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	<title>Entwicklungshilfe &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<title>Entwicklungshilfe &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Zweiter Anlauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 21:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Berufsausbildung für behinderte Jugendliche in Albanien zu fördern, sollte im schwäbischen Spaichingen (keine Ahnung, wo das genau sein soll) ein Verein gegründet werden. Im ersten Anlauf hat es anscheinend nicht geklappt – zu wenig Unterstützung. Ein zweiter Versuch ist geplant. Meines Erachtens eine unterstützenswerte Sache. &#62;&#62; Mehr dazu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Berufsausbildung für behinderte Jugendliche in Albanien zu fördern, sollte im schwäbischen Spaichingen (keine Ahnung, wo das genau sein soll) ein Verein gegründet werden.</p>
<p>Im ersten Anlauf hat es anscheinend nicht geklappt – zu wenig Unterstützung. Ein zweiter Versuch ist geplant. Meines Erachtens eine unterstützenswerte Sache.<br />
&gt;&gt; <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/tuttlingen-spaichingen-trossingen/spaichingen_artikel,-Albanien-Projekt-braucht-zweiten-Anlauf-_arid,4162247.html" target="_blank">Mehr dazu</a></p>
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		<title>Massig deutsche Hilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir ist zufällig ein Artikel von Cafébabel vom letzten Sommer wieder in die Finger gekommen. Dort steht, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als € 800 Millionen in die Entwicklungszusammenarbeit für Albanien gesteckt hätte. Das sei – pro Kopf im Empfängerland – mehr als für sonst ein Land auf der Welt. Ob das ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/369">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist zufällig ein <a href="http://www.cafebabel.de/article/30521/albanien-polittourismus-am-mittelmeer.html" target="_blank">Artikel von Cafébabel</a> vom letzten Sommer wieder in die Finger gekommen. Dort steht, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als € 800 Millionen in die Entwicklungszusammenarbeit für Albanien gesteckt hätte. Das sei – pro Kopf im Empfängerland – mehr als für sonst ein Land auf der Welt. Ob das stimmt, weiss ich nicht. Jedenfalls hat Albanien sicherlich viel Entwicklungshilfe erhalten – nicht nur aus Deutschland. Und das Land hat sich auch rasant entwickelt und verändert. Leider nicht immer zum Guten. Das Bruttoinlandprodukt sei jedenfalls von US$ 654 im Jahr 1990 auf über US$ 4000 gestiegen, schreibt Cafébabel. Und während damals praktisch noch jeder in Albanien ums Überleben, ums tägliche Brot und Heizmittel kämpfen musste, gelten heute nur noch rund ein Achtel der Bevölkerung als arm, schreibt die Weltbank. Aber vor allem in den ländlichen Gebieten und in den Bergen ist die Armut noch viel grösser als im Wirtschaftszentrum Tirana.</p>
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		<title>Der Flughafen, der niemals abhob</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufwärts – Projekte und Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heisst es. Das wird sich auch die albanische Rergierung gedacht haben, als sie 1999 ein millionenschweres Geschenk des emiratischen Scheichs Muhammad ibn Zayid Al Nahyan angeboten bekam. Ein vielleicht etwas vorschneller Entscheid. Seit etwas mehr als zwei Jahren steht im Nordosten Albaniens ein neu erbauter kleiner Flughafen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/236">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heisst es. Das wird sich auch die albanische Rergierung gedacht haben, als sie 1999 ein millionenschweres Geschenk des emiratischen Scheichs Muhammad ibn Zayid Al Nahyan angeboten bekam. Ein vielleicht etwas vorschneller Entscheid.</p>
<p>Seit etwas mehr als zwei Jahren steht im Nordosten Albaniens ein neu erbauter kleiner Flughafen für Passagiere bereit. Seit zwei Jahren ist kaum ein Flugzeug auf diesem Flughafen gelandet. Dass der »Kukës Zayed Airport« nicht genutzt wird, ist aber nicht die Schuld des arabischen Spenders, sondern auf Fehler der Regierung Albaniens zurückzuführen.</p>
<p>Kukës liegt im dünn besiedelten Nordosten Albaniens unweit der Grenze zu Kosovo. Die Gebrigsgegend ist sehr arm. Einheimische, die sich einen Flug leisten könnten, sind wie Geschäftsleute und Touristen sehr rar. Das Potential an Fluggästen ist also sehr gering. Der Flughafen in Kukës könnte als Zubringer dienen für Flugpassagiere in den Südwesten Kosovas. Hier gäbe es einen erreichbaren Markt mit Potential. Aber diese Möglichkeit wurde von der albanischen Regierung geschickt sabotiert.</p>
<p>Der Flughafen in Kukës darf nicht von Flugzeugen aus dem Ausland angeflogen werden – dieses Monopol hat sich der Flughafen in Tirana von der albanischen Regierungen für 20 Jahre zusichern lassen, die dabei wohl nicht bedacht hatte, welches Kuckucksei sie sich damit legte.</p>
<p>Dass der Flughafen schlussendlich etwa doppelt so teuer wurde als die geschenkte Summe und laufend Unterhaltskosten generiert, ist für den Erfolg des Flughafens weniger schlimm als der nächste »Sabotageakt« der albanischen Regierung: Mit dem Bau der Autobahn von Durrës nach Kukës verschwand auch der Bedarf nach einer inländischen Flugverbindung von Kukës nach Tirana und somit die letzte Hoffnung auf regelmässigen Verkehr am »Kukës Zayed Airport«. Eine Reise nach Tirana dauerte vor dem Bau der Autobahn mindestens einen halben Tag und war im Winter sogar oft blockiert – aber heute ist die Strecke in weniger als zwei Stunden zu bewältigen, womit sich wohl niemand für einen teuren Flug interessieren dürfte.</p>
<p>Niemand weiss, was mit dem Flughafen jetzt geschehen soll. Die Regierung in Tirana ist trotzdem nicht um eine Antwort verlegen: Piste verlängern. Damit soll der Flughafen internationalen Standards entsprechen.</p>
<p>Das Exklusivrecht des Flughafens von Tirana für internationale Flüge nach Albanien bremst im Übrigen nicht nur den Flughafen in Kukës, sondern auch Projekte für neue Flughäfen in Saranda und anderen touristisch interessanten Gegenden Albaniens.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Kuk%C3%ABs" target="_blank">Ausführlicher Artikel bei Wikipedia</a></p>
<p style="text-align: center;">
<div style="width: 471px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.panoramio.com/photo/16113610"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="Flughafen Kukës" src="http://img76.imageshack.us/img76/9638/kukes1zg0.jpg" alt="Flughafen Kukës" width="461" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Flughafen Kukës</p></div>
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		<title>Eine Schule im Niemandsland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Eingang der Schule in Theth steht auf einer grossen Tafel: »Diese Schule wurde 2006 teilrenoviert mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana.« Das Renovieren von Schulen ist schön und gut – das Problem ist nur, dass in Theth nicht mehr unterrichtet wird. Nur jeweils im Sommer organisierte hier in den letzten Jahren ein britisches ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/155">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Eingang der Schule in Theth steht auf einer grossen Tafel: »Diese Schule wurde 2006 teilrenoviert mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana.« Das Renovieren von Schulen ist schön und gut – das Problem ist nur, dass in Theth nicht mehr unterrichtet wird.</p>
<div id="attachment_186" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-186" class="size-medium wp-image-186" title="Theth: Shkolla" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla-300x200.jpg" alt="Theth: Shkolla" width="300" height="200" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla-300x200.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/theth_shkolla.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-186" class="wp-caption-text">Theth: Schule während der Sommerschule</p></div>
<p>Nur jeweils im Sommer organisierte hier in den letzten Jahren ein britisches Entwicklungsprojekt eine Sommerschule mit Unterricht für die Kinder aus dem Tal. Auch dieses Projekt ist gut gemeint, soll die Jungend doch auf die künftige touristische Entwicklung in Theth vorbereitet und für die Zukunft gerüstet werden. Aber auch dieses Projekt schlägt – zumindest teilweise – fehl. Denn die allermeisten Kinder verbringen nur den Sommerurlaub in Theth – ihre Familien sind nach Tirana oder Shkodra gezogen, die Kinder besuchen dort die Schule und werden wohl kaum je in die Berge zurückkehren.</p>
<p>Das Tal von Theth hat trotz seiner abgeschiedenen Lage eine grosses touristisches Potential. Eine wunderschöne Bergwelt umgibt das Dorf. Daneben gibt es ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen wie Wasserfälle, eine eindrückliche Schlucht, ein kleines Museum, Höhlen. Alles ist Teil des Theth-Nationalparks. Dank Geldern der GTZ hat der Tourismus in Theth in den letzten Jahren auch einen deutlichen Aufschwung erlebt. Es gibt ordentliche Unterkünfte in Privathäusern, markierte Wanderwege und gedruckte Wanderführer, Wegweiser, Cafés und im Sommer vor allem auch immer mehr Touristen – meist Deutsche, die gerne über Schotterpisten fahren, tschechische Berggänger und Albaner, die Lust auf die entlegendsten Winkel ihres Landes haben.</p>
<p>Die Hilfe kommt aber etwas spät. Denn in den letzten Jahren haben bis auf wenige Familien alle Theth verlassen. Zu hart war das Leben im Tal, das im Winter über Monate von der Umwelt abgeschnitten ist, wo es keine Läden, oft kein Strom, keine Schulen und Ärzte und kein Einkommen gab. Viele Bewohner kehren zwar im Sommer zurück, um ihre Felder und Gärten zu bewirtschaften. Aber im Winter ist Theth fast ein Geisterdorf. Mit Förderung des Tourismus soll diese Entwicklung aufgehalten werden – und es scheint zu funktionieren.</p>
<p>In Theth gibt es diverse Projekte. Der Ort ist im ganzen Land bekannt, kommt in jedem Reiseführer vor. Dank seiner »Popularität« gelingt es Theth, viel Hilfe anzuziehen. Dass sich so viel Hilfe auf dieses Dorf konzentriert, ist aber oft unsinnig, wie das Beispiel mit der Renovation der Schule zeigt, die nur während sechs Wochen im Jahr gebraucht wird.</p>
<p>Denn noch immer gibt es in den albansichen Bergen viele Dörfer, wo kaum Hilfe hinkommt, obwohl viele Menschen dort ums Überleben kämpfen. Es gibt in den albanischen Bergen noch viele Schulen, die noch in Betrieb sind, aber kaum besser aussehen als der halb verfallene Viehstall nebenan. Manche Kinder sind anderthalb oder zwei Stunden zu Fuss unterwegs, um zur Schule zu gelangen. Manch anderes bewohntes Tal hätten noch touristisches Potential, aber niemand findet den Weg dorthin, um diesen Menschen zu helfen.</p>
<p>Natürlich sind die Gelder oft knapp und reichen nicht, um überall zu helfen. Gerade deswegen sollte man gut überlegen, ob es nicht dringlichere Projekte gäbe.</p>
<div id="attachment_187" style="width: 209px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-187" class="size-medium wp-image-187" title="Repisht: Shkolla" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla-199x300.jpg" alt="Repisht: Shkolla" width="199" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla-199x300.jpg 199w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/08/repisht_shkolla.jpg 500w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><p id="caption-attachment-187" class="wp-caption-text">Schule in Repisht</p></div>
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