kosovar
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Mi, 18. Okt 2006, 14:40

Morganlefay

muss jetzt lachen :lol: , deine geschichten werden immer komischer .weisst du überhaupt wie sowas in ägypten betraft wird ? das ist da nicht normal einfach eine frau anzugrapschen , sowas wird da sehr streng bestrafft , in deutschland würde man für sowas kaum bestraft werden. warum bist du nicht zur polizei hingegangen ? entweder lügst du dir hier was zusammen oder dir gefiel es. in ägypten wissen die was passiert wenn die eine frau angrapschen deswegen würde es kaum jemand wagen und in einem schmuckladen sowieso nicht weil man die da sofort kriegen könnte und dann folgt die strafe und die ist sehr streng.


und wieder stelle ich mir die frage woher du weisst das es moslems waren :shock:

weisst du , wenn man sich deine texte genau durchliesst könnte man das auch als hetze ansehen

kosovar
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Mi, 18. Okt 2006, 14:58

kosovar hat geschrieben: ich muss schon sagen das deine geschichten sich sehr komisch anhören.

oha , um so 6.30 morgens aufgetackelte russinen in einer teestube :D , und alle haben es im gleichen auto getrieben :shock: , da haben auch die moslems und die 5 russinnen alle reingepasst :shock: , und hatten auch genug platz um es mitteinander zu treiben :shock: :shock:. hm , erklär mir doch mal wie 5 russinen und die moslems die du erwähnst in einem benz reinpassen und genug platz haben um es miteinander zu treiben.
Morganlefay

vielleicht findest du ja die zeit hier drauf zu antworten , ich jedenfalls muss jetzt weg.

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Morganlefay
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Mi, 18. Okt 2006, 15:01

Miss Kosovarja hat geschrieben:
Morganlefay hat geschrieben: Das ist überhaupt nicht das Thema, in den Touristengegenden, egal ob Türkei oder Ägypten wird man natürlich wie ein König als Gast behandelt ohne Frage, denn sie wollen ja unser aller Bestes, nämlich unser Geld :!:
In der Türkei habe ich einen sehr guten Freund, er ist Türkei und sie ist Deutsche, sie sind dort beruflich. Ist man mit "Einheimischen" zusammen und sieht die Einstellung von einer anderen Perspektive aus, sieht die sog. Gastfreundschaft wieder ganz anders aus. Es wendet sich das Blatt und der "nette Schmuckverkäufer" wirkt dann aus dem Blickwinkel der Einheimischen schleimig und verlogen.
Ich bin in Ägypten mal zusammen mit meiner Ex-Schwiegermutter in einem Schmuckladen angefummelt worden von einem Moslem! Ich rannte nicht gerade rum, als würde ich ihn dazu animieren. Mein Ex-Mann mußte ihn dann leider davon "überzeugen", dass man auch christliche Frauen mit Respekt behandelt :evil:
Ich könnte Dir 100 Beispiele nennen von moslemischen Männern, die einfach respektlos sind gegenüber "Christinnen". Das ist kein Vorurteil sind erlebte Fakten.
Klar sind die Russinnen bestimmt keine Damen :roll: und das Angebot regelt immer die Nachfrage aber ich mache z. B. einen großen Bogen um eine Gruppe z. B. türkischer Männer, weil ich mich einfach belästigt fühle, wenn ich angeglotzt werde als wäre ich nackt und wenn dann einer mich anspricht, kann ich einfach nicht meine Klappe halten :evil: deshalb gehe ich dieser Konfrontation aus dem Weg.
Insgesamt finde ich, sind speziell moslemische Männer gegenüber Nichtmosleminnen ziemlich respektlos und leider ist oft das Verhalten von eingen deutschen Frauen abstoßend, da sie ja gerade dieses Verhalten forcieren.
Ich versuche jeden Menschen mit REspekt und Anstand zu begegnen aber wird meine menschliche Würde verletzt, muss ich mich wehren.
Aber das alles ist nicht das Thema.
Ich verstehe dich natürlich vollkommen. Ich kann deine Beispiele auch teilweise unterstützen, aber ich bin keine Christin und es passiert auch mir hin und wieder mal. Es liegt nicht daran, dass du Christin bist. Ich glaube nicht, dass die Männer denken: "Ey, da ist eine Christin, lass mal alle hin und die angrabschen!" Es liegt daran, dass du eine Frau bist und wenn du hübsch aussiehst, gucken sie dich halt an.
Ich muss dazu sagen, dass ich auch oft von den moslemischen Männern, zB Albaner, Türken, Libanese, ... "beschützt" werde, wenn man mich mal auf der Straße anmacht. Man macht halt unterschiedliche Erfahrungen, aber diesbezüglich würde ich nicht sagen, dass der Grund an deiner Religionszugehörigkeit liegt.
Es liegt vermutlich in der Natur des Menschen, dass man "die Anderen" nicht akzeptieren oder einfach ignorieren kann. Ich erinnere mich noch ganz genau an die Diskussion im Schulunterricht über eine Frau, die gefeuert wurde, weil sie ein Kopftuch trug.
Muss ja auch nicht sein.

Natürlich ziehe ich mich nicht daran hoch, dass es eine evtl. Glaubenssache ist, wenn man angebaggert wird. Natürlich wird es Mosleminnen teilweise genauso ergehen aber alleine vom Äußeren her erkennt man halt meistens, ob es sich um eine z. B. Deutsche sprich Christin oder Ausländerin (oft Moslemin) handelt. Es geht mir nur darum, dass viele moslemische Männer meinen, deutsche Frauen wären Freiwild aber ihre eigenen Frauen darf keinen ansehen, weil es nämlich dann an die Gesamtehre der Familie geht.

Das die moslemische Frau ihren Job verloren hat, nur weil sie ein Kopftuch trug, finde ich nicht korrekt aber Deutschland ist ein christliches Land und dadurch ergeben sich einige Verhaltensregeln. Was die Frau privat macht, ist ihre Sache aber sie sollte als Lehrerin "neutral" sein und ihren Schülern nicht ihre Lebensphilosophie aufdrücken. Durch ihr Kopftuchtragen dokumentiert sie nach Außen ihren Glauben und Kinder dürfen nicht manipuliert werden, in ihrem Fall hätte die Frau es nicht bewußt gemacht aber Kinder nehmen nunmal ERzieher und Autoritäten als Vorbilder und so manches Mädel hätte dann die "nette Lehrerin" nachgeamt.
Für mich gilt ganz einfach, bin ich Moslem und fühle mich in dem Land in dem ich lebe, z. B. Deutschland diskriminiert oder aufgrund meines Glaubens benachteiligt, bin ich ja zwangsläufig irgendwann unglücklich,logisch.
Also muss ICH eine Lösung für mein Problem finden, ich kann ja nicht erwarten, dass eine ganze Nation sich nach meinen Problemen richtet, folgemäßig suche ich mir ein Land in dem ich nach meinem Weltbild entspannt leben kann. Im Extremfall muss ich dieses Land verlassen und in ein Land gehen, wo ich in Frieden nach meinem Glauben leben kann.
Meine Eltern hatten gegen 1959 auch die Nase voll von Deutschland und sind nach Canada gezogen, sie sind zurückgekommen aus familiären Gründen aber mein Vater ist nie wieder glücklich in Deutschland geworden. Mein Vater war französischer Abstammung und Canada war für ihn frankophil genug um dort glücklich zu sein aber leider wollte meine Mutter nicht dort bleiben.
Morganlefay

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Miss Kosovarja
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Mi, 18. Okt 2006, 15:12

Morganlefay hat geschrieben:Das die moslemische Frau ihren Job verloren hat, nur weil sie ein Kopftuch trug, finde ich nicht korrekt aber Deutschland ist ein christliches Land und dadurch ergeben sich einige Verhaltensregeln. Was die Frau privat macht, ist ihre Sache aber sie sollte als Lehrerin "neutral" sein und ihren Schülern nicht ihre Lebensphilosophie aufdrücken. Durch ihr Kopftuchtragen dokumentiert sie nach Außen ihren Glauben und Kinder dürfen nicht manipuliert werden, in ihrem Fall hätte die Frau es nicht bewußt gemacht aber Kinder nehmen nunmal ERzieher und Autoritäten als Vorbilder und so manches Mädel hätte dann die "nette Lehrerin" nachgeamt.
Für mich gilt ganz einfach, bin ich Moslem und fühle mich in dem Land in dem ich lebe, z. B. Deutschland diskriminiert oder aufgrund meines Glaubens benachteiligt, bin ich ja zwangsläufig irgendwann unglücklich,logisch.
Also muss ICH eine Lösung für mein Problem finden, ich kann ja nicht erwarten, dass eine ganze Nation sich nach meinen Problemen richtet, folgemäßig suche ich mir ein Land in dem ich nach meinem Weltbild entspannt leben kann. Im Extremfall muss ich dieses Land verlassen und in ein Land gehen, wo ich in Frieden nach meinem Glauben leben kann.
Meine Eltern hatten gegen 1959 auch die Nase voll von Deutschland und sind nach Canada gezogen, sie sind zurückgekommen aus familiären Gründen aber mein Vater ist nie wieder glücklich in Deutschland geworden. Mein Vater war französischer Abstammung und Canada war für ihn frankophil genug um dort glücklich zu sein aber leider wollte meine Mutter nicht dort bleiben.
Ich empfinde die Sache ganz anders. Du musst vom Ursprung des Problems ausgehen und die daraus resultierenden Folgen verfolgen. Die Probleme fallen ja nicht vom Himmel. Wenn ein Moslem ein Problem mit seiner Glaubensausübung hat, dann entsteht das Problem aus der Intoleranz der Gesellschaft, das ist ja logisch. Und es muss sich keineswegs eine ganze Nation nach einem richten, das verlangt keiner. Aber wie machen es denn jene Leute, die kein Problem damit haben, dass eine muslimische Frau ein Kopftuch trägt? Sie sind offen und akzeptieren, dass es eben ihre Art ist ihr Leben zu leben, auch wenn es nicht der eigenen Lebensweise entspricht.
Und ich glaube nicht, dass es eine unbewusste Manipulation auf die Kinder ist. Schließlich gibt es auch an anderen Schulen Lehrerinnen, die Kopftücher tragen, ohne dass jetzt ein Kopftuchwahn bei den weiblichen Schülerinnen entsteht. Zudem würde ich sagen, dass Mädchen in meinem Alter nicht mehr so leicht manipulierbar sind.
Und zusätzlich würde ich dich gerne noch fragen, was denn jetzt genau schlimm daran ist, wenn die Schülerinnen ihr Kopftuch schön finden würden und es selber tragen möchten?

Tut mir Leid, aber meine Meinung ist, dass man sich auch in einem anderen Land integrieren kann, ohne sich und seine Lebensweise aufzugeben. Man kann MITEINANDER leben, wenn man Kompromisse eingeht und lernt "Anderes" zu akzeptieren. Mit ein wenig Offenheit und Toleranz geht alles. Und dafür gibt es genug Beweise und Bestätigungen in Deutschland.
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Morganlefay
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Mi, 18. Okt 2006, 15:30

Miss Kosovarja hat geschrieben:
Morganlefay hat geschrieben:Das die moslemische Frau ihren Job verloren hat, nur weil sie ein Kopftuch trug, finde ich nicht korrekt aber Deutschland ist ein christliches Land und dadurch ergeben sich einige Verhaltensregeln. Was die Frau privat macht, ist ihre Sache aber sie sollte als Lehrerin "neutral" sein und ihren Schülern nicht ihre Lebensphilosophie aufdrücken. Durch ihr Kopftuchtragen dokumentiert sie nach Außen ihren Glauben und Kinder dürfen nicht manipuliert werden, in ihrem Fall hätte die Frau es nicht bewußt gemacht aber Kinder nehmen nunmal ERzieher und Autoritäten als Vorbilder und so manches Mädel hätte dann die "nette Lehrerin" nachgeamt.
Für mich gilt ganz einfach, bin ich Moslem und fühle mich in dem Land in dem ich lebe, z. B. Deutschland diskriminiert oder aufgrund meines Glaubens benachteiligt, bin ich ja zwangsläufig irgendwann unglücklich,logisch.
Also muss ICH eine Lösung für mein Problem finden, ich kann ja nicht erwarten, dass eine ganze Nation sich nach meinen Problemen richtet, folgemäßig suche ich mir ein Land in dem ich nach meinem Weltbild entspannt leben kann. Im Extremfall muss ich dieses Land verlassen und in ein Land gehen, wo ich in Frieden nach meinem Glauben leben kann.
Meine Eltern hatten gegen 1959 auch die Nase voll von Deutschland und sind nach Canada gezogen, sie sind zurückgekommen aus familiären Gründen aber mein Vater ist nie wieder glücklich in Deutschland geworden. Mein Vater war französischer Abstammung und Canada war für ihn frankophil genug um dort glücklich zu sein aber leider wollte meine Mutter nicht dort bleiben.
Ich empfinde die Sache ganz anders. Du musst vom Ursprung des Problems ausgehen und die daraus resultierenden Folgen verfolgen. Die Probleme fallen ja nicht vom Himmel. Wenn ein Moslem ein Problem mit seiner Glaubensausübung hat, dann entsteht das Problem aus der Intoleranz der Gesellschaft, das ist ja logisch. Und es muss sich keineswegs eine ganze Nation nach einem richten, das verlangt keiner. Aber wie machen es denn jene Leute, die kein Problem damit haben, dass eine muslimische Frau ein Kopftuch trägt? Sie sind offen und akzeptieren, dass es eben ihre Art ist ihr Leben zu leben, auch wenn es nicht der eigenen Lebensweise entspricht.
Und ich glaube nicht, dass es eine unbewusste Manipulation auf die Kinder ist. Schließlich gibt es auch an anderen Schulen Lehrerinnen, die Kopftücher tragen, ohne dass jetzt ein Kopftuchwahn bei den weiblichen Schülerinnen entsteht. Zudem würde ich sagen, dass Mädchen in meinem Alter nicht mehr so leicht manipulierbar sind.
Und zusätzlich würde ich dich gerne noch fragen, was denn jetzt genau schlimm daran ist, wenn die Schülerinnen ihr Kopftuch schön finden würden und es selber tragen möchten?

Tut mir Leid, aber meine Meinung ist, dass man sich auch in einem anderen Land integrieren kann, ohne sich und seine Lebensweise aufzugeben. Man kann MITEINANDER leben, wenn man Kompromisse eingeht und lernt "Anderes" zu akzeptieren. Mit ein wenig Offenheit und Toleranz geht alles. Und dafür gibt es genug Beweise und Bestätigungen in Deutschland.

Mhh, ich glaube wir reden aneinander vorbei, natürlich kann man sich integrieren ohne seine Lebensweise aufzugeben, dass würde ich nie und könnte ich nie verlangen. Das macht ja eine Nation lebendig.
Wenn die Mädels die Lehrerin kopieren würden und möchten ein Kopftuch tragen als modisches Attribut okay, habe ich nichts dagegen, viele tragen ja auch Piratenkopftücher. Wenn die Mädels auf einmal neugierig würden und würden sich für den Koran interessieren, okay, hätte ich auch nichts dagegen, Kinder experimentieren und das sollen sie ja auch, nur so formt sich ein Charakter. Am Ende entscheidet sich der Mensch selber für seine Gesinnung. Ich kenne einen Jungen, sein Vater ist Moslem und die Mutter ist Deutsche. Er war zunächst konfessionslos aber durch die Schule wurde er neugierig und wollte Messdiener in der katholischen Kirche werden. Er hat sich dann mit 15 Jahren katholisch taufen lassen und ist heute ein sehr gläubiger Christ. Auf der anderen Seite kenne ich einen spanischen Jungen, der Medizin studiert und Moslem geworden ist aus Überzeugung. Das sind alles Beispiele, wo Menschen selber ihre Glaubensrichtung gewählt haben.
Das Kopftuch an sich stört mich überhaupt nicht, ich würde mein Kind auch nicht auf eine Nonnenschule schicken, ganz einfach.
Als Erzieher oder Pädagoge sollte ich zwar anregen aber nie manipulieren.

Mal eine Frage, wie alt bist Du denn, weil Du schreibst, ein Mädel wie ich....du schreibst sehr reif und souverän, Respekt!
Morganlefay

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Miss Kosovarja
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Mi, 18. Okt 2006, 15:47

18 :oops: :wink: Dankeschön für dein Kompliment. Ist nett mit dir zu diskutieren. :)

Die Schule, in welcher die Lehrerin unterrichten sollte, war keine Grundschule oder so. Es handelte sich um ca. meinem Jahrgang, vielleichtl ein bißchen jünger, wenn ich mich recht erinnere.
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Morganlefay
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Mi, 18. Okt 2006, 16:01

kosovar hat geschrieben:
kosovar hat geschrieben: ich muss schon sagen das deine geschichten sich sehr komisch anhören.

oha , um so 6.30 morgens aufgetackelte russinen in einer teestube :D , und alle haben es im gleichen auto getrieben :shock: , da haben auch die moslems und die 5 russinnen alle reingepasst :shock: , und hatten auch genug platz um es mitteinander zu treiben :shock: :shock:. hm , erklär mir doch mal wie 5 russinen und die moslems die du erwähnst in einem benz reinpassen und genug platz haben um es miteinander zu treiben.
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vielleicht findest du ja die zeit hier drauf zu antworten , ich jedenfalls muss jetzt weg.
Wie passt ein Elefant in einen VW-Käfer?
Tür auf Elefant rein und Tür zu.

Die Geschichte in Ägypten ist war und NEIN, ich wollte NICHT von einem schmierigen Kameltreiber angegrabtscht werden. Der Besitzer des Schmuckladens hat den Burschen auch noch zusätzlich aus dem Laden geworfen und sich entschuldigt.
Wer geht sonst in eine Teestube?? Du kannst jetzt auch das Publikum befragen :idea:

Ansonsten sind mir Deine Beiträge zu militant und ich möchte mich nicht mit Dir unterhalten.
Wir können uns repektieren aber wir müssen uns nicht mögen. Mehr will ich dazu nicht sagen!
Morganlefay

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Fr, 20. Okt 2006, 13:58

Morganlefay



es gibt meistens nur türkische teestuben, es gehen auch deutschen italiener und allesmögliche da rein die mit türken befreundet sind.
wenn du ein paar leute siehst die es angeblich mit 5 russinen in einem benz treiben, unmöglich wegen dem platz, und allein wegen der luft würde es keiner in dem benz aushalten ,warum erwähnst du dann ständig moslems und sagst nicht türken , nichtmal das kannst du behaupten, oder deine geschichte von ägypten , warum sagst du nicht ägypter sondern moslem ? dann nennst du ägypter noch kameltreiber ?
das klingt rassistisch , schon mal drüber nachgedacht was du sagst ?
wenn ich was erzählen würde hätte ich auch nicht gesagt, ich habe ein christ gesehen der hat dies oder das gemacht :roll: ,ich würde die nationalität nennen und nicht den glauben.
das was du hier machst ist schlicht und einfach hetze , du tust so unschuldig aber deine beiträge sagen alles , rassistisch eingestellte menschen die sich geschichten ausdenken und beleidigen mag ich nicht. ich werde dich mal lieber die nächste zeit nicht so sehr beachten.

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