gebrochenes herz, die oben von mir gestellten Zitate, die ich kritisiert habe und die du geschrieben hast,
waren zweideutig und ich hatte das gefühl das du das negativ gemeint hast.
Nimm das nicht als Angriff .. Ja ich habe einpaar Wörter wie "Rumgekotze "
benutzt, wo es vielleicht netter gewesen wäre zu sagen " Gerede" oder sowas.. nun ja letzendlich wollt ich nur analysieren was du meinst und auch mal meine Eindrücke geben, vielleicht war ich da etwas zu grob , aber so bin ich nun mal

mal grob..
Naja dann musst du nächstes mal detailierter werden, was du meinst..
Irgendwo aber muss ich sagen, das es Wörter gab die man nicht anders zu verstehen hat. "Wie früher.." , "finanziell abhängig" etc. .
Mein "Gemütszustand beruhte darauf, das ich denke, das gerade die europäischen Medien viel rausnehmen und Behauptungen ohne Hintergründe darstellen.
Ich will dir , ein Beispiel geben, falls du es hören möchtest.
Eine Familie im Dorf hat, wie du schon erahnen kannst ,viel arbeit.
Es gibt 3 Arbeiten, die bei uns unterschieden werden :
Die Arbeit für das eigene Feld und Familie
Die Arbeit für die Nachbarschaft (meist unentgeldlich und gegenseitig)
Die Arbeit für das Geld in der Stadt und im Nachbardorf, Dorf, Firma was auch immer ..
Diese familiäre, nachbarschaftliche und entgeldliche Arbeit müssen beide
Geschlechter nachkommen.
Ich rede jetzt von einem mir bekannten kosova-albanischen Dorf.
Es ist kaum zumutbar, die Frauen schwer am Feld arbeiten zu lassen (vorausgesetzt die Frau ist stark gebaut oder trainiert),
somit müssen sie meist nicht auf dem Feld arbeiten bzw. weniger.
Leider ist es Biologisch so gegeben, das der männliche Körper zumeist
mehr an körperlichen Kräften besitzt und mehr Belastbarkeit ausstehen kann.Das ist keinesfalls sexistisch gemeint aber eine Tatsache. Wer mit einer Sense das hohe Gras geschnitten hat, weiß wovon ich spreche, vorallem das so eine Sense ganz schön viel wiegen kann.
Nun wenn die Frauen auf dem Feld nicht in dem Maßen arbeiten können als die Männer, bleiben andere Aufgaben bestehen und da der Mann nicht 24 Stunden alles machen kann so werden tägliche Aufgabenziele gesetzt.
Die Schlachtung, die Zerlegung von Fleisch und auch andere häusliche Dinge, räuchern , Kühe rausbringen etc. übernimmt größtenteils meistens der Mann. Dies scheint für die westliche Welt sehr sexistisch zu sein, nun ja beide arbeiten sei es auf dem Feld bei 40 Grad zu stehen und zu schwitzen oder das Essen zu machen sind keine leichten Aufgaben.
Nachbarschaftshilfe ist so, das man dessen Felder mitaufarbeiten muss, damit sie einen auch helfen.. praktisch.. Auch bei den Frauen ist eine große Nachbarschaftshilfe, jede Frau übernimmt bestimmte Aufgaben in der Nachbarschaft, die eine ist Hebame, die andere heilt Knochenbrüche, die andere studiert und geht in die Stadt und arbeitet, wiederum die andere ist Lehrerin usw.. Eigentlich gar nicht so sexistisch wie es scheint und wo ich jetzt weiß das du das auch nicht so gemeint hast.
naja auch dieses Beispiel ist nicht pauschalisierbar, aber dennoch wollt ich das mal umschildern.