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	<title>Fahrrad &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Fahrrad &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Unterwegs mit dem Mountain Bike in Albanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 20:23:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mountain Bike]]></category>
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					<description><![CDATA[Das an vielen Orten noch kaum erschlossene Albanien bietet für Mountainbiker viele spannende Touren — Eindrücke von einer Reise im Juli durchs ländliche Mittelalbanien.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1834" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1458/markus-strub-mountain-biking" rel="attachment wp-att-1834"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1834" class="size-medium wp-image-1834" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Mountain-Biking-350x237.jpg" alt="" width="350" height="237" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Mountain-Biking-350x237.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Mountain-Biking.jpg 755w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1834" class="wp-caption-text">Strenge Arbeit auf dem Bike</p></div>
<h4><strong>Das an vielen Orten noch kaum erschlossene Albanien bietet für Mountainbiker viele spannende Touren – Eindrücke von einer Reise im Juli durchs ländliche Mittelalbanien.<br />
</strong></h4>
<p><span id="more-1832"></span></p>
<h6>Von Markus Strub, <span class="_5yl5">Berufsschullehrer aus Birsfelden</span></h6>
<p>Meine, wie Frau meint, Schnapsidee verwirklicht sich im Juli 2017. Mann will nicht fliegen, so sitzen die Interrail-Reisenden im Zug bis Bari und übernachten dann in der Schiffskabine der Fähre, bis der albanische Hafen von Durrës in Sicht kommt.</p>
<p>Tirana empfängt uns entspannt, jedes zweite Gebäude scheint ein »restorant« oder eine »bar« zu sein, fast ausschliesslich von Männern bevölkert. Tobi, unser Chef während den sechs Tagen, ist froh, dass es kühler geworden, lediglich noch 34 Grad warm ist.</p>
<p>Am 4. Juli radeln wir aus Tirana heraus. Sehr schnell wird es steinig, staubig, steil und sehr schwitzig. Schnaps ist es nicht, was in dieser Woche in Massen unsere Poren verlässt. Der oft ruppig ansteigende Weg fordert.</p>
<div id="attachment_1839" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1832/markus-strub-schildkroete" rel="attachment wp-att-1839"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1839" class="size-medium wp-image-1839" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Schildkroete-350x223.jpg" alt="" width="350" height="223" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Schildkroete-350x223.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Schildkroete-800x511.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Schildkroete.jpg 960w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1839" class="wp-caption-text">Gegenverkehr!</p></div>
<p>Mann wähnt sich oft weit entfernt jeglicher Zivilisation und ist erstaunt, immer wieder auf kleine Dörfer zu treffen. In etlichen Weilern stehen neu gebaute Minarette, finanziert beispielsweise von Bahrain.</p>
<p>Gemütlich spazierende Schildkröten wollen sicher nicht überfahren werden. Hühner fliehen panisch vor uns, der Film »chicken run« lässt grüssen.</p>
<p>Autos sehen wir weniger als Esel, welche, schicksalsergeben und voll beladen, langsam wippend unterwegs sind. Traktoren auf Feldern sind kaum ersichtlich, es wird Hand angelegt. Ziegen- und Schafherden breiten sich auf scheinbar endlosen Weideflächen aus. Immer wieder finden sich frei angelegte Friedhöfe, jedes Grabmal ist mit farbigen Plastikblumen dekoriert.</p>
<p>In einem Dorf verfolgen wir den Schlauchwechsel am Brunnen. Wasseranschluss haben die Häuser in diesem Dorf nicht. Jede Familie darf eine Stunde lang Wasser vom Brunnen abzapfen und mit einem Schlauch ihrem Haus zuführen. Etliche Ortschaften haben lediglich stundenweise Zugang zu fliessendem Wasser und zu Strom.</p>
<p>Hügel und gebirgiges Gelände sollen, so erfahren wir im Wikipeda, 70 Prozent der Geographie von Albanien ausmachen. Unsere schweren Beine und der enorme Bedarf an Trinkwasser, um die leeren Schweisstanks wieder zu füllen, geben dem Internet Recht. Wir überwinden auf unserer Bike-Tour in Zentralalbanien auf teilweise sehr natürlichen Wegen Pässe und Übergänge. Vereinzelt nutzen wir auch die Reste von Steinstrassen, welche die italienische Besatzungsmacht vor ca. 100 Jahren gebaut hat. Die Abfahrten erstrecken sich teilweise über 20 Kilometer, sind höchst abenteuerlich und fordern Mut und die kaum vorhandene Technik des Radlerpaars heraus. Rollstrecken auf Asphaltstrassen fühlen sich erholsam an.</p>
<p>Die erste Tagesetappe führt nach Kruja, ein sympathischer Ort, scheinbar in den Bergrücken gepresst. Dort residierte und kämpfte vor ca. 600 Jahren Skanderberg Kastrioti erfolgreich gegen die Osmanen. Er wird heute noch als der Nationalheld der Skipetaren verehrt. Viele Touristen besuchen das hiesige Skanderg-Museum. Das Hotel Panorama wird seinem Namen sehr gerecht, herrlich.</p>
<div id="attachment_1840" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1832/markus-strub-bruecke" rel="attachment wp-att-1840"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1840" class="size-medium wp-image-1840" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Bruecke-350x221.jpg" alt="" width="350" height="221" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Bruecke-350x221.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Bruecke-800x504.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Bruecke.jpg 960w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1840" class="wp-caption-text">Wacklige Hindernisse sind zu passieren</p></div>
<p>Am zweiten Tag pedalen wir auf einer einsamen Asphaltstrasse 19 Kilometer lang den Qafë Shtama hoch, »Qafë« bedeutet Pass. Unterwegs verschenken uns Mitarbeitende der Wasserabfüllanlage Wasserflaschen. Auf der Passhöhe essen wir im Schatten von Föhren und geniessen den kühlenden Wind. Die Fahrräder müssen auf der sehr holprigen Abfahrt viele Schläge aushalten.</p>
<p>In Shulbatër übernachten wir bei einer Familie in einem dreihundert Jahre alten Haus, das ursprünglich für eine vierzigköpfige Grossfamilie gebaut wurde. Wir essen im Schneidersitz auf dem Boden. Die Maissuppe mit Knoblauchstücken, die von Hand gefertigten Pommes Frites, der griechische Salat schmecken köstlich.</p>
<p>Der Hausherr isst mit uns, leistet uns Gesellschaft, das ist seine Pflicht. Die Frauen essen nicht mit uns. Sie kochen für uns, bewirten uns. In diesem Teil von Albanien herrschen alt hergebrachte Verhaltensregeln, auch zwischen den Geschlechtern.</p>
<p>Tobi, Inhaber von <a href="http://www.ride-albania.com/" target="_blank" rel="noopener">Ride Albania Mountain Biking</a>, versucht mit Hilfe dieser Radtouren einzelne Familien, welche uns Gastrecht gewähren, finanziell zu unterstützen. Gerne würde er diesen sanften Tourismus sachte ausbauen. Seit vier Jahren lebt er in Tirana, vor einem Jahr startete er mit seiner Firma Mountainbike-Touren in Albanien zu organisieren. Good luck, lieber Tobi. Er und Orgest, ein junger Einheimischer, begleiten uns, ermöglichen uns das Eintauchen in diese uns fremde Welt, welche uns offen und mit herzlicher Gastfreundschaft empfängt.</p>
<p>Wir beobachten, dass viele Männergruppen vom frühen Morgen an scheinbar stundenlang in den Restaurants sitzen. Abends findet in albanischen Gemeinden der »xhiro« statt, das Flanieren von Familien und Gruppen von Frauen und Männern, welche sich aufmerksam und aus Distanz mustern.</p>
<div id="attachment_1833" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1458/markus-strub-landwirtschaft" rel="attachment wp-att-1833"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1833" class="size-medium wp-image-1833" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Landwirtschaft-350x209.jpg" alt="" width="350" height="209" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Landwirtschaft-350x209.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/02/Markus-Strub-Landwirtschaft.jpg 708w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1833" class="wp-caption-text">Landwirtschaft im östlichen Zentralalbanien</p></div>
<p>Am dritten Tourtag geht es den Qafë Murrë hoch, ein platter Reifen verhilft zu einer Pause im Schatten. Wir rollen vorbei an massiven Mini-Bunkern, welche Hoxha im ganzen Land errichten liess. Über 600&#8217;000 solcher Betonpilze wurden in ganz Albanien plaziert. Sie wirken makaber, traurig, nutzlos auf uns. Unser westliches Hirn stellt sich die Frage: »Was hätte man mit diesem Geld Sinnvolles machen können?«.</p>
<p>In Peshkopi, einer Kleinstadt nahe der mazedonischen Grenze, übernachten wir zweimal im Hotel Veri. Der lokale Obstsaft schmeckt hervorragend. Beim Berber lässt sich Mann am Ruhetag verwöhnen. Zu einer ordentlichen Rasur gehört eine erfrischende Gesichtsmaske, welche Wohltat. Wir radeln am Nachmittag zur Verwandschaft von Orgest, welche uns enorm gastfreundlich empfängt. Das anschliessende Bad im Fluss Drin, welcher sich frei ausbreiten kann, erfrischt wunderbar. Bei anbrechender Dunkelheit pedalen wir zurück nach Peshkopi.</p>
<p>Am folgenden Tag rollen wir auf dem Asphalt ein, essen in einem Restaurant am Drin, bevor wir in ein sehr einsames Bergtal ein- und hochsteigen. Vogelzwitschern, wunderbare Schmetterlinge begleiten uns. Grundstücke sind durch kunstvoll gefertigte Weidezäune abgegrenzt. Heuhaufen gleichen Kunstwerken.</p>
<div id="attachment_1841" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1832/markus-strub-begegnungen" rel="attachment wp-att-1841"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1841" class="size-medium wp-image-1841" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Begegnungen-350x213.jpg" alt="" width="350" height="213" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Begegnungen-350x213.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Begegnungen-800x486.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/08/Markus-Strub-Begegnungen.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1841" class="wp-caption-text">Begegnungen auf holprigen Pfaden</p></div>
<p>Zwischendurch stossen wir unsere Bikes über steile Schotterhalden, kämpfen uns auf schmalen Pfaden in Eichen- und Buchenwäldern hoch. Versteckt befindet sich ein wunderschön dekorierter Schrein des Bektaschi-Ordens, eine muslimische Glaubensrichtung, welche im osmanischen Reich verboten wurde und heute ihren Hauptsitz in Albanien hat.</p>
<p>Die lange Abfahrt nach Bulqiza lässt die Bremsen glühen, kleine Bäche auf der Naturstrasse kühlen diese ab.</p>
<p>Die Schlussetappe ist gemütlich, die Minenstadt Bulqiza besitzt eine ausgedehnte Fussgängerzone. Unseren Zielort Klos erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt. Ähnlich wie im Schweizer Jura finden sich viele Gedenktafeln für Verstorbene an den Strassenplanken. Leider endet unser Bike-Abenteuer in Klos. Abends essen wir in Tirana fein mit Tobi und Orgest, bevor wir uns drücken und einander ein herzliches Mirupfashim wünschen. Intensiv, unglaublich reich an Eindrücken waren diese Tage, ein kostbares Geschenk und wahrlich keine Schnapsidee.</p>
<p><i class="wp-svg-arrow-right arrow-right"></i> Siehe auch: <a href="https://albanien.ch/albanien_info/radreisen-albanien/">Radfahren in Albanien</a></p>
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		<title>Tirana autofrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 19:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[autofrei]]></category>
		<category><![CDATA[Erion Veliaj]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
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					<description><![CDATA[Tiranas neuer Bürgermeister Erion Veliaj hat sich vorgenommen, Vieles zu ändern. Den 22. September, in vielen Ländern als autofrei erklärt, wollte Veliaj auch in Tirana begehen &#8211; kein Wunder, ist der 35-jährige Fahrradfahrer doch Mitbegründer der jugendlichen Protestbewegung »Mjaft!«. Und so waren heute die Strassen im Zentrum rund um den Skanderbegplatz gesperrt für jeglichen motorisierten ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1322">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tiranas neuer Bürgermeister Erion Veliaj hat sich vorgenommen, Vieles zu ändern. Den 22. September, in vielen Ländern als autofrei erklärt, wollte Veliaj auch in Tirana begehen &#8211; kein Wunder, ist der 35-jährige Fahrradfahrer doch Mitbegründer der jugendlichen Protestbewegung »Mjaft!«.</p>
<p>Und so waren heute die Strassen im Zentrum rund um den Skanderbegplatz gesperrt für jeglichen motorisierten Verkehr. An einem Tag im Jahr dürften die Strassen auch mal den Fussgängern gehören.&nbsp;</p>
<div style="width: 370px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5869.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="480" alt="" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5869.jpg" title="Tirana pa makina" class="size-large"></a><p class="wp-caption-text">22. September 2015, Skanderbegplatz</p></div>
<p>Tagsüber waren vor allem viele Schüler unterwegs. Aber auch zahlreiche andere haben den neuen Freiraum genossen. Es gab zahlreiche Aktivitäten, und neben vielen Fahrradfahrern und Fussgängern waren auch Skater, Inliner und sogar Paraglider unterwegs. An Ständen stellten sich Produzenten aus den Dörfern der neu vergrösserten Gemeinde Tirana vor, Schüler spielten Fuss- und Volleyball auf der Strasse und Bands sorgten von einer kleinen Bühne für musikalische Unterhaltung.&nbsp;</p>
<p>Die Wiese des Skanderbegplatzes, sonst vom Verkehr umbraust, wurde zum gemütlichen Rast- und Spielplatz. Die Fussgängerzone nebenan, wo gerade das »Tirana Bier-Fest« stattfindet, zog vor allem am Abend viel Publikum an.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<div style="width: 370px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5909.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="360" height="480" alt="" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5909.jpg" title="Tirana pa makina" class="size-large"></a><p class="wp-caption-text">22. September 2015, Skanderbegplatz</p></div>&nbsp;<br />
Wirklich weniger Verkehr hatte es in Tirana nicht. Aber der Bürgermeister und die Fahrradaktivisten konnten doch ein Zeichen setzen, dass Albaniens Strassen nicht nur den Autofahrern gehören.&nbsp;</p>
<p>So ist übrigens zur Zeit auch jeden Abend der Platz vor der Universität für den Verkehr gesperrt. Viele nutzen diese Gelegenheit, um ein erstes Mal auf dem Fahrrad zu sitzen oder einfach mal ein paar Runden zu drehen. Und rund um den Platz sitzen Jugendliche, die sich hier treffen und den lauen Abend geniessen &#8211; ohne Verkehrslärm.<br />
&nbsp;<div style="width: 250px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5834.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="240" height="180" alt="" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/09/IMG_5834.jpg" title="Tirana verkehrsfrei" class="size-thumbnail"></a><p class="wp-caption-text">Platz vor der Universität, September 2015</p></div></p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.facebook.com/albaniench/videos/10153206184772825/">Video</a><br />
&gt;&gt; <a href="https://www.facebook.com/albaniench/posts/10153206812807825">Bilder</a>&nbsp;</p>
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		<title>Sportliche Freude</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1032</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 14:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Iltjan Nika]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die albanischen Fussballer haben es wohl verpasst, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Trotzdem gibt es gute Neuigkeiten vom albanischen Spitzensport. Die Albaner haben einen neuen Helden: Denn der junge albanische Radsportler Iltjan Nika fuhr gestern (fast) allen davon. Bei der laufenden Strassenradweltmeisterschaften holte der 18-Jährige Bronze im Rennen der Junioren. Nach 140 Kilometer war ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1032">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die albanischen Fussballer haben es wohl verpasst, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Trotzdem gibt es gute Neuigkeiten vom albanischen Spitzensport. Die Albaner haben einen neuen Helden: Denn der junge albanische Radsportler Iltjan Nika fuhr gestern (fast) allen davon. Bei der laufenden Strassenradweltmeisterschaften holte der 18-Jährige Bronze im Rennen der Junioren. Nach 140 Kilometer war im Sprint der Verfolger hinter dem Sieger Mathieu van der Poel nur der Däne Mads Pedersen schneller.</p>
<p>Iltjan Nika gehörte nicht zu den Favoriten – vielleicht profitierte er aber davon, dass die Weltmeisterschaft in Florenz für ihn schon fast ein Heimspiel war. Der Albaner lebt nämlich im Süden der Toskana in Manciano. Als kleines Kind von Puka in Nordalbanien ausgewandert, fand Iltjan in Italien eine neue Heimat. Wie viele Albaner träumte er lange davon, als Fussballer berühmt zu werden. Bis er vor einigen Jahren eher zufällig auf ein Rennrad stieg und von einem neuen Virus gepackt wurde.</p>
<p>In Albanien wird sein Sieg gross gefeiert. Denn zum ersten Mal überhaupt hat ein Albaner an einer Strassen-Weltmeisterschaft eine Medaille gewonnen. In Albanien hat der Radsport einen schweren Stand. In Iltjan Nika und sein Team junger Fahrer, das im itaienischen Exil aufgebaut wurde, wird aber grosse Hoffnungen gesetzt.</p>
<div id="attachment_1034" style="width: 460px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.facebook.com/iltjan.nika.9"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1034" class="size-full wp-image-1034" alt="Iltjan Nika 2012 (Foto Facebook)" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/itjannika_facebook.jpg" width="450" height="259" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/itjannika_facebook.jpg 450w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2013/09/itjannika_facebook-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-1034" class="wp-caption-text">Iltjan Nika 2012 (Foto Facebook)</p></div>
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		<title>Fahrräder überall</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/195</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fussgängerzone]]></category>
		<category><![CDATA[shkoder]]></category>
		<category><![CDATA[shkodra]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/195">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordalbanische Stadt Shkodra hat sich in den letzten Jahren sehr positive entwickelt: früher ein Ort, der vor allem berüchtigt war und als unssicher galt – heute eine angenehme »Oase« unter den albanischen Städten. Denn in Shkodra ist noch alles etwas ruhiger und geruhsamer als anderswo. Es gibt eine hübsch herausgeputzte Füssgängerzone in der Altstadt und  eine weitere am Ufer der Buna.  Und auch der Verkehr ist ruhiger als anderswo. Auffallend ist auch, dass sehr viel Rad gefahren wird. Fahrräder sind allgegenwärtig in Shkodra. Beliebt ist dieses Verkehrsmittel vor allem bei Frauen und alten Männern.</p>
<div id="attachment_197" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-197" class="size-medium wp-image-197" title="Shkodra Velo" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg" alt="Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«" width="225" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-225x300.jpg 225w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2-768x1024.jpg 768w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo2.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-197" class="wp-caption-text">Fahrradfahrer in Shkodras »Piaca«</p></div>
<p>Ausländischen Besuchern fällt in Shkodra immer wieder auf, dass niemand sein Fahrrad abschliesst. Natürlich ist darunter kein neues, teures Rad. Aber diese Beobachtung versetzt die Ausländer, die meist vom Vorurteil geprägt sind, dass in Albanien nichts vor Diebstahl sicher sei, doch immer wieder in Erstaunen. Ich schliesse mein Rad zwar auch immer ab. Aber Albaner erachten dies nicht als notwendig – <em>s&#8217;ka problem!</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_198" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><em><em><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-198" class="size-medium wp-image-198" title="Shkodra Velo 1" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg" alt="Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1-1024x768.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/shkodra_velo1.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></em></em><p id="caption-attachment-198" class="wp-caption-text">Fahrrad in Shkodra – mit Schloss, aber unabgeschlossen</p></div>
<p>Gerne empfehle ich auch den »Biçiklist« in der Rruga B. Kadia – der hat noch jeden unserer Schäden erfolgreich behoben.  Auch hier: <em>S&#8217;k a problem!</em></p>
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		<title>Tour d&#8217;Albanie</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/104</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Rrethi i Shqipërise]]></category>
		<category><![CDATA[Velo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man Albanien mit Sport verbindet, denkt man wohl meist an Fussball, vielleicht noch an Volleyball oder Basketball oder manchmal an ehemalige albanische Leichtathleten, die heute für Griechenland Medallien sammeln. An albanische Fahrradfahrer denkt wohl kaum jemand. Zwar gehören Zweiräder durchaus zum Stadtbild jeder albanischen Stadt – aber meist sind es eher ältere Herren, die ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/104">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Albanien mit Sport verbindet, denkt man wohl meist an Fussball, vielleicht noch an Volleyball oder Basketball oder manchmal an ehemalige albanische Leichtathleten, die heute für Griechenland Medallien sammeln. An albanische Fahrradfahrer denkt wohl kaum jemand. Zwar gehören Zweiräder durchaus zum Stadtbild jeder albanischen Stadt – aber meist sind es eher ältere Herren, die äusserst gemütlich durch die Gegend fahren.</p>
<p>Deswegen war auch ich immer wieder erstaunt, wenn immer wieder  auf stark befahrenen Landstrassen am Strassenrand oder in der steilsten Steigung am Llogarapass plötzlich Radrennfahrer auftauchten. Es gibt sie auch in Albanien, die wahren Helden des Asphalts – in diesem Land sind es wirklich richtige Helden, die sich meist auf alten, einfachsten Rädern über schlechte, rauhe, schlaglochdurchsetzte, randlose Strassen und durch stinkende Abgaswolken alter, mit Diesel aus Ballsh gefütterter westeuropäischer Gebrauchtwagen kämpfen.</p>
<div id="attachment_106" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/ciklimit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-106" class="size-medium wp-image-106" title="Çiklimit" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/ciklimit-300x229.jpg" alt="Rreth i Shqipërise" width="300" height="229" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/ciklimit-300x229.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/05/ciklimit.jpg 655w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-106" class="wp-caption-text">Rrethi i Shqipërise – Radrundfahrt auf dem Boulevard in Tirana (Bild: Tirana Kulturore)</p></div>
<p>Die albanischen Radrennfahrer sind nicht nur in Vereinen, sondern auch in einem nationalen Verband organisiert. Und dieser Verband organisiert auch eine nationale Rundfahrt, den <em>Rrethi i Shqipërise</em>. Dieses Wochenende startet die Albanien-Rundfahrt zum 66. Mal. 1925, als Albanien noch ein junger Staat war und kaum Strassen hatte, wurde das Rennen zum ersten Mal ausgetragen. Seit 1946 wird das Rennen jährich ausgetragen. Nur 1992, als die Armut in Albanien am Schlimmsten war, konnte es nicht durchgeführt werden. Gelegentlich nahm auch das deutsche Team Profiline teil (<a title="Profiline" href="http://www.eurace.de/index.php?option=com_ponygallery&amp;func=viewcategory&amp;catid=40&amp;startpage=1&amp;Itemid=33#category" target="_blank">Bilder von der Tour 2008</a>) – dieses Jahr ist ein Team aus Griechenland mit am Start.</p>
<p>In sechs Etappen geht es dieses Jahr durch den bergigen Süden des Landes: Am Prolog sind 20 Runden auf dem Boulevard in Tirana zu bestreiten. Die erste Etappe führt von Tirana nach Elbasan. Tags darauf geht es von Elbasan nach Korça. Die dritte Etappe führt von Korça nach Përmet, die nächste wieder zurück. Am Folgetag steht ein Einzelzeitfahren von Korça nach Bilisht und zurück auf dem Programm. Die Schlussetappe führt von Korça zurück nach Tirana.</p>
<p>Aber Radfahren ist in Albanien eben doch nur Nebensache. Dies beweist die kurzfristige Verschiebung des Starts der Tour vom Samstag auf den Sonntag. Der Grund war das am Samstag anstehende Fussballspiel zwischen dem Stadtclub K.F. Tirana und Vllaznia Shkodra. Es treffen die beiden Spitzenteams der albanischen Meisterschaft aufeinander, die sich am Samstag auch entscheiden wird. Die Radfahrer waren dem Fussballfest im Wege und wurden kurzerhand auf den Sonntag vertagt. Eine Radrundfahrt um einen Tag verschieben – in Albanien sagen sie da nur: <em>S&#8217;ka problem!</em></p>
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		<title>Fahrradfahren in Tirana</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/40</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 23:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tirana]]></category>
		<category><![CDATA[Velo]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Velo durch Tirana – habe ich auch schon gemacht. In der Vorstellung der meisten muss das schlimm sein. Ist es aber gar nicht. Man muss sich einfach mit dem chaotischen Strom treiben lassen. Platz ist meist auch genug, weil der ganze Verkehr ja nicht dermassen in Spuren gepresst ist und die freundlichen Albaner ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/40">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Velo durch Tirana – habe ich auch schon gemacht. In der Vorstellung der meisten muss das schlimm sein. Ist es aber gar nicht. Man muss sich einfach mit dem chaotischen Strom treiben lassen. Platz ist meist auch genug, weil der ganze Verkehr ja nicht dermassen in Spuren gepresst ist und die freundlichen Albaner dem von Weitem als Ausländer erkennbaren Fahrradfahrer mit Helm und enganliegender Hose auch nicht zu fest auf die Pelle rücken. Und da der Verkehr meistens auch nicht allzu schnell fliesst, kommt man recht gut mit den Autos mit, so dass die Gefahr auch nicht allzu gross ist.</p>
<p>So weit, so gut.</p>
<p>Wie ist es aber, wenn man sich vorstellt, in Tirana mit dem Velo in Gegenrichtung über den Boulevard und den Skanderbeg zu fahren? <span id="more-40"></span>Ein sicheres Todesurteil? Weit gefehlt! Für die meisten albanischen Autofahrer scheint es ganz normal zu sein, wenn ihnen auf ihrer Spur ein Fahrrad entgegenkommt. Wer es nicht glaubt, soll sich den Video des Fahrradverrückten und wohl auch etwas lebensmüden Performance-Künstlers <a href="http://www.ganahl.info/tirana_bicycle.html" target="_blank">Rainer Ganahl</a> anschauen.</p>
<p><object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="281" height="221" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://www.ganahl.info/videos/tirana_bicycle.mov" /></object><br />
<span style="color: #999999;">&gt;&gt; </span><a href="http://www.ganahl.info/tirana_bm.html" target="_blank"><span style="color: #999999;">Video: Tirana Bicycle</span></a></p>
<p>Das ganz normale Chaos in Albanien eben, wo auch Fahrräder in Gegenrichtung auf der Autobahn nichts aussergewöhnliches sind.</p>
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