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	<title>Diaspora &#8211; S&#039;ka problem!</title>
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		<title>Asyl wegen Autobahn?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1291</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gutes Stück der Umfahrungsstrasse von Tirana – »Unaza e madhe« genannt – ist bereits fertiggebaut. Aktuell endet der von Elbasan kommende Teil aber mitten in einem Wohnquartier. Vor Kurzem wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Das Problem ist aber: Die Strasse endete mitten in einem Wohnquartier. Um weiterbauen zu können, müssen Wohnhäuser aus dem Weg ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/1291">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Stück der Umfahrungsstrasse von Tirana – »Unaza e madhe« genannt – ist bereits fertiggebaut. Aktuell endet der von Elbasan kommende Teil aber mitten in einem Wohnquartier.</p>
<div id="attachment_1292" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/?attachment_id=1292"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1292" class="wp-image-1292" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-300x176.jpg" alt="Ringautobahn von Tirana beim Grossen Park" width="400" height="235" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-300x176.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-1024x602.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe-900x529.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2015/08/Tirana_Unaza-e-madhe.jpg 1701w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-1292" class="wp-caption-text">Ringautobahn von Tirana beim Grossen Park</p></div>
<p>Vor Kurzem wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Das Problem ist aber: Die Strasse endete mitten in einem Wohnquartier. Um weiterbauen zu können, müssen Wohnhäuser aus dem Weg geräumt werden. Wohin mit den Bewohnern?</p>
<p>Wie <a href="http://gazeta-shqip.com/lajme/2015/08/05/selite-50-familje-largohen-drejt-gjermanise/" target="_blank">»Gazeta Shqip« gestern berichtete</a>, sind die betroffenen Personen sehr unglücklich angesichts der geringen und auch noch nicht ausbezahlten Entschädigungen. Wie weiter?</p>
<p>Die Zeitung weiss auch zu berichten, dass 50 Familien aus dem betroffenen Quartier jetzt nach Deutschland gereist seien und dort Asyl beantrag hätten. In Albanien hätten sie jetzt alles verloren und keine Zukunft.</p>
<p>In Deutschland Asyl zu beantragen ist unter den Albanern ja gerade Mode. Im ersten Halbjahr hätten 31&#8217;400 Personen aus dem Kosovo und 22&#8217;209 Personen aus Albanien in Deutschland nach Asyl ersucht, wie das <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/07/asylantraege-juni-2015.html" target="_blank">Bundesministerium des Innern informierte</a>. Allein im Juni reichten fast 6&#8217;000 Personen aus Albanien Asyl in Deutschland ein – vier Mal mehr als Personen aus dem Kosovo.</p>
<p>Die <a href="http://www.tirana.diplo.de/Vertretung/tirana/de/00/150630__Asylkampagne-al.html" target="_blank">Kampagne der Deutschen Botschaft</a>, dass Deutschland Albanern kein Asyl gewähre aus Wirtschaftsgründen, hat also noch keine grosse Wirkug gezeigt. Dabei hatte Botschafter Hellmutt Hoffmann im Februar gerade dieses <a href="http://kohajone.com/index.php/aktualitet/hoffmann-gjermania-nuk-pranon-azilante-te-varferise" target="_blank">Viertel von Tirana besucht</a>, wo jetzt die Autobahn gebaut wird. Des Botschafters Botschaft scheint nicht angekommen zu sein, obwohl das Thema auch die albanischen Medien stark beschäftigt – auch gestern versuchte die Botschaft, Gerüchte um Entschädigungen richtigzustellen.</p>
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		<title>Gömer Kosovo, Mann?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/1142</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2014 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausschnitt aus einem Artikel mit dem Titel »Gömer Kosovo, Mann?« in der »NZZ am Sonntag« vom letzten Wochenende über Albaner, die ihre Sommerferien im Kosovo verbringen:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt aus einem Artikel mit dem Titel »Gömer Kosovo, Mann?« in der »NZZ am Sonntag« vom letzten Wochenende über Albaner, die ihre Sommerferien im Kosovo verbringen:</p>
<div id="attachment_1144" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1144" class="wp-image-1144 size-medium" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3-300x160.jpg" alt="Aus »NZZ am Sonntag« vom 17. August 2014" width="300" height="160" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3-300x160.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3-1024x549.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3-900x482.jpg 900w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2014/08/IMG_4160-3.jpg 1969w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1144" class="wp-caption-text">Aus »NZZ am Sonntag« vom 17. August 2014</p></div>
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		<title>100 Jahre Unabhängigkeit &#8211; keine Selbstverständlichkeit</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/918</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 19:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[Albanien feiert 100 Jahre Unabhängigkeit – die Festlichkeiten sind ausgelassen, das Land versinkt in Rot-Schwarz und alles, das irgendeinen Kontext zu den Albanern hat, wird patriotisch hochgejubelt. Etwas weniger euphorisch sind die Kommentare ausländischer Beobachter und Journalisten, die feststellen, dass nicht alles glänzt, das mit dem albanischen Staat zu tun hat: Nicht nur die schwierige ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/918">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Albanien feiert 100 Jahre Unabhängigkeit – die Festlichkeiten sind ausgelassen, das Land versinkt in Rot-Schwarz und alles, das irgendeinen Kontext zu den Albanern hat, wird patriotisch hochgejubelt. Etwas weniger euphorisch sind die Kommentare ausländischer Beobachter und Journalisten, die feststellen, dass nicht alles glänzt, das mit dem albanischen Staat zu tun hat: Nicht nur die schwierige Geschichte werden erwähnt, sondern auch auf die aktuellen politischen Missstände, wirtschaftliche Probleme, fehlende Aufarbeitung der Geschichte und grassierende Korruption wird hingewiesen.</p>
<p>Klar haben sie nicht Unrecht: Die letzten 100 Jahre albanische Geschichte waren vor allem ein Leidensweg, und die aktuellen Verhältnisse in beiden albanischen Staaten, in der Republik Albanien wie auch in der Republik Kosova, bergen viel Kritikpotenzial. Trotzdem ist das heutige Jubiläum wohl ein Tag, an dem man durchaus mit Stolz feiern kann. Denn der Weg war wie erwähnt nicht einfach, und es gehört viel Glück dazu, dass die Albaner heute trotz grosser Verluste überhaupt feiern können.</p>
<p>Als Ismail Qemali Bey Vlora am 28. Dezember 1912 mit ein paar Dutzend Verbündeten aus dem ganzen albanischen Siedlungsgebiet in Vlora einen unabhängigen Staat ausrief, war das eine aus der Not geborene Idee. Bis auf ein kleines Gebiet rund um Vlora war ganz Albanien von ausländischen Truppen besetzt und das Osmanische Reich, zudem man sich zugehörig fühlte – auch wenn immer wieder mehr Autonomie für die Albaner gefordert wurde – war am Auseinanderfallen. Die albanische Zukunft bot plötzlich nur noch zwei Optionen: Minderheit werden in den Nachbarstaaten Griechenland, Serbien, Bulgarien und Montengro oder einen eigenen Staat gründen. Bis anhin hatten nur sehr wenige revolutionäre Geister unter den Albanern überhaupt mit diesem Gedanken gespielt, aber jetzt war es die letzte Option.</p>
<p>Eigentlich war auch die Ausrufung der Unabhängigkeit eine aussichtslose Mission. Denn einerseits waren die Nachbarvölker bereit, sich mit Waffengewalt möglichst viel albanisches Siedlungsgebiet einzuverleiben, andererseits hatten die Albaner keine wichtigen Freunde, die sich für sie stark machen würden. So war wohl vor allem die Angst vor einem allzu mächtigen Serbien, dem die Italiener und Österreicher keinen Zugang zur Adria gönnen wollten, der Nährboden für den albanischen Staat. Wien und Rom setzten gegen die Interessen der Russen und Franzosen durch, dass Albanien als Pufferstaat zwischen Serbien und ihren eigenen Einflussbereichen international anerkannt wurde. Dementsprechend klein fielen die Grenzen des neuen albanischen Staats aus: Knapp gross genug für einen überlebenstauglichen Staat, aber ohne viele wichtige Zentren – das Siedlungsgebiet von rund der Hälfte der Albaner ging an die Nachbarstaaten und sorgte noch für die fast nächsten 100 Jahre für ungelöste Probleme, Vertreibung und Gewalt.</p>
<p>Auch wenn der junge albanische Staat die erste Hürde nahm und von der internationalen Gemeinschaft mit dem Ende des Ersten Balkankriegs anerkannt wurde, gab es noch zahlreiche weitere Hürden zu nehmen. Es sollte viele Monate dauern, bis sich die ausländischen Armeen aus albanischem Territorium zurückgezogen hatten. Der von den Grossmächten eingesetzte deutsche Prinz, der Albanien regieren sollte, erwies sich als recht unfähig und machtlos. Auch viele mächtige Albaner versuchten oft und zum Teil auch mit Gewalt, mehr ihre eigenen Interessen durchzusetzen als der noch fremden Idee eines geeinten Albaniens zu folgen. Im Ersten Weltkrieg war Albanien gleich wieder Tummelplatz ausländischer Soldaten. Nach dem Krieg sollte Albanien oder Teile davonÂ unter den Besatzungsmächten aufgeteilt werden – sie waren aber wohl zu kriegsmüde, um sich in Albanien festzubeissen. Die für einmal geeinten Albaner schafften es, die fremden Truppen aus dem Land zu jagen und eine eigenständige Staatlichkeit zu etablieren. In der Folge anerkannte der Völkerbund Albaniens Unabhängigkeit, die Albaner konnten die Eigenstaatlichkeit für ein paar weitere Jahrzehnte retten. In Kosova litten die Albaner aber schwer: Hundertausende Muslime wurden vertrieben.</p>
<p>Die Zwischenkriegszeit war zuerst geprägt von sich laufend abwechselnden Regierungen, die sich zum Teil gewaltsam ablösten, bis sich der junge Ahmet Zogu mit geringer Rücksichtnahme auf Verluste etablieren konnte. Er liess sich erst zum Präsidenten, später zum König ausrufen und setzte seine Interessen vehement durch, aber schaffte allmählich stabile Verhältnisse, ein Staatsverständnis unter seinen Untergebenen und einen einigermassen funktionierenden Staatsapparat. Er führte das Land aber auch in eine gefährliche Abhängigkeit zu den Italienern. Mussolini überfiel dann auch im April 1939 Albanien und gliederte es dem Italienischen Königreich ein. Die albanische Unabhängigkeit wurde mal wieder zu Grabe getragen. Wiederum meinte es das Schicksal recht gütig mit den Albanern. Als Italien kapitulierte, mussten die Deutschen diese Flanke sichern. Ihnen fehlten aber die Soldaten, um Albanien zu unterwerfen. Also wurde ein grossalbanischer Staat ausgerufen, und die Wehrmacht kümmerte sich nur um die allerdringlichsten Angelegenheiten. Nach dem Krieg, als die meisten Albaner aus Griechenland vertrieben wurden, entstand in den alten Grenzen die Sozialistische Volksrepublik Albanien. Das Land entwickelte sich rasch, als Hoxha noch Hilfe von den Sowjets annahm, verfiel aber immer mehr, je mehr der paranoide Diktator das Land von der Aussenwelt isolierte. Auch zu den Albanern in den jugoslawischen Grenzgebieten bestand kein Kontakt mehr.</p>
<p>1991, als das nationalistisch-diktatorische Regime kommunistischer Couleur in Albanien aufgab und die Demokratie eingeführt wurde, war das Land am Boden. Die Bewohner hätten es alle am liebsten verlassen und für die Nachbarn wäre es leichte Beute gewesen – aber die wollten nicht mehr. Mit internationaler Hilfe wurde Albanien wieder aufgepäppelt und die Albaner in ihrem Land zurückgehalten. Eine Pseudo-Demokratie mit viel Korruption und gefälschten Wahlen etablierte sich, die Menschen waren aber mehr mit dem Überleben beschäftigt. Als man langsam einen Silberstreifen am Horizont sah, kam der nächste Schlag: ein grosses System von Pyramidenfirmen stürzte Land und Leute in den Ruin. Danach stabilisierte sich Albanien aber deutlich dank verstärkter ausländischer Einflussnahme, verstärkter ausländischer Hilfe und sich verbessernder politischer Verhältnisse.</p>
<p>Den Albanern in Kosova ging es aber bald wieder sehr schlecht. Die serbische Repression war schlimm und provozierte bewaffneten Widerstand. Nur die späte Intervention der NATO konnte noch Abhilfe schaffen. Nach dem Kosovokrieg erlangten auch die Albaner in Kosova ihre Selbstbestimmung und konnten 2008 einen eigenen Staat ausrufen. Zwar gibt es in Südserbien, in Mazedonien und in Montenegro auch noch albanische Minderheiten, die Konflikte der letzten Jahre haben aber auch hier nachgelassen.</p>
<p>Die Eigenstaatlichkeit, von der die Albaner heute zwei haben, war also während der letzten Jahre von vielen glücklichen Umständen begleitet. Dass die Albaner unter diesen Umständen immer noch in Unabhängigkeit leben können, ist somit alles andere als selbstverständlich und durchaus ein Grund zum Feiern!</p>
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		<title>&#8222;Kur qielli në mëngjes, pra&#8220;</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/765</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:53:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übersetzung der Schweizer Nationalhymne für die Albaner in der Nati (und all die anderen Eingebürgerten) heute im Blick am Abend, damit jeder was zum Singen hat. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Übersetzung der Schweizer Nationalhymne für die Albaner in der Nati (und all die anderen Eingebürgerten) heute im Blick am Abend, damit jeder was zum Singen hat.</p>
<div style="width: 653px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/20120302-1748592.jpg"><img decoding="async" class="size-full" title="Blick am Abend, 2. März 2012" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2012/03/20120302-1748592.jpg" alt="Blick am Abend, 2. März 2012" width="643" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Blick am Abend, 2. März 2012</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berlusconi hat nichts gegen hübsche Albanerinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[20 Minuten berichtete gestern von Sali Berishas Besuch bei Silvio Berlusconi in Rom. Der albanische Premier versprach den vollen Einsatz seines Landes gegen Schmuggel über die Adria: Er wolle nicht, dass Kriminelle nach Italien gelangten und er wolle auch nicht, dass Albaner im Meer sterben.Â  Daraufhin erwiderte Berlusconi in seiner typischen Manier: »Wir machen gerne ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/341">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="»Die hübschen dürfen bleiben«" href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/31549054" target="_blank">20 Minuten</a> berichtete gestern von Sali Berishas Besuch bei Silvio Berlusconi in Rom. Der albanische Premier versprach den vollen Einsatz seines Landes gegen Schmuggel über die Adria: Er wolle nicht, dass Kriminelle nach Italien gelangten und er wolle auch nicht, dass Albaner im Meer sterben.Â  Daraufhin erwiderte Berlusconi in seiner typischen Manier: »Wir machen gerne für einige hübsche Albanerinnen eine Ausnahme.« Nach dem Pressetermin liess er sich laut Pressebericht mit albanischen Journalistinnen fotografieren und erklärte: »Man weiss ja, dass ich Single bin.«</p>
<p>Mal wieder sei ein Lob von Berlusconi missverstanden worden, meint dazu <a title="Sack Reis" href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6399349/Sack-Reis.html" target="_blank">»Die Welt«</a> – kein Wunder, würden doch seit Jahren italienische Kriminelle junge Albanerinnen in den Westen schleusen und dort zur Prostitution zwingen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_347" style="width: 430px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.km.gov.al/galeri/February-12-20-22-37berlusko"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-347" class="size-full wp-image-347 " title="2010ii12_berisha_berlusconi" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/2010ii12_berisha_berlusconi.jpg" alt="Sali Berisha und Silvio Berlusconi – 12. Februar 2010 in Rom" width="420" height="266" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/2010ii12_berisha_berlusconi.jpg 600w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2010/02/2010ii12_berisha_berlusconi-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /></a><p id="caption-attachment-347" class="wp-caption-text">Sali Berisha und Silvio Berlusconi – 12. Februar 2010 in Rom</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Serbische Idylle mit albanischen Frauen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/une/blog/302</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern berichtete die Welt unter dem Titel »Bauer sucht Frau. Zur Not auch in Albanien« über serbische Bauern, die in Albanien Frauen gefunden haben. Ein Leben im bergigen Südwesten Serbiens wollten sich die jungen serbischen Frauen heute nicht mehr antun. Das Beispiel habe schnell Schule gemacht und in kurzer Zeit hätten deswegen viele verzweifelte Serben ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/302">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern berichtete die Welt unter dem Titel <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article5359950/Bauer-sucht-Frau-Zur-Not-auch-in-Albanien.html" target="_blank">»Bauer sucht Frau. Zur Not auch in Albanien«</a> über serbische Bauern, die in Albanien Frauen gefunden haben. Ein Leben im bergigen Südwesten Serbiens wollten sich die jungen serbischen Frauen heute nicht mehr antun. Das Beispiel habe schnell Schule gemacht und in kurzer Zeit hätten deswegen viele verzweifelte Serben diesen eher ungewöhnlichen Weg gewählt. Und albanische Frauen haben den abgelegenen Dörfern eine neue Zukunft geben. So sei es in drei Jahren in nur einer Gemeinde – rund 30 Kilometer von der Grenze zu Montenegro und rund 75 Kilometer von Kosova entfernt – zu rund 30 Eheschliessungen zwischen serbischen Männern und albanischen Frauen gekommen; im ganzen Sandschak wird ihre Zahl auf rund 150 geschätzt.</p>
<div style="width: 460px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article5359950/Bauer-sucht-Frau-Zur-Not-auch-in-Albanien.html"><img loading="lazy" decoding="async" class=" " title=" Bauer sucht Frau. Zur Not auch in Albanien" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00966/serbe_DW_Politik_Bo_966782a.jpg" alt="Familie Djokovic: albanische Frau, serbischer Mann" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Familie Djokovic: albanische Frau, serbischer Mann</p></div>
<p>Die albanischen Frauen kommen meist aus dem Norden des Landes, wo vereinbarte Ehen noch heute zum Alltag gehören. Ihr zukünftiger Mann habe sie drei Mal in Albanien besucht, worauf sie dann zur Ehe zugestimmt habe, berichtete eine der Albanerinnen im Artikel. Der Anfang sei sehr schwer gewesen, da sie kein Serbisch konnte. Für ihren Mann fand sie aber nur lobende Worte – wie auch ihr Fleiss von allen Seiten gelobt wird. Eine solche Hochzeit sei wohl für viele eine Flucht aus der extremen Armut im Norden, erklärt ein Beobachter. Und anscheinend passen die Traditionen Nordalbaniens, wo eine Frau wenig zu sagen und viel zu arbeiten hat, besser zum Bauernleben in Serbien als die serbische Realität.</p>
<p>Auch serbische Zeitungen loben diese Zusammenkünfte als »Eine der schönsten Geschichten des Westbalkans«. Der portraitierte Bauer meint, dass eine solche Ehe noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen sei. Die jungen Familien beweisen hingegen, dass ein friedliches Zusammenleben von Serben und Albanern doch möglich ist, »in wenigen jahren normal« sei.</p>
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		<title>Wir sind Weltmeister!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft an der U-17-Weltmeisterschaft in Nigeria ist sicherlich in erster Linie eine Mannschaftsleistung. Da viele Schweizer noch immer grosse Vorurteile gegenüber den Albanern haben, seien hier trotzdem drei Spieler speziell erwähnt. Zu den 21 tollen Spielern gehören auch drei Albaner-Schweizer: Frédéric Veseli, der jahrelange Captain der Mannschaft, Pajtim Kasami, der einen ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/287">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft an der U-17-Weltmeisterschaft in Nigeria ist sicherlich in erster Linie eine Mannschaftsleistung.</p>
<p>Da viele Schweizer noch immer grosse Vorurteile gegenüber den Albanern haben, seien hier trotzdem drei Spieler speziell erwähnt. Zu den 21 tollen Spielern gehören auch drei Albaner-Schweizer: Frédéric Veseli, der jahrelange Captain der Mannschaft, Pajtim Kasami, der einen Treffer erzielte, und Granit Xhaka, der bei allen sieben Spielen dabei war und ebenfalls ein Tor schoss.</p>
<p>Ich freue mich über den tollen Sieg, die herausragende Leistung der SchweizerÂ und die tolle Integration dieser Albaner.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div style="width: 123px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.football.ch/Autogrammkarten/V/VeseliFr%c3%a9d%c3%a9ric_493163.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Frédéric Veseli" src="http://www.football.ch/Autogrammkarten/V/VeseliFr%c3%a9d%c3%a9ric_493163.jpg" alt="Frédéric Veseli" width="113" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Frédéric Veseli</p></div></td>
<td>
<p><div style="width: 123px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.football.ch/Autogrammkarten/K/KasamiPajtim_592377.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Pajtim Kasami" src="http://www.football.ch/Autogrammkarten/K/KasamiPajtim_592377.jpg" alt="Pajtim Kasami" width="113" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Pajtim Kasami</p></div></td>
<td>
<p><div style="width: 123px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.football.ch/Autogrammkarten/X/XhakaGranit_493715.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Granit Xhaka" src="http://www.football.ch/Autogrammkarten/X/XhakaGranit_493715.jpg" alt="Granit Xhaka" width="113" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Granit Xhaka</p></div></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Albanische Fahnen ganz oben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diaspora]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen der Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahnen]]></category>
		<category><![CDATA[Flaggen]]></category>
		<category><![CDATA[Schrebergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Schrebergärten scheinen etwas sehr typisch-schweizerisches zu sein. Zumindest prägen diese Kleingärten die Einfahrten in so manche Schweizer Stadt. Ein besonders grosser Schrebergarten liegt am westlichen Stadtrand von Zürich und wird von der Autobahn entzweigeschnitten. Muss wohl schon ein Weilchen her sein, dass ich da das letzte Mal bei Tageslicht entlang gekommen bin. Gestern jedenfalls habe ... <p class="moree"><a class="btn btn-inverse btn-normal btn-primary " href="https://www.albanien.ch/une/blog/219">Read more</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schrebergärten scheinen etwas sehr typisch-schweizerisches zu sein. Zumindest prägen diese Kleingärten die Einfahrten in so manche Schweizer Stadt. Ein besonders grosser Schrebergarten liegt am westlichen Stadtrand von Zürich und wird von der Autobahn entzweigeschnitten. Muss wohl schon ein Weilchen her sein, dass ich da das letzte Mal bei Tageslicht entlang gekommen bin. Gestern jedenfalls habe ich nicht schlecht gestaunt. Nebst Schrebergärten ist das Hissen von Fahnen eine zweite typische schweizerische Eigenart. In Schrebergärten besonders beliebt sind die Schweizerfahne und schweizerische Kantonswappen. Ab und zu sieht man auch die italienische Trikolore, die spanischen oder die portugiesischen Farben.</p>
<p>Bei diesem grossen Schrebergarten im Westen von Zürich ist mir gestern jedenfalls immer wieder die albanische Fahne ins Auge gestochen. Schwarzer Adler auf rotem Grund hier, schwarzer Adler auf rotem Grund dort. Meist flatterte der albanische Adler mit einem Schweizerkreuz am gleichen Mast – ein Mal war auch die neue kosovarische Fahne zu sehen. Aber immer gehörten diese Masten zu den höchsten weit und breit – und die albanische Fahne wehte zu oberst.</p>
<p>Da scheinen ein paar Albaner typisch schweizerische Eigenarten übernommen zu haben.</p>
<div id="attachment_231" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/schrebergarten_fahnen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-231" class="size-medium wp-image-231" title="Schrebergarten Fahnen" src="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/schrebergarten_fahnen-300x300.jpg" alt="Flaggen im Schrebergarten" width="300" height="300" srcset="https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/schrebergarten_fahnen-300x300.jpg 300w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/schrebergarten_fahnen-150x150.jpg 150w, https://www.albanien.ch/une/wp-content/uploads/2009/09/schrebergarten_fahnen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-231" class="wp-caption-text">Flaggen im Schrebergarten</p></div>
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