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Visarja
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Registriert: Sa, 17. Feb 2007, 23:21

Neue Bleiberechtsreglung vom Innenministerium

Mo, 19. Mär 2007, 22:59

Hallo Leute :D

Nun wurde vor einer Woche vom Innenministerium beschlossen, dass die Frist zur Erbringung der Bleiberechtsvoraussetzungen bis 2009 verlängert wird.

Wie findet ihr das alles?,
Ist das gerechtfertigt oder werden die Ausländer noch mehr in die Enge getrieben?

tung tung klm :wink:
Është bërë bota si laraska krijon fytyra me dy maska një dje, tjetër sot, nesër duket si robot...

Die Augen sind das Fenster zur Seele. ;-)

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!!!

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kosovotraene1
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Di, 20. Mär 2007, 2:53

hallo visarja,

das ist so ein zweischneidiges schwert-
auf der einen seite denke ich, ja das ist ne längere prüfzeit für ausländer denn sie müssen ja in einem festen arbeitsverhältnis sein und nicht vom sozialamt leben,etc.....
denke eben deutsche schmarotzer gibt es schon genug........
auf der anderen seite ist es auch eine unsichere sache für den ausländer-
ich denke aber das es kein problem gibt seine bleibezeit auf unbefristet zu bekommen, wenn alles im umfeld geregelt läuft, oder?
kenn mich nicht so sehr damit aus-
weis aber von meinem schwager, der eben keine deutsche frau hat und trotzdem seinen unbefristeten pass besitzt!
er hat ihn meines wissens nach 10 jahren bekommen.

gruß tanja
wünsch euch einen schönen Tag



Ka njerz qe nuk din qka folin,
e kur folin ma mir mos tkishin fol

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Visarja
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Registriert: Sa, 17. Feb 2007, 23:21

Do, 22. Mär 2007, 15:32

Hey Tanja :D

Danke für deinen Beitrag.

Also ich persönlich denke, dass die Politiker viele Überlegungen auseracht gelassen haben.

Die neue Grundlage finde ich in sofern für junge und gesunde Ausländer, die etwas aus ihrem leben machen möchten, ganz in Ordnung.
Jedoch ist es nicht nachvollziehrbar für alte, kranke und erwerbsunfähige Ausländer.

Viele Albaner haben alles Hab und Gut aufgeben und mussten ihre Heimat „Kosovo“ verlassen und nach Deutschland fliehen. Sie wurden in Deutschland aufgenommen, um für eine kurze Zeit geduldet zu werden; aus dieser „kurzen Zeit“ wurden Jahre. Sie wurden mit Ausländern in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht, wodurch es für sie schwierig war sich in der deutschen Gesellschft wieder zufinden.
Sie durften nicht arbeiten, sie hatten keine Bewegungsfreiheit, d. h. außer z.B. NRW durften sie sich in keinem anderen Bundesland aufhalten, auch nicht zu Besuch.

Und jetzt kommt man nach so vielen Jahren und möchte, diese bisher nicht so viel beachteten Ausländer in die Gesellschaft integrieren.
Wie denn, wenn bis zum derzeitigen Zeitpunkt nichts für die Integration dieser Ausländer gemacht habe. :roll:

Dieses Grundlage entspricht somit nur jungen und gesunden Menschen, die eine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Hierbei wurde jedoch keine Rücksicht auf die alten, kranken oder erwerbsunfähigen Ausländern genommen, was sehr sehr bedauerlich ist :(

okey tung tung klm :wink:
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ajshe
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Do, 04. Nov 2010, 12:14

Ja und was soll man deiner Meinung nach sonst machen? Sie nicht integrieren?
In anderen Ländern wird vorausgesetzt, dass man "sich selbst" integriert. Wenn ich nicht zurück in meine Heimat will, dann muß ich zusehen, dass ich die Landessprache lerne, eine Arbeit finde & mein Leben geregelt bekomme, genau so dass ich die Gesetze etc. respektiere. Egal, wie alt ich bin.
Was sollen wir noch alles anbieten? Sprachkurse, Integrationskurse, Ausbildungen... Solche Angebote gibt's nicht in jedem EU-Land, aber es wird immer nur gemeckert...
Wenn die Ausländer auch immer nur unter sich bleiben, ist es auch kein Wunder, dass das mit der Integration nicht hinhaut. Aber so funktioniert es nunmal nicht! Nicht nur wir Deutschen können immer nur auf die Ausländer zugehen, von ihnen muß auch was kommen. Wer nur unter sich bleiben will, sollte halt in seiner Heimat bleiben.
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