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	<title>albanien.ch &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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	<description>Albanien.ch Blog</description>
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		<title>20 Jahre »albanien.ch«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/2096</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Website albanien.ch feiert 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Im Frühjahr 1999, noch in den Anfangszeiten des Webs, haben wir begonnen, kostenlose Informationen, Nachrichten und Hilfe rund um Albanien anzubieten. Damit gehört die Website zu den Oldtimern, gerade wenn man bedenkt, dass sie nicht kommerziell ist und privat von Freiwilligen betrieben wird. Wie damals ist es ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/2096">Read more</a></p>]]></description>
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<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="182" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/09/Logo-20-Jahre-800x182.png" alt="Logo albanien.ch 20 Jahre Jubiläum" class="wp-image-2106" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/09/Logo-20-Jahre-800x182.png 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/09/Logo-20-Jahre-350x79.png 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2019/09/Logo-20-Jahre.png 1855w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="has-drop-cap">Die Website albanien.ch feiert 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Im Frühjahr 1999, noch in den Anfangszeiten des Webs, haben wir begonnen, kostenlose Informationen, Nachrichten und Hilfe rund um Albanien anzubieten. Damit gehört die Website zu den Oldtimern, gerade wenn man bedenkt, dass sie nicht kommerziell ist und privat von Freiwilligen betrieben wird.</p>



<p>Wie damals ist es noch heute unser Ziel, Ratsuchenden mit Informationen den Zugang zu Albanien zu erleichtern. Wir glauben, dass es Albanien nützt, wenn Interessierte sich nicht ganz so vielen Hürden gegenübersehen. Und wir sind überzeugt, dass mit guten Informationen Unwissen und Vorurteile beseitigt werden können: Die Menschen sollen sich ein positives Bild von Albanien machen können.</p>



<p>1999 war das Jahr des Kosovokriegs. Auch Columbine und Galtür blieben uns in Erinnerung. Ein Handy hatten wohl die wenigsten von uns und auch das Internet gehörte noch nicht für jedermann zu Alltag. Man surfte im Web mit »Netscape« und durchsuchte es mit »Yahoo!« und »AltaVista«. Der heutige Branchenprimus »Google« bezog 1999 sein erstes Büro.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img decoding="async" src="https://albanien.ch/wp-content/uploads/2019/09/logo.jpg" alt="Altes Logo" class="wp-image-163"/><figcaption>Altes Logo</figcaption></figure></div>



<p class="has-drop-cap">albanien.ch ist aus der Zeitschrift »newsletter Albanien« entstanden – ein anfangs von der DEZA unterstütztes Medienprojekt, das versuchte, Informationslücken zu Albanien zu schliessen und Albanien-Projekte zusammenzubringen. Anfangs der 90er Jahre gab es kaum Informationen über Albanien. Gegen Ende des Jahrtausends hatte sich das noch nicht gross geändert: Die Medienberichterstattung über die Pyramidenkrise, politische Krisen, den Kosovokrieg und die Blutrache vermittelten ein einseitiges Bild. Das neue Internet bot sich natürlich an, günstig breit noch andere Informationen zu vermitteln. So haben wir uns schon im Januar 1999 die Domain ergattert.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>»Mit den verschiedenen Mitteln, die das neue Medium bietet, versucht die Redaktion des newsletter Albanien jetzt auch online zu koordinieren und zu helfen.«</p><cite>newsletter Albanien, #21 April 1999</cite></blockquote>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-drop-cap">Natürlich sah damals alles noch ganz anders aus – unsere Möglichkeiten waren beschränkt. Wir gehörten nicht zu den Start-ups des Web-Booms, überlebten dafür die Dot-com-Blase unbeschadet. Nur die Zeitschrift gibt es nicht mehr.<br><br><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kopie der Website vom Oktober 1999 (opens in a new tab)" href="https://web.archive.org/web/19991006000333/http://www.albanien.ch/" target="_blank"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> Kopie der Website vom Oktober 1999 auf archive.org</a><br><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Artikel zur Lancierung der Website (opens in a new tab)" href="https://www.albanien.ch/nla/21/art216.html" target="_blank"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> Artikel zur Lancierung der Website</a> (in unverändertem Layout)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a class="" href="https://albanien.ch/wp-content/uploads/2019/09/newsletter-online.png"><img decoding="async" src="https://albanien.ch/wp-content/uploads/2019/09/newsletter-online-205x300.png" alt="Newsletter Artikel vom April 1999 zur neuen Website" class="wp-image-165"/></a><figcaption>Artikel im newsletter Albanien vom März 1999 zur Lancierung der neuen Website</figcaption></figure></div>



<p>Die Angebote auf der Website haben sich nicht grundlegend verändert, wurden aber laufend ausgebaut, verfeinert, modernisiert. Schon damals gab es neben dem Archiv der Zeitschrift einen Bereich mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;forward-3&quot; &quot;forward-3&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; Nachrichten (opens in a new tab)" href="https://albanien.ch/bb/" target="_blank"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> Nachrichten</a> (damals noch Schwarzes Brett genannt), die Informationsseiten – wie heute unter dem Titel <a rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;forward-3&quot; &quot;forward-3&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; AlbInfo (opens in a new tab)" href="https://albanien.ch/albanien_info/" target="_blank"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> AlbInfo</a>. Damals gab es noch einen »Mitgliederbereich«: eine einfache Möglichkeit für Organisationen und Privatpersonen, ihre eigenen Projekte auf einer Unterseite zu präsentieren.</p>



<p class="has-drop-cap">Das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;forward-3&quot; &quot;forward-3&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; Forum (opens in a new tab)" href="https://albanien.ch/forum/p3" target="_blank"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> Forum</a> ist eine besondere Erfolgsgeschichte. Hier sind in den letzten 17 Jahren (die ältesten Beiträge wurden nicht auf das neue Sytem transferiert) über 238&#8217;000 Beiträge geschrieben worden. Mehr als 8&#8217;000 angemeldete Benutzer haben sich in über 15&#8217;700 Themen ausgetauscht.<br><br>Früher wurde viel diskutiert, manchmal auch gestritten. Heute ist es etwas ruhiger – die politischen Hitzköpfe haben sich in andere Bereiche des Webs verzogen. Aber noch immer kommen täglich neue Beiträge hinzu. Ratsuchende erhalten zu ihren Fragen von einer kleinen Gruppe stark engagierter User meist rasch eine Antwort, vor allem, wenn es um Reiseprobleme geht. Viele Fragen müssen aber gar nicht mehr gestellt werden: Die aktivsten User tragen täglich neue wertvolle Informationen zu den Entwicklungen in Albanien zusammen.</p>



<p class="has-drop-cap">Steigendes Interesse an der Tourismus-Destination Albanien spiegelt sich auch in den Besucherzahle auf der Website wider. Die Statistiken zeigen deutlich nach oben. Dabei ist es nicht immer einfach, die Surfenden auch auf die eigene Website zu bringen. In den Anfangsjahren genügte ein guter Domain und gute Inhalte, um bei Google zuoberstes in den Suchresultaten aufzutauchen. Heute konkurrieren wir mit vielen professionellen Suchmaschinen-Optimierern, Wikipedia und Buchungsportalen um die forderen Ränge, sind aber aufgrund unserer beschränkten Mittel oft abgeschlagen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img decoding="async" src="https://albanien.ch/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-300x53.png" alt="albanien.ch Logo" class="wp-image-4"/><figcaption><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1686">Neues Logo von 2016</a></figcaption></figure></div>



<p>Auch sonst hat sich das Internet gewandelt. Social Media ist dazugekommen: Auch wir haben viele Kommunikationen auf <a href="https://www.facebook.com/albaniench" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;facebook&quot; &quot;facebook&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; Facebook (opens in a new tab)"><b class="wp-svg-facebook facebook"></b> Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/alb_info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;instagram&quot; &quot;instagram&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; Instagram (opens in a new tab)"><b class="wp-svg-instagram instagram"></b> Instagram</a> verlagert – und freuen uns natürlich über jeden Like dort. Der Blog <a href="https://albanien.ch/une/"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> »S&#8217;ka problem«</a> gehört schon wieder zu den eher veralteten Kommunikationsformen, aber bietet noch immer eine gute Möglichkeit, einen anderen Blick auf Albanien zu werfen. Ein Kommen und Gehen gab es in den letzten 20 Jahren natürlich auch bei der Technik. Zu Beginn starteten wir mit HTML, schrieben allen Code von Hand. Heute gibt es zum Glück fast für jedes Bedürfnis eine kostenlose Open-Source-Software, die sich mit wenig Programmier-Kenntnissen anpassen lässt.</p>



<p class="has-drop-cap">In den letzten 20 Jahren hat sich die Welt verändert. Die Informationstechnologie prägt heute das Leben fast aller Menschen dieser Erde. In Albanien waren die Entwicklungen und Veränderungen noch ein grosses Stück deutlicher als bei uns.<br><br>Wir hoffen aber, dass wir auch in 20 Jahren Ihnen – mit unseren bescheidenen Mitteln – noch hilfreiche Informationen rund um Albanien liefern können. Um Ihnen und Menschen in Albanien wie den beiden Jungs unten ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, ein Aha-Erlebnis zu verschaffen oder mit schlechten Nachrichten auch mal ein unzufriedenes Murren zu entlocken.</p>



Gerne können Sie unsere Arbeit via patreon.com unterstützen:
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<p><a href="https://albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?f=7&amp;t=18492" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="&lt;&quot;b&quot; class=&quot;wp-svg-&quot;forward-3&quot; &quot;forward-3&quot;&quot;&gt;&lt;/&quot;b&quot;&gt; Diskussion zu 20 Jahren albanien.ch in unserem Forum (opens in a new tab)"><b class="wp-svg-forward-3 forward-3"></b> Diskussion zu 20 Jahren albanien.ch in unserem Forum</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://albanien.ch/wp-content/uploads/2016/11/Kinder_Jungs_Streifen.jpg" alt="Albanische Alpen – Jungs auf der Alp" class="wp-image-26"/><figcaption>Jungs auf der Alp in den Albanischen Alpen</figcaption></figure>
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		<title>Albanische Riviera in »GEO Saison«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1852</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 17:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischen Buchdeckeln]]></category>
		<category><![CDATA[Albanische Riviera]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Reiseberichte Verfassen über Albanien ist so eine Sache: Wie behalte ich das Gleichgewicht? Wie fasse ich die Schönheit und den Reiz des Landes in Worte, um gleichzeitig auch den Nachteilen als Feriendestination gerecht zu werden? Der Autor des Artikels über die Albanische Riviera im aktuellen Heft von »GEO Saison« schien ebenfalls mit dieser Problematik zu ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1852">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1861" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1852/geosaison_122017_al-titelbild" rel="attachment wp-att-1861"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1861" class="size-medium wp-image-1861" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-titelbild-350x264.jpg" alt="" width="350" height="264" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-titelbild-350x264.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-titelbild-800x603.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-titelbild.jpg 1500w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1861" class="wp-caption-text">Titelseite der Albanien-Story</p></div></p>
<p>Reiseberichte Verfassen über Albanien ist so eine Sache: Wie behalte ich das Gleichgewicht? Wie fasse ich die Schönheit und den Reiz des Landes in Worte, um gleichzeitig auch den Nachteilen als Feriendestination gerecht zu werden?</p>
<p>Der Autor des Artikels über die Albanische Riviera im <a href="http://www.geo.de/magazine/geo-saison/27702-geo-saison-nr-12-2017-62-ziele-fuer-2018" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Heft von »GEO Saison«</a> schien ebenfalls mit dieser Problematik zu kämpfen. <span id="more-1852"></span>Schon im Anrisstext und in der Einleitung kommen die Schattenseiten Albaniens zur Sprache:</p>
<blockquote><p>»Albanische Riviera? Klingt so absurd wie die Copacabana von Cuxhaven.«</p></blockquote>
<p>Ohne Grandhotels und Hotelkomplexe sei die albanische Küste noch immer das »Aschenputtel unter den Rivieras«. Auch von der düsteren Geschichte des Landes und der schwierigen Gegenwart ist die Rede. Aber schon in der Einleitung findet sich auch die positive Relativierung:</p>
<blockquote><p>»”¦ diese Küste am Ionischen Meer ist eine ungeschminkte Schönheit: rund hundert Kilometer traumhafte Natur ”¦«</p></blockquote>
<p><div id="attachment_1860" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1852/geosaison_122017_al-textanfang" rel="attachment wp-att-1860"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1860" class="size-medium wp-image-1860" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-textanfang-350x257.jpg" alt="" width="350" height="257" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-textanfang-350x257.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-textanfang-800x587.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-textanfang.jpg 1500w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1860" class="wp-caption-text">Textseite</p></div></p>
<p>Ansonsten verzichtet Autor Maik Brandenburg auf Wertungen und überlässt es dem Leser, sich aus dem Text und den Bildern eine Meinung zu bilden, ob Albanien für ihn als Reisedestination in Frage kommt: Vermittelt wird ein Bild einer schönen, fast unberührten Landschaft, von glasklarem Meer (Vergleich mit der »Karibik«) und von ehrlichen Menschen mit einem harten Leben. Die Bilder zeigen nicht nur die Schönwetterseiten am Strand, sondern auch romantisch wolkenverhangene Berglandschaften.</p>
<p>Der sommerliche Trubel an der Küste lässt sich jedoch nur zwischen den Zeilen herauslesen, wenn man die Darstellungen aufmerksam visualisiert. So »wachsen Hotels« in Saranda »den Berg hinauf«. Dass die südalbanische Hafenstadt kritiklos davon kommt, vermittelt schon fast ein allzu beschönigendes Bild: Saranda wird sogar mit Cannes verglichen und als Stadt der »weissen Häuser mit grossen Fenstern und Säulenhallen, die Gassen voller kleiner Läden beschatten« beschrieben.</p>
<p>Wertungen vermeidend, überlässt der Autor Brandenburg im Schlusswort die Gefühle einer Biene:</p>
<blockquote><p>»Eine vorwitzige Biene setzt sich darauf [Dessert] und nascht mit. Kein Zweifel: Sie ist glücklich.«</p></blockquote>
<p><div id="attachment_1859" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1852/geosaison_122017_al-checkoutweb" rel="attachment wp-att-1859"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1859" class="size-medium wp-image-1859" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-checkoutweb-350x273.jpg" alt="" width="350" height="273" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-checkoutweb-350x273.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-checkoutweb-800x624.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_al-checkoutweb.jpg 959w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1859" class="wp-caption-text">Erwähnung von albanien.ch</p></div></p>
<h4>Erwähnung von albanien.ch <i class="wp-svg-cool cool"></i></h4>
<p>Glücklich sind auch wir – darüber, dass auf den folgenden Seiten mit den »besten Tipps und Adressen« <a href="http://www.albanien.ch/albanien_info">albanien.ch</a> empfohlen wird. Hierzu einfach noch die Bemerkung: Die Betreiber dieser Website sind keine Schweizer Exil-Albaner, sondern Schweizer Möchtegern-Albaner – aber das sollte in der heutigen Welt auch keine grosse Rolle spielen.</p>
<p><a href="https://albanien.ch/albanien_info/albanische-riviera/"><i class="wp-svg-forward forward"></i> Albanische Riviera auf albanien.ch</a></p>
<p>Lobende Worte über Albanien finden sich auch ausserhalb des Artikels über die Albanische Riviera. In der Rubrik »Unsere Reporter unterwegs« wird die Offenheit der Albaner gelobt.</p>
<p>Und sollte man zur Minderheit derjenigen gehören, die ein Editorial liest, erfährt man dort, dass das Balkanland eine gute Alternative zum »Overtourism« andernsorts mit Touristen-müden Bewohnern wie Barcelona oder Venedig ist:</p>
<p><div id="attachment_1862" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1852/geosaison_122017_cover" rel="attachment wp-att-1862"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1862" class="size-medium wp-image-1862" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_cover-350x447.jpg" alt="" width="350" height="447" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_cover-350x447.jpg 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_cover-800x1022.jpg 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2017/11/geosaison_122017_cover.jpg 1174w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1862" class="wp-caption-text">Cover GEO Saison 12/2017</p></div></p>
<blockquote><p>»Plätze am Mittelmeer, wo man von überschäumend gastfreundlichen Einheimischen empfangen wird (Albanien!)«</p></blockquote>
<p>In der Piratenhöhle zwischen Dhërmi und Jalë sei man noch fast alleine unterwegs – nicht wie in der Blauen Grotte von Capri, wo sich die Touristen stauen.</p>
<p>Zuletzt bleibt festzuhalten, dass Albanien im Kontext des Themas der Dezembernummer für die Redaktion von »GEO Saison« zu den besten 62 Reisezielen für 2018 gehört und langsam auch zum Trend wird. Die Aufnahme Albaniens in diese Ausgabe ist also nicht nur eine Reiseempfehlung, sondern auch ein Prädikat.</p>
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		<title>Neues Logo</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1686</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 22:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Website gibt es seit bald 20 Jahren, sie ist älter als Facebook, Wikipedia oder der Euro. Schon seit 1993 haben wir mit unserer Zeitschrift »newsletter Albanien« Informationen über das wenig bekannte Balkanland verbreitet. In der Zwischenzeit gab es viele Erfolge und auch einige Rückschläge. Neues Logo aus Tirana Jedenfalls wurde es langsam Zeit, dass ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1686">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1688" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/une/blog/1686/albaniench_color" rel="attachment wp-att-1688"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1688" class="wp-image-1688 size-medium" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-350x197.png" alt="Neues Logo" width="350" height="197" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-350x197.png 350w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color-800x450.png 800w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/11/albaniench_Color.png 1444w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-1688" class="wp-caption-text"><br />Neues Logo</p></div></p>
<p>Diese Website gibt es seit bald 20 Jahren, sie ist älter als Facebook, Wikipedia oder der Euro. Schon seit 1993 haben wir mit unserer Zeitschrift »newsletter Albanien« Informationen über das wenig bekannte Balkanland verbreitet. In der Zwischenzeit gab es viele Erfolge und auch einige Rückschläge.</p>
<h4>Neues Logo aus Tirana</h4>
<p>Jedenfalls wurde es langsam Zeit, dass albanien.ch ein profesionelles Logo erhält – es hat halt nur ein Weilchen gedauert, bis wir in Albanien die richtigen Leute für die Umsetzung gefunden haben ”¦</p>
<p>Wir sind froh, mit den jungen Gestaltern des kleinen Kreativstudios <a href="http://ura.design/" target="_blank">»ura design«</a> in Tirana zusammengearbeitet zu haben. »ura design« hat sich auf günstige Logos für Non-Profit-Organisationen – insbesondere Open-Source-Projekte – spezialisiert, bietet aber Branding- und Design-Lösungen für alle Bedürfnisse.</p>
<p>Das Logo ist einfach und leicht wiederzuerkennen. Auf den ersten Blick muss man vielleicht zwei Mal hinschauen, um die Symbolik zu verstehen, was aber durchaus erwünscht ist. Das Logo bringt eine Verbundenheit zwischen Albanien und der Schweiz zum Ausdruck, auch eine Positivität in Form des Plus-Zeichens. Und für die Unterprojekte (Forum, Blog, News und die Albanien-Informationen) steht eine Fassung mit Text-Zusatz zur Verfügung.</p>
<h4>Neu gestaltete Homepage</h4>
<p>Um dem neuen Logo den passenden Rahmen zu bieten, haben wir auch unsere <a href="https://albanien.ch/">Homepage</a>, die Einstiegsseite von albanien.ch, erneuert. Inhaltlich hat sich wenig verändert. Mit einer klarerern Struktur und neuer Technologie ist sie jedoch viel übersichtlicher geoworden und vor allem auch auf mobilen Geräten gut lesbar. Zudem erfasst die Suchfunktion jetzt die ganze Website.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir so jetzt gut gerüstet sind, um Ihnen auch in Zukunft verlässlich aktuelle Informationen aus Albanien bieten zu können.</p>
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		<title>Albanien – unsere Leidenschaft</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1505</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 00:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Im WWW]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><center><div style="width: 426px;" class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-1505-1" width="426" height="426" poster="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/Unsere_Leidenschaft.jpg" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4?_=1" /><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4">https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2016/03/12843472_1555528474776348_301718165_n.mp4</a></video></div></p>
<p></center></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/albaniench/" target="_blank"><i class="wp-svg-facebook-2 facebook-2"></i> albanien.ch auf Facebook</a></p>
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		<title>Bild: Dropull</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/272</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[Fortsetzung unserer Serie »Bilderbeschreibung« Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit. Angesichts der schnellen Veränderungen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/272">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #c0c0c0;">Fortsetzung unserer </span><a href="https://www.albanien.ch/une/?tag=homepage" target="_self"><span style="color: #c0c0c0;">Serie »Bilderbeschreibung«</span></a><br />
Dieses Bild ist für mich das »typische Albanien«: Berge, schönes Wetter, etwas apere Vegetation, eine eher schlechte Strasse, die von einer Herde Schafe gekreuzt wird. Natürlich darf auch der obligate Bunker nicht fehlen. Aufgenommen wurde dieser SchnappschussÂ ganz im Süden Albaniens auf dem Weg nach Labova e kryqit.</p>
<p><div style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="homepage_gj_schafe" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_gj_schafe-300x223.jpg" alt="Homepage Gjirokastra Schafe" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Strasse in Dropull</p></div></p>
<p>Angesichts der schnellen Veränderungen in Albanien stellt sich die Frage, wie lange solche Bilder noch zum albanischen Alltag gehören werden. Wie lange wird es noch Hirten geben, die mit ihren Herden durchs ganze Land ziehen? Wie lange wird es dauern, bis die Strasse nach Labova e kryqit und ähnliche Landstrassen asphaltiert sein werden? (Wegen der schönen Kirche von LabovaÂ hoffentlich nicht mehr allzu lange.) Wann werden Bunker nur noch in Museen zu sehen sein?</p>
<p>Aktuell scheint sich Albanien noch schneller als früher zu entwickeln. Strassen werden auch in abgelegenen Gegenden asphaltiert, was zuvor kaum erreichbare Dörfer zugänglich macht. Mit der Strasse kommen weitere Projekte und Güter undÂ Leute aus den Städten. War esÂ nach demÂ Zusammenbruch des KommunismusÂ zuerst vor allem Tirana, das sich veränderte, gefolgt von einigen anderen Städten in Mittelalbanien und allmählich im ganzen Land, sind es jetzt die Dörfer, die mit beängstigender Geschwindigkeit sich zu wandeln beginnen. Zuerst war diese Entwicklung vor allem entlang der Küste und in einigen anderen touristisch interessanten Gegenden festzustellen. SieÂ wird sich aber sicherlich noch mehr ausbreiten.</p>
<p>Beängstigend, weil in Albanien mit der Erschliessung oft auch Unschönes einhergeht. Es entstehen hässliche Bauten, der Müll breitet sich immer weiter aus, die Natur leidet unter dem Druck der Menschen wie zum Beispiel Holzfällern, die immer weiter vordringen.</p>
<p>Wenig verängstigt waren übrigens die Schafe. In einem nicht enden wollenden Zug kreuzten sie ganz gemächlich vor unserem Auto die Strasse. Nur wenn ich Gas gab, um eine Lücke zum Weiterfahren nutzen zu können, beeilten sich auch die Schafe, die Lücke möglichst schnell wieder zu schliessen.</p>
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		<title>Bild: Byllis</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/50</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[albanien.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Byllis]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[Fortsetzung in unserer Serie »Bilderbeschreibung«: Byllis ist eine der typischen touristischen Trouvaillen Albaniens. Anderswo wären diese Ruinen überlaufen und kommerzialisiert. In Albanien ist das ein touristischer Geheimtipp, wo man sich noch als Entdecker fühlen und die Ruhe geniessen kann. Um diesem schönen Flecken zu ein wenig mehr Bekanntheit zu verhelfen, erhielt er von mir sein ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/50">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung in unserer <a href="https://www.albanien.ch/une/?p=25" target="_self">Serie »Bilderbeschreibung«</a>: <em></em></p>
<p><em>Byllis</em> ist eine der typischen touristischen Trouvaillen Albaniens. Anderswo wären diese Ruinen überlaufen und kommerzialisiert. In Albanien ist das ein touristischer Geheimtipp, wo man sich noch als Entdecker fühlen und die Ruhe geniessen kann. Um diesem schönen Flecken zu ein wenig mehr Bekanntheit zu verhelfen, erhielt er von mir sein eigenes Plätzchen auf der Homepage.</p>
<p><div id="attachment_51" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-51" class="size-medium wp-image-51" title="homepage_mk_byllis" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis-300x222.jpg" alt="Homepage: Byllis" width="300" height="222" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis-300x222.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/03/homepage_mk_byllis.jpg 881w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-51" class="wp-caption-text">Homepage: Byllis</p></div></p>
<p>Byllis war ursprünglich eine bedeutende illyrische Siedlung. Später wurde die Stadt teil des römischen Reichs. Der Bischofsitz wurde im Mittelalter wiederholt zerstört, die Stadt irgendwann nicht wieder aufgebaut. Der einige Kilometer entfernte Ort Ballsh wurde hingegen immer bedeutender und ist heute die nächstgelgene Stadt. Byllis liegt auf einem Hügel hoch über dem Fluss Vjosa. Der weite Tafelberg-artige Hügel bot auch ohne grosse Befestigung eingiermassen Schutz. Im Süden Albaniens gelegen, wurde der Ort dank Handel und Ackerbau immer grösser und bedeutender. Die Überreste des Theaters, von grossen Badeanlagen und einer noch grösseren Agora, die 2200 Meter lange Stadtmauer und die Reste von mehreren Kirchen zeugen von der damaligen Bedeutung.</p>
<p>Schon lange ist die Ruhe zurückgekehrt auf den Hügel. Ruhig ist es noch heute meistens, auch wenn ein asphaltiertes Strässchen die Ruinenstätte erreichbar macht. Wenn der Wind nicht gerade Schwefelgestank von den Ölfeldern bei Ballsh herüberweht, bietet sich dem Besucher ein eindrücklicher Blick über das Hügelland der Mallakastra.</p>
<p>Byllis ist ein <em>Parku Arkeologjik Kombetar</em>, ein <em>Nationaler Archäologiepark</em>. Jedem, der zwischen Gjirokastra und Mittelalbanien unterwegs ist, empfehle ich den Abstecher ein paar Kilometer südlich von Ballsh dringend. Dem ausländischen Besucher werden ein paar Euro Eintrittsgeld abgenommen. Dafür ist alles einigermassen gepflegt, zum Teil sogar beschrieben und vor allem auch bewacht. Man könnte den Touristen mehr bieten: Die vielen eindrücklichen Boden-Mosaike sind meist zu ihrem Schutz unter einer mit Sand beschwerten Plastikfolie begraben. Zu graben gäbe es auch noch viel. Fremdenführer würden sicherlich einiges zu berichten haben. Ein Museum, das einem mehr zur Geschichte des Ortes berichtet und Fundstücke zeigt, fehlt leider auch. Das kleine Restaurant neben der Tekke der Bektaschi bietet zumindest einen idyllischen Ort zur Erholung sowie Erfrischungen.</p>
<p>Dafür kann man – oder muss eben – den Entdecker spielen. Ohne von Gruppen gestört zu werden, macht man sich in Byllis zu Erkundungen auf, kann die alten Mauern erleben und erfühlen, darauf herumgehen, berühren, auch die verborgenen Ecken erkunden – alles mögliche, was in Italien oder Griechenland schon lange verboten ist. Den Reiseführer muss man halt selber spielen: Das Buch von Neritan Ceka kaufen und daraus lesen, während man durchs Ruinenfeld stolpert oder im Theater Platz nimmt und den weiten Blick ins Vjosa-Tal geniesst.</p>
<p>Typisch Albanien eben!</p>
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