das sind dinge die einfach über unser urteilsvermögen gehen...Zymer hat geschrieben:Zum Beispiel: bei einer Mondfinsternis wurde der Mond nicht richtig verdeckt. Man konnte zwei Hörner sehen. Viele Menschen haben gesagt, das wären die Hörner des Teufels gewesen, weil danach viele unerklärliche dinge passiert sind. Vielleicht war es so, aber vielleicht haben die Menschen vieles was eigentlich täglich passier mit diesem Bild im Verbindung gebracht.
Zymer klar wenn es twas ist was du nicht sagen möchtest, kein Problem ^^Zymer hat geschrieben:Miss-B es ist wirklich etwas persönliches. Ich möchte dir nicht Angst machen, weil es kein Grund gibt angst zu haben. Ich habe früher auch nicht an aussergewöhnliches und unerklärliches geglaubt. Ich habe immer versucht solche Sachen irgendwie zu erklären. Vor ein paar Jahren wurde mir aber eben das Gegenteil bewiesen. Ich glaube alles passiert, wie es passieren muss. Alles was passiert hat seine Gründe.
Zymer hat geschrieben:Hier eine andere Geschichte Miss-B. Es ist wirklich so passiert!!!
Ich bin mit 7 Jahren mit meinem Hund in den Wald gegangen. Ich und meine Familie sind ein paar Wochen vorher von meinem Geburtsort, einem Bergdorf, in einem anderen Dorf gezogen. Mein Onkel und seine engste Familie sind im Bergdorf geblieben, weil die Schafe unten in der Ebene nicht genug Futter hatten. Ich wollte im Wald Pilze sammeln um sie zu verkaufen. Dabei habe ich nicht bemerkt das ich sehr tief im Wald rein gegangen bin. Ich habe die Orientierung verloren und es ist dunkel geworden. Wie ihr wisst gibt es in den Wäldern in Kosovo sehr viele wilde Tiere, vor allem in den Bergen. Ich hatte gar nichts dabei, ausser eine Tasche und eben meinen Hund. Der liebe Gott hat mich beschütz und hat meinen Hund dazu gebracht mich nicht zu verlassen. Ob ihr es glaubt oder nicht, mein Hund ist in keiner Sekunde von mir gewichen, irgendwie hat er gespürt das ich Angst hatte und das ich ihn brauchte. Mein Hund war in dem Bergdorf aufgewachsen und kannte den Weg, weil er immer mit unseren Schafen unterwegs war. Ich habe ihn am Fell gepackt und er hat mich gegen 2 Uhr nachts zu meinem Onkel nach hause gebracht. Meine Familie hat überall nach mir gesucht. Ich habe diesen Hund bis heute nicht vergessen und ich habe geweint als er gestorben ist. Deswegen mag ich Tier, vor allem Hunde. Aber all dies ist eben nicht per Zufall passiert, es hätte auch schief gehen können. Aber der liebe Gott hat meinen Hund eben dazu gebracht mich zu beschützen.

unbekannt hat geschrieben:"Gloomy Sunday", so heisst das Lied, dass der ungarische Komponist Reszo Seress an einem Sonntag im Dezember im Jahre 1932 niederschrieb, einen Tag, nachdem seine Freundin ihn verlassen hatte und ihre Verlobung mit ihm gelöst hatte. Die Melodie kam ihm in den Sinn, als er zutiefst betrübt war, und stand in dem unheimlichen Ruf, Menschen zum Selbstmord anzustiften. Der Text des Liedes, der übersetzt "Düsterer Sonntag" heisst, handelt von einem Mann, dessen Frau stirbt und er überlegt, Selbstmord zu begehen, um wieder mit ihr vereint zu sein.
"Die ersten Plattenfirmen lehnten das Lied ab, da es zu melancholisch war. Eine meinte sogar, dass es besser wäre, die Menschen würden diese Melodie nie hören - und hatten damit wohl nicht so unrecht, denn als das Lied schließlich veröffentlicht wurde, erhielt es bald den Ruf Menschen zum Selbstmord zu treiben. Tane Jacksan berichtete in "The Unknown" (Mai 1987) über die unheilvollen Geschichte dieses Liedes und über weitere Fälle, obwohl keiner der betroffenen Menschen namentlich genannt wurde. Unter den Opfern waren sogar Sänger, die diese Melodie in ihrem Repertoire hatten."
Die ungarische Regierung und Sender wie BBC sprachen sich für ein generelles Sendeverbot aus und 220 dokumentierte Fälle, in denen Familien mit einem Selbstmord in Verbindung mit "Gloomy Sunday" gebracht wurden, gibt es.
Die Frage ist, wie so etwas passieren kann. Tane Jackson, der über diese Vorfälle berichtete, hatte die Theorie, dass sich der ganze Kummer und die Depression des Komponisten auf das Lied praktisch überschlugen, und die unheilvolle Wirkung mitnahm, und die einzige Möglichkeit, diese Trauer zu vergessen, Selbstmord war.
"Auch die Menschen, welche für das Entstehen von "Gloomy Sunday" verantwortlich waren, konnten sich seinem unheilvollen Einfluss nicht entziehen. Der Komponist Reszo Seress beging 1968 Selbstmord. Er sprang von einem Gebäude, nachdem er festgestellt hatte, das er vermutlich keinen Hit mehr schreiben konnte. Und das Mädchen, das ihn vor all den Jahren sitzen gelassen hatte, hatte bereits Jahre davor Selbstmord gegangen. Sie wurde tot neben einem Stück Papier aufgefunden, auf welchem sie die Worte "Gloomy Sunday" schrieb."
Ein Lied das zum Selbstmord bewegt?
Miss Kosovarja hat geschrieben:Ich verschiebe die Nebendiskussionen mal in den Spam-Thread, denn wenn jemand Interesse an den unheimlichen Dingen hat, muss er sich zwangsläufig auch durch das Geplauder durchkämpfen und das ist nicht so vorteilhaft.
