüber sich insbesondere amerikanische Besucher amüsieren.</p>
<p>Wer ist der nächste amerikanische Präsident, der in Albanien ein Denkmal kriegt?</p>
<p>Wie lange würde es wohl dauern, bis Donald Trump von einem albanischen Bildhauer verewigt würde, würde er denn heute gewählt?</p>
<div id="attachment_1673" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1670/clinton_saranda" rel="attachment wp-att-1673"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1673" class="size-medium wp-image-1673" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Saranda-350x215.jpg" alt="Büste für Hillary Clinton in Saranda" width="350" height="215" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Saranda-350x215.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Saranda-800x492.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/Clinton_Saranda.jpg 1627w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1673" class="wp-caption-text">Büste für Hillary Clinton in Saranda</p></div>
<p>Seine Gegenkandidatin Hillary Clinton ist da schon einen Schritt weiter. Fast schon in vorauseilendem Gehorsam wurde diesen Sommer in Saranda eine Hillary-Büste eingeweiht. Der Grund dafür wurde nicht ganz klar. Die Bürgermeisterin von Saranda erklärte damals, dass das Monument die Verbindung zwischen Albanien und den USA zum Ausdruck bringen solle, dass man damit den Amerikanern und vor allem Hillary Clinton für wiederkehrende Unterstützung für das albanische Volk danken wolle. Das Denkmal nennt dann auch anstelle einer Würdigung prominent die Stifter: nebst der Stadt Saranda die US-Organisation »Diplomatic Mission Peace and Prosperity«. Auch der gewählte Ort für das Denkmal überzeugt nicht ganz: Das kleine Plätzchen im Zentrum der Stadt liegt eingeklemmt zwischen parkierten Autos, die Büste versteckt sich schon fast hinter viel Grünzeug. Wenn man nicht aufmerksam Ausschau hält, wird man das Monument vermutlich übersehen.</p>
<p>Zumindest die Aussage der Bürgermeisterin, dass sich die Albaner den Amerikanern sehr verbunden fühlen, dürfte zutreffend sein. Neben Mexiko ist Albanien wohl das Land mit den meisten Denkmälern amerikanischer Präsidenten, auch wenn kaum eines davon richtig monumental ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1670</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
