FRIEDEN
Verfasst: Fr, 05. Jan 2007, 12:17
Frieden dort beginnen wo Unfriede entsteht
Unfriede entsteht immer zuerst in unserem Inneren. Angst vor Schmerz, Verlust, Machtlosigkeit und davor, nicht geliebt zu sein, gepaart mit einer mehr oder weniger tiefen Existenzangst, bilden die Basis dafür. Wir beginnen da, wo alles anfängt und alles endet; im Bewusstsein dort, wo die meisten Menschen aufhören oder gar nie genau hinschauen. Die Gedanken sind frei heißt es und viele glauben, dass die Kriege im Innern ihrer selbst, nichts mit den Kriegen und Konflikten im Äußeren zu tun haben. Dem ist nicht so. Auch Friede muss in jedem Einzelnen von uns, im tiefsten Inneren seines Herzens und seiner Gedanken Fuß fassen, dann wird auch das Handeln des Einzelnen auf Friede, Wertschätzung und Mitgefühl gründen und Friede auf Erden wird keine Utopie mehr sein.
Wir wollen uns weder politisch noch konfessionell für den Frieden einsetzen, sondern mit unserem täglichen Dasein den Frieden leben und ein Bewusstsein wahrer Menschlichkeit an die Öffentlichkeit tragen.
Menschlichkeit beinhaltet Toleranz, Mitgefühl, Vernunft, Klarheit, Hingabe und Dienst am Nächsten.
Wir kämpfen nicht gegen den Krieg, sondern leben für den Frieden
Es gibt zwei Möglichkeiten der Gewalt auf Erden zu begegnen: Entweder sie bekämpfen, was letztlich wiederum Gewalt bedeutet, oder indem wir alle möglichen friedlichen Aktivitäten, Gedanken, Projekte und Menschen unterstützen. Friedliche Menschen setzen sich nicht mit Gewalt durch, sondern mit Liebe und Verständnis für alle Seiten.
Du bist wichtig
Wir brauchen Deine Unterstützung, nicht unbedingt in Form von Geld, sondern in Form von Präsenz. Je mehr Menschen gleichzeitig den Frieden feiern und sich in der Öffentlichkeit dazu bekennen, desto einfacher lässt sich eine friedvolle Welt manifestieren. Damit wir wissen, dass wir nicht alleine sind, und Du auch nicht, kannst Du Dich in unsere Friedenskartei einschreiben. Es sind keinerlei Kosten für Dich damit verbunden, wir sind kein Verein und erheben keine Mitgliedsgebühren.
Die Unterschriftenlisten werden zu geeigneter Zeit entsprechenden Regierungsstellen übergeben
Warum Kriege nicht zwingend notwendig sind
weil es genügend Ressourcen für alle gibt
weil es genügend Geld und Arbeit für alle gibt
weil es ohnehin schon genug Leid, auch ohne Kriege, gibt
weil wir sie schon oft genug ausgefochten haben
weil das Resultat immer dasselbe ist: gibt nur Verlierer!
weil keiner sie wirklich will
weil wir nicht gezwungen sind, den Mächtigen dieser Welt, die Macht auch zu geben
weil positive Veränderungen im Bewusstsein mit Gewalt nur selten erreicht werden können
weil man durch vernünftiges Verhandeln beidseitig mehr herausholen kann
weil die Mächtigen dieser Welt schon lange nichts mehr zu befürchten haben
weil Krieg nur wenigen hilft, aber vielen schadet
weil Kriege letztendlich wirkungslos sind
weil das Bewusstsein der Menschheit für den Weltfrieden bereit ist
Einige Definitionen nach Wortstamm
Djihad (islam.), ...sich bemühen, ...sich anstrengen, ...streben, ...kämpfen.
Die silben s-l-m steht für Wohlbehalten, in Sicherheit. Islam bedeutet in Frieden sein. Salam heisst Friede.
Lat: Bellare heisst Krieg führen, Bella heisst hübsch, artig.
Krieg heute, heisst immer auch: ...etwas bekommen wollen, ...etwas kriegen.
Böse heisst etwa soviel wie aufgeblasen.
Sünde heisst Trennung, Absondern, Unterscheidung, Spaltung, Verschliessung, Abschottung. (lat. Scindere)
Opfer, lat. operari, heisst werktätig sein, arbeiten.
Täter, der Handelnde, der Tätige.
Leiden: heisst dulden, erdulden.
Die anderen Gründe für Krieg und Frieden
Das Thema Krieg und Frieden wurde und wird wohl überall, in allen Zeitschriften und Medien, bis zur äußersten Grenze ausgereizt. Wir möchten dieses Thema mal von einer etwas anderen Seite beleuchten:
Sehr hilfreich, wenn auch nicht ganz einfach, ist das Weglassen von Bewertungen und das Einnehmenkönnen verschiedener Standpunkte und Blickwinkel. Um sich diesem Thema annähern zu können, müssen wir das leidige, kleinkarierte und primitive ‚Gut-Böse-Denken' überwinden. Uns wundert sehr, dass es den Menschen nicht auffällt, dass sie, solange sie noch in diesen veralteten Mustern denken, eigentlich immer Opfer sind. Ja, selbst die Täter fühlen sich gedrängt, sich für den Frieden zu wehren. Und da sie reagieren, sind sie Opfer, denn Täter agieren. Friede hat oft mehr mit Eigenverantwortung, Offenheit und Toleranz zu tun, als mit Liebe.
Gott und Liebe eignen sich offenbar nicht um Frieden zu erlangen. Wir wissen, dass dies ein wenig provokativ klingt, aber lasst uns etwas genauer hinschauen. Alle Kriege werden im Namen Gottes, im Namen der Gerechtigkeit, im Namen der Wahrheit und im Namen der Liebe geführt. Die einen verehren ihren Gott so sehr, dass sie keinen anderen Gott neben sich dulden. Andere wiederum sind in ihrer Liebe zum Vaterland oder zu ihrem PartnerIn oder zum Geld und zur Macht derart verblendet, dass sie bereit sind dafür zu kämpfen. Ja ehrlich, es ist zum Verzweifeln, der Pfarrer segnet die Panzer, Politiker geben vor, fürs Volk und ihre Rechte zu kämpfen und... und... und...
Gott sei Dank, gibt es uns Esoteriker! Ja, Du hast sie schon gesehen, sie gehen in hellen Gewändern und tragen ein immerwährendes, leicht eingefrorenes Lächeln, mit welchem sie der Finsternis Paroli bieten wollen. Sie verstehen den Begriff ‚Lichtkrieger' genau so verkehrt wie alle Krieger. Sie bekämpfen das vermeintlich ‚Böse' und bemerken nicht, dass sie dabei oft selbst lieblos werden. Gemäss dem Sprichwort: "Manche Menschen werden auf ihrem Weg zur Vollkommenheit, vollkommen... unausstehlich!"
Sie hüllen sich in Licht, um sich vor der Finsternis zu beschützen, schotten sich ab, (lat. Scindere = Sünde) und glauben, bessere Menschen zu sein. Sie bemerken nicht, dass sie durch dieses Trennen vom Nächsten sündig werden. Und dabei bekämpfen sie stets die Sündigen (...) Sie haben noch nicht wirklich erfasst, dass die Aura mehr von innen heraus gelöchert wird als von außen. Sie sehen das Böse, genau wie ein Politiker, Soldat oder Glaubenseiferer, immer nur bei den Anderen. Diese gilt es dann in ein höheres Bewusstsein zu bekehren oder zu meiden. Sie erheben sich über andere und versuchen zu demonstrieren, wie alle anderen auch, dass sie sich natürlich für die besseren ‚guten' Ziele einsetzen. Dabei verfangen sie sich in innere wie auch äußere Kämpfe, die einfach sehr gut getarnt sind. Sie tarnen ihre ‚kleinen Kriege' mit Liebe, Spiritualität und Glaube. Nichts desto trotzt kämpfen und kämpfen sie. Das verheerendste aber ist, dass sie gegen sich selbst kämpfen, dass sie unehrlich gegenüber sich selbst sind und dass sie all ihre eigenen Fehler auf die anderen projizieren, auf ihre Feinde.
Alles hat zwei Seiten, auch Krieg und Frieden! Die andere Seite von Frieden ist Krieg, genauso wie des Krieges Gegenpol oder Geschwisterchen, der Friede ist. Damit das Spiel um Krieg oder Friede aufhört, müssen wir jedoch einen Schritt weiter gehen. Wir müssen erkennen, dass der Wunsch nach Frieden Krieg erzeugt. Ein wahrer Meister wendet sich nicht mit esoterischem Kampfgebrüll gegen den Krieg nein, er hat den Frieden in sich verwirklicht und lebt auch mit dem Krieg in Frieden. Auch Jesus und alle anderen wahren Erleuchteten wie Buddha, Mohammed etc. haben mehr die Pharisäer und Gelehrten angefochten als die Soldaten und Zöllner. Sie haben schon gewusst warum. Sie wussten, dass nicht der Krieger an sich gefährlich ist, sondern die Ideologien, welche sie herbei führen. Ideologien basieren immer auf eine sogenannten Wahrheit. Bei mangelnder Nächstenliebe (sprich Toleranz) werden sie jedoch von Andersgläubigen, die es immer geben wird, nicht befürwortet, sondern bekämpft, da diese ihre eigene Ideologie gefährdet sehen. Das Problem liegt folglich in der Intoleranz und dem Unglaube, dass alle an die selbe Wahrheit glauben sollten, damit Friede entsteht.
Friede entsteht jedoch nicht dadurch, dass alle das selbe glauben, sondern Andersdenkende offen und tolerant in ihrem Herzen aufnehmen.
Sie bemühen sich mehr darum, den anderen zu verstehen als verstanden zu werden, den anderen zu lieben als geliebt zu werden, dem anderen zur Freiheit zu verhelfen als selbst frei zu sein, den anderen glücklich zu machen als sich selbst. Ein hingebungsvoller Mensch ist glücklich, wenn die anderen glücklich sind, das ist der Schlüssel der Weisen.
So lange die Menschen nicht verstehen, dass Recht und Unrecht, Gut und Böse, eins sind, so lange hat die Menschheit keine Aussicht auf Frieden. So lange er nicht aufhört zu sündigen in dem er andere verurteilt und somit eine Trennung zwischen ihm und anderen macht, hat er keinen Anspruch und keine Chance auf ein ‚Paradies'. Nun, wie kommt der Mensch zu so einer provokanten und gefährlichen Ansicht? Dadurch, dass er sich selbst durchschaut hat. Damit, dass er erkannt hat, dass er selbst, in seinem Inneren, noch unzählige Kriege führt! Auch wenn sie nicht mehr rein materiell ausgefochten werden, es sind doch Kämpfe. Und somit herrscht Krieg in ihnen. Dies gilt für uns alle! Für unseren Zwist mit dem Nachbarn, unsere Streitereien mit dem/der PartnerIn, unserer Rivalität mit Freunden und der Konkurrenz mit unseren Vorgesetzten oder den alltäglichen Kämpfen mit unseren Kindern, im Supermarkt, am Skilift, im Autoverkehr...usw.
So wie jeder Krieg einmal ganz klein begonnen hat, so beginnt auch der Friede im Kleinen. Im ganz Kleinen. Nicht sich wehren gegen Gewalt bringt, unserer Meinung nach, letztlich Frieden, sondern unser eigenes friedliches Leben.
Bevor dieser kleine Innere Frieden nicht hergestellt ist, werden große Kriege stattfinden! Genau so, wie das Fass nicht durch eine Sintflut, sondern durch einen einzigen Tropfen zum Überlaufen kommt. Wenn Du wirklich einen Unterschied machen willst, dann beginne friedlich zu denken, friedlich zu fühlen, friedlich zu handeln und friedlich zu sein. Das braucht weitaus mehr Mut, als in den Krieg zu ziehen. Werde zum Frieden selbst! Bekämpfst Du das Böse und wenn auch noch so esoterisch, politisch oder gläubig, dann nährst Du es. So lange Du Kriege verurteilst, wird es sie geben, so oft wie Du Gewalt bekämpfst, wirst Du sie erleben und so lange Du glaubst im Recht zu sein, wirst Du Unrecht begegnen.
Denn noch immer gilt die alte Weisheit: Wenn keiner in den Krieg ziehen würde, dann könnten auch keine stattfinden!
Gibt es denn noch andere Gründe, weshalb heutzutage einer in den Krieg zieht? Natürlich, nämlich die Angst vor den Konsequenzen. Diese ist verantwortlich dafür, dass die meisten Soldaten lieber kämpfen als arbeitslos oder im Gefängnis enden. Wäre es da nicht gut, zu ergründen, woher diese Angst kommt? Es könnte die Angst vor Schmerz, vor dem Tod sein und was glaubt Ihr, wozu sie führen wird? Genau, es führt dazu, dass die Menschen leiden und sterben, so oder so. Doch keiner stirbt mehr als einer, welcher der Angst erliegt. Ja, all die glorreichen Kämpfer und Soldaten sind im Grunde genommen schon tot, wenn sie in den Krieg ziehen. Auf dem Schlachtfeld werden sie dann nur noch umgebracht. Das ist nicht das Schlimmste, das Schlimmste ist dieser geistige Tod, dem sie bereits erlegen sind.
Und wie steht es mit Dir? Bist Du auch schon gestorben? Tust oder sagst Du ebenfalls Dinge, die Du nicht tun oder sagen würdest, wenn Du der reichste Mensch auf Erden wärst? Sei ehrlich! Was tust Du täglich so alles, was Du unter bestimmten Umständen nicht tun würdest? Finde etwas! Dann hast Du Möglichkeiten an Dir und Deinen Ängsten zu arbeiten. Dann kannst Du Deine Wiedergeburt bereits auf Erden erleben. Oder möchtest Du lieber weiterhin die Welt verändern und am Ende bemerken, dass alle Deine Bemühungen relativ unfruchtbar waren? Möchtest Du weiterhin versuchen, den Frieden herbeizubeten oder herbeizumeditieren? Möchtest Du weiterhin so tun, als ob sich verstecken und in meditativer Sicherheit sein, Friede erzeugen könnte? Wenn das funktionieren würde, dann wäre es längst schon geschehen! Was aber ist tatsächlich geschehen?
Tatsächlich wüten mehr Kriege als je zuvor und alle drehen sie sich um Geld, Macht und Glaube. Geld zu haben ist sicherlich schön, davon aber nicht genug zu kriegen ist fatal. Und so ist es auch mit der Liebe, mit Macht und mit Gott. Wer hat, der kann teilen, wer nicht hat, der will es von anderen und wer zuviel davon hat, läuft Gefahr überfüllt und vergiftet zu werden. So ist es auch mit spirituellen Dingen. Nicht das Ding an und für sich ist gefährlich, sondern die Dosierung macht den Unterschied.
Eine etwas andere Betrachtung über Gewalt
Je schwächer der Mensch, desto brutaler sind seine Waffen.
Der Mensch greift naturgemäß zur Waffe, wenn er sich schwach und unterlegen fühlt. Starke Menschen sind oft von einer beeindruckenden Friedfertigkeit und Sanftheit geprägt. Auch Du selbst benutzt Deine Waffen nur dann, wenn Du glaubst, physisch oder psychisch, in Gefahr zu sein. Es ist nichts ‚Böses' dabei, es zeigt nur, dass sich der Mensch in Angst und Furcht befindet. Waffengebrauch ist so gesehen eigentlich immer Notwehr. Bevor ein Mensch zu diesen greift, wurden von der Gemeinschaft schon unzählige Signale der Not übersehen oder einfach missachtet. Da des Menschen Fähigkeit zu fühlen in den letzten Jahrhunderten stark abgenommen hat, bemerken sie solche Signale und Zeichen oft erst zu spät. Dasselbe können wir unschwer auch im Zusammenhang mit des Menschen Umgang mit der Natur beobachten. Der Mensch hat sich seit ewigen Zeiten der Natur unterlegen gefühlt und deshalb stets versucht, sie zu bezwingen. Es wäre zwar möglich, doch nicht auf diese Art und Weise. Also, da er sie nicht bezwingen konnte, begann er sie sukzessive zu zerstören. Genau dasselbe Muster übernahm er in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die meisten Menschen befinden sich stets im Kriegszustand oder zumindest in Alarmbereitschaft. So angespannt ist jedoch eine harmonische Beziehung, weder zu Menschen noch zur Natur, möglich. Ich befürchte, wenn die Menschen so weiter machen, dass es endet, wie es enden muss; in Tod und Verwesung.
Tod und Verwesung stehen jedoch im Gegensatz zu Erleuchtung und Transformation.
Transformation von Gewalt geschieht durch das Annehmen der Gewalten, durch das Annehmen, Lieben und Verstehen der Schöpfungsgesetze. Durch Umsetzung der Feindesliebe und durch die Erkenntnis, dass es keine Gegen-, sondern nur Mitspieler gibt.
Waffen sind nicht nur Pistolen, Bomben, Messer und Kanonen. Es gibt auch weitaus verletzendere Waffen, nämlich psychologische. Psychisch lässt sich ein Gegner oft viel länger und ausgiebiger verletzen und foltern, ohne dass körperliche Spuren ersichtlich sind. Psychoterror ist die gebräuchlichste Waffe der Menschen. Fast die gesamte Menschheit lebt in Angst und mit einem Gefühl der Schwachheit.
Dann suchen sie sich den nächst besten Schwächeren und spielen ihm gegenüber die eigenen Schwächen als Stärken aus und missbrauchen ihre Macht. Da der Nächste nur dort verletzlich ist, wo er schwach ist, entwickelt sich ein Kampf von besonderer Brutalität.
Es wird ständig in noch nicht verheilte Wunden gestochen und stets auf die bereits vorhandenen blauen Flecken geschlagen. Oft sind die vermeintlichen Sieger selbst darüber erstaunt, wie groß der Schaden ist, den sie angerichtet haben. Und irgendwann kommt die Reue, dann beginnt die Heilung, dann entsteht Heilung (leider durch Leid). Heilung wäre grundsätzlich jedoch nicht notwendig, wenn erst gar keine Verletzungen zugefügt würden. Aber eines ist sicher, Du verletzt immer nur Dich selbst damit. Denn Du und Dein(e) Nächste(r) sind in Wahrheit Eins. Deshalb, liebe Menschen, erhebet nicht die Hand gegeneinander, es lohnt sich nicht! Erhebet sie auch nicht gegen Eure Übernächsten, die Tiere, es lohnt sich nicht! Es wäre in der Tat wesentlich weiser, auch die andere Wange hinzuhalten, dann wäre der Gewalt bald ein Ende gemacht. Aber wie schon gesagt, das bräuchte weitaus mehr Mut als zu kämpfen.
Ein Appell an die Vernunft
Vernunft ist die Tugend, den Verstand kombiniert mit dem Herzen über die Emotionen zu stellen.
Wir sind eine Familie
Das Friedens- und Familienbewusstsein ist eine universelle Angelegenheit
Nächstenliebe bedeutet, dass man den und die Nächsten lieben soll. Und da man Liebe nicht vorspielen kann, beschränkt sich ihre Ausdehnung bei den meisten Menschen auf Familienmitglieder und Partner sowie engste Freunde. Für die meisten hört hier die Nächstenliebe auf. Ich nenne diese Liebe: Fortgeschrittene Eigenliebe. Es handelt sich hierbei meist noch nicht um Nächstenliebe, da Nächstenliebe selbstlos ist. Diese Stufe kommt unmittelbar nach der naturgemäßen Kindesliebe zwischen einem Kind und Ihren Eltern. Allen voran die Mutterliebe.
Es ist keine Kunst, seine eigenen Kinder zu lieben und es ist auch kein Verdienst, seinen Partner und seine Freunde zu lieben und ebenso wenig ruhmreich ist es, jene zu lieben, die Dich lieben. Denn diese Erwiderung erfolgt automatisch. Immer ist darin ein Eigennutz enthalten. Nicht, dass man es deswegen nicht tun sollte, aber glaube nicht, schon ein großer Liebender oder eine große Liebende zu sein, bloß weil Du fünf oder zehn Menschen liebst.
Den Nächsten zu lieben heißt, die gesamte Schöpfung und alles darin enthaltene Leben zu lieben. Und auch dies geschieht automatisch. Je mehr Du Dich ausdehnst, je weiter Deine Schwingung reicht, desto mehr wirst Du alles lieben, was sichtbar und auch unsichtbar mit Dir in Berührung kommt. Alles womit Du Dich aufgrund Deines ausgeweiteten Herzens verbunden hast. Sollte es Dir jemals nicht gelingen, etwas oder jemanden zu lieben, brauchst Du Dich nur mit ihm zu verbinden. Durch diese Verbindung entsteht ein so großes Verständnis des Wesens anderer Schöpfungsteile, das automatisch Liebe in Dir aufsteigen wird. Es ist eine ungebundene, bedingungslose, verbundene und verbindliche Art der Liebe, die dann entsteht. Du liebst dann nicht mehr aus bestimmten Gründen heraus, sondern einzig des Lebens wegen. Du wirst alle und alles nur schon deshalb lieben, weil es sie gibt. Alleine die Existenz dessen was ist, genügt Dir dann vollauf um die größtmögliche Liebe in Dir zu verspüren. Es handelt sich bei der Nächstenliebe also um eine, wie ich sie nenne, grundlose Liebe.
Alle anderen Gründe zu lieben oder zu hassen, entstehen aus Bewertungen heraus. Die normale Durch-schnittsliebe ist also eine Bewertungsliebe. Bewertungsliebe kann sich laufend ändern, sobald der andere sich ändert und somit Deiner Bewertung nicht mehr entspricht, die grundlose Liebe nicht. Bewertungsfreie Liebe ist deshalb so schön, weil sie eine ruhige, emotionslose, gefühlsvolle, klare und nicht einschränkende Liebe ist. Sie kann immer von beiden Seiten und unter allen Umständen ausgetauscht werden, weil diese auf einer ganz anderen Ebene fließt, von Ursprung zu Ursprung sozusagen.
Stell Dir vor, wie es ist, bedingungslos geliebt zu werden. Geliebt zu werden nicht, weil Du etwas tust oder bist, sondern einfach nur deswegen, weil es Dich gibt. Keine Leistung wird von Dir erwartet und nichts was Du tust kann falsch sein... Und stell Dir vor, Du könntest andere einfach so lieben (nicht bloß akzeptieren), wie sie sind. Nicht, weil sie so oder anders sind, sondern einfach deswegen, weil sie sind... Genau, Du würdest schlagartig in einer vollkommen anderen Welt leben, Du würdest Dich, ohne mehr dazutun zu müssen, augenblicklich auf der höchsten Ebene des menschlichen Seins befinden!
Ein wirksameres und einfacheres Angebot gibt es nicht. Und dennoch beginnt diese große Liebe zu allem was ist bereits im kleinsten Rahmen, zwischen Dir und Deinem Nächsten. Du solltest auch nicht warten, bis der andere den Anfang macht, und nach Streitigkeiten solltest Du keine Bedingungen zur Versöhnung setzen. Sei friedfertig in jeder Situation, wohlwissend, dass der andere nicht weiß, was er tut oder getan hat. Kläre alle Grenzverletzungen und gegenseitige Übergriffe so rasch als möglich auf, richte Dich neu aus und handle danach. Entweder führt die Ausrichtung, wenn sie konform mit der Deines Partners/Deiner Partnerin läuft, in eine gemeinsame Zukunft, oder auch nicht. Du solltest Dich auch nicht scheuen, den für Dich richtigen Weg gegebenenfalls alleine zu gehen. Du hast nichts zu verlieren, die Liebe kann auch einseitig weitergehen. Liebe braucht keine Erwiderung, solange sie bedingungslos ist. Wir meinen damit jedoch nicht, dass man sich bei den geringsten Schwierigkeiten aus dem Staub machen soll, aber es macht ebenso wenig Sinn, in einer partnerschaftlichen Situation zu verharren, die aussichtslos ist. An welchem Punkt sie jeweils steht, kannst nur Du für Dich entscheiden. Wir erleben jedoch stets, dass die Menschen gerade solche Situationen meist falsch einschätzen. Entweder zu schlimm oder zu harmlos. Dies tun sie, weil sie einer Veränderung der Situation, die früher oder später sowieso fällig wird, ausweichen möchten. Etwas mehr Einsicht wäre hier bestimmt angebracht. Nur wer Mut zur Einsicht hat, hat im Leben noch Aussichten. Hier entscheidet sich, ob das partnerschaftliche Leben lebendig bleibt, oder ob es langsam abstirbt. Tote Beziehungen enden in Zorn oder Teilnahmslosigkeit. Das einstige Miteinander wird zum Gegeneinander. Dies gilt auch für Nationen untereinander.
Wer letzten Endes nicht fähig ist, seine Feinde zu lieben, kann Nächstenliebe noch nicht in seiner höchsten Qualität verwirklichen und so etwas wie ein Weltfriede wird weiterhin die Utopie einer träumenden Menschheit bleiben. Lasst uns aufwachen und unseren inneren Frieden wieder zu einem universellen Frieden aller Völker, Rassen und Glaubensrichtungen erstehen.
Jetzt kann Frieden in der Welt beginnen, jetzt kannst Du den Frieden in Dir selbst wiederherstellen, nicht morgen, denn morgen könnte es bereits zu spät sein.
Unsere Funktion
Wie wir uns für den Frieden einsetzen
Weder politisch noch konfessionell, sondern ganz einfach menschlich.
Wir sind geprägt von Respekt und Wertschätzung gegenüber jeder Hautfarbe und Religionszugehörigkeit. Wir möchten uns in der Öffentlichkeit für ein tolerantes Umgehen miteinander einsetzen und die Sinnlosigkeit längst verlorener zukünftiger Kriege debattieren.
Wir sprechen als Vertreter aller Menschen, im Speziellen all jener, die sich zu einem Manifest des Friedens bekennen.
Wir möchten eine positive Präsenz in möglichst vielen TV-Interviews, Rundfunksendungen und Zeit-schriften sowie Zeitungen demonstrieren und eine spirituelle Sicht der Dinge ins Spiel bringen. Wir möchten nichts und niemanden bekämpfen, sondern überall verbinden und als eine Brücke des Verständnisses der Wichtigkeit eines Weltfriedens fungieren.
Im Weiteren planen wir verschiedene Kongresse und Veranstaltungen durchzuführen, deren Thematik Friede ist. Gemeinsam mit vielen Berühmtheiten treten wir als Verbund an die Öffentlichkeit. Wir sind sicher, gemeinsam mit Euch allen etwas bewegen zu können und die Menschen dazu inspirieren zu können, den Frieden in sich selbst zu verwirklichen, normale spirituelle Ansichten so verständlich wie möglich unter die Menschen zu bringen, um ihnen einen Denkanstoss zu vermitteln.
Unsere Ziele
Weltfrieden und Frieden in allen Menschenherzen
Unser Ziel ist es, eine mögliche Basis zu offerieren die Friede unter den Menschen begünstigt. Eine Basis vor allem im Denken der Menschen, in ihren Ansichten und Bewertungen, und ihrer Haltung gegenüber Andersdenkenden. Das heisst, wir wollen das Massenbewusstsein in der Richtung unterstützen, dass weniger Aggressionen geschürt, weniger Gewalt angewendet und mehr Vernunft benutzt wird um diese unsere Erde und unser Universum in seiner schönsten Form unseren Kindern zu hinterlassen.
Ein weiteres Ziel ist das Sammeln möglichst vieler Adressen und Unterschriften von an Frieden interessierten Menschen.
Die Unterstützung vieler Prominenter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur für den Frieden zu gewinnen und die Zusammenarbeit mit weiteren nationalen und internationalen Friedensbewegungen.
Als ein Bündnis von Menschen für Menschen von der Öffentlichkeit anerkannt, ernst- und wahr-genommen zu werden.
Unsere Ressourcen
... werden ständig wachsen
Wir verfügen über die Zeitung DIE ANDERE REALITÄT, über Spirituelle LehrerInnen wie Bruno Purusha Würtenberger sowie über viele SchriftstellerInnen, MusikerInnen und KünstlerInnen, GeistheilerInnen, Gelehrte und vor allem über ein riesiges Feld Tausender Menschen, welche, so sie es mit ihrer Unterschrift bezeugen, den eigentlichen Kern der Sache ausmachen.
Eine Homepage ist in Planung, womit sich nochmals ein weites Feld eröffnet.
Prominenten-Liste für die Öffentlichkeit
Eine Möglichkeit, Gutes zu tun für einflussreiche Menschen aus allen Bereichen
Wir führen eine Liste bekannter Persönlichkeiten, die bereit sind, sich für den Frieden zu zeigen.
Sie wird ständig ergänzt und auf Wunsch veröffentlicht.
Bücherempfehlungen
Bücher, die helfen, den inneren Frieden wiederherzustellen (Zu bestellen unter: Bruno Würtenberger, Landesverband CH, Im Weiher 2, CH-8330 Hermatswil-ZH, Telefon: +41/ (0)1 / 951-04-05 Fax: ...18-00 oder E-Mail: BrunoW@swissline.ch)
KLARTEXT - Wie Du werden und erreichen kannst, was Du sein und haben möchtest, von Bruno Purusha Würtenberger / Schweiz. Eine Fundgrube an spirituellen Lebensweisheiten und wertvolle Tipps für das Meistern des Alltags.
Gespräche mit Gott (Band 1,2 und 3), Neale D. Walsh
Der achtfache Pfad - von Lama Surya Das
Gewaltfreie Kommunikation, Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen, von Marshall B. Rosenberg
Schöpferische Freiheit - von Krishnamurti
Freudvoller Weg - von Geshe Kelsang Gyatso
Tage wie Perlen - von Barbara Trapp-Hüngerle
Alles ist Gott - Anleitung für das Spiel des Lebens, von J. Holey und H. Dietrich
Bitte glauben Sie nicht alles, was Sie in den empfohlenen Büchern lesen, sondern überprüfen Sie es und probieren Sie es aus. Erst dann können Sie entscheiden, ob es für Sie funktioniert oder nicht, ob Sie etwas davon annehmen können oder die Ratschläge lieber beiseite legen.
Ich bedanke mich für euere Zeit, und grüsse euch alle!
Njeriu
Unfriede entsteht immer zuerst in unserem Inneren. Angst vor Schmerz, Verlust, Machtlosigkeit und davor, nicht geliebt zu sein, gepaart mit einer mehr oder weniger tiefen Existenzangst, bilden die Basis dafür. Wir beginnen da, wo alles anfängt und alles endet; im Bewusstsein dort, wo die meisten Menschen aufhören oder gar nie genau hinschauen. Die Gedanken sind frei heißt es und viele glauben, dass die Kriege im Innern ihrer selbst, nichts mit den Kriegen und Konflikten im Äußeren zu tun haben. Dem ist nicht so. Auch Friede muss in jedem Einzelnen von uns, im tiefsten Inneren seines Herzens und seiner Gedanken Fuß fassen, dann wird auch das Handeln des Einzelnen auf Friede, Wertschätzung und Mitgefühl gründen und Friede auf Erden wird keine Utopie mehr sein.
Wir wollen uns weder politisch noch konfessionell für den Frieden einsetzen, sondern mit unserem täglichen Dasein den Frieden leben und ein Bewusstsein wahrer Menschlichkeit an die Öffentlichkeit tragen.
Menschlichkeit beinhaltet Toleranz, Mitgefühl, Vernunft, Klarheit, Hingabe und Dienst am Nächsten.
Wir kämpfen nicht gegen den Krieg, sondern leben für den Frieden
Es gibt zwei Möglichkeiten der Gewalt auf Erden zu begegnen: Entweder sie bekämpfen, was letztlich wiederum Gewalt bedeutet, oder indem wir alle möglichen friedlichen Aktivitäten, Gedanken, Projekte und Menschen unterstützen. Friedliche Menschen setzen sich nicht mit Gewalt durch, sondern mit Liebe und Verständnis für alle Seiten.
Du bist wichtig
Wir brauchen Deine Unterstützung, nicht unbedingt in Form von Geld, sondern in Form von Präsenz. Je mehr Menschen gleichzeitig den Frieden feiern und sich in der Öffentlichkeit dazu bekennen, desto einfacher lässt sich eine friedvolle Welt manifestieren. Damit wir wissen, dass wir nicht alleine sind, und Du auch nicht, kannst Du Dich in unsere Friedenskartei einschreiben. Es sind keinerlei Kosten für Dich damit verbunden, wir sind kein Verein und erheben keine Mitgliedsgebühren.
Die Unterschriftenlisten werden zu geeigneter Zeit entsprechenden Regierungsstellen übergeben
Warum Kriege nicht zwingend notwendig sind
weil es genügend Ressourcen für alle gibt
weil es genügend Geld und Arbeit für alle gibt
weil es ohnehin schon genug Leid, auch ohne Kriege, gibt
weil wir sie schon oft genug ausgefochten haben
weil das Resultat immer dasselbe ist: gibt nur Verlierer!
weil keiner sie wirklich will
weil wir nicht gezwungen sind, den Mächtigen dieser Welt, die Macht auch zu geben
weil positive Veränderungen im Bewusstsein mit Gewalt nur selten erreicht werden können
weil man durch vernünftiges Verhandeln beidseitig mehr herausholen kann
weil die Mächtigen dieser Welt schon lange nichts mehr zu befürchten haben
weil Krieg nur wenigen hilft, aber vielen schadet
weil Kriege letztendlich wirkungslos sind
weil das Bewusstsein der Menschheit für den Weltfrieden bereit ist
Einige Definitionen nach Wortstamm
Djihad (islam.), ...sich bemühen, ...sich anstrengen, ...streben, ...kämpfen.
Die silben s-l-m steht für Wohlbehalten, in Sicherheit. Islam bedeutet in Frieden sein. Salam heisst Friede.
Lat: Bellare heisst Krieg führen, Bella heisst hübsch, artig.
Krieg heute, heisst immer auch: ...etwas bekommen wollen, ...etwas kriegen.
Böse heisst etwa soviel wie aufgeblasen.
Sünde heisst Trennung, Absondern, Unterscheidung, Spaltung, Verschliessung, Abschottung. (lat. Scindere)
Opfer, lat. operari, heisst werktätig sein, arbeiten.
Täter, der Handelnde, der Tätige.
Leiden: heisst dulden, erdulden.
Die anderen Gründe für Krieg und Frieden
Das Thema Krieg und Frieden wurde und wird wohl überall, in allen Zeitschriften und Medien, bis zur äußersten Grenze ausgereizt. Wir möchten dieses Thema mal von einer etwas anderen Seite beleuchten:
Sehr hilfreich, wenn auch nicht ganz einfach, ist das Weglassen von Bewertungen und das Einnehmenkönnen verschiedener Standpunkte und Blickwinkel. Um sich diesem Thema annähern zu können, müssen wir das leidige, kleinkarierte und primitive ‚Gut-Böse-Denken' überwinden. Uns wundert sehr, dass es den Menschen nicht auffällt, dass sie, solange sie noch in diesen veralteten Mustern denken, eigentlich immer Opfer sind. Ja, selbst die Täter fühlen sich gedrängt, sich für den Frieden zu wehren. Und da sie reagieren, sind sie Opfer, denn Täter agieren. Friede hat oft mehr mit Eigenverantwortung, Offenheit und Toleranz zu tun, als mit Liebe.
Gott und Liebe eignen sich offenbar nicht um Frieden zu erlangen. Wir wissen, dass dies ein wenig provokativ klingt, aber lasst uns etwas genauer hinschauen. Alle Kriege werden im Namen Gottes, im Namen der Gerechtigkeit, im Namen der Wahrheit und im Namen der Liebe geführt. Die einen verehren ihren Gott so sehr, dass sie keinen anderen Gott neben sich dulden. Andere wiederum sind in ihrer Liebe zum Vaterland oder zu ihrem PartnerIn oder zum Geld und zur Macht derart verblendet, dass sie bereit sind dafür zu kämpfen. Ja ehrlich, es ist zum Verzweifeln, der Pfarrer segnet die Panzer, Politiker geben vor, fürs Volk und ihre Rechte zu kämpfen und... und... und...
Gott sei Dank, gibt es uns Esoteriker! Ja, Du hast sie schon gesehen, sie gehen in hellen Gewändern und tragen ein immerwährendes, leicht eingefrorenes Lächeln, mit welchem sie der Finsternis Paroli bieten wollen. Sie verstehen den Begriff ‚Lichtkrieger' genau so verkehrt wie alle Krieger. Sie bekämpfen das vermeintlich ‚Böse' und bemerken nicht, dass sie dabei oft selbst lieblos werden. Gemäss dem Sprichwort: "Manche Menschen werden auf ihrem Weg zur Vollkommenheit, vollkommen... unausstehlich!"
Sie hüllen sich in Licht, um sich vor der Finsternis zu beschützen, schotten sich ab, (lat. Scindere = Sünde) und glauben, bessere Menschen zu sein. Sie bemerken nicht, dass sie durch dieses Trennen vom Nächsten sündig werden. Und dabei bekämpfen sie stets die Sündigen (...) Sie haben noch nicht wirklich erfasst, dass die Aura mehr von innen heraus gelöchert wird als von außen. Sie sehen das Böse, genau wie ein Politiker, Soldat oder Glaubenseiferer, immer nur bei den Anderen. Diese gilt es dann in ein höheres Bewusstsein zu bekehren oder zu meiden. Sie erheben sich über andere und versuchen zu demonstrieren, wie alle anderen auch, dass sie sich natürlich für die besseren ‚guten' Ziele einsetzen. Dabei verfangen sie sich in innere wie auch äußere Kämpfe, die einfach sehr gut getarnt sind. Sie tarnen ihre ‚kleinen Kriege' mit Liebe, Spiritualität und Glaube. Nichts desto trotzt kämpfen und kämpfen sie. Das verheerendste aber ist, dass sie gegen sich selbst kämpfen, dass sie unehrlich gegenüber sich selbst sind und dass sie all ihre eigenen Fehler auf die anderen projizieren, auf ihre Feinde.
Alles hat zwei Seiten, auch Krieg und Frieden! Die andere Seite von Frieden ist Krieg, genauso wie des Krieges Gegenpol oder Geschwisterchen, der Friede ist. Damit das Spiel um Krieg oder Friede aufhört, müssen wir jedoch einen Schritt weiter gehen. Wir müssen erkennen, dass der Wunsch nach Frieden Krieg erzeugt. Ein wahrer Meister wendet sich nicht mit esoterischem Kampfgebrüll gegen den Krieg nein, er hat den Frieden in sich verwirklicht und lebt auch mit dem Krieg in Frieden. Auch Jesus und alle anderen wahren Erleuchteten wie Buddha, Mohammed etc. haben mehr die Pharisäer und Gelehrten angefochten als die Soldaten und Zöllner. Sie haben schon gewusst warum. Sie wussten, dass nicht der Krieger an sich gefährlich ist, sondern die Ideologien, welche sie herbei führen. Ideologien basieren immer auf eine sogenannten Wahrheit. Bei mangelnder Nächstenliebe (sprich Toleranz) werden sie jedoch von Andersgläubigen, die es immer geben wird, nicht befürwortet, sondern bekämpft, da diese ihre eigene Ideologie gefährdet sehen. Das Problem liegt folglich in der Intoleranz und dem Unglaube, dass alle an die selbe Wahrheit glauben sollten, damit Friede entsteht.
Friede entsteht jedoch nicht dadurch, dass alle das selbe glauben, sondern Andersdenkende offen und tolerant in ihrem Herzen aufnehmen.
Sie bemühen sich mehr darum, den anderen zu verstehen als verstanden zu werden, den anderen zu lieben als geliebt zu werden, dem anderen zur Freiheit zu verhelfen als selbst frei zu sein, den anderen glücklich zu machen als sich selbst. Ein hingebungsvoller Mensch ist glücklich, wenn die anderen glücklich sind, das ist der Schlüssel der Weisen.
So lange die Menschen nicht verstehen, dass Recht und Unrecht, Gut und Böse, eins sind, so lange hat die Menschheit keine Aussicht auf Frieden. So lange er nicht aufhört zu sündigen in dem er andere verurteilt und somit eine Trennung zwischen ihm und anderen macht, hat er keinen Anspruch und keine Chance auf ein ‚Paradies'. Nun, wie kommt der Mensch zu so einer provokanten und gefährlichen Ansicht? Dadurch, dass er sich selbst durchschaut hat. Damit, dass er erkannt hat, dass er selbst, in seinem Inneren, noch unzählige Kriege führt! Auch wenn sie nicht mehr rein materiell ausgefochten werden, es sind doch Kämpfe. Und somit herrscht Krieg in ihnen. Dies gilt für uns alle! Für unseren Zwist mit dem Nachbarn, unsere Streitereien mit dem/der PartnerIn, unserer Rivalität mit Freunden und der Konkurrenz mit unseren Vorgesetzten oder den alltäglichen Kämpfen mit unseren Kindern, im Supermarkt, am Skilift, im Autoverkehr...usw.
So wie jeder Krieg einmal ganz klein begonnen hat, so beginnt auch der Friede im Kleinen. Im ganz Kleinen. Nicht sich wehren gegen Gewalt bringt, unserer Meinung nach, letztlich Frieden, sondern unser eigenes friedliches Leben.
Bevor dieser kleine Innere Frieden nicht hergestellt ist, werden große Kriege stattfinden! Genau so, wie das Fass nicht durch eine Sintflut, sondern durch einen einzigen Tropfen zum Überlaufen kommt. Wenn Du wirklich einen Unterschied machen willst, dann beginne friedlich zu denken, friedlich zu fühlen, friedlich zu handeln und friedlich zu sein. Das braucht weitaus mehr Mut, als in den Krieg zu ziehen. Werde zum Frieden selbst! Bekämpfst Du das Böse und wenn auch noch so esoterisch, politisch oder gläubig, dann nährst Du es. So lange Du Kriege verurteilst, wird es sie geben, so oft wie Du Gewalt bekämpfst, wirst Du sie erleben und so lange Du glaubst im Recht zu sein, wirst Du Unrecht begegnen.
Denn noch immer gilt die alte Weisheit: Wenn keiner in den Krieg ziehen würde, dann könnten auch keine stattfinden!
Gibt es denn noch andere Gründe, weshalb heutzutage einer in den Krieg zieht? Natürlich, nämlich die Angst vor den Konsequenzen. Diese ist verantwortlich dafür, dass die meisten Soldaten lieber kämpfen als arbeitslos oder im Gefängnis enden. Wäre es da nicht gut, zu ergründen, woher diese Angst kommt? Es könnte die Angst vor Schmerz, vor dem Tod sein und was glaubt Ihr, wozu sie führen wird? Genau, es führt dazu, dass die Menschen leiden und sterben, so oder so. Doch keiner stirbt mehr als einer, welcher der Angst erliegt. Ja, all die glorreichen Kämpfer und Soldaten sind im Grunde genommen schon tot, wenn sie in den Krieg ziehen. Auf dem Schlachtfeld werden sie dann nur noch umgebracht. Das ist nicht das Schlimmste, das Schlimmste ist dieser geistige Tod, dem sie bereits erlegen sind.
Und wie steht es mit Dir? Bist Du auch schon gestorben? Tust oder sagst Du ebenfalls Dinge, die Du nicht tun oder sagen würdest, wenn Du der reichste Mensch auf Erden wärst? Sei ehrlich! Was tust Du täglich so alles, was Du unter bestimmten Umständen nicht tun würdest? Finde etwas! Dann hast Du Möglichkeiten an Dir und Deinen Ängsten zu arbeiten. Dann kannst Du Deine Wiedergeburt bereits auf Erden erleben. Oder möchtest Du lieber weiterhin die Welt verändern und am Ende bemerken, dass alle Deine Bemühungen relativ unfruchtbar waren? Möchtest Du weiterhin versuchen, den Frieden herbeizubeten oder herbeizumeditieren? Möchtest Du weiterhin so tun, als ob sich verstecken und in meditativer Sicherheit sein, Friede erzeugen könnte? Wenn das funktionieren würde, dann wäre es längst schon geschehen! Was aber ist tatsächlich geschehen?
Tatsächlich wüten mehr Kriege als je zuvor und alle drehen sie sich um Geld, Macht und Glaube. Geld zu haben ist sicherlich schön, davon aber nicht genug zu kriegen ist fatal. Und so ist es auch mit der Liebe, mit Macht und mit Gott. Wer hat, der kann teilen, wer nicht hat, der will es von anderen und wer zuviel davon hat, läuft Gefahr überfüllt und vergiftet zu werden. So ist es auch mit spirituellen Dingen. Nicht das Ding an und für sich ist gefährlich, sondern die Dosierung macht den Unterschied.
Eine etwas andere Betrachtung über Gewalt
Je schwächer der Mensch, desto brutaler sind seine Waffen.
Der Mensch greift naturgemäß zur Waffe, wenn er sich schwach und unterlegen fühlt. Starke Menschen sind oft von einer beeindruckenden Friedfertigkeit und Sanftheit geprägt. Auch Du selbst benutzt Deine Waffen nur dann, wenn Du glaubst, physisch oder psychisch, in Gefahr zu sein. Es ist nichts ‚Böses' dabei, es zeigt nur, dass sich der Mensch in Angst und Furcht befindet. Waffengebrauch ist so gesehen eigentlich immer Notwehr. Bevor ein Mensch zu diesen greift, wurden von der Gemeinschaft schon unzählige Signale der Not übersehen oder einfach missachtet. Da des Menschen Fähigkeit zu fühlen in den letzten Jahrhunderten stark abgenommen hat, bemerken sie solche Signale und Zeichen oft erst zu spät. Dasselbe können wir unschwer auch im Zusammenhang mit des Menschen Umgang mit der Natur beobachten. Der Mensch hat sich seit ewigen Zeiten der Natur unterlegen gefühlt und deshalb stets versucht, sie zu bezwingen. Es wäre zwar möglich, doch nicht auf diese Art und Weise. Also, da er sie nicht bezwingen konnte, begann er sie sukzessive zu zerstören. Genau dasselbe Muster übernahm er in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die meisten Menschen befinden sich stets im Kriegszustand oder zumindest in Alarmbereitschaft. So angespannt ist jedoch eine harmonische Beziehung, weder zu Menschen noch zur Natur, möglich. Ich befürchte, wenn die Menschen so weiter machen, dass es endet, wie es enden muss; in Tod und Verwesung.
Tod und Verwesung stehen jedoch im Gegensatz zu Erleuchtung und Transformation.
Transformation von Gewalt geschieht durch das Annehmen der Gewalten, durch das Annehmen, Lieben und Verstehen der Schöpfungsgesetze. Durch Umsetzung der Feindesliebe und durch die Erkenntnis, dass es keine Gegen-, sondern nur Mitspieler gibt.
Waffen sind nicht nur Pistolen, Bomben, Messer und Kanonen. Es gibt auch weitaus verletzendere Waffen, nämlich psychologische. Psychisch lässt sich ein Gegner oft viel länger und ausgiebiger verletzen und foltern, ohne dass körperliche Spuren ersichtlich sind. Psychoterror ist die gebräuchlichste Waffe der Menschen. Fast die gesamte Menschheit lebt in Angst und mit einem Gefühl der Schwachheit.
Dann suchen sie sich den nächst besten Schwächeren und spielen ihm gegenüber die eigenen Schwächen als Stärken aus und missbrauchen ihre Macht. Da der Nächste nur dort verletzlich ist, wo er schwach ist, entwickelt sich ein Kampf von besonderer Brutalität.
Es wird ständig in noch nicht verheilte Wunden gestochen und stets auf die bereits vorhandenen blauen Flecken geschlagen. Oft sind die vermeintlichen Sieger selbst darüber erstaunt, wie groß der Schaden ist, den sie angerichtet haben. Und irgendwann kommt die Reue, dann beginnt die Heilung, dann entsteht Heilung (leider durch Leid). Heilung wäre grundsätzlich jedoch nicht notwendig, wenn erst gar keine Verletzungen zugefügt würden. Aber eines ist sicher, Du verletzt immer nur Dich selbst damit. Denn Du und Dein(e) Nächste(r) sind in Wahrheit Eins. Deshalb, liebe Menschen, erhebet nicht die Hand gegeneinander, es lohnt sich nicht! Erhebet sie auch nicht gegen Eure Übernächsten, die Tiere, es lohnt sich nicht! Es wäre in der Tat wesentlich weiser, auch die andere Wange hinzuhalten, dann wäre der Gewalt bald ein Ende gemacht. Aber wie schon gesagt, das bräuchte weitaus mehr Mut als zu kämpfen.
Ein Appell an die Vernunft
Vernunft ist die Tugend, den Verstand kombiniert mit dem Herzen über die Emotionen zu stellen.
Wir sind eine Familie
Das Friedens- und Familienbewusstsein ist eine universelle Angelegenheit
Nächstenliebe bedeutet, dass man den und die Nächsten lieben soll. Und da man Liebe nicht vorspielen kann, beschränkt sich ihre Ausdehnung bei den meisten Menschen auf Familienmitglieder und Partner sowie engste Freunde. Für die meisten hört hier die Nächstenliebe auf. Ich nenne diese Liebe: Fortgeschrittene Eigenliebe. Es handelt sich hierbei meist noch nicht um Nächstenliebe, da Nächstenliebe selbstlos ist. Diese Stufe kommt unmittelbar nach der naturgemäßen Kindesliebe zwischen einem Kind und Ihren Eltern. Allen voran die Mutterliebe.
Es ist keine Kunst, seine eigenen Kinder zu lieben und es ist auch kein Verdienst, seinen Partner und seine Freunde zu lieben und ebenso wenig ruhmreich ist es, jene zu lieben, die Dich lieben. Denn diese Erwiderung erfolgt automatisch. Immer ist darin ein Eigennutz enthalten. Nicht, dass man es deswegen nicht tun sollte, aber glaube nicht, schon ein großer Liebender oder eine große Liebende zu sein, bloß weil Du fünf oder zehn Menschen liebst.
Den Nächsten zu lieben heißt, die gesamte Schöpfung und alles darin enthaltene Leben zu lieben. Und auch dies geschieht automatisch. Je mehr Du Dich ausdehnst, je weiter Deine Schwingung reicht, desto mehr wirst Du alles lieben, was sichtbar und auch unsichtbar mit Dir in Berührung kommt. Alles womit Du Dich aufgrund Deines ausgeweiteten Herzens verbunden hast. Sollte es Dir jemals nicht gelingen, etwas oder jemanden zu lieben, brauchst Du Dich nur mit ihm zu verbinden. Durch diese Verbindung entsteht ein so großes Verständnis des Wesens anderer Schöpfungsteile, das automatisch Liebe in Dir aufsteigen wird. Es ist eine ungebundene, bedingungslose, verbundene und verbindliche Art der Liebe, die dann entsteht. Du liebst dann nicht mehr aus bestimmten Gründen heraus, sondern einzig des Lebens wegen. Du wirst alle und alles nur schon deshalb lieben, weil es sie gibt. Alleine die Existenz dessen was ist, genügt Dir dann vollauf um die größtmögliche Liebe in Dir zu verspüren. Es handelt sich bei der Nächstenliebe also um eine, wie ich sie nenne, grundlose Liebe.
Alle anderen Gründe zu lieben oder zu hassen, entstehen aus Bewertungen heraus. Die normale Durch-schnittsliebe ist also eine Bewertungsliebe. Bewertungsliebe kann sich laufend ändern, sobald der andere sich ändert und somit Deiner Bewertung nicht mehr entspricht, die grundlose Liebe nicht. Bewertungsfreie Liebe ist deshalb so schön, weil sie eine ruhige, emotionslose, gefühlsvolle, klare und nicht einschränkende Liebe ist. Sie kann immer von beiden Seiten und unter allen Umständen ausgetauscht werden, weil diese auf einer ganz anderen Ebene fließt, von Ursprung zu Ursprung sozusagen.
Stell Dir vor, wie es ist, bedingungslos geliebt zu werden. Geliebt zu werden nicht, weil Du etwas tust oder bist, sondern einfach nur deswegen, weil es Dich gibt. Keine Leistung wird von Dir erwartet und nichts was Du tust kann falsch sein... Und stell Dir vor, Du könntest andere einfach so lieben (nicht bloß akzeptieren), wie sie sind. Nicht, weil sie so oder anders sind, sondern einfach deswegen, weil sie sind... Genau, Du würdest schlagartig in einer vollkommen anderen Welt leben, Du würdest Dich, ohne mehr dazutun zu müssen, augenblicklich auf der höchsten Ebene des menschlichen Seins befinden!
Ein wirksameres und einfacheres Angebot gibt es nicht. Und dennoch beginnt diese große Liebe zu allem was ist bereits im kleinsten Rahmen, zwischen Dir und Deinem Nächsten. Du solltest auch nicht warten, bis der andere den Anfang macht, und nach Streitigkeiten solltest Du keine Bedingungen zur Versöhnung setzen. Sei friedfertig in jeder Situation, wohlwissend, dass der andere nicht weiß, was er tut oder getan hat. Kläre alle Grenzverletzungen und gegenseitige Übergriffe so rasch als möglich auf, richte Dich neu aus und handle danach. Entweder führt die Ausrichtung, wenn sie konform mit der Deines Partners/Deiner Partnerin läuft, in eine gemeinsame Zukunft, oder auch nicht. Du solltest Dich auch nicht scheuen, den für Dich richtigen Weg gegebenenfalls alleine zu gehen. Du hast nichts zu verlieren, die Liebe kann auch einseitig weitergehen. Liebe braucht keine Erwiderung, solange sie bedingungslos ist. Wir meinen damit jedoch nicht, dass man sich bei den geringsten Schwierigkeiten aus dem Staub machen soll, aber es macht ebenso wenig Sinn, in einer partnerschaftlichen Situation zu verharren, die aussichtslos ist. An welchem Punkt sie jeweils steht, kannst nur Du für Dich entscheiden. Wir erleben jedoch stets, dass die Menschen gerade solche Situationen meist falsch einschätzen. Entweder zu schlimm oder zu harmlos. Dies tun sie, weil sie einer Veränderung der Situation, die früher oder später sowieso fällig wird, ausweichen möchten. Etwas mehr Einsicht wäre hier bestimmt angebracht. Nur wer Mut zur Einsicht hat, hat im Leben noch Aussichten. Hier entscheidet sich, ob das partnerschaftliche Leben lebendig bleibt, oder ob es langsam abstirbt. Tote Beziehungen enden in Zorn oder Teilnahmslosigkeit. Das einstige Miteinander wird zum Gegeneinander. Dies gilt auch für Nationen untereinander.
Wer letzten Endes nicht fähig ist, seine Feinde zu lieben, kann Nächstenliebe noch nicht in seiner höchsten Qualität verwirklichen und so etwas wie ein Weltfriede wird weiterhin die Utopie einer träumenden Menschheit bleiben. Lasst uns aufwachen und unseren inneren Frieden wieder zu einem universellen Frieden aller Völker, Rassen und Glaubensrichtungen erstehen.
Jetzt kann Frieden in der Welt beginnen, jetzt kannst Du den Frieden in Dir selbst wiederherstellen, nicht morgen, denn morgen könnte es bereits zu spät sein.
Unsere Funktion
Wie wir uns für den Frieden einsetzen
Weder politisch noch konfessionell, sondern ganz einfach menschlich.
Wir sind geprägt von Respekt und Wertschätzung gegenüber jeder Hautfarbe und Religionszugehörigkeit. Wir möchten uns in der Öffentlichkeit für ein tolerantes Umgehen miteinander einsetzen und die Sinnlosigkeit längst verlorener zukünftiger Kriege debattieren.
Wir sprechen als Vertreter aller Menschen, im Speziellen all jener, die sich zu einem Manifest des Friedens bekennen.
Wir möchten eine positive Präsenz in möglichst vielen TV-Interviews, Rundfunksendungen und Zeit-schriften sowie Zeitungen demonstrieren und eine spirituelle Sicht der Dinge ins Spiel bringen. Wir möchten nichts und niemanden bekämpfen, sondern überall verbinden und als eine Brücke des Verständnisses der Wichtigkeit eines Weltfriedens fungieren.
Im Weiteren planen wir verschiedene Kongresse und Veranstaltungen durchzuführen, deren Thematik Friede ist. Gemeinsam mit vielen Berühmtheiten treten wir als Verbund an die Öffentlichkeit. Wir sind sicher, gemeinsam mit Euch allen etwas bewegen zu können und die Menschen dazu inspirieren zu können, den Frieden in sich selbst zu verwirklichen, normale spirituelle Ansichten so verständlich wie möglich unter die Menschen zu bringen, um ihnen einen Denkanstoss zu vermitteln.
Unsere Ziele
Weltfrieden und Frieden in allen Menschenherzen
Unser Ziel ist es, eine mögliche Basis zu offerieren die Friede unter den Menschen begünstigt. Eine Basis vor allem im Denken der Menschen, in ihren Ansichten und Bewertungen, und ihrer Haltung gegenüber Andersdenkenden. Das heisst, wir wollen das Massenbewusstsein in der Richtung unterstützen, dass weniger Aggressionen geschürt, weniger Gewalt angewendet und mehr Vernunft benutzt wird um diese unsere Erde und unser Universum in seiner schönsten Form unseren Kindern zu hinterlassen.
Ein weiteres Ziel ist das Sammeln möglichst vieler Adressen und Unterschriften von an Frieden interessierten Menschen.
Die Unterstützung vieler Prominenter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur für den Frieden zu gewinnen und die Zusammenarbeit mit weiteren nationalen und internationalen Friedensbewegungen.
Als ein Bündnis von Menschen für Menschen von der Öffentlichkeit anerkannt, ernst- und wahr-genommen zu werden.
Unsere Ressourcen
... werden ständig wachsen
Wir verfügen über die Zeitung DIE ANDERE REALITÄT, über Spirituelle LehrerInnen wie Bruno Purusha Würtenberger sowie über viele SchriftstellerInnen, MusikerInnen und KünstlerInnen, GeistheilerInnen, Gelehrte und vor allem über ein riesiges Feld Tausender Menschen, welche, so sie es mit ihrer Unterschrift bezeugen, den eigentlichen Kern der Sache ausmachen.
Eine Homepage ist in Planung, womit sich nochmals ein weites Feld eröffnet.
Prominenten-Liste für die Öffentlichkeit
Eine Möglichkeit, Gutes zu tun für einflussreiche Menschen aus allen Bereichen
Wir führen eine Liste bekannter Persönlichkeiten, die bereit sind, sich für den Frieden zu zeigen.
Sie wird ständig ergänzt und auf Wunsch veröffentlicht.
Bücherempfehlungen
Bücher, die helfen, den inneren Frieden wiederherzustellen (Zu bestellen unter: Bruno Würtenberger, Landesverband CH, Im Weiher 2, CH-8330 Hermatswil-ZH, Telefon: +41/ (0)1 / 951-04-05 Fax: ...18-00 oder E-Mail: BrunoW@swissline.ch)
KLARTEXT - Wie Du werden und erreichen kannst, was Du sein und haben möchtest, von Bruno Purusha Würtenberger / Schweiz. Eine Fundgrube an spirituellen Lebensweisheiten und wertvolle Tipps für das Meistern des Alltags.
Gespräche mit Gott (Band 1,2 und 3), Neale D. Walsh
Der achtfache Pfad - von Lama Surya Das
Gewaltfreie Kommunikation, Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen, von Marshall B. Rosenberg
Schöpferische Freiheit - von Krishnamurti
Freudvoller Weg - von Geshe Kelsang Gyatso
Tage wie Perlen - von Barbara Trapp-Hüngerle
Alles ist Gott - Anleitung für das Spiel des Lebens, von J. Holey und H. Dietrich
Bitte glauben Sie nicht alles, was Sie in den empfohlenen Büchern lesen, sondern überprüfen Sie es und probieren Sie es aus. Erst dann können Sie entscheiden, ob es für Sie funktioniert oder nicht, ob Sie etwas davon annehmen können oder die Ratschläge lieber beiseite legen.
Ich bedanke mich für euere Zeit, und grüsse euch alle!
Njeriu