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	<title>Facebook &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Albanien – unsere Leidenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 00:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[albanien.ch auf Facebook]]></description>
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<video class="wp-video-shortcode" id="video-1505-1" width="426" height="426" poster="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/Unsere_Leidenschaft.jpg" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4?_=1" /><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4">https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4</a></video></div></p>
<p></center></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/albaniench/" target="_blank"><i class="wp-svg-facebook-2 facebook-2"></i> albanien.ch auf Facebook</a></p>
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		<title>Aktivisten</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1426</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Für einmal keine negativen Schlagzeilen aus Albanien: Letzten Samstag berichtete die »Neue Zürcher Zeitung« über die »Guten Chaoten vom Balkan«. Thema des Artikels waren Umweltaktivisten in Albanien, Rumänien und Bulgarien, die sich gegen die Zerstörung der Natur, gegen Korruption und gegen den Schlendrian in Staat und Politik stark machen. Das Phänomen des Bürgerprotests ist aber ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1426">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1428" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1428" rel="attachment wp-att-1428"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1428" class="wp-image-1428" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-480x640.jpg" alt="Umweltaktivisten protestieren gegen zunehmenden Autoverkehr (Umwelttag »Tirana pa makina«, September 2015)" width="350" height="467" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-480x640.jpg 480w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-595x793.jpg 595w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-768x1024.jpg 768w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat-960x1280.jpg 960w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/01/Pa_makina_hochformat.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1428" class="wp-caption-text">Umweltaktivisten protestieren gegen zunehmenden Autoverkehr (Umwelttag »Tirana pa makina«, SeptemberÂ 2015)</p></div>
<p>Für einmal keine negativen Schlagzeilen aus Albanien: Letzten Samstag berichtete die »Neue Zürcher Zeitung« über die <a href="http://www.nzz.ch/international/europa/die-guten-chaoten-vom-balkan-1.18674236" target="_blank"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> »Guten Chaoten vom Balkan«</a>. Thema des Artikels waren Umweltaktivisten in Albanien, Rumänien und Bulgarien, die sich gegen die Zerstörung der Natur, gegen Korruption und gegen den Schlendrian in Staat und Politik stark machen.</p>
<p>Das Phänomen des Bürgerprotests ist aber nicht wirklich neu. Und es beschränkt sich nicht nur auf das Umweltthema. Schon im Sommer 2003 wurde die Organisaiton »MJAFT!« gegründet, eine Gruppe von Aktivisten, die mit dem Slogan »genug!« gegen alles protestierte, was schief lief im Balkanstaat.</p>
<p>Seither haben die Aktivisten deutlich an Fahrt zugenommen. Eine recht grosse und vielseitige Schar von »Protestlern« macht sich für die verschiedensten Interessen stark. Fest geholfen hat dabei das Internet, insbesondere Facebook (bei den Albanern sehr beliebt). Dort wird reklamiert, wenn eine Strasse mal wieder unpassierbar ist, es in der Vorweihnachtszeit in Vlora dunkel bleibt – im Gegensatz zu vielen anderen Städten mit reicher Weihnachtsdekoration – oder Beamte sich mal wieder allzu offensichtlich dem Schlendrian hingeben. Allgegenwärtig sind aktuell Fotos von <a href="http://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/">Holztransportern</a>, die noch immer aus den Bergwäldern rausholen, was sie können. Gepostet werden auch Filme von agressiven Polizisten, Fotos von Hunden, die im Flur eines Krankenhauses ein warmes Plätzchen gefunden haben, oder Aufrufe, sich an einer Reinigungsaktion in der Natur zu beteiligen.</p>
<p>Diese Form von Bürgeraktivismus ist ein erfreuliches Zeichen für eine erstarkende Zivilgesellschaft, die die Verantwortung in die eigenen Hände nimmt. Immer wieder haben die Aktivisten mit ihren Aktionen auch Erfolg. So urteilt auch die NZZ, dass sie eine Bedeutung erlangt hätten, »die nicht länger als vorübergehende Erscheinung abgetan werden kann«.</p>
<p>Und seit der ehemalige »MJAFT!«-Mitgründer Erion Veliaj im Rathaus von Tirana auf dem Chefsessel sitzt, hat so mancher Anlass in Tirana einen aktivistischen Charakter: Da werden immer wieder Strassen für Fussgänger sowie autofreie Tage gesperrt und auch der Schaffung von Grünraum wird viel Platz eingeräumt.</p>
<p>Die grosse Zahl der Unmutsäusserungen zeigt, dass es noch vieles zu verbessern gibt. Doch die Tatsache, dass nicht mehr alles kommentarlos von den Albanern hingenommen wird, dass nicht mehr alles egal ist, dass man nicht mehr immer den Staat für alles verantwortlich macht und dass man sich engagiert, ist eine positive Veränderung der letzten Jahre.</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NkQfjdfX4d"><p><a href="https://albanien.ch/albanien_info/so-viel-muell-ueberall-muss-das-sein/">So viel MÃ¼ll Ã¼berall â€“ muss das sein?</a></p></blockquote>
<p><iframe title="&#8222;So viel MÃ¼ll Ã¼berall â€“ muss das sein?&#8220; &#8212; AlbINFO" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://albanien.ch/albanien_info/so-viel-muell-ueberall-muss-das-sein/embed/#?secret=NkQfjdfX4d" data-secret="NkQfjdfX4d" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Kaufte Merkel Facebook-Likes in Albanien?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1116</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige deutsche Medien beschäftigen sich gerade mit der Frage, ob Merkel Likes gekauft hat. &#62;&#62; Die einsame Kanzlerin: Musste Merkel Tausende Facebook-Likes im Ausland kaufen? Deutsche Wirtschafts NachrichtenÂ Â  Auch wenn die Albaner sehr fleissig Facebook nutzen und wohl kaum jemand dort eine Abneigung gegenüber Merkel hat, ist es schon recht erstaunlich, dass die Bundeskanzlerin in ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1116">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige deutsche Medien beschäftigen sich gerade mit der Frage, ob Merkel Likes gekauft hat.</p>
<blockquote><p><a title="Die einsame Kanzlerin: Musste Merkel Tausende Facebook-Likes im Ausland kaufen?" href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/die-einsame-kanzlerin-musste-merkel-tausende-facebook-likes-im-ausland-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Die einsame Kanzlerin: Musste Merkel Tausende Facebook-Likes im Ausland kaufen?</a></p>
<p style="text-align: right;"><span class="entry-writer">Deutsche Wirtschafts NachrichtenÂ Â </span></p>
</blockquote>
<p>Auch wenn die Albaner sehr fleissig Facebook nutzen und wohl kaum jemand dort eine Abneigung gegenüber Merkel hat, ist es schon recht erstaunlich, dass die Bundeskanzlerin in Albanien »beliebter ist als im Heimatland« (prozentuale Likes an der Gesamtbevölkerung). Wie viele Lek kostet denn ein Like?</p>
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		<title>Gegensätze auf Facebook</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/734</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_735" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=283394198367593&amp;set=a.106716379368710.3731.106672879373060&amp;type=3&amp;theater"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-735" class="size-full wp-image-735" title="Foto Facebook" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/11/FotoFacebook.png" alt="Foto Facebook" width="400" height="512" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/11/FotoFacebook.png 400w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2011/11/FotoFacebook-234x300.png 234w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-735" class="wp-caption-text">Foto Facebook</p></div>
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		<title>Palmen im Schnee</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/575</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 22:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Winter ist auch über Albanien eingebrochen, zuerst mit reichlich Niederschlägen, die schlimme Überschwemmungen zur Folge hatten, dann mit ungewöhlichem Schneefall. Hier ein Bild der Strandpromenade von Durrës.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist auch über Albanien eingebrochen, zuerst mit reichlich Niederschlägen, die schlimme Überschwemmungen zur Folge hatten, dann mit ungewöhlichem Schneefall. Hier ein Bild der Strandpromenade von Durrës.</p>
<div id="attachment_576" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=171994972840850" target="__blank"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-576" class="size-medium wp-image-576" title="63428_171994972840850_106672879373060_354194_6327952_n" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/12/63428_171994972840850_106672879373060_354194_6327952_n-300x225.jpg" alt="Schnee in Durrës" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/12/63428_171994972840850_106672879373060_354194_6327952_n-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/12/63428_171994972840850_106672879373060_354194_6327952_n.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-576" class="wp-caption-text">Schnee in Durrës</p></div>
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		<title>Zuerst Asphalt, dann das World Wide Web</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/443</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 21:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Strassen, die die Welt bedeuten ”¦ Heute morgen am Radio diskutierten sie darüber, wie die Welt in zehn Jahren aussehen könnte. Ich habe mir da überlegt, wie die Welt vor zehn Jahren ausgesehen hat – wie Albanien vor zehn Jahren ausgesehen hat – wie Albanien in zehn Jahren aussehen könnte. Mein Bild von der albanischen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/443">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Strassen, die die Welt bedeuten ”¦</p>
<p>Heute morgen am Radio diskutierten sie darüber, wie die Welt in zehn Jahren aussehen könnte. Ich habe mir da überlegt, wie die Welt vor zehn Jahren ausgesehen hat – wie Albanien vor zehn Jahren ausgesehen hat – wie Albanien in zehn Jahren aussehen könnte. Mein Bild von der albanischen Zukunft möchte ich euch ersparen. Aber bei diesen Gedankenspielen ist mir aufgefallen, dass sich auch aktuell in Albanien einiges ändert.</p>
<p>Strassen, die die Welt bedeuten – die neu asphaltierten Strassen führen in Albanien zu tiefgreifenden Veränderungen. Zwar dauert es meist einige Jahre länger als versprochen, bis die zuvor erbärmlichen Feldwege, die bis anhin die einzige Verbindung mit dem Rest der Welt darstellten, nach und nach asphaltiert werden. Wenn es dann aber so weit ist und neue ländliche Gebiete plötzlich erreichbar sind, verändert sich das Leben dort rasch. Es werden neue Häuser gebaut, es entstehen neue Geschäfte und es gibt neues Leben.</p>
<p>Schön beobachten konnte ich das in den letzten Jahren in den Albanischen Alpen. Als ich dort vor ein paar Jahren zum ersten Mal unterwegs war, war Reisen eine mühsame Sache. Zwar kam ab und zu ein Bus vorbei, aber man reduzierte die Fahrten auf das notwendige Minimum. Entsprechend dürftig war zum Beispiel auch das Warenangebot.<br />
Seitdem aber mehr und mehr Kilometer Strasse asphaltiert sind, verändert sichÂ  auch das Dorfleben in den Bergen rasant. Nicht nur ist die Aussenwelt schneller erreichbar und man fährt mal schnell irgendwo hin. Nein, auch die Aussenwelt kommt einfacher in die Berge: Touristen sind unterwegs, aber auch Albaner auf Ausflügen. Überall wird gebaut, das Angebot in den Kneipen, die meist auch als Kleinstladen dienen, steigt. Und viele Waren werden auf den immer häufigeren Reisen aus der Stadt mitgebracht.</p>
<p>Noch vor vier Jahren gab es in den Bergen kaum Mobiltelefone. Es gab keinen Empfang – zumindest nicht ohne weitere technische Hilfsmittel. Zwischenzeitlich wurden neue Antennen errichtet und auch das Festnetz erreicht allmählich die Berge. Und so kam es, dass ich vor ein paar Wochen die ersten Bekannten aus den Bergen auf Facebook traf. Nein, nicht solche, die in Shkodra in einem Internetcafé sitzen. Jetzt gibt es tatsächlich auch Internet in den abgelegenen Bergdörfern.</p>
<p>Bald wird also auch das ländliche Albanien teil der virtuellen Welt sein – das World Wide Web wird dann auch in den albanischen Bergne zum Alltag gehören.</p>

<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/443/rruga_ne_alpet_1'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Frisch asphaltierte Strasse in den nordalbanischen Alpen" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_1-150x150.jpg 150w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_1-300x300.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_1.jpg 859w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a href='https://www.albanien.ch/une/blog/443/rruga_ne_alpet_2'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Frisch asphaltierte Strasse in den nordalbanischen Alpen" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_2-150x150.jpg 150w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_2-300x300.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/08/rruga_ne_alpet_2.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p>Die Strassen haben aber auch ihre ganz handfesten Nachteile: Der frische Asphalt verleitet zu schnellem Fahren, was so manchen zusätzlichen Unfall zur Folge hatte. Und den Holzfällern wird das illegale Zerstören der Bergwäldern noch einfacher gemacht.</p>
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