Seite 1 von 3

interkulturelle Liebe = viele (nur) Konflikte?

Verfasst: Di, 30. Aug 2005, 22:07
von harabeli
Hallo, hab festgestellt, dass hier viele ratsuchende unterwegs sind die "probleme" mit ihren liebsten haben.
- folgende frage könnte ausdiskutiert werden:

- Warum kommt es andauernd zu solchen konflikten?

(sprache? kultur? bildung? persönlichkeit? sociales umfeld?) (mentalität)
bitte nur ernst gemeinte beiträge posten und immer schon beim thema bleiben.

Re: interkulturelle Liebe = viele (nur) Konflikte?

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 0:44
von akinom
harabeli hat geschrieben:Hallo, hab festgestellt, dass hier viele ratsuchende unterwegs sind die "probleme" mit ihren liebsten haben.
- folgende frage könnte ausdiskutiert werden:

- Warum kommt es andauernd zu solchen konflikten?

(sprache? kultur? bildung? persönlichkeit? sociales umfeld?) (mentalität)
bitte nur ernst gemeinte beiträge posten und immer schon beim thema bleiben.
Meiner Meinung nach kommen solche Konflikte daher, weil viele verlernt haben, sich wirklich mit dem Gegenüber auseinander setzen zu wollen. Bei interkulturellen Beziehungen ist das aber gerade eines der wichtigsten Punkte. Wer ist mein Partner, was hat er für Ansichten, was für Interessen, was ist ihm wichtig, was nicht? Das sind Fragen, die wir uns in jeder Beziehung stellen sollten, nur leider nicht tun und so gibt es viele Beziehungen, wo die Partner einfach nebeneinander herleben. In einer binationalen Beziehung kann man diesem Thema nicht mehr ausweisen und wenn man dazu nicht bereit ist, gibt es Konflikte.

Ich finde es eine Bereicherung, eine solche Beziehung führen zu dürfen.

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 1:00
von xjuliax
In erster Linie, glaube ich, ist es das wenige Wissen von der Kultur bzw. den allgemeinen Lebensverhältnissen untereinander.
Denn wenn es zum Konflikt kommt ist man nicht darauf vorbereitet, dass gerade "so ein" Problem entsanden ist. Diese unvorbereitete Konfrontation verschärft den Konflikt.....man sollte also vorher genau über die Lebensverhältnisse, die Vorstellung der Zukunft....reden. Bei mir war dies leider nicht der Fall.

Gruß, Julia

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 10:08
von Lula
Erst einmal weiss man über die Kultur des anderen Nichts. Viele Reaktionen kommen für einen selbst völlig unverhofft und unvorbereitet. Das gegenseitige Aufeinanderzugehen ist ziemlich wichtig.
Meines Erachtens liegen die Werte anders, die Mentalität ist anders. Mich persönlich haben viele Sachen einfach aus der Bahn geworfen. Ein ganz läppsches Beispiel aus dem Alltag EIN HAAR IM ESSEN. Alle "alten Füchse" werden wissen was ich meine ;). Mich traf es damals unvorbereitet. Deshalb finde ich es gut, dass ich damals ein Forum gefunden habe, wo über solche Sachen diskutiert werden konnte, ohne dass es gleich heisst, es sind nicht alle so. Denn ich weiss, bei ALLEN ist es so anerzogen, dass Haare etwas ganz ekeliges sind, wenn sie nimmer auf dem Kopf sind...

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 11:09
von äntli
Das klingt jetzt vielleicht lustig.. aber wenn wir uns in die Haare geraten, ist es meistens wegen diesem Forum (bin aber dennoch froh, dass es das gibt :D !). Denn jedes mal wenn ich wieder eine solche "Warnung" lese: Sie wollen euch sowieso nur wegen der Aufenthaltsbewilligung, denke ich mir: wie kann ich mir sicher sein, dass er mich wirklich aus tiefem Herzen liebt. Bei mir denke ich: Ja, so wie er sich verhält, so wie er mit mir ist, ich glaube seine Liebe zu mir ist echt. Leider ist das etwas sehr schwieriges heraus zu finden! Und dann starte ich halt einen Frontalangriff mit direkten Fragen: Hast du eine geliebte oder sogar eine Frau in einem anderen Land? Er antworter mir jeweils: Nein, ich könnte das genauso haben und er vertraut mir wenn ich nein sage. Stimmt eigentlich.. Tja und danach ist alles wieder paletti.. bis zur nächsten "Panikattacke" :cry:

Dann denke ich bei mir:
- Er hat mich seiner Familie vorgestellt und verheimlicht mich nicht vor Ihnen, wie es zum Teil andere tun. Im Gegenteil, er fragte mich ständig, wann wir einmal fahren, wann endlich :D Tja und diesen August waren wir wirklich.
- Alle seine Kollegen kennen mich, auch andere Verwandte und sein Arbeitgeber.
- Er telefoniert mir genausoviel wie ich ihm
- Er fragte mich noch NIE nach Geld
- Er erklärt mir auch alles ganz lieb, wenn ich danach frage. Und sagt sogar, wenn ich nicht draus komme soll ich nachfragen und er erklärt es mir gleich noch einmal.

Also eigentlich alles ganz gut AUSSER: Dass er mich fragte, wenn wir heiraten. Eigentlich sollte mich das erfreuen, aber da stockte das Blut in mir schon ein bisschen... Aber ich sagte ihm ja, da warten wir mal 10 Jährchen... mmm

Zu den anderen Gründen zu Konflikten:
Sprache: Finde ich schon auch, weil man sich schneller mal falsch verstehen kann und es damit zu mehr Missverständnisse kommt.
Kultur: Nicht unbedingt im "fremden" Land. Ich finde nur in Albanien selbst.
Bildung: Je nach dem. Wenn der einte supergut gebildet ist und der andere überhaupt nicht. Aber ich denke diese zwei Typen finden auch nicht zueinander..
Persönlichkeit: Finde ich nicht, denn man verliebt sich ja gerade in diese Persönlichkeit. Weil sie/er gerade so ist wie er ist.
Umfeld: Kann schon wieder mehr zu Konflikten führen, meiner Meinung nach. Weil die Eltern z. Bsp. den Traditionen nachhängen oder so.

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 12:07
von fabienne
konflikte sind eine bereicherung für eine beziehung. und ich denke, dass viele beziehungen an diesen "interkulturellen" konflikten scheitern, ist mangelndes interesse an der person, die man meint zu lieben und zu wenig toleranz füreinander.
ich bin zwar nicht sicher, ob irgendeine beziehung für immer bestehen kann, aber ich denke zwei verschiedene kulturen in einer beziehung vereint, sind interessanter und es kehrt nicht so schnell die routine ein, die einen erwartet.

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 12:16
von Lula
Bitte teilt mir mit, wenn ich mich täusche, aber ich meine immer wieder zu lesen, dass es keine bzw. KAUM kulturelle Unterschiede gibt, denn es gibt ja auch kein typisch albanisch oder typisch deutsch. Mit diesen Aussagen komme ich nicht ganz klar. Ich finde die kulturellen Unterschiede enorm, angefangen von Essgewohnheiten, hin über Kindererziehung, bis hin zur verschiedenen Denkweise und Art zu reden. Ich könnte 300.000 kleine Situationen schildern, aber das würde zu weit gehen...
Zu mir, ich bin seit 5 Jahren wirklich sehr glücklich verheiratet, deshalb spricht aus mir kein Neid, oder sonstwas (wurde das nicht auch mal den "negativ-sagern" unterstellt?). Ich bin einfach Realist, beobachte viel und mache mir mein Bild. Also, als wir heirateten und auch am Anfang der Beziehung, gab es viel "Rauferei" GERADE UND NUR wg. des kulturellen Unterschieds.... Natürlich mit Liebe und gegenseitigem Verständnis schafft man es, aber es ist ein langer und steiniger Weg... (JAAA; UND DEUTSCH-DEUTSCHE PAARE MÜSSEN SICH AUCH ZUSAMMENRAUFEN) Warum wird so getan, als wäre das gar kein Problem????? Mein Mann kommt übrigens aus einer nicht ganz so enorm traditionellen Familie und aus einer großen Stadt, ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es den Herren vom Land so geht...
Ich finde diese Diskussion äußerst spannend, Harabeli, nur ernsthafte Beiträge finde ich gut. Auch verschiedene Meinungen höre ich gerne. Bitte versteht nur, dass ich Realist bin und nicht alles schönreden kann...

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 12:20
von sternchen
in einer ernstzunehmenden binationalen beziehung, müssen beide parteien aufeinander zugehen und beide seiten müssen kompromisse schließen.

durch ein forum im internet :wink: , weiß ich, dass es auch ein paar langjährige gute beziehungen zu kosovo albanern gibt. diese männer waren bereit, ihren frauen entgegenzukommen und man traf sich irgendwo in der mitte. leider sind diese männer, einige wenige ausnahmen, da viele albaner der meinung sind, sie können auch in deutschland, mit ihren landessitten weiterleben und die deutsche frau hätte sich ihnen unterzuordnen.

meine meinung ist auch, dass sich viele frauen sehr wohl über das herkunftsland/traditionen ihrer männer/freunde versuchen zu informieren und viel eher bereit sind aus liebe kompromisse zu schließen - dagegen sind männer kompromißloser und versuchen mit der zeit, die frau auf ihre spur zu bringen um ihr eigenes ding durchzuziehen. auf dauer kann dieses jedoch nicht gut gehen, dafür sind wir einfach zu emanzipiert/unabhängig, um uns über längere zeit einen mann unterzuordnen, oder stillschweigend alles zu dulden. wenn die frauen dann anfangen aufzuwachen, sind die ersten auseinandersetzungen vorprogrammiert.

hinzu kommt auch, wie ehrlich es der mann mit der frau meint. anfänglich wird der frau vorgegaukelt, wie westlich und aufgeschlossen der mann doch sei. die maske fängt erst an zu bröckeln, wenn der mann sich sicher ist, dass er die frau nun fest in den händen hält. die frau fängt an zu kämpfen, sucht nach lösungen und versteht nicht, warum ihr sonst so "toleranter" mann, anfängt sich zu verändern.

so einige deutsche frauen, sind heute noch in den glauben, das ihre ehe an einer normalen mentalitätsbedingten zerrüttung zerbrach. jedoch war das ganze von ihren männern schon vorprogrammiert.

ich glaube viele frauen fangen irgendwann im tiefsten innersten an zu spüren, dass irgendetwas nicht stimmt. auf der suche nach ursachen forschung - problemlösung - eigene hilflosigkeit, suchen sie den kontakt zu anderen frauen, die mit der selben nationalität ihres mannes/freundes zusammen sind.

tja....woran liegen die vielen konflickte/probleme nun????

vieleicht an der unehrlichkeit gewisser männer. :x

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 12:38
von besi25
fabienne hat geschrieben:konflikte sind eine bereicherung für eine beziehung. und ich denke, dass viele beziehungen an diesen "interkulturellen" konflikten scheitern, ist mangelndes interesse an der person, die man meint zu lieben und zu wenig toleranz füreinander.
ich bin zwar nicht sicher, ob irgendeine beziehung für immer bestehen kann, aber ich denke zwei verschiedene kulturen in einer beziehung vereint, sind interessanter und es kehrt nicht so schnell die routine ein, die einen erwartet.
Da kann ich dir nur zustimmen :P !!

Gruß

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 14:12
von Lula
[quote="fabienne"]konflikte sind eine bereicherung für eine beziehung. und ic....quote]

Genau das, Konflikte sind eine Bereicherung. Mit diesem Satz hast Du aber zugestanden, dass es Konflikte gibt. Und genau das war die Diskussion, ob es bei einer interkulturellen Liebe von Haus aus mehr Konfliktpotential gibt. Meine Meinung ist DEFINITIV JA.
Wie man dann damit umgeht und wie sehr sich jeder Partner auf den anderen zubewegt, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Fakt ist, es funktioniert nur so, wie Du es, Fabienne beschrieben hast. Allerdings darf es auch nicht einseitig sein.

So, ich dachte, wir diskutieren jetzt, OB es durch die versch. Kulturen, Sprachen, etc. mehr Konfliktpotential gibt.


P.S. Bei der Diskussion setze ich voraus, dass wir von Partnerschaften reden, wo beide es ernsthaft miteinander versuchen, nicht diese Liebschafts-Geschichten mit veheirateten Männern oder Männern, die nur für Papiere heiraten...


Nur zur Info, o.g. Beitrag stammt von mir

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 20:12
von harabeli
danke euch viel mal für die kreativen postings. (hab allerdings noch nicht alle gelesen)
ich darf wohl auch meinen senf dazu geben. ich verstehe nicht warum, wenn es in der ehe nicht rund läuft sofort (teilweise) auf unterschiedlichen herkunfte der paare mit dem zeigefinger gezeigt wird. Ok, ein teil der kaputten ehen basiert tatsächlich auf unterschiedlichen (voraussehbaren) herkunften. wisst ihr eventuell wieviele homogene ehen pro jahr geschieden werden? man nehme das zur kenntniss und basta. wehe aber es geht den gemischten ehen nicht gut... dann kommen die vorurteile zum vorschein :D
prozentual gesehen, behaupte ich mal, das mindestesten 25 % der gemischten ehen länger zusammenleben oder sich weniger scheiden lassen als die homogenen ehen. also, nix mit herkunft und kultur usw. es sind einfach menschliche probleme ;D
mfg
harabeli

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 20:27
von Lirie
na, ich denke das menschliche Probleme, in jeder Beziehung anzutreffen sind, egal welcher Nationalität die Partner angehören. Eine binationale Verbindung halte ich aber doch etwas mehr für eine Herausforderung, allerdings in meinen Augen eher im positiven Sinne, also als Bereicherung. Sicherlich muss man sich viel mehr aufeinander einlassen, sich mehr engagieren, mehr durch Erfahrungen lernen, sich noch mehr interessieren (für die Heimat, die Sprache evtl. die Religion) des anderen, muß sicherlich eher Kompromisse schließen und einen gemeinsamen Weg finden, grade wenn es auch um gemeinsame Kinder geht ! Doch ich denke, all dieser "Mehraufwand" ebenso wie das gemeinsame Durchstehen von Probleme, Höhen und Tiefen, kann solch eine Beziehung auch viel mehr verbinden und zusammenschweißen und tiefgründiger werden lassen !
Das Ausmaß an Konflikten liegt glaube ich an der Art der Partner, wie engagiert sie sind, wie kritikfähig, wieviel sie bereit sind mit einzubringen etc.

meine Meinung zu diesem Thema wünsche euch Naten e mire Lirie

Verfasst: Mi, 31. Aug 2005, 20:45
von Lars
Harabeli, sellten war ich mit einem Posting von dir so einverstanden.

Ja: auch bei intrakulturellen Ehen kann es zu grossen kulturellen Differenzen kommen: Unterschiedliche Gewohnheiten, Erziehung, soziale Schichten, Wohnorte, Charakteren werden oft unterschätzt.

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 8:35
von Lula
@Lars
Prinzipiell schon, nur bedenkst Du bitte, dass es bei intrakulturellen Ehen kaum "Schichtenunterschiede" gibt? Ich persönlich kenne solche Paare nicht. Allerdings bei interkulturellen Ehen kann man oft schlecht ausmachen, wie ist der Partner, hat er mehr Potential und kann nur die Sprache noch nicht so gut? Oder ist dies das Level und höher geht nicht???

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 13:43
von akinom
Und genau das war die Diskussion, ob es bei einer interkulturellen Liebe von Haus aus mehr Konfliktpotential gibt.

So, ich dachte, wir diskutieren jetzt, OB es durch die versch. Kulturen, Sprachen, etc. mehr Konfliktpotential gibt.

@lula
Lies doch bitte nochmals die Überschrift und den 1. Text von Harabeli...

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 14:00
von Lula
@akinom...
wenn du meine beiträge ordentlich lesen würdest, ích bin zu keiner zeit vom thema abgewichen...meine meinung in kurzform:

JA; ES GIBT VON HAUS AUS MEHR KONFLIKTPOTENTIAL

lies Dir meine Beiträge nochmals durch...

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 14:11
von akinom
Lula hat geschrieben:@akinom...
wenn du meine beiträge ordentlich lesen würdest, ích bin zu keiner zeit vom thema abgewichen...meine meinung in kurzform:

JA; ES GIBT VON HAUS AUS MEHR KONFLIKTPOTENTIAL

lies Dir meine Beiträge nochmals durch...
kann nur nochmals sagen Lula, lies den Titel!!!

Ich schreib ihn dir sonst nochmals hin: interkulturelle Liebe = viele (nur) Konflikte?

???????????????????????

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 14:15
von Lula
Lula hat geschrieben:
fabienne hat geschrieben:konflikte sind eine bereicherung für eine beziehung. und ic....quote]

Genau das, Konflikte sind eine Bereicherung. Mit diesem Satz hast Du aber zugestanden, dass es Konflikte gibt. Und genau das war die Diskussion, ob es bei einer interkulturellen Liebe von Haus aus mehr Konfliktpotential gibt. Meine Meinung ist DEFINITIV JA.
Wie man dann damit umgeht und wie sehr sich jeder Partner auf den anderen zubewegt, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Fakt ist, es funktioniert nur so, wie Du es, Fabienne beschrieben hast. Allerdings darf es auch nicht einseitig sein.

So, ich dachte, wir diskutieren jetzt, OB es durch die versch. Kulturen, Sprachen, etc. mehr Konfliktpotential gibt.

NOchmal, dieser Beitrag kommt von mir, Akinom, wenn Du gegen mich als Person angehen möchtest, und jedes meiner Wörter irgendwie auseinanderpflücken möchtest, dann schreib mir doch eine PN, ich find es schade, dass eine derart interessante Diskussion wie diese dadurch kaputtgemacht wird.


P.S. Bei der Diskussion setze ich voraus, dass wir von Partnerschaften reden, wo beide es ernsthaft miteinander versuchen, nicht diese Liebschafts-Geschichten mit veheirateten Männern oder Männern, die nur für Papiere heiraten...


Nur zur Info, o.g. Beitrag stammt von mir

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 14:19
von Lula
komisch, die beiträge "verschwinden", erscheinen die erst zeitversetzt?

Verfasst: Do, 01. Sep 2005, 14:23
von Lula
Na ja, mein Beitrag ist verschwunden, falls er doch noch erscheint, haben wir das hier doppelt.
Akinom, wenn Du gezielt gegen meine Person vorgehen möchtest, oder meine Worte einzeln zerpflücken, sei doch so lieb und schreib mir eine PN. Ich denke, dieses Forum ist nicth dazu da, sondern für Diskussionen. Dass Diskussionen manchmal hitziger sind, ja, das kann passieren. Nur bitte nicht eine so schöne und interessante Diskussion durch solche Threads zerstören, ich würde gerne hier weiterdiskutieren und noch andere Meinungen hören... Vielen Dank