hallo
Verfasst: Fr, 05. Mai 2006, 10:13
Jeton und Vienna die zukünftigen Politiker mazedoniens

Albanien - Meinungen & Fragen
https://www.albanien.ch/forum/p3/
Na dann viel spass! Vielleicht können die Beiden ja die Albaner dort einigen, denn es sah lange nicht so gut aus bei denen!arta-wien hat geschrieben:Jeton und Vienna die zukünftigen Politiker mazedoniens![]()
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Vienna hat geschrieben:Naja, natürlich sind Gewerkschaften wichtig, nur lassen die sich, wie Jeton schon erwähnt hat, bei solch einer Wirtschaftslage nicht durchführen. Ich weis leider nicht genau wie hoch die Jugendarbeitslosigkeit in Tetovo und Umgebung ist, aber so aus dem Bauch heraus würd ich sagen 40-60% sicherlich.
Wenn ein ArbeiterIN sich über die Arbeitsverhältniss beschwert, noch dazu wenn er/sie nicht einmal eine qualifizierte Arbeitskraft ist, dann wird er/sie sofort entlassen, es gibt eh Massenweise Ersatz.
Also ich persönlich sehe Gewerkschaften als nachrangig, zuerst einmal sollte die Arbeitslosiglkeit auf ca. 5% gesenkt werden. Und selbst dafür wird man meinem EMpfinden nach (ohne genaue Wirtschaftsdaten zu kennen wie Wachstum, BIP, etc) noch mindestens ein Jahrzehnt dauern.
gewerkschaften sind ein bündniss von arbeitnehmern wie du sicherlich weisst. arbeitnehmer sind die menschen die arbeit haben. ist keine arbeit vorhanden, folglich keine arbeitnehmer, folglich keine gewerkschaften.Shpendi1984 hat geschrieben:Vienna hat geschrieben:Naja, natürlich sind Gewerkschaften wichtig, nur lassen die sich, wie Jeton schon erwähnt hat, bei solch einer Wirtschaftslage nicht durchführen. Ich weis leider nicht genau wie hoch die Jugendarbeitslosigkeit in Tetovo und Umgebung ist, aber so aus dem Bauch heraus würd ich sagen 40-60% sicherlich.
Wenn ein ArbeiterIN sich über die Arbeitsverhältniss beschwert, noch dazu wenn er/sie nicht einmal eine qualifizierte Arbeitskraft ist, dann wird er/sie sofort entlassen, es gibt eh Massenweise Ersatz.
Also ich persönlich sehe Gewerkschaften als nachrangig, zuerst einmal sollte die Arbeitslosiglkeit auf ca. 5% gesenkt werden. Und selbst dafür wird man meinem EMpfinden nach (ohne genaue Wirtschaftsdaten zu kennen wie Wachstum, BIP, etc) noch mindestens ein Jahrzehnt dauern.
So ein Geschwätz! Die Gewerkschaften sind gerade dann sinnvoll, wenn die Wirtschaft nicht stark ist und nicht anersrum!
in viele ländern können sich die leute nicht immer einigen und vor allem wenn es um POLITIK gehtShpendi1984 hat geschrieben:Na dann viel spass! Vielleicht können die Beiden ja die Albaner dort einigen, denn es sah lange nicht so gut aus bei denen!arta-wien hat geschrieben:Jeton und Vienna die zukünftigen Politiker mazedoniens![]()
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So hoch hätte ich die maz. Arbeitslosen zahlen nicht eingeschätzt. Natürlich ist es so wenn es keine Arbeit gibt, dann braucht man auch keine Gesellschaften, aber sollte die maz. Industrie die Arbeiter schlecht bezahlen damit man bessere Bedingungen im Weltmarkt schafft, dann sollten die Arbeiter in der Lage sein dies zu verhindern und das kann nur durch eine Gewerkschaft zustande kommen.Jeton hat geschrieben:gewerkschaften sind ein bündniss von arbeitnehmern wie du sicherlich weisst. arbeitnehmer sind die menschen die arbeit haben. ist keine arbeit vorhanden, folglich keine arbeitnehmer, folglich keine gewerkschaften.Shpendi1984 hat geschrieben:Vienna hat geschrieben:Naja, natürlich sind Gewerkschaften wichtig, nur lassen die sich, wie Jeton schon erwähnt hat, bei solch einer Wirtschaftslage nicht durchführen. Ich weis leider nicht genau wie hoch die Jugendarbeitslosigkeit in Tetovo und Umgebung ist, aber so aus dem Bauch heraus würd ich sagen 40-60% sicherlich.
Wenn ein ArbeiterIN sich über die Arbeitsverhältniss beschwert, noch dazu wenn er/sie nicht einmal eine qualifizierte Arbeitskraft ist, dann wird er/sie sofort entlassen, es gibt eh Massenweise Ersatz.
Also ich persönlich sehe Gewerkschaften als nachrangig, zuerst einmal sollte die Arbeitslosiglkeit auf ca. 5% gesenkt werden. Und selbst dafür wird man meinem EMpfinden nach (ohne genaue Wirtschaftsdaten zu kennen wie Wachstum, BIP, etc) noch mindestens ein Jahrzehnt dauern.
So ein Geschwätz! Die Gewerkschaften sind gerade dann sinnvoll, wenn die Wirtschaft nicht stark ist und nicht anersrum!
bei einer arbeitslosenquote von ca 40% ist die macht der arbeitgeber einfach zu gross. jeder arbeitnehmer ist folglich sofort ersetzbar. kündigungsschutz gibt es nicht oder besser gesagt ist mir nicht bekannt.
also kannst du keinen aufstand der arbeitnehmer fodern wenn sie alle sowieso am existenzminimum leben und das wenige was sie haben auch noch riskieren müssten. müsste dir doch einleuchten.
baoh du mit deine prozente man ohj man has tdu nix besseres zu tun als du mit deine fakten dich anzugeben hehhehh eVienna hat geschrieben:Naja, natürlich sind Gewerkschaften wichtig, nur lassen die sich, wie Jeton schon erwähnt hat, bei solch einer Wirtschaftslage nicht durchführen. Ich weis leider nicht genau wie hoch die Jugendarbeitslosigkeit in Tetovo und Umgebung ist, aber so aus dem Bauch heraus würd ich sagen 40-60% sicherlich.
Wenn ein ArbeiterIN sich über die Arbeitsverhältniss beschwert, noch dazu wenn er/sie nicht einmal eine qualifizierte Arbeitskraft ist, dann wird er/sie sofort entlassen, es gibt eh Massenweise Ersatz.
Also ich persönlich sehe Gewerkschaften als nachrangig, zuerst einmal sollte die Arbeitslosiglkeit auf ca. 5% gesenkt werden. Und selbst dafür wird man meinem EMpfinden nach (ohne genaue Wirtschaftsdaten zu kennen wie Wachstum, BIP, etc) noch mindestens ein Jahrzehnt dauern.
Orphelia hat geschrieben:Natürlich nutzt eine Gewerkschaft einen nichts, wenn man keine Arbeit hat!
Jedoch läuft doch in Maz. zur Zeit alles NUR den wirtschaftlichen Aufschwung hinterher.
In dieser Phase der Entwicklung unseres Landes müsste meiner Meinung jedoch auch darauf geachtet werden, dass solche Sozialen anliegen nicht untergehen.
Die Entwicklung müsste viel mehr wohlproportioniert und koordiniert ablaufen.
Damit späteren Generationen nicht vermeidbare Kämpfe aufgebürdet werden, die wir mit weniger Verlusten ausfechten könnten.
Die Verhandlungsmach hätte man in bestimmten Betrieben schon jetzt.
Denn im besagten Unternehmen aus Tetovo arbeiten verteilt über Maz. Kosovo und Albanien mehrere 100 Arbeiter. Würde beispielsweise der Betrieb in Tetovo bestreikt werden, der sowohl die Tochtergesellschaft als auch fremde Firmen mit Produkten beliefert, wäre das ein schmerzhafter Gewinnverlust in nur 1 Tag. Dem Unternehmen wäre es nicht möglich alle Arbeiter zu entlassen, da er so schnell nicht neue Arbeiter ausbilden kann, so dass es für das Unternehmen günstiger wäre an den Arbeitsbedingungen den Arbeiter zu verändern. Ein solches Vorgehen würde jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch an der Angst der Arbeiter scheitern.
Ich verlange also, dass neben der "Wirtschaftsanbetung" auch Aufklärung geleistet wird!
Ob es in Mazedonien einen Kündigungsschutz vergleichbar mit dem deutschen gib weiß ich leider auch nicht.
Jedoch wird das Recht auf frei Berufswahl etc. und das Recht auf eine sicheren Arbeitsplatz in Art. 32 der '92er Verfassung garantiert und das Recht auf Gründung von Parteien, Vereinen etc. und der Beitritt zu solchen Organisationen ist ebenfalls verfassungsrechtlich garantiert, sodass den Arbeitern aus der alleinigen Organisation keine Konsequenzen drohen würden. Da die Arbeiter solche Konsequenzen rechtlich angreifen könnten!
Aber wahrscheinlich würde die Praxis anders aussehen.
Wie gesagt die wirtschaftliche Entwicklung muss natürlich gefördert werden, dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die gegenwärtigen Arbeitnehmer, die in dieser Phase der Entwicklung beschäftigt werden, nicht die Leidtragenden einer solchen Politik sein dürfen.
Und meiner Ansicht nach muss sich die lokale Politik mehr damit beschäftigen als sie es gegenwärtig tut; nämlich GAR NICHT!!!
Primitive Aussagedaymn hat geschrieben:Orphelia hat geschrieben:Natürlich nutzt eine Gewerkschaft einen nichts, wenn man keine Arbeit hat!
Jedoch läuft doch in Maz. zur Zeit alles NUR den wirtschaftlichen Aufschwung hinterher.
In dieser Phase der Entwicklung unseres Landes müsste meiner Meinung jedoch auch darauf geachtet werden, dass solche Sozialen anliegen nicht untergehen.
Die Entwicklung müsste viel mehr wohlproportioniert und koordiniert ablaufen.
Damit späteren Generationen nicht vermeidbare Kämpfe aufgebürdet werden, die wir mit weniger Verlusten ausfechten könnten.
Die Verhandlungsmach hätte man in bestimmten Betrieben schon jetzt.
Denn im besagten Unternehmen aus Tetovo arbeiten verteilt über Maz. Kosovo und Albanien mehrere 100 Arbeiter. Würde beispielsweise der Betrieb in Tetovo bestreikt werden, der sowohl die Tochtergesellschaft als auch fremde Firmen mit Produkten beliefert, wäre das ein schmerzhafter Gewinnverlust in nur 1 Tag. Dem Unternehmen wäre es nicht möglich alle Arbeiter zu entlassen, da er so schnell nicht neue Arbeiter ausbilden kann, so dass es für das Unternehmen günstiger wäre an den Arbeitsbedingungen den Arbeiter zu verändern. Ein solches Vorgehen würde jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch an der Angst der Arbeiter scheitern.
Ich verlange also, dass neben der "Wirtschaftsanbetung" auch Aufklärung geleistet wird!
Ob es in Mazedonien einen Kündigungsschutz vergleichbar mit dem deutschen gib weiß ich leider auch nicht.
Jedoch wird das Recht auf frei Berufswahl etc. und das Recht auf eine sicheren Arbeitsplatz in Art. 32 der '92er Verfassung garantiert und das Recht auf Gründung von Parteien, Vereinen etc. und der Beitritt zu solchen Organisationen ist ebenfalls verfassungsrechtlich garantiert, sodass den Arbeitern aus der alleinigen Organisation keine Konsequenzen drohen würden. Da die Arbeiter solche Konsequenzen rechtlich angreifen könnten!
Aber wahrscheinlich würde die Praxis anders aussehen.
Wie gesagt die wirtschaftliche Entwicklung muss natürlich gefördert werden, dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die gegenwärtigen Arbeitnehmer, die in dieser Phase der Entwicklung beschäftigt werden, nicht die Leidtragenden einer solchen Politik sein dürfen.
Und meiner Ansicht nach muss sich die lokale Politik mehr damit beschäftigen als sie es gegenwärtig tut; nämlich GAR NICHT!!!
BAOH MÄDCHEN BIST DU SO EINE MINISTERIN VON MAZ: ODER DIE KLUGE ALBANERIN VON ?????????? NAJA DU HAST IMMER RECHT ICH GEB DIR AUCH RECHT HAB KEINE ANDERE WAHL
LOL IHC HAB NET MAL DURCHGELESEN WAS DU DA GELABERT HAST ABER NUR WEIL DU SO EINEN SCHÖNEN AUFSATZ DA STEHN HAST
Hallo OrpheliaOrphelia hat geschrieben:Natürlich nutzt eine Gewerkschaft einen nichts, wenn man keine Arbeit hat!
Jedoch läuft doch in Maz. zur Zeit alles NUR den wirtschaftlichen Aufschwung hinterher.
In dieser Phase der Entwicklung unseres Landes müsste meiner Meinung jedoch auch darauf geachtet werden, dass solche Sozialen anliegen nicht untergehen.
Die Entwicklung müsste viel mehr wohlproportioniert und koordiniert ablaufen.
Damit späteren Generationen nicht vermeidbare Kämpfe aufgebürdet werden, die wir mit weniger Verlusten ausfechten könnten.
Die Verhandlungsmach hätte man in bestimmten Betrieben schon jetzt.
Denn im besagten Unternehmen aus Tetovo arbeiten verteilt über Maz. Kosovo und Albanien mehrere 100 Arbeiter. Würde beispielsweise der Betrieb in Tetovo bestreikt werden, der sowohl die Tochtergesellschaft als auch fremde Firmen mit Produkten beliefert, wäre das ein schmerzhafter Gewinnverlust in nur 1 Tag. Dem Unternehmen wäre es nicht möglich alle Arbeiter zu entlassen, da er so schnell nicht neue Arbeiter ausbilden kann, so dass es für das Unternehmen günstiger wäre an den Arbeitsbedingungen den Arbeiter zu verändern. Ein solches Vorgehen würde jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch an der Angst der Arbeiter scheitern.
Ich verlange also, dass neben der "Wirtschaftsanbetung" auch Aufklärung geleistet wird!
Ob es in Mazedonien einen Kündigungsschutz vergleichbar mit dem deutschen gib weiß ich leider auch nicht.
Blerimi, die hatt den text sicher angefangen zu lesen, aber wohl nichtBlerimi1981 hat geschrieben:[
Primitive Aussage
Mein Gott wie kannst du jemandem recht geben wen du nicht mal den Text gelesen hast?