muss jetzt lachen
und wieder stelle ich mir die frage woher du weisst das es moslems waren
weisst du , wenn man sich deine texte genau durchliesst könnte man das auch als hetze ansehen
Morganlefaykosovar hat geschrieben: ich muss schon sagen das deine geschichten sich sehr komisch anhören.
oha , um so 6.30 morgens aufgetackelte russinen in einer teestube, und alle haben es im gleichen auto getrieben
, da haben auch die moslems und die 5 russinnen alle reingepasst
, und hatten auch genug platz um es mitteinander zu treiben
![]()
. hm , erklär mir doch mal wie 5 russinen und die moslems die du erwähnst in einem benz reinpassen und genug platz haben um es miteinander zu treiben.

Miss Kosovarja hat geschrieben:Ich verstehe dich natürlich vollkommen. Ich kann deine Beispiele auch teilweise unterstützen, aber ich bin keine Christin und es passiert auch mir hin und wieder mal. Es liegt nicht daran, dass du Christin bist. Ich glaube nicht, dass die Männer denken: "Ey, da ist eine Christin, lass mal alle hin und die angrabschen!" Es liegt daran, dass du eine Frau bist und wenn du hübsch aussiehst, gucken sie dich halt an.Morganlefay hat geschrieben: Das ist überhaupt nicht das Thema, in den Touristengegenden, egal ob Türkei oder Ägypten wird man natürlich wie ein König als Gast behandelt ohne Frage, denn sie wollen ja unser aller Bestes, nämlich unser Geld![]()
In der Türkei habe ich einen sehr guten Freund, er ist Türkei und sie ist Deutsche, sie sind dort beruflich. Ist man mit "Einheimischen" zusammen und sieht die Einstellung von einer anderen Perspektive aus, sieht die sog. Gastfreundschaft wieder ganz anders aus. Es wendet sich das Blatt und der "nette Schmuckverkäufer" wirkt dann aus dem Blickwinkel der Einheimischen schleimig und verlogen.
Ich bin in Ägypten mal zusammen mit meiner Ex-Schwiegermutter in einem Schmuckladen angefummelt worden von einem Moslem! Ich rannte nicht gerade rum, als würde ich ihn dazu animieren. Mein Ex-Mann mußte ihn dann leider davon "überzeugen", dass man auch christliche Frauen mit Respekt behandelt![]()
Ich könnte Dir 100 Beispiele nennen von moslemischen Männern, die einfach respektlos sind gegenüber "Christinnen". Das ist kein Vorurteil sind erlebte Fakten.
Klar sind die Russinnen bestimmt keine Damenund das Angebot regelt immer die Nachfrage aber ich mache z. B. einen großen Bogen um eine Gruppe z. B. türkischer Männer, weil ich mich einfach belästigt fühle, wenn ich angeglotzt werde als wäre ich nackt und wenn dann einer mich anspricht, kann ich einfach nicht meine Klappe halten
deshalb gehe ich dieser Konfrontation aus dem Weg.
Insgesamt finde ich, sind speziell moslemische Männer gegenüber Nichtmosleminnen ziemlich respektlos und leider ist oft das Verhalten von eingen deutschen Frauen abstoßend, da sie ja gerade dieses Verhalten forcieren.
Ich versuche jeden Menschen mit REspekt und Anstand zu begegnen aber wird meine menschliche Würde verletzt, muss ich mich wehren.
Aber das alles ist nicht das Thema.
Ich muss dazu sagen, dass ich auch oft von den moslemischen Männern, zB Albaner, Türken, Libanese, ... "beschützt" werde, wenn man mich mal auf der Straße anmacht. Man macht halt unterschiedliche Erfahrungen, aber diesbezüglich würde ich nicht sagen, dass der Grund an deiner Religionszugehörigkeit liegt.
Es liegt vermutlich in der Natur des Menschen, dass man "die Anderen" nicht akzeptieren oder einfach ignorieren kann. Ich erinnere mich noch ganz genau an die Diskussion im Schulunterricht über eine Frau, die gefeuert wurde, weil sie ein Kopftuch trug.
Muss ja auch nicht sein.
Ich empfinde die Sache ganz anders. Du musst vom Ursprung des Problems ausgehen und die daraus resultierenden Folgen verfolgen. Die Probleme fallen ja nicht vom Himmel. Wenn ein Moslem ein Problem mit seiner Glaubensausübung hat, dann entsteht das Problem aus der Intoleranz der Gesellschaft, das ist ja logisch. Und es muss sich keineswegs eine ganze Nation nach einem richten, das verlangt keiner. Aber wie machen es denn jene Leute, die kein Problem damit haben, dass eine muslimische Frau ein Kopftuch trägt? Sie sind offen und akzeptieren, dass es eben ihre Art ist ihr Leben zu leben, auch wenn es nicht der eigenen Lebensweise entspricht.Morganlefay hat geschrieben:Das die moslemische Frau ihren Job verloren hat, nur weil sie ein Kopftuch trug, finde ich nicht korrekt aber Deutschland ist ein christliches Land und dadurch ergeben sich einige Verhaltensregeln. Was die Frau privat macht, ist ihre Sache aber sie sollte als Lehrerin "neutral" sein und ihren Schülern nicht ihre Lebensphilosophie aufdrücken. Durch ihr Kopftuchtragen dokumentiert sie nach Außen ihren Glauben und Kinder dürfen nicht manipuliert werden, in ihrem Fall hätte die Frau es nicht bewußt gemacht aber Kinder nehmen nunmal ERzieher und Autoritäten als Vorbilder und so manches Mädel hätte dann die "nette Lehrerin" nachgeamt.
Für mich gilt ganz einfach, bin ich Moslem und fühle mich in dem Land in dem ich lebe, z. B. Deutschland diskriminiert oder aufgrund meines Glaubens benachteiligt, bin ich ja zwangsläufig irgendwann unglücklich,logisch.
Also muss ICH eine Lösung für mein Problem finden, ich kann ja nicht erwarten, dass eine ganze Nation sich nach meinen Problemen richtet, folgemäßig suche ich mir ein Land in dem ich nach meinem Weltbild entspannt leben kann. Im Extremfall muss ich dieses Land verlassen und in ein Land gehen, wo ich in Frieden nach meinem Glauben leben kann.
Meine Eltern hatten gegen 1959 auch die Nase voll von Deutschland und sind nach Canada gezogen, sie sind zurückgekommen aus familiären Gründen aber mein Vater ist nie wieder glücklich in Deutschland geworden. Mein Vater war französischer Abstammung und Canada war für ihn frankophil genug um dort glücklich zu sein aber leider wollte meine Mutter nicht dort bleiben.

Miss Kosovarja hat geschrieben:Ich empfinde die Sache ganz anders. Du musst vom Ursprung des Problems ausgehen und die daraus resultierenden Folgen verfolgen. Die Probleme fallen ja nicht vom Himmel. Wenn ein Moslem ein Problem mit seiner Glaubensausübung hat, dann entsteht das Problem aus der Intoleranz der Gesellschaft, das ist ja logisch. Und es muss sich keineswegs eine ganze Nation nach einem richten, das verlangt keiner. Aber wie machen es denn jene Leute, die kein Problem damit haben, dass eine muslimische Frau ein Kopftuch trägt? Sie sind offen und akzeptieren, dass es eben ihre Art ist ihr Leben zu leben, auch wenn es nicht der eigenen Lebensweise entspricht.Morganlefay hat geschrieben:Das die moslemische Frau ihren Job verloren hat, nur weil sie ein Kopftuch trug, finde ich nicht korrekt aber Deutschland ist ein christliches Land und dadurch ergeben sich einige Verhaltensregeln. Was die Frau privat macht, ist ihre Sache aber sie sollte als Lehrerin "neutral" sein und ihren Schülern nicht ihre Lebensphilosophie aufdrücken. Durch ihr Kopftuchtragen dokumentiert sie nach Außen ihren Glauben und Kinder dürfen nicht manipuliert werden, in ihrem Fall hätte die Frau es nicht bewußt gemacht aber Kinder nehmen nunmal ERzieher und Autoritäten als Vorbilder und so manches Mädel hätte dann die "nette Lehrerin" nachgeamt.
Für mich gilt ganz einfach, bin ich Moslem und fühle mich in dem Land in dem ich lebe, z. B. Deutschland diskriminiert oder aufgrund meines Glaubens benachteiligt, bin ich ja zwangsläufig irgendwann unglücklich,logisch.
Also muss ICH eine Lösung für mein Problem finden, ich kann ja nicht erwarten, dass eine ganze Nation sich nach meinen Problemen richtet, folgemäßig suche ich mir ein Land in dem ich nach meinem Weltbild entspannt leben kann. Im Extremfall muss ich dieses Land verlassen und in ein Land gehen, wo ich in Frieden nach meinem Glauben leben kann.
Meine Eltern hatten gegen 1959 auch die Nase voll von Deutschland und sind nach Canada gezogen, sie sind zurückgekommen aus familiären Gründen aber mein Vater ist nie wieder glücklich in Deutschland geworden. Mein Vater war französischer Abstammung und Canada war für ihn frankophil genug um dort glücklich zu sein aber leider wollte meine Mutter nicht dort bleiben.
Und ich glaube nicht, dass es eine unbewusste Manipulation auf die Kinder ist. Schließlich gibt es auch an anderen Schulen Lehrerinnen, die Kopftücher tragen, ohne dass jetzt ein Kopftuchwahn bei den weiblichen Schülerinnen entsteht. Zudem würde ich sagen, dass Mädchen in meinem Alter nicht mehr so leicht manipulierbar sind.
Und zusätzlich würde ich dich gerne noch fragen, was denn jetzt genau schlimm daran ist, wenn die Schülerinnen ihr Kopftuch schön finden würden und es selber tragen möchten?
Tut mir Leid, aber meine Meinung ist, dass man sich auch in einem anderen Land integrieren kann, ohne sich und seine Lebensweise aufzugeben. Man kann MITEINANDER leben, wenn man Kompromisse eingeht und lernt "Anderes" zu akzeptieren. Mit ein wenig Offenheit und Toleranz geht alles. Und dafür gibt es genug Beweise und Bestätigungen in Deutschland.

Wie passt ein Elefant in einen VW-Käfer?kosovar hat geschrieben:Morganlefaykosovar hat geschrieben: ich muss schon sagen das deine geschichten sich sehr komisch anhören.
oha , um so 6.30 morgens aufgetackelte russinen in einer teestube, und alle haben es im gleichen auto getrieben
, da haben auch die moslems und die 5 russinnen alle reingepasst
, und hatten auch genug platz um es mitteinander zu treiben
![]()
. hm , erklär mir doch mal wie 5 russinen und die moslems die du erwähnst in einem benz reinpassen und genug platz haben um es miteinander zu treiben.
vielleicht findest du ja die zeit hier drauf zu antworten , ich jedenfalls muss jetzt weg.